Beiträge von bina.63

    Hier das Fazit zum Hotel Sokha Palace Siam Reap:

    Das Hotel liegt etwas außerhalb des Zentrums. Mit dem Tuk-Tuk ist man für 3 Dollar schnell im Ort. Das 4 Sterne Hotel war wirklich klasse. Schöne, großzügige Zimmer mit ca 2,40 breitem Bett, einem Balkon mit 2 Hockern und Tisch, einem kleinen aber ausreichendem Badezimmer mit Dusche.
    Der Pool im Zentrum der Anlage war richtig groß, mit 1,40 m Tiefe. Das,Frühstück war klasse mit sehr viel Auswahl, Frontcoking und vielen regionalen Gerichten. Der Kaffee schmeckte gut, die Säfte waren nicht zu süß und das Obst war soooooo lecker.
    Auch die 2 Gerichte die wir im Restaurant gegessen hatten waren gut. Der Service in allen Bereichen top!

    Fazit Angkor Wat: man kann es nicht in Worte fassen, es ist so beeindruckend selbst dort zu stehen. Diese Größe, diese Bauwerke, diese Details, die Pflanzen die sich ihr Terrain zurück erobern. Einfach grandios! Wen es interessiert, der muss einfach selbst hinfahren <3<3<3

    Um 17 Uhr trafen wir uns alle in der Lobby. Unser Bus samt Fahrer wartete schon vor der Hoteltür. Wir fuhren das kurze Stück zum Restaurant Banana Tree

    Uih, mein gebratener Fisch war sooooo lecker. Die Atmosphäre war jetzt nicht vergleichbar mit dem Gartenrestauramt in Siam reap, aber es war jetzt halt mitten in der Stadt und das Essen war wirklich gut. Der Bus brachte uns anschließend zum Bootsanleger.

    Und wir stiegen aber ein Boot nur für uns und saßen alle auf dem Oberdeck.

    Hier konnten wir den Ausblick genießen und fuhren sogar ein Stück auf dem Mekong

    New York, New York......ach nein sorry, Phnom Penh ^^

    Der Bootsanleger war genau gegenüber dem Night Market den wir anschließend noch besuchten. Es gab eine Bühne mit Livemusik, Verkaufs- und Essensständen

    Hier drehten wir mit etwas Freizeit in eine Runde bevor uns der Bus durchs abendliche Phnom Penh zum Hotel zurück fuhr.

    Viele trafen sich noch auf einen Absacker an der Polobar auf der 14. Etage mit diesem Blick

    Der Pool und die Bar ist bis 22 Uhr geöffnet

    Was für ein beeindruckender weiterer Tag. Nach dem Abend war die 6 Stunden Anreise schon wieder vergessen. Was wir nicht vergessen werden, ist unseren Reiseleiter von dem wir uns leider in der Lobby verabschieden mussten ;(

    Wie gerne hätten wir ihn noch behalten. Aber er übernimmt heute früh eine neue Gruppe und bringt sie nach Siam Reap. Er war ein toller Reiseleiter und so sympathischer Typ.

    Die Infos aus Kambodscha sind wirklich interessant, vielen Dank dass du diese mit uns teilst. Das Restaurant sah wirklich ganz bezaubernd aus. Hast du dich auch getraut, etwas von den speziellen Snacks bei dem anderen Stop zu probieren?

    Nein, ich habe es nicht probiert Izy, aber Mitreisende aus dem Bus. Man erzählte uns die Spinnenbeine seien sehr trocken gewesen. Ich kann mir allerdings auch vorstellen dass da nicht wirklich was dran ist.

    Auf Plastikmatten wird vor den Häusern und Hütten Reise getrocknet. Oder so wie 8ben auf dem Bild auf dem Feld nebenan.

    Dieser wird dann in Fabriken von der Schale getrennt. Entweder muss man für die Arbeit bezahlen oder man verzichtet auf die Schale die dann als Hühnerfutter weiterverkauft wird.

    Wir hatten nach gut 2 Std eine Pause von 20 Minuten. Das Lokal sah sehr schön aus, mit kleinen Strohhütten und Blick aufs Wasser.

    Manchmal sieht man dort auch BMWs.... Bauern mit Wasserbüffel. Leider waren scheinbar zur Zeit alle in Pause. Die Toiletten waren auch hier wieder in Ordnung.

    Wir erhielten anschließend Infos zum Schulsystem, bis zum Abitur ist die Schule kostenlos außer 2 x Uniform und Bücher für 40 Dollar. Universität hingegen ist kostenpflichtig oder mit Abschluß A und B bekommt man Stipendium. Es gibt nicht wirklich Ausbildungsplätze selbst als Bauarbeiter hat man hier oft Abitur.

    Wenn man als Elektriker oder auch Installateur eine Ausbildung machen möchte bekommt man kein Geld dafür sondern muss dafür zahlen. Viele junge Leute möchten daher nach Europa.

    Inzwischen gibt es für die vielen Roller auch Helmpflicht, bei Verstoß 15 Euro. Es werden auf den Straßen auch Laserkontrollen durchgeführt, da sind die Gebühren je nach Überschreitung ab 50 Dollar Strafe.

    Nach weiteren 2 Stunden gab es einen weiteren "technischen Stopp" hier gab es auch viele einheimische Snacks: wie Maden, Fledermäuse, Flughunde, Skorpione, kleine Vögel, Heuschrecken und Vogelspinnen. Alles war cross fritiert.

    Es gab "Mutige" die die Vogelspinne probierten. Dazu gab es ganz viel frisches und getrocknetes aber wie Bananen. Mandarinen, Pomelo, Ananas, Kokosnüsse und einiges mehr. Anschließend hatten wir nur noch gut 1 Stunde Fahrt bis zum Hotel.

    Auch heute gab es im Bus für uns gekühltes Wasser unbegrenzt und zum leichteren Aus- und Einsteigen stand ein Fußbänkchen und eine helfende Hand des freundlichen Busfahrers bereit. Radeit verteilte schon Gästebogen zur Bewertung der Reiseleiter für Siam Reap und Phnom Penh.

    Phnom Penh hat 3 Millionen Einwohner. Es wurde als Hinweis gegeben keine Portemonnaie mitnehmen, sondern eher Bargeld in der Tasche. Mit Kameras sollte man etwas vorsichtig sein und die Handys nicht zum Filmen hoch halten. Es tauchen immer mal wieder Rollerfahrer auf die dann die Handys wegschnappen. Ansonsten ist es wohl auch nicht gefährlicher als in europäischen Hauptstädten.

    Früher hieß Phnom Penh die vierarmige Flüsse Stadt. 1866 wurde von den Franzosen die Stadt gebaut und diese mit einem Damm gesichert. Es gibt heute noch das französische Viertel.

    Wir sind im Hotel Onra untergebracht und bekamen Zimmer 205....

    Ein großzügiges Zimmer mit großem Bad und ebenerdiger Dusche


    Allerdings man nicht wirklich raus gucken, da ein großer Container vor dem Fenster steht. Also wieder zur Rezeption und nachgefragt

    Wir bekamen 605 und hatten diesen Ausblick

    Wenn man freie Zimmer hat, warum macht man es dann nicht gleich so...

    Der Ministerpräsident von Kambodscha ist heute zu Gast auf einem Kongress im gegenüberliegenden Conventioncenter. Seit gestern kamen wir nur mit Security Kontrolle ins Hotel. Heute flogen die Hubschrauber über die Region. Es findet die "Siam Reap- Angkor Summit on a mine-free World". Abschied vom Sokha Palace Siam Reap

    Heute gab es keinen Mittagsstopp sondern nur 2 kurze Stopps über die Nationalstrasse 6, eigentlich nur zweispurig, immer geradeaus.

    Vor uns lagen 340 km. Dafür bekamen wir die Möglichkeit mit Radeit um 17 Uhr zum gemeinsamen Abendessen zu fahren und anschließend eine Bootsfahrt zu machen. In Phnom Penh verläuft ein vierarminger Fluß u.a. mit dem Mekong.

    Unser Radeit erzählte uns von seiner Frau, wie sie sich kennengelernt haben und über seine Hochzeit. In der Regel zahlt der Mann ca. 5000 Dollar Brautgeld. Als er nach 2 Jahren seine jetzige Frau heiraten wollte, gingen die Eltern mit den Sternzeichen des Paare zum Wahrsager. Der 1. Wahrsager sagte sie sollten sich besser trennen. Da sie aber unbedingt heiraten wollten, schickte er seine Mutter zu einem anderen Wahrsager, dieser sagte dann ja es geht aber erst ein Jahr später. Das Brautgeld Betrug 2500 Dollar, davon wird die Hochzeit bezahlt.die Gäste bezahlen für die Feier heute mindestens 15 Dollar.

    Die Zeremonie selbst ist sehr anstrengend z.B. 2 Stunden im Schneider- oder Lotussitz sitzen. Es wird nach jeder Zeremonie die Kleidung gewechselt. Gesamtdauer 3 Tage, am letzten Tag gibt es eine Party mit mindestens 400 Gäste.

    Große Hochzeiten feiern mit bis zu 1700 Gästen. Diese Tradition geht in den Städten langsam verloren, auf dem Land ist es noch üblich das es Zweckhochzeiten gibt.

    Viele kambotschanische Arbeiter gehen in Thailand arbeiten z.B. Bauarbeiter verdienen viel mehr als hier. Es gibt viel Textilindustrie, allerdings wird hier nur genäht, die Stoffe kommen z.B. aus China. Am Straßenrand waren Stände die in Bambus geräucherten Klebereis verkauften.

    Wir sahen einige Wasserbüffel zum Teil vereinzelt auf dem Feld oder auch als Herde.

    Die Stelzenhäuser an der Straße sind nicht wegen dem Hochwasser gebaut worden, sondern als Schattenplätze zum Teil mit Hängematten. Hier wird mittags zwischen 12-14 Uhr Siesta gehalten. Auch in den Städten gehen die Menschen zur Mittagspause nach Hause, essen und ruhen sich aus. Leider war die Spiegelung im Bus auf den Fotos zu stark.

    Anke66 liebe Anke, es freut mich eure sicher eh schon große Vorfreude auf eure Reise intensivieren zu können. Das wird sich auch mega toll <3

    Wie schön, dass dir und deinem Mann mein Reisebericht gefällt :thumbup:

    Wir sitzen jetzt auf der Hotelterrasse mit Poolblick nachdem wir die Apsara Show besucht haben. Eine traditionelle Show in Kambodscha

    Davor gab es eon all you can eat Büffet, was wirklich gut war. Auch die Show hat uns gefallen und das ganze Drumherum war sehr gut organisiert. Von der Show kann ich euch hier leider keine Bilder zeigen.

    Das ist hier unser letztes Angkor Bier, morgen früh heißt es Koffer packen und ab in den Bus zur Weiterfahrt nach Phnom Penh, mit 300 km, 2 Pausen, keine Autobahn, ca. 6 Stunden.

    Auf in ein neues Abenteuer.

    Wir bummelten vorbei am Touristikmarkt und weiter ins Innere zum Old Market dem eigentlichen Einheimischenmarkt.


    An vielen Ständen wurde Fisch angeboten, es gab Viele Flächen wo die Ware einfach auf dem Boden lag und die Marktfrauen einfach drumherum saßen. Unsere Hygienevorstellungen sind da doch sehr unterschiedlich. Wir gingen die Gänge mal hin und zurück. Unser Ziel war die Pub Street,hier standen ca. 15-20 Autos der Luxusklasse, die scheinbar an einer Rallye teilnehmen. Die Fahrer hatten Shirts mit Startnummern an.


    Selbst die Polizisten und das Personal der umliegenden Restaurants ließen sich vor den Autos fotografieren.


    Wir suchten uns einen Platz auf der Terrasse eines Restaurants, bestellten uns 1xCurry mit Chicken und 1xNudeln mit Gemüse und Shrimps. Beides war wirklich lecker. Das Angkor Bier löschte den Durst. 0,3 L Draft Bier für 1 $.... da wir happy hour hatten 0,5 $. Was für Preise. Das Curry und auch die Nudeln mit Shrimps kosteten 5 $ und das auf der Touristenstrasse. Wobei unsere persönliche Meinung, es ist schon ähnlich wie am Ballermann. Nicht so ganz unsers.... so waren wir auch zu abgesprochener Zeit wieder am Bus. Es war jedem freigestellt ob er sonst auch in Eigenregie wieder zum Hotel zurückkehren möchte. Uns rief der Pool und die Liegen bzw die Stühle....denn leider gab es sie auch hier, die Liegen reservierer.

    Wir könnten auch das gegenüber liegende 5 Sterne Hotel Sokha Palace nutzen. Dort ist wohl mehr Platz mit Liegen zur Verfügung und auch ein Meerwasserpool. Dann hätten wir uns aber doch wieder komplett anziehen müssen und nicht mit den Bademäntel über die Straße gehen können.
    Es war schon o.k. und wir fanden ein Platz mit 2 Stühlen und 1 Tisch im Schatten.
    Jetzt ist noch Zeit bis zum nächsten Programmpunkt heute Abend. Abholung ist um 17.45 Uhr mit dem Bus zur Abendveranstaltung, zu der sich übrigens alle Mitreisenden geschlossen angemeldet haben.

    Das Kloster steht demnächst wieder auf dem Trocknen.

    Kurz danach war 15 Minuten an der Krokodilfarm mit kleinem Shop. Hier kauften wir 2 Magnete für Zuhause.

    Hier kaufte ich zwei Magnete von Kambodscha und wir schauten uns etwas ums

    Auf dem Rückweg machte ich noch einige Fotos von dem normalen Leben der Bootbewohner, dass so ganz fremd für uns ist


    So ein Haus kann man übrigens für 4000-5000 € nach seiner Vorstellung bauen lassen, zieht ein und darf irgendwo damit bleiben.

    Die jungen Leute ziehen aber mehr und mehr weg bzw kommen nach Schule und Studium nicht mehr zurück.

    Hier machte jemand Pause in der Hängematte

    Hier wurden gerade Lebensmittel verkauft damit die Leute nicht zum Markt müssen. Auf anderen Booten wurde gerade die Babys und Kleinkinder mit einer Kelle Wasser aus dem See gebadet.

    Das Wasser wird zum Baden, Schwimmen, Geschir spülen und Wäsche waschen genutzt. Nur zum Kochen holen die Menschen sich das saubere Wasser aus den Tanks. Nach ca. 1,5 Stunden waren wir zurück am Ausgangspunkt und wurden dann in der Stadt Siam Reap gebracht.

    Auch sichtbar durch die Stromleitung und die Bäume. Die kleinen Gestelle der überfluteten Häuser bekommen später wieder Strohdächer drauf gelegt und bewohnt.

    Die Wasserhyazinten werden als Salat gegessen und die Stiele zum Flechten für Hängematten genutzt.

    Der Wassertank steht den Menschen die auf den Booten leben, zum Kochen zur Verfügung

    Das Tor ist das Tor zum Kloster und normalerweise ist diese Straße für Autos und Busse. Jetzt ist alles noch überschwemmt.

    Die schwimmenden Wasserflasche sind Fischernetze. Da hier aber oft mit zu engen Netzen gefischt wird, ist es überfischt.

    Im April/Mai kann man bei 1-1,5 Meter Tiefe Mitten im See stehen.

    Unterhalb der Fähnchen befinden sich Reusen für Südwassergarnelen.
    Es kommen Welse mit einem Gewicht von 200 Kilo vor. Allerdings eher Richtung Laos wo auch die Süßwasserdelfine leben.

    Transportboote, schwer beladen und sehr schnell unterwegs

    Das Schiff, die Quee Tara, fuhr vor ca 10/15 Jahren als Fluss Kreuzfahrtschiff auf dem Mekong ohne Klimaanlage und mit Hängematten statt Betten

    Katy ich freue mich wenn dir mein Bericht gefällt. Für mich selbst sind solche Live RB immer ein intensives Festhalten des Erlebten und leichter direkt zu schreiben als später aus der Erinnerung. Ich schreibe Vieles während der Busfahrten im Handy vor oder so wie jetzt in Ruhe am Pool. Sortiere Fotos und kopiere dann die Texte ein. Diese habe ich dann zu Hause schnell für Fotobücher oder Bewertungen zur Hand.

    Pünktlich um 9.30 Uhr waren alle im Bus.
    Unser Ziel war der Tonle Sap.

    Vorbei an Landwirtschaftsflächen, Reisfeldern


    Zwischen Trocken-und Regenzeit liegt der Unterschied zwischen 2500 qkm auf 27.000 qkm. Die Einwohner können in der Trockenzeit mit Rollern und Räder fahren, in der Regenzeit wird alles hoch in die Pfahlbauten gestellt und können sich nur mit Booten bewegen.

    Diese Pfahlbauten sah ich aus dem Bus. Sind zum Teil bis zu 6-7 m hochgestuft


    Die Einwohner die auf dem See leben, leben auf Booten zusammen und ziehen dann weiter.

    Die Stelzenhütten liegen etwas weiter vom See entfernt, hier sahen wir nur vereinzelte Hütten.

    Gespeist wird der See vom Mekong, durch die Staudämme der Chinesen wird der Wasserdruck immer weniger. Wenn dieser abgelassen wird, läuft das komplette Wasser auf einmal ab und Laos, Kambodscha und Vietnam werden überschwemmt.


    Wir stiegen um ins Boot, an der Stelle wo die Kinder schwammen ist die eigentliche Straße.


    Auch sichtbar durch die Stromleitung und die Bäume. Die kleinen Gestelle der überfluteten Häuser bekommen später wieder Strohdächer drauf gelegt und bewohnt. Dieser LKW fuhr auch über "die Straße"

    Um 17.15 Uhr fuhren wir zum Fuß von Phnom Bakheng. Auf einem gut 60 m hohen Hügel steht der Tempel. Dieser Platz ist wohl sehr gut für den Ausblick auf den Sonnenuntergang geeignet. Sonnenuntergang war gegen 17.45 Uhr, aller die noch Lust dazu hatten stiegen aus und machten sich auf den Weg nach oben. Das Ganze allerding ziemlich schnell, allerdings kamen uns auch schon viele Touristen von oben entgegen. Unser Verdacht, dass es mit dem tollen Blick nicht ganz so toll werden würde, bewahrheitete sich oben....

    Es war ziemlich bewölkt und die Sonne hatte nur wenig Chancen. Trotzdem war es ganz schön vom Ausblick auch auf Angor Wat.

    Bevor es total dunkel wurde machten wir uns und die vielen Anderen auf den Rückweg runter und zum Bus. Blitzschnell wurde es auch sehr dunkel, der Weg ist nicht beleuchtet. So blitzen hier und da mal Handylichter auf

    Nach 21200 Schritten wollten wir nur noch unter die Dusche und dann in den Pool.

    Wir überlegten kurz ob wir uns noch in den Ort fahren ließen, haben uns aber dagegen entschieden und den Abend bei einem Club Sandwich auf der Hotelterrasse ausklingen lassen. Wir fanden die über 21.000 Schritte waren genug.

    Heute früh war es dann sehr entspannt, da wir gleich erst um 9.30 Uhr zum Ausflug abgeholt werden. Wir freuen uns auf einen neuen Tag.

    Wir waren sehr beeindruckt, allerdings war es mit 33 Grad und laut unserem RL ca 90 Prozent Luftfeuchtigkeit sehr, sehr warm. Nach einem kurzen Schauer, sahen wir zwar einen schönen Regenbogen, aber die Luft wurde noch unangenehmer.

    Das Highlight kam dann aber zum Schluss, da unser Guide mit uns gegen den Strom die Besichtigung durchgeführt hatte. Als dann noch einige Mönche unseren Weg begleiteten oder uns entgegen kamen, war ich total happy mit meinen Fotomotiven.

    Es ist total schön in der Gruppe, dass einfach jeder jeden fotografiert und sich alle selbst anbieten, ohne, dass man groß fragen muss

    An der Bibliothek vorbei ging es dann. Richtung Bus

    Angkor Wat, ich bin sehr dankbar es jetzt endlich selbst gesehen zu haben <3

    Aber noch war der Tag nicht zu Ende

    Ich reiche noch das Abendessen von gestern nach ;) Wir hatten gut eine Stunde Zeit bevor es zum nächsten, nein DEM Highlight ging....

    ANGKOR WAT, schon viele Fotos gesehen, oft neidisch bei Freunden im Status bestaunt und jetzt fuhren wir selbst hin :love:

    Die technische Hochschule Köln ist im Rahmen der UNESCO zuständig für die Erhaltung von Angkor Wat. Es ist der größte Sakralbau der Welt.

    Man kann es einfach nicht beschreiben....

    Die Reliefs erzählen Geschichten, Geschichten vom Leben von früher, von Qualen durch Foltern und vom Glauben, von Himmel und Hölle.
    Auf einer Strecke von rund 600 Metern sieh man die Reliefs an den Innenwänden der offenen Galerien.
    Viele Tempelwände sind mit den steinernen Figuren verziert, die Tänzerinnen, die Apsaras heißen werden abgebildet. Jede Figur hat eigene, besondere Merkmale. Wir bekamen Vieles erklärt und hatten Zeit für Fotos.

    Nein hier müssten wir zum Glück nicht hoch, es,wäre unvorstellbar steil gewesen