Auf Plastikmatten wird vor den Häusern und Hütten Reise getrocknet. Oder so wie 8ben auf dem Bild auf dem Feld nebenan.
Dieser wird dann in Fabriken von der Schale getrennt. Entweder muss man für die Arbeit bezahlen oder man verzichtet auf die Schale die dann als Hühnerfutter weiterverkauft wird.
Wir hatten nach gut 2 Std eine Pause von 20 Minuten. Das Lokal sah sehr schön aus, mit kleinen Strohhütten und Blick aufs Wasser.
Manchmal sieht man dort auch BMWs.... Bauern mit Wasserbüffel. Leider waren scheinbar zur Zeit alle in Pause. Die Toiletten waren auch hier wieder in Ordnung.
Wir erhielten anschließend Infos zum Schulsystem, bis zum Abitur ist die Schule kostenlos außer 2 x Uniform und Bücher für 40 Dollar. Universität hingegen ist kostenpflichtig oder mit Abschluß A und B bekommt man Stipendium. Es gibt nicht wirklich Ausbildungsplätze selbst als Bauarbeiter hat man hier oft Abitur.
Wenn man als Elektriker oder auch Installateur eine Ausbildung machen möchte bekommt man kein Geld dafür sondern muss dafür zahlen. Viele junge Leute möchten daher nach Europa.
Inzwischen gibt es für die vielen Roller auch Helmpflicht, bei Verstoß 15 Euro. Es werden auf den Straßen auch Laserkontrollen durchgeführt, da sind die Gebühren je nach Überschreitung ab 50 Dollar Strafe.
Nach weiteren 2 Stunden gab es einen weiteren "technischen Stopp" hier gab es auch viele einheimische Snacks: wie Maden, Fledermäuse, Flughunde, Skorpione, kleine Vögel, Heuschrecken und Vogelspinnen. Alles war cross fritiert.
Es gab "Mutige" die die Vogelspinne probierten. Dazu gab es ganz viel frisches und getrocknetes aber wie Bananen. Mandarinen, Pomelo, Ananas, Kokosnüsse und einiges mehr. Anschließend hatten wir nur noch gut 1 Stunde Fahrt bis zum Hotel.
Auch heute gab es im Bus für uns gekühltes Wasser unbegrenzt und zum leichteren Aus- und Einsteigen stand ein Fußbänkchen und eine helfende Hand des freundlichen Busfahrers bereit. Radeit verteilte schon Gästebogen zur Bewertung der Reiseleiter für Siam Reap und Phnom Penh.
Phnom Penh hat 3 Millionen Einwohner. Es wurde als Hinweis gegeben keine Portemonnaie mitnehmen, sondern eher Bargeld in der Tasche. Mit Kameras sollte man etwas vorsichtig sein und die Handys nicht zum Filmen hoch halten. Es tauchen immer mal wieder Rollerfahrer auf die dann die Handys wegschnappen. Ansonsten ist es wohl auch nicht gefährlicher als in europäischen Hauptstädten.
Früher hieß Phnom Penh die vierarmige Flüsse Stadt. 1866 wurde von den Franzosen die Stadt gebaut und diese mit einem Damm gesichert. Es gibt heute noch das französische Viertel.
Wir sind im Hotel Onra untergebracht und bekamen Zimmer 205....
Ein großzügiges Zimmer mit großem Bad und ebenerdiger Dusche
Allerdings man nicht wirklich raus gucken, da ein großer Container vor dem Fenster steht. Also wieder zur Rezeption und nachgefragt
Wir bekamen 605 und hatten diesen Ausblick
Wenn man freie Zimmer hat, warum macht man es dann nicht gleich so...