Beiträge von bina.63

    Der Bus hielt nach einer Weile und wir liefen vorbei an einer Bäckerei mit alten Öfen und auch einer Ziegelei mit Brennöfen im Garten, bis zum Boot.

    Hier bekamen wir Kokosnuss zu trinken und fuhren zu einem Handwerksproduktionsstätte in der Kokosnussbonbons herstellt werden. Es ist die Provinz Ben Tre (Coconut Village).
    Rechts und links standen Wasserkokosnusspalmen.


    Die Nüsse sahen wir auf dem Tisch liegen.
    Wir bekamen eine Vorführung wie die Nüsse geschält und gespalten werden, die Raspel durften wir probieren.

    Dann sahen wir die Herstellung der Bonbons, wie die Karamelbonbon Herstellung. Auch hier durften wir probieren. Zum Schluß gab es Honig- und Schlangschnapsverkostung.

    Ich war sogar so mutig und habe den Schnaps probiert.....war halt Schnaps ob mit oder ohne Schlange

    Weiter ging es dann mit unserem Boot zur Herstellung der Teppiche aus Kokos.

    Uns erwartete ein anderer Bus, der zwar nicht neuer aber heller und nicht so muffig vom Geruch. Es lagen ca. 3 Stunden Anfahrt zum Mekong Delta vor uns.

    Die Bäume von denen ich gestern geschrieben hatte, sind übrigengs Tamarinden Bäume. Die Früchte werden für die saure Suppe verwendet.

    Bevor es aus Ho-Chi-Minh-Stadt raus ging hielt der Bus noch zum Geld wechseln an. Übrigens waren die 2 Personen mit der Einreiseproblematik jetzt auch dabei. Sie sind gestern am späten Nachmittag im Hotel angekommen. Die Agentur hatte ihnen geholfen ein Visum zu beantragen. Mit dem dem konnten sie von Phnom Penh nach Ho-Chi-Minh-Stadt mit Vietnam Airlines fliegen und dann einreisen.

    Dann startete die Fahrt nach My Tho, eine kleine Stadt am Ufer des Mekong. Es ging über die 1. Autobahn im Süden von Vietnam.

    Zuvor kamen wir nochmal am Zentralmarkt vorbei mit Blick auf den markanten Turm.

    In den Vororten gibt es Märkte gezielt nur für Fisch, nur für Blumen u.a. für die Niederlande.

    Auf der Autobahn dürfen die Roller nur im abgegrenzten Streifen rechts fahren. Wir fuhren am Kanal entlang an dem noch das alte Schlammviertel gibt aus der Zeit als der Kanal vollkommen verdreckt war. Die Bereiche wurden überwiegend entfernt um Platz für die neue Autostraße zu bekommen.

    Die Nationalstrasse 1 ist die längste Autobahn des Landes mit 2500 km. Sie repräsentiert die Einheit des Landes von Nord nach Süd.

    Vereinzelt stehen im Stadtbereich auch Kapok Bäume, davon sehen wir wohl im Mekong Delta noch sehr viele. Mit den baumwollartigen Blüten wurden Kissen, Decken und Matrazen gefüllt. Nach ein paar km verschwanden die Häuser und es waren Reisfelder zu sehen. In Richtung Kambodscha wird ab hier auch kleine Ananasfelder angebaut. Sie sind kleiner als bei uns, aber sehr süß und schmackhaft.

    Des sahen wir weitere Zuckerrohrfelder. Mitten in den Reisfeldern sahen wir viele Gräber, die Menschen sind nicht alle auf zentralen Friedhöfen beerdigt.

    Nach gut 2 Stunden machten wir einen Toiletten Stopp in einer sehr schönen Rastanlage.

    Anschließend fuhren wir noch gut 30 Minuten bis zum Fluss in der Region My Tho. Hier kommt unser Reiseleiter her.

    Wir über die große Brücke über den 1. Flußarm-Hauptfluß fed Mekong, rüber über die Insel "Einhorn". Es gibt 4 Inseln die nach heiligen Tieren: Drache, Einhorn, Schildkröte und Phönix. Der Mekong ist der 12. längste Fluß der Welt und entspringt in China.

    Die Region hat sehr viele Kokosnuss Plantagen.

    Der 2. Hauptarm wir wesentlich mehr überflutet und eignet sich daher für die Reisfelder. Hingegen werden am 1. Hauptarm Früchte angebaut.

    Wir machten uns frisch und ruhten uns etwas aus. Dann liefen wir mal kna3 km an der Straße lang, letztendlich landeten wir dann doch wie viele unserer Mitreisenden im Belgischen Brauhaus. Alle anderen Gastronomien rund ums Hotel ware eher Schnellinbiss oder Kaffeebar.

    Der Burger von Frank und meine vegetarischen Nudeln waren total lecker. Bei netten Gesprächen wurde es dann doch wieder spät. Heute früh ging der Wecker um 6.15 Uhr. Abfahrt zum Ganztagesausflug war 8 Uhr.

    Es ging zu Fuß durch die City Book Street

    xxxAdmixxx gelöscht - erkennbare Personen

    Administrator entschuldige, das habe ich wohl auf dem Handy nicht gesehen

    Mittagessen gab es dann im Footcourt "Ben Nghe Street Food". Hier hatten wir 50 Minuten freie Zeit und jeder entschied sich wo er was essen wollte. Das war auch schon mal besser mit einem Restaurant gelöst.

    Wir entschieden uns für Nasi Goreng. Weiter ging es zu Fuß vorbei am Justizpalast (keine Fotos)

    Und dem Rathaus bis zum Opernhaus das bis 1975 das Parlament war und von den Franzosen gebaut worden.

    Rückseite der Oper

    Daneben steht das älteste Hotel der Stadt "Hotel Intercontinental Saigon". Auf dem Weg hatten wir die Möglichkeit Geld zu wechseln.

    Am Fluss steht das Monument von Tran Hung Dao, dessen Statue wir auch im Geschichtsmuseum gesehen hatten. Direkt dahinter war ein großer Verteilerkreis mit Blick auf die Skyline und dahinter der Saigon Fluss, die der Stadt den Namen gab.

    Hier steht ein amerikanisches Hilton Hotel, solch ein Hotel mit dem gleichen Namen stand auch in Hanoi. Allerdings war es früher ein Gefängnis für Amerikanische Piloten.

    Nach einem kurzen Fotostopp holte uns der Bus auf der anderen Straßenseite ab. Über die Straßen zu kommen war eine ziemliche Herausforderung. Ob über einen Zebrastreifen oder eine grüne Ampel, das interessiert die Fahrzeuge überhaupt nicht. Ich für mich habe entschieden wie 3-4 Andere, dass ich besser alleine zwischen den Autos und Roller durchkomme als im großen Pulk.

    Wir fuhren jetzt zum Cho-Ben-Thanh-Markt, hier hatten wir 50 Minuten Zeit. Wir drehten eine schnelle Runde, ich bekam ein Magnet und anschließend gingen wir im zum 7eleven. Wir holten uns gekühltes Bier und quatschen mit Mitreisenden. Hier ist auch immer die Möglichkeit mal kurz ins WLAN zu gehen. Anschließend brachte uns der Bus zurück zum Hotel. jetzt heißt es ausruhen und duschen. Für einen Halbtagesausflug war es ziemlich lang und zwischendurch fehlten einfach solch Informationen wie: wir steige jetzt hier aus, besichtigen etwas, laufen dann ca 1,5 Std, dan gibt es die Möglichkeit zum Mittagessen. Nein, wir stiegen am Postamt aus und kamen gut 3 Stunden wieder in den Bus......nicht jeder kann das dann auch so....

    Alle Mitreisenden waren pünktlich am Bus, hier erwartete uns der Reiseleiter Tran, ein neuer Busfahrer aber noch der alte, ziemlich abgeranzte Bus. Der heutige Ausflugsplan/Tag wurde bekannt gegeben.

    Zuerst fuhren wir zum Geschichtsmuseum und bekamen von unserem RL Tran viele Informationen. Ich bin ganz ehrlich, ich kann mir solche Dinge der verschiedenen Dynastien, Kämpfe, Seeschlachten und Jahreszahlen ziemlich schlecht merken.

    Ho-Chi-Minh-Stadt ist neben Hanoi eine der beiden größten Städte Vietnams mit 8 Mio Einwohner. Dazu kommen noch 5 Mio Menschen aus dem Umland die hier arbeiten oder auch studieren.

    Es gibt keine Tuk-Tuk wie in Kambodscha und Thailand, aber Taxen und Mopedtaxen.

    Wir bekamen Infos über die verschiedenen Dynastien des Landes. Die Geschichte des Landes ist eine Geschichte des Kampfes gegen Menschen und Naturkatastrophen.

    Die Menschen fanden sich in der Not zusammen als Generation der Einheit und halfen sich gegenseitig. Bisher gab es bereits in diesem Jah übrigen 15 Taifune in Zentralvietnam.

    Es fanden sich früh die Einflüsse der Chinesischen Invasion. Jetzt gibt es 54 Volksgruppen in Vietnam mit verschiedenen Sprachen.

    Sehr niedlich war eine Schulklasse die auf uns zugelaufen kam, winkend und lachend. Sie fragten uns wie wir heißen, erzählen uns ihre Namen und das Alter.

    Danach fuhren wir zu einer Lackmalerei. Was für eine Kunst mit Lacktechnik, Perlmutt und Eierschalen. Im Erdgeschoss konnten wir die Fertigungstechnik sehen, in den beiden oberen Etage war der Showroom mit Kaufmöglichkeiten von Bildern, Schalen, Dosen, Tabletts und Schmuck.

    Am ehemaligen Präsidentenpalast gab es einen Fotostopp. Heute ist es das Generalkonsulat von Frankreich.

    Die Botschaften finden sich heute alle in Hanoi.

    Die Straßen die wir befuhren, sind rechts und links mit vielen Bäumen bepflanzt, diese sind nummeriert und registriert vom Amt des Umweltschutzes. Geht ein Baum kaputt, wird er ersetzt. Es ist sehr wichtig für den Sauerstoff "die grüne Lunge" der Stadt. Die Stadt selbst ist ein einziger Parkplatz und nur stop and go.

    Dazu gibt es große Bauzäune hinter denen riesige, neue Wohnquartiere entstehen.

    Wir fuhren auch an einigen kleineren Parkanlagen entlang in denen sich scheinbar die Menschen trafen, auf dem Boden saßen und ihr mitgebrachten Speisen verzehrten z.B. im Henkelmann.

    Das Hauptpostamt war das nächste Ziel. Gebaut von 1886-1891 u.a. von Gustav Eiffel.

    Blick nach oben und nach unten auf den Boden

    Die Telefonzellen von früher

    Und die äußere Bahnhofstraße

    Direkt gegenüber steht die Kirche Notre Dame Saigon. Beide Türme waren leider komplett eingerüstet.

    Nach einer erfrischenden Dusche gestern Abend machten wir uns noch auf den Weg zum Abendessen. Wir mussten nicht lange suchen und wurden in einer Seitenstraße nahe dem Hotel fündig. Das Belgische Bauhaus sah zu verlockend aus um vorbei zu gehen

    Bei leckerem belgischen Bier, Flammkuchen und Chicken wings mit Pommes ließen wir den langen Tag so ganz vietnam-untypisch ausklingen. Eine Mitreisende gesellte sich noch mit ihren Spagetti mit Gemüse zu uns und es war ein schöner Tagesabschluss. Um kurz nach 22.30 Uhr fielen wir müde ins Bett. Trotz des Straßenlörms haben wir sehr gut geschlafen und wurden erst um 6.30 Uhr durch den Wecker geweckt.

    Das Frühstück in der 12. Etage war wirklich klasse und alles was wir probiert haben schmeckte lecker. Dazu gab es diesen Ausblick auf die Stadt

    In gut 20 Minuten ist Treffpunkt für den Halbtagesausflug heute (8.30 Uhr) und wir sind sehr gespannt auf die Stadt. Ich freue mich auf Gebäude wie z.B. das Postamt. Die Temperaturen jetzt um 8 Uhr sind bei 29 Grad.

    In Kambodsch lag auch an der Straße der Reis zum Trocknen aus. Wir fuhren durch die Provinzhauptstadt Svay Rieng, eine etwas größere Stadt an einem Fluss und größerem See. Allerdings wirkte es rund um das eigentliche Zentrum sehr verlassen. Die Läden und Hütten waren leer oder halb zerstört.
    Aber egal ob on den Städten und Orten oder außerhalb, es war einfach überall Müll und Plastik verteilt, gestapelt oder vom Wind verteilt.....Vor den Hütten sahen wir Frauen zum Teil noch fegen, aber rechts und links davon lag der Plastikmüll im Gras, an der Seite, in den Lotusteichen.
    Davinn erzählte uns, dass wenn heute junge Leute heiraten ziehen sie zu Hause aus, kaufen ein kleines Grundstück an der Hauptstraße und wohnen direkt dort in ihren Hütten aber eher noch in ganz einfachen Unterständen.

    Die Ausreisestempel für Kambodscha erhielten wir alle nach einer Wartezeit von ca. 1 Stunde in der Schlange. Anschließend liefen wir ohne Reiseleiter über die Grenze nach Vietnam. Dort ging es für uns ziemlich schnell, da für uns eine weitere Reihe geöffnet wurde und wir die Ersten waren. Nach und nach kamen die Mitreisenden zum Bus. Nach 2,5 Stunden dann aber die Gewissheit, dass das Paar mit der zu kurzen Gültigkeit des Passes des Ehemannes, nicht einreisen durfte. Sie kam rein, er wurde abgewiesen. Mit Hilfe des vietnamesischen Reiseleiters reiste die Frau dann wieder nach Kambodscha ein um auf den Ehemann zu treffen. Wie es dann für sie weiter geht, wissen wir leider nicht. Angeblich hätten sie auch einen Visumsantrag stellen können, dass hatte man ihnen aber vorher wohl nicht gesagt. Weder vom Reiseveranstalters, durchführende Agentur hier noch beim Auswärtigen Amt in Phnom Penh.

    Von der Grenze fuhren wir knapp 2 Std zu den Tunnelsytem. Auf dem Weg bekamen wir vom neuen Reiseleiter Infos zu Vietnam.

    Vietnam hat zwei Klimazonen nördlich sind 4 Jahreszeiten im Süden gibt es 2 Zeiten nur die Regenzeit und so wie jetzt die Trockenzeit. Diese geht von Mitte November bis April.

    Auf dem Weg erzählte uns der neue Reiseleiter, mit sehr schlechter Technik vom Krieg und Wiederaufbau des Landes. Allerdings war es so gut wie gar nicht oder nur schlecht zu verstehen. Ich werde dazu hier nichts schreiben, da mir die Infos die ich verstanden habe einfach zu wenig und zu ungenau waren.

    Im Süden Vietnams gibt es nur 1 Reisernte im Jahr, dazu Zuckerrohr und sehr bekannt ist Manjok. Viele Vietnamesen haben hier hinter dem Haus ein kleines Grundstück für den Gemüseanbau.

    Es gibt große Haine mit Eukalyptusbäumen für Öl und zur Papierherstellung.

    Viele Autohersteller lassen in Vietnam fertigen wie Mitsubishi, Toyota und Honda. Wir fuhren durch kleine Orte und vorbei an Kautschuk Plantagen bis zur Ausstellung des Tunnelsystems. Der RL holte die Ticktes, etwa 1,2 € pro Person. Es gab verschiedene Tunneleingänge, Präsentationen von Waffen, Panzer und einen 25 m Zugang durch ein Stück Tunnelsystem. Einige von uns gingen in gebückter Haltung durch, einige warteten an dessen Ausgang.

    Hier eine Übersichtskarte vom Eingangsbereich

    Ich habe vor einiger Zeit mal einen TV Bericht gesehen, dass dieses hier nur der Showbereich ist. Die richtige Tunnelsystemausstellung ist knapp 20 km entfernt und kann auch besichtigt werden.

    Die letzten Meter zum Bus war es schon ziemlich finster da die Anlage nicht beleuchtet war. Anschließend hatten wir noch 1,5 Stunden Fahrt bis zum Hotel. Wir hielten vorher am Zentralmarkt in Ho-Chi-Ming, hier konnte Geld umgetauscht werden und danach fuhren wir zum Hotel Acnos.

    Der Reisebus war übrigens der Schlechteste der Rundreise. Zum Teil hielt die Rückenlehne nicht, Lüftungen ließen sich nicht schließen und dazu war nach dem Tunnelsystem das Wasser alle. Nach 10 Stunden waren die Nerven einiger Reiseteilnemer nicht mehr die Besten. Wir waren jetzt erstmal gespannt auf das Acnos Grand Hotel.

    Leider gab es vom vietnamesischen Reiseleiter wenig bis gar keine Informationen zur Stadt, zur Lage, zu Restaurants ect. Das waren wir bisher doch anders gewohnt.

    Dafür schien es laut seinen Infos so, als wenn das Paar mit der Ausweisproblematik, morgen über Phnom Penh nach Ho-Chi-Ming geflogen kommt und über den Veranstalter zum Hotel gebracht wird. Warum es dort klappen sollte erschließt sich uns zwar nicht, aber wir werden sehen.

    In der Nähe des Zentralmarkts konnte Geld getauscht werden, Stopp 15 Minuten. Nach insgesamt 12 Stunden waren wir im Hotel

    Mit dem Zimmer 205 waren wir mehr als zufrieden und sagen jetzt erstmal gute Nacht aus,Ho-Chi-Ming

    Bye bye Kambodscha - welcome Vietnam

    Der Wecker klingelte heute früh um kurz nach 6 Uhr, nach dem Frühstück packten wir die Sacher zusammen und trafen uns in der Lobby. Der Bus war pünktlich und wir fuhren 167 km Richtung vietnamesischer Grenze. Die Straße A1 ist die Wirtschaftsstraße Kambodschas und keine Autobahn. An der engsten Stelle, im Osten, ist Vietnam nur 47 km breit. Im Grenzbereich ist es dünn besiedelt. Während der Fahrt erzählte Davinn uns vom Krieg zu dessen Beginn er 11 Jahre alt gewesen ist.

    Wir hatten nochmal einen Blick auf das Unabhängigkeitsdenkmal (roter Sandstein).
    Auf der Brücke sahen wir blaueres und braunes Wasser, das Blaue ist der See Tonle Sap und das Braune ist der Mekong.

    Fazit zum Hotel Onra Phnom Penh
    Die Lage ist einfach mit "mittendrin" zu beschreiben. Mitten im Lauten, mitten im Trubel, mitten im Leben der Hauptstadt. Drumherum waren Läden, Garküchen und viele luxuriöse Hochhäuser mit Pools und Bars auf den Dächern. Der Service war sehr freundlich. Die Zimmer sind mit 35 qm großzügig. Nach unserem Zimmertausch, konnten wir aus dem Fenster sehen und waren mit der 6. Etage sehr zufrieden.
    Allerdings klappte in allen Zimmern der Safe nicht. Es werden in nächster Zeit in allen Zimmern neue Safes eingebaut. Wir könnten die Wertsachen im Zimmer lassen, hieß es. Es wäre mit Video überwacht und niemand außer die Gäste kämen ins Hotel.
    Wir teilten unsere Wertsachen während der Ausflüge auf, einen Teil ließen wir im Hotel und einen Teil führten wir mit uns.
    Das Frühstück war gut. Es gab im Frontcoking Eierspeisen wie frisch zubereitete Spiegeleier, Rühreier und Omelette. Die Brötchen und Croissants waren echt gut. Es gab Frensh Toast und einiges an Obst. Der Kaffee war mir leider zu bitter, Cappuccino gab es nicht.

    Kambodscha baut jetzt einen neuen Kanal um die Transportkosten zu senken, gebaut für 12 Milliarden US Dollar, durchgeführt von den Chinesen. Nach kurzer Zeit und knapp 20 km später waren wir aus Phnom Penh raus, es wurde ländlicher und ursprünglicher, keine Hochhäuser mehr, kleine Häuser und Hütten säumten die Straße.

    Davinn erzählte von der Roten Khmer Bewegung und der Genfer Konferenz. Im Norden war es kommunistisch, im Süden prowestlich. Es ging um den organisierten Putsch von Bangkok und Saigon bis hin zur Befreiuungsorganisation, mit der der Krieg begann. 1975 hat die Rote Khmer bereits Phnom Penh erreicht. Die Stadt blieb relativ unbeschädigt, es gab keinen direkten Häuserkampf.

    Es ging um die Situation unter Pol Pot.
    und die unterschiedliche Zustände zwischen den nahestehenden des vietnamesischen Regimes.

    1990-1993 unter UNO Einsatz, viele deutsche Soldaten im Einsatz im Sanitätsbereich.
    Die "ehemaligen" der Roten Khmer waren mit fünf Verantwortlichen übrig. Vier davon sind inzwischen verstorben, noch einer sitzt im Gefängnis Khieu Samphan * 1931 und 2014 verurteilt, verantwortlich für 1,7 Mio. Tote.

    Wir fuhren über eine riesige Brücke über den Mekong. Ab hier sind es für die Schiffe und Boote noch 60 Fluß-Km bis Vietnam. Hier fahren auch die Flusskreuzfahrtschiffe.

    Nach 2 Stunden war der erste Stopp mit WC und Möglichkeit zum kurzen Shopping. Kurz danach sahen wir eine große Tempelanlage an der Straße.

    Der RL Davinn brachte uns bis zur kambodschanischen Grenze. Hier erwartete ein Paar unserer Reisegruppe noch eine große Herausforderung. Seit der Einreise von Thailand nach Kambodscha wussten sie, dass der Reisepass2der Mannes 2 Wochen zu kurz gültig ist und das es in Vietnam zu Problemen kommen kann. Der Reiseleiter erkundigte sich dann bei der Agentur und Kambodscha hat empfohlen, dass sie über den Luftweg einreisen sollen. Allerdings wären sie dann von der Reisegruppe getrennt. Die ursprüngliche Aussage des Reiseveranstalters in Deutschland war, dass es kein Problem ist wenn sie als Gruppenreise unterwegs sind.

    Durch die Unklarheiten verunsichert fuhren die Beiden gestern zur deutschen Botschaft in Phnom Penh und bekamen dort die Aussage besser in der Gruppe zu bleiben und den Landübergang zu nutzen. Davinn, der jetzige Reiseleiter hat davon im Namen seiner Agentur abgeraten, denn wenn sie aus Kambodscha ausreisen und dann alleine mit den Koffern zur vietnamesischen Grenze laufen, sind sie auf sich alleine gestellt und stehen im Ernstfall ohne Hilfe auf der Straße.

    Uns taten die Beiden zwar leid, aber die ganzen Diskussionen und Telefonate des Reiseleiter waren auch total nervig.

    Wir persönlich konnten es nicht verstehen, hätten uns in Deutschland nicht auf die Aussage der RV verlassen und einfach einen neuen Pass bestellt. Wir waren alle gespannt wie es an der Grenze ablaufen würde.

    Wir konnten uns aber doch lösen, sprangen unter die Dusche und machten uns fertig für die Stadt. Vor der Tür nutzten wir für 4 Dollar ein Tuck-Tuck und ließen uns zur Riverside fahren.

    Dort schlenderten wir eine ganze Weile entlang bevor wir uns entschieden ins Bophs Phnom Penh Titanic Restaurant mit Flussblick zu gehen. Hier bestellten wir 2 Angkor Bier, Fried Spring Rolls zum Teilen, Fish Hot pot Soup und Fried Fish with Sweet and Sour Sauce.

    Es war alles total lecker, aber sehr reichlich von der Portionsgröße. Wir zahlten 35 Dollar und liefen die Promenade ein ganzes Stück wieder zurück bevor wir uns mit einem Tuck-Tuck gerade wieder ins Hotel bringen ließen.

    Ein Absacker gibt es jetzt noch auf der Dachterrasse und dann heißt es schon zum letzten Mal gute Nacht aus Phnom Penh bevor es morgen weiter Richtung Vietnam geht. Wenn man überlegt, dass wir heute erst seit einer Woche hier in Asien sind, haben wir schon so viele unterschiedliche Dinge erlebt.

    Genau dieses Light Festival haben wir uns auch vorgenommen. Wir machen es dann vom Wetter abhängig, ob wir vor Ort spontan eine Grachtenfahrt buchen oder aber zu Fuß laufen.

    Ich wünsche euch eine wunderschöne Cruise liebe Siegrid. Wir haben ja bei den Amsterdam Lights eine Grachtenfahrt gemacht. Vom Boot aus hatte ich Gefühl, dass die Mensch die zu Fuß unterwegs waren, den besseren Blick auf die Installationen hatten. Es gibt wohl im Internet oder auch dem VVV einen Standortplan.

    Der Markt den wir jetzt besuchen ist der 7. größte Kuppelbau der Welt. Wir bummelten etwas durch den Markt, kauften roten Pfeffer für 100 gramm = 1,5 $ rot, weiß, schwarz in Körnern. Der Markt war in Bereiche unterteilt: Schmuck, Haushaltswaren, Drogerie, Anziehsachen, Koffer & Taschen, Blumen und Lebensmittel.

    Hier gab es getrocknete Früchte und Pfeffer

    Hier wurde an alten Singer Nähmaschinen gearbeitet

    Gegenüber war ein 7eleven, sogar mit 5-6 Ausenplätzen. Wir holten uns 2 Dosen Chang Bier und konnten von dort sehen wann der Bus kam und liefen kurz über die Straße. Wir wurden dann zum Hotel gefahren und bekamen die Infos für die Abholung morgen früh um 7.45 Uhr.

    Mal schauen was wir gleich noch machen. Der Nachmittag und Abend ist zur freien Verfügung. Der Blick hier von der Poolbar und der Pool ist eigentlich schon genug ;)

    Der nächste Punkt war das Nationalmuseum oder wenn man dort nicht hingehen wollte, konnte man alternativ zum Fluß gehen.

    Davinn führte uns 1 Stunde durch das Museum. Fotos durfte man drinnen mit Handy machen aber nicht mit Fotokamera. Es waren sehr viele verschiedene Skulpturen aus verschiedenen Dynastien zu sehen.

    Wir waren eine gute Stunde im Museum und fuhren dann auf den Hügel der Frau Penh, mit 27 m "Höhe".

    Eine alte Frau hat diesen Hügel bauen lassen oder gebaut. Am Fluss fand sie einen alten Baumstamm mit vier Figuren. Da sie diese nicht kannte, sagte sie es sei nicht gut, es kommt aus China. Später erfuhr man, dass sie nicht aus China kamen, sondern von der eigenen Kultur. Hier wurde ein Tempel gewidmet.

    Wir liefen seitlich hoch, schauten uns alles an, es waren alles zugängliche offene Bereiche

    Anschließend gingen wir die Treppe hinunter und fuhren zum nächsten Programmpunkt

    Der jetzige König ist der Sohn der 6. Frau, da der eigentliche Thronfolger nicht den Thron wollte. Da der jetzige König keine Nachkommen hat, wird das Throngesetz geändert. Es können Neffen und Cousins König werden, er wird vom Thronrat bestimmt.

    Eine große Wanderpalme oder Baum der Reisenden, die hatten wir im letzten Jahr bereits in Costa Rica gesehen.

    Ein Model von Angkor Wat ( Administrator es steht im Außenbereich)

    Wir hatten 25 Minuten Freizeit, liefen um die Bibliothek und warfen einen Blick in die Thronhalle in der vor elf Monaten noch unser Bundespräsident empfangen wurden

    Im Hintergrund wehte die blaue Fahne, dass heißt der König ist zu Hause.

    Wir trafen uns vor dem grauen Napoleon Gebäude. Anschließend gingen wir gemeinsam zur Silberpagode. Der Laufweg ist mit Teppichen belegt.
    Gold und Samaragde sind hier auch echt (.....nicht später auf dem Zentralmarkt). Fotos durften wir in der Pagode nicht mach.

    Liebe Grüße vom Dachpool der Onra Hotels. Wir habe uns gerade im Pool erfrischt, sitze jetzt mit 2 Cambodia Bier im Schatten der Poolbar und genießen den Skyline Blick. Dabei möchte ich euch von unserem bisherigen Tag erzählen :)

    Der Wecker klingelte um kurz nach 6 Uhr, fertig machen fürs Frühstück und hoch in die 13. Etage.

    Zweiertisch mit Ausblick und das Obst auch mit Ausblick. Es gab viel Auswahl an Croissants, Brötchen, Brot, Toast, Gemüse mit Reis und Nudeln, Säfte, Wasser und Kaffee. Der Kaffee schmeckte mir allerdings nicht so gut. Im Frontcoking wurden Omelette, Spiegeleier und Rühreier zubereitet.

    Das konnte ich leider wegen der Menschen nicht forumskonform fotografieren. Der Treffpunkt war dann um 8 Uhr in der Lobby. Alle sind wirklich erstaunlich pünktlich zur Abfahrt da.

    Der neue Reiseleiter Davinn übernahm die Gruppe für den Ganztagesausflug. Der erste Ausflugspunkt ist der Königspalast. Er ist sscheinbar sehr unzuverlässig mit seinen Besichtigungszeiten. Mal heißt es heute ist der Palast geöffnet, ist es aber nicht. Hier müssen die Schulter bedeckt sein und die Hosen oder Röcke die Knie bedecken. Davinn, legte sofort einen ziemlich trocknen Humor an den Tag.

    Am Unabhängigkeitsdenkmal ging es vorbei. Ein Abgeordneter hier verdient übrigen ca. 5000 Dollar pro Monat und wird nicht ausgetauscht.

    Auf dem große Grünstreifen war früher das Millionärs- und Prinzenviertel. Es wurde dann viel durch die Chinesen abgerissen und neue Hochhäuser gebaut. Der Bild ist leider aus dem Bus total unscharf....

    Scheinbar ein Baustoffhandel

    Eingangstor zum Königspalast mit wichtigen Hinweisen und dem Übersichtsplan

    Der König ist übrigens 71 Jahre und ist noch nicht verheiratet. Wir standen vor dem Bereich der 100 jährigen Thronhalle. Seitdem ist es die Hauptstadt von Kambodscha. Der Tempel ist in den Farben des Hinduismus und Buddhismus gebaut.

    Auf der linken Seite ist das Casino. Dahinter das graue Gebäude "Napoleon" hat den gleichen Architekten wie der Eiffelturm. Hier bekamen wir Erläuterungen und hatten 30 Minuten Zeit bis zum nächsten Treffpunkt.