Beiträge von We<3Cruising
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Es geht also los. Um 13.30 Uhr saßen wir dann im Bus Richtung Loch Ness. Unser Guide hat viel erzählt, wir sind ca. 45 Minuten bis zum Bootsanleger gefahren.
Vor dem Boot standen schon viele Menschen. Aber mit dem Rolli gab es einen eigenen Zugang und wir durften auch als Erstes rein. Dort gab es einen Rolli-Parkplatz und einen Tisch mit Bänken. Wir sind wieder unten und drinnen geblieben.
Bei herrlichstem Wetter folgte eine Stunde Bootsfahrt auf dem Loch Ness. Im Anschluß haben wir das Castle besichtigt. Die Ausflugsbeschreibung lass sich eher ungünstig mit Rolli und Krücken. Wir hatten vorsichtshalber auch am Ausflugsschalter auf dem Schiff gefragt. Die waren aber der Meinung das geht, auch mit wenigen Treppen. Vor Ort stellte sich heraus, dass fast alles wunderbar mit dem Rolli ging. Gut, in der Ruine hätte man runter zum Ufer laufen können oder aber Türme rauf. Das ging natürlich nicht. Aber teilweise innen wie auch der ganze Weg drumrum wie dann zum Parklplatz war komplett barrierefrei. Im Souvenir Shop gab es einen Aufzug. Von dort konnten wir hochfahren und dann zum Busparkplatz gelangen.
Das war alles überhaupt gar kein Problem.
Auf der Rückfahrt wurde auch wieder Musik im Bus gespielt. Diverse Stücke mit dem Dudelsack. Das war wirklich sehr schön. Die Rückfahrt führte durch die Highlands.
Auch Schottland sieht uns wieder. Auch hier haben wir noch lange nicht alles gesehen. Wie Island ein wunderschönes Land. Mit Sonne noch mal so schön.
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Sieht ja mega aus. Echt top! John
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Wir schreiben den 24.08. und erreichen Invergordon, Schottland. Ich finde, neben Sonnenuntergängen kann es auch nie zuviele Bilder von Sonnenaufgängen geben.

Unser Ausflug startete erst um 13.30 Uhr. Somit hatten wir den ganzen Vormittag Zeit. Nach dem Frühstück haben wir uns noch die Zeit in der Hohen Luft Bar vertrieben. Um die Zeit war das Schiff angenehm leer.
Wir machen uns dann später auf dem Weg zum Loch Ness.
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Die zwei Seetage standen dann im Zeichen von relaxen, Kaffee und Aperol trinken, essen und das Meer genießen.
Auch hier hatten wir wieder gutes Seewetter.Am ersten Seetag fand um 11 Uhr die Nautische Stunde mit dem Kapitän Jan Fortun und Max, dem Kreuzfahrtdirekter statt. Eine unschlagbar tolle Kombi die Zwei. Wir haben viel gelacht und Infos mitgenommen. Die Durchsagen täglich waren auch recht informativ und unterhaltsam.
Wir lieben ja die Seetage! Es kann für uns nie zu viele geben.
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Wir verlassen Akurery, wir verlassen nach vier Tagen Island. Es war einfach ein wunderbarer Aufenthalt und Island sieht uns garantiert wieder. Wir haben ja noch lange nicht alles gesehen!
Wie zu Beginn geschrieben, war uns der Wettergott wohlgesonnen. Wir sind nicht einmal nass geworden oder haben gefroren.Der nächste Stopp ist Invergordon, Schottland. Hier liegen aber noch zwei Seetage zwischen uns.
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Nach dem Mückensee, wir haben auch noch ein paar mit im Bus mitgenommen, diese sind aber zum Glück vorne an der Windschutzscheibe geblieben, ging es weiter östlich Richtung Dimmuborgir, zu den Lavafeldern. Auch hier sehr beeindruckende Lavaformationen. Außerdem kamen wir an der Höhle von den 13 Weihnachtsmännern vorbei. Diese waren aber nicht Zuhause. Unseren Weg kreuzten dafür drei Schafe.
Mit Rolli waren die Wege sehr gut befahrbar. Am Anfang ging es nur recht steil runter und dann auch wieder steil rauf. Wir sind den kleinen Rundweg gelaufen/gefahren. Knapp 1 km.
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Der nächste Stopp war der Myvatn See. Da wir im August da waren, waren gefühlt 1 Million Mücken ebenfalls mit uns da. Vermutlich auch mehr. Der Mückensee machte seinem Namen alle Ehre. Der Aufenthalt draußen fiel demnach sehr kurz aus. Die Profis hatten eine Mückennetz über den Kopf mit Hut.
Foto mit Mücken. Anders ging es oben auf der Plattform nicht.

Trotzdem auch hier landschaftlich echt schön. Das Informationszentrum war auch interessant. An der Wand hing eine Karte von Island. Markiert habe ich unsere Ziele unten links, Reykjavik und oben rechts, Akurery.

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Ja, liebe Fories, ich bin ganz überwältigt und dankbar für die vielen Tipps. Ich habe begeistert festgestellt, dass ich mich für die ersten Stunden am Einschiffungstag einfach nur auf Deck 12 aufhalten kann, um erst mal die Erstbedürfnisse zu erfüllen: ein leckeres Frühstück , hoffentlich auch mit Cafe Latte statt Filterkaffee, sonst,eben Tee, später auch Mittagessen, ein Eis am Pool und die Ruhepol-Bar mit ??? Weiß-ich-noch-nicht Cocktail zum Erst-Verschnaufen. Klingt gut - man ist ja nicht mehr so jugendfrisch und eben auch das erste Mal mit elektrischem und faltbarem Rollstuhl unterwegs statt mit Gehhilfe.
Dazu hätte ich dann doch noch eine letzte Frage - sicher weiß hier jemand besser eine Antwort, als wenn ich die Hotline von TC kontaktiere: kann man mit so einem Ding doch ganz gut auf den Decks, z.B. Deck 12 rangieren oder ist es ein mühsamer Hindernislauf? Und kann man es nach der Einschiffung doch irgendwo sicher abstellen oder vorzeitig in die Kabine bringen? Kurze Strecken kann ich auch so. Anmelden bei TC muss ich das Luxusgefährt auch noch, wie ich gelesen habe.
Danke nochmals für die vielen Ideen.
Ja dann mal viel Spaß auf Mein Schiff. Ich hatte ja schon über meine Rolli-Erfahrung an Bord geschrieben.

Also wir haben das Handgepäck zur Kabine gebracht. Komplett fertig war sie noch nicht. Das ging, ob das immer so geht, weiß ich natürlich nicht.
Ansonsten haben wir am Abreisetag das Handgepäck in die Abtanzbar gebracht und dann noch gefrühstückt. Um 9 Uhr muss die Kabine geräumt sein. Ich denke man kann dann seine Sachen auch schon am Anreisetag vielleicht lassen. Wertsachen aber unbedingt mitnehmen.
Wir haben am Anreisetag erstmal einen Cappucino in der TUI-Bar getrunken und sind dann zum Pool. Wir hatten ja an dem Tag über 35 Grad. Es war so unglaublich heiß an dem Tag.
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