Beiträge von Stefan85

    Eigentlich hab ich gemeint, dass man das An- Abreisepaket über TuiC umbuchen könnte, falls man nicht mit Iberojet fliegen möchte :/

    Uns wurde gegen Gebühr 50€ p.P. meine ich, im November eine Umbuchung von Condor auf Eurowings Disc. angeboten, haben dann aber nicht gemacht, sondern uns ein Upgrade bei Condor in PE hin und zurück Business gegönnt :saint:

    Vielen Dank für die fixe Antwort. Da frag ich doch gleich mal im Reisebüro. =)

    Was heißt das jetzt für unsere Tour?

    Bis jetzt steht sie, aber auch die Tour danach ganz normal auf der HP.

    Ich denke, dass heißt zumindest, dass diese Tour auch in die Richtung gehen wird. Von Hongkong bis zum nachten Stop in Kagoshima sind es schon 3 Seetage. Von viel weiter Unten würde noch einer dazukommen, was ich für nicht so wahrscheinlich halte. So viel Mal als mein Blick in die Glaskugel. ^^

    Hallo!

    Wir sind im Dezember 21 ab Düsseldorf mit einer Maschine von Tuifly Belgium geflogen worden.

    Maschine war der Boing 787 Dreamliner.

    Ich weiß nicht mehr ganz genau wann ich die Flugzeiten offiziell bekommen habe aber es war kurz vorher, ich denke so 7 Tage.

    Auf der Seite vom Flughafen war der Flug schon länger zu finden.

    Herzliche Grüße!

    Hallo Lulea, Hallo cineman !

    Die Tenderstation ist mitten in Seydisfjördur. Praktisch gegenüber des Budarafoss Wasserfalls.

    Für den Weg von Dort zu den singenden Steinen (Tvisöngur) auf 90 Höhenmetern, über den Weg mit dem Gästebuch auf dem Budara auf 216 Höhenmetern und zurück zum Ausgangspunkt über den Nautaklauf solltet ihr ungefähr 1,5 Stunden rechnen. Da bleibt genug Zeit für eine Fotostopps und man kann die Höhenmeter gemütlich erklimmen.

    Wenn ihr den Schlenker über den Egri-Botnar (474 Höhenmeter) mitnehmt, dann solltet ihr für den gesamten Weg mindestens 4,5 Stunden planen. Der Auf- und Abstieg bei letzterem ist doch sehr Steil und benötigt ein wenig mehr Zeit um mit genug Kraft aber vor allem sicher unterwegs zu sein.

    Der Stopp auf Kreuzfahrten in den einzelnen Häfen ist ja doch immer kurz und trotzdem verspricht dieser Ausflug alle Highlights Islands.


    Klar, wer viel sehen will ist lange unterwegs und so startete dieser Ausflug schon um 07:30 Uhr.


    In der Beschreibung des Ausfluges wird darauf hingewiesen, dass die Reihenfolge der angefahrenen Ziele variieren kann.

    Für uns ging es zunächst zur Blauen Lagune, ein Thermal Bad ca. 45 Fahrminuten von Reykjavik entfernt. Auf der Fahrt gab es Erklärungen zu den Dörfern durch die wir gefahren sind. Auch wenn der Isländer, der unseren Bus begleitet hat sich sehr bemüht diese Erklärungen auf deutsch zu erzählen, war es für mich teilweise schwer zu folgen, da die Sätze inhaltlich nicht immer Sinn ergeben haben. Hier wäre mir eine verständliche Erklärung in englischer Sprache, ggf. übersetzt von einem Tui-Reisepert:in lieber gewesen.


    Die Blaue Lagune selbst wirkt wie ein schönes und ungewöhnliches, sehr warmes Luxus-Freibad. Mit dem Eintritt gab es auch ein Freigetränk an der Poolbar – das wusste ich aber nur weil ich vorher auf der Homepage da Blauen Lagune war und ich mich selbst informiert habe.

    Nach dem 2-stündigen Badestopp ging es weichgekocht und entspannt weiter in Richtung Gullfoss Wasserfall. Die Fahrt dauerte ungefähr 2 Stunde, die der Busbegleiter komplett nutzte für einen Vortrag über Land und Leute.


    Am Wasserfall angekommen gab es zunächst Mittagessen im Wasserfallbesuchendenzentrum - für !alle! Tui-Busse die an dem Tag unterwegs waren und sich an dieser Stelle wohl zum Essen treffen. Für schätzungsweise 350/400 Menschen gab es auf engstem Raum Pilzsuppe und Lachs, bzw. auf Nachfrage auch Hänchen statt Lachs für mich. Das Essen war okay, die Atmosphäre eher laut und ungemütlich.


    Nach dem Essen blieben noch 45 Minuten um den Wasserfall anzuschauen, wenn man sich zwischen den ganzen Gästen ans Geländer kämpfen konnte.

    Weiter ging es dann zum Geysire Strokkur – ein Wahrzeichen auf das die Isländer:innen angeblich besonders stolz sind. Auch hier waren Massen an Menschen, trotzdem ein faszinierendes Naturschauspiel. Leider waren wir nach Aussage des Busbegleiters wohl knapp in der Zeit, so dass wir nur 45 Minuten Aufenthalt hatten. Das war mit dem Weg vom Bus zum Geysire etwas knapp, so dass keine Zeit blieb das drumherum anzuschauen.

    Nach einer weiteren Stunde Fahrt erreichten wir den Thingvellir-Nationalpark an einer Stelle an der zwei Kontinentalpalten aufeinandertreffen. Hier gab es eine kurze Wanderung zwischen den Platten hoch zu einem Aussichtspunkt, an dem der Bus uns wieder abgeholt hat. Auch wenn der Ausflug mit dem Fitnesslevel 1 von 4 bewertet war, konnten nicht alle Mitreisenden den Weg hoch zum Aussichtspunkt schaffen.

    Nach weiteren gut 45 Minuten Bus fahrt waren wir zurück am Schiff. In der Ausflugsbeschreibung stand eigentlich noch der Besuch einer weiteren Stelle von der eine Kaskade eines Wasserfalls hätte beobachtet werden können, die hat da dann wohl heute doch nicht ins Programm geschafft.


    Ich würde einen solchen Ausflug nicht noch einmal buchen. Im Kern haben wir eigentlich mehr im Bus gesessen als wirklich Highlights angeschaut und an allen Stopps war eigentlich zu wenig Zeit, um sich diesen richtig anzuschauen. Hier rate ich eher dazu sich für einzelne Ziele des Ausflugs zu entscheiden und sich diese mit Ruhe anzuschauen.


    Wer alles sehen will hat sicher mehr davon einen Mietwagen in der Nähe vom Hafen zu buchen und auf eigene Faust zu den Punkten zu fahren. Der Busfahrer hat auch nur die Maps-App genutzt und ist damit gut klargekommen. Eintritt kostet nur die Blaue Lagune (ca. 80€) und im Thingvellier-Nationalpark entstehen Parkkosten (ca. 10€).


    Gekostet hat der Ausflug 251,00€, bzw. 200.80€ im Pro-Tarif. Ähnliche Touren findet man auch im Netz, allerdings sind diese dann nicht viel günstiger. Ich habe vergleichbare Touren ab 180€ gefunden.

    Neuer Tag auf der Reise, neuer Ausflug. Heute ging es von Reykjavik aus in das Innere eines der isländischen Gletscher. Zusätzlich gehört zu dem Ausflug ein Stopp an einem Wasserfall und in einem Nationalpark, sowie ein gemeinsames Essen.


    Da das Schiff heute erst um 13:00 Uhr in Reykjavik angekommen ist, startete für uns der Ausflug erst um 13:30 Uhr, trotz einer angekündigten Länge von ca. 9,5 Stunden.


    Der Bus, der uns diesen Tag durch das Lang gefahren hat, war ein selbst umgebauter Sprinter, mit 20 Sitzen auf der Ladefläche. Sehr eng und die letzten zwei Sitzreihen erhöht, so dass die Menschen hinten nicht aus dem Fenster schauen könnten. Schade bei immerhin 5,5 Stunden im Bus.

    Weg zwischen den Kontinentalplallten

    Der erste Stopp war im ca. 45 Fahrminuten vom Hafen aus erreicht, der Thing-Platz im Thingvellir-Nationalpark. Dort kann man zwischen den Kontinentalplatten spazieren und hat eine großartige Aussicht auf einen unten liegenden See. Grundsätzlich Informationen zu dem Stopp soll es wohl im Bus gegeben haben, die Stimme des Fahrers, der gleichzeitig der Gudie war, war aber nicht laut genug, um die hinteren Reihen im Bus zu erreichen.

    Nach knappen 25 Minuten mussten alle wieder im Bus sitzen, weil nicht mehr Zeit für diesen Stopp eingeplant war.


    Nun ging es weiter zur Basisstation von „Into the Glacier“. Die 1:45 Stündige Fahrt führte erst zurück nach Reykjavik und von da weiter zum Langjökull-Gletscher.

    Dort angekommen gab es noch einen kurzen Schuh-Check und Überzieher für die Mitreisenden ohne wasserdichte Schuhe bevor wir im „Mega-Truck“ erst zur Schneegrenze und dann zum Gletscher-Tunnel gebracht wurden. Der Truck war ein umgebautes Nato-Fahrzeug, auf dem statt einer Raketenabschussstation nun eine Passagiergondel für ca. 35/40 Personen befestigt ist. Auch wenn wir vom Schiff nur 18 Personen waren, wurden keine weiteren Menschen in die Gruppe aufgenommen.

    Im "Super-Truck" auf den Gletscher

    Mit dem Truck ging es dann in weiteren 1,5 Stunden zum Eingang des Gletscher-Tunnels. Durch den Begleiter von „Into the Glacier“ verging die Zeit wie im Flug. Eys hat sehr lebhaft Informationen über Island und Islands Gletscher erzählt und auf dem Weg gab es noch einen Fotostopp an der Schneegrenze.

    Die Führung durch den beeindruckenden Tunnel war sehr gut gemacht, an vielen kurzen Stationen gab es Informationen zu Gletschern generell, zu diesem Gletscher und zu den isländischen Mythen. Auch wenn der ganze Weg beeindruckend war, war ein Highlight sicherlich der Stopp in der Kappel 40 Meter unter der Gletscher-Decke bei dem Eys ein Isländisches Schlaflied gesungen hat und die Geschichte drumherum erzählt hat.


    Der Besuch im Gletscher hat etwas länger als eine Stunde gedauert. Die Informationen im Fahrzeug und im Tunnel waren in englischer Sprache, was mich persönlich nicht gestört hat aber einige Mitreisenden vor Herausforderungen stellte.

    Tunnel, 40 Meter unter der Schneedecke


    Nach dem alle noch einmal die atemberaubende Aussicht auf dem Gletscher genießen konnten ging es zurück mit dem Truck zur Basisstation. Dort gab es ein Abendessen als Buffet. Suppe, Pizza, Salate, Brot und von allem auf jeden Fall genug.

    Auf dem Rückweg zum Schiff haben wir nach ca. 20 Minuten an einer Kaskade des Barnafoss-Wasserfalls Halt gemacht. Dort konnten wir für 20 Minuten aussteigen und Fotos machen.

    Nach weiteren 1,5 Stunden Fahrt waren wir dann gegen 23:30 Uhr wieder am Schiff.


    Zunächst muss ich sagen, dass das Erlebnis im Gletscher-Tunnel seinen Namen voll verdient hat. Das ist sicher etwas, dass wir nicht so schnell vergessen werden. Trotzdem fand ich, dass der Besuch im Nationalpark, der ja noch nicht Mal auf dem Weg gelegen hat, und der Besuch am Wasserfall den Ausflug unnötig in die Länge gezogen haben. Ohne diese hätte wahrscheinlich auch das Essen gespart werden können und der Ausflug hätte nur halb so lange gedauert.


    Das Fitness-Level ist mit 3 von 4 angegeben und empfinde ich so doch als ganz passend. Auch wenn jede:r Spikes für den Weg durch den Tunnel unter die Schuhe gehschnallt bekommen hat, war es doch immer noch sehr rutschig.


    Preislich liegt der Ausflug bei 339,00€, bzw. 271,20€ im pro Tarif. Durch die individuelle Zusammenstellung ist ein genauer Preisvergleich kaum möglich. Bucht man den Ausflug bei „Into the Glacier“ direkt ab Reykjavik kostet dieser 201,00€, oder ab der Basisstation (die im Sommer nur mit einem 4x4 Mietwagen erreichbar ist) 134,00€.

    Da wir in Reykjavik ein Overnight hatte und es erst am nächsten Tag um 19:00 Uhr weiter ging, wäre das Risiko das Schiff zu verpassen bei einer „auf eigene Faust“ Buchung nicht furchtbar hoch gewesen.

    Hey Sopur!

    Ich würde mal sagen Jein. ;)

    Bisher habe ich die Möglichkeit über die Büroklammer noch nicht und so lange muss halt das Album herhalten. Das ist einfach für mich als die Berichte nicht direkt zu erstellen.

    Sophie hab ich auch schon angeschrieben. Spätestens bei der nächsten Reise gibt es dann „Datei-Uploads“ als Fotos.

    Herzliche Grüße! =)

    Heute berichte ich as erste Mal in einer anderen Kategorie - ich war unterwegs auf eigene Faust!

    Gestern lagen wir mit der Mein Schiff vor Seydisfjördur vor Anker.

    Dieser kleine Isländische Ort ist ein super Ausgangspunkt für Wanderungen ins Umland.

    Wenn ihr in der Bildersuche bei einer Suchmaschine eurer Wahl den Begriff "Seydisfjördur Wandern" eingebt findet ihr unter den ersten Treffern eine Übersicht über die Wege auf Isländisch/Englisch. Auch wer nicht viel Englisch versteht (oder Isländisch ;-) wir die Karte wahrscheinlich lesen können.

    Es sind mehrere kleine Abschnitte, die selbst kombiniert werden können. Der Ausgangspunkt für die meisten Wege ist in unmittelbarer Nähe des Ankunftspunktes der Tenderbote.

    Seydisfjördur Minniwasserfälle an jeder Ecke

    Ich habe als Einstieg für meinen Weg den Wanderparkplatz am Tvisöngur genutzt. Von dort geht es erst Mal etwas steiler Berg auf, ich würde sagen Wanderschuhe sind auf jeden Fall angesagt, da der Weg recht grobsteinig ist.

    Seydisfjördur Die singenden Steine

    Angekommen an den singenden Steinen gibt es die Möglichkeit noch etwas höher zu steigen und einen ca. 1,4 km langen, eher flacheren Weg auf der Bergkante zu gehen. Auf diesem werden immer wieder schöne Aussichten auf den Fjord geboten. Auf deinem Abschnitt befindet sich auch das Gästebuch des Wanderweges.

    Seydisfjördur Das Gästebuch und oben drauf die gelbe Markierung die den ganzen Weg geleitet.

    Kurz nach dem Gästebuch hab ich mich entschieden noch auf den Egri-Botner weiter hoch zu steigen. Dieser Weg ist zurecht mit "schwer" markiert. Leider hatte ich dann oben keine Aussicht mehr, weil der Nebel sich über den Fjord gelegt hatte. Trotzdem war es toll an der Schneegrenze zu Laufen und zu stehen wie unter den Schneeplatten die Einschmelze herausfließt und ins Tal fällt.

    Seydisfjördur Eisplatte

    Weil der Nebel immer dichter wurde und ich die eigentlich gut gemachten Wanderwegmarkierungen nicht mehr erkennen konnte, musste ich leider umkehren und die Weg bis zum Gästebuch zurück gehen. Es wäre theoretisch aber auch möglich einen Rundweg zu gehen.

    Vom Gästebuch aus bin ich dann über den Nautaklauf (1,2km) zurück ins Tal um mich wieder aufs Schiff zu begeben, da die Auslaufhymne praktisch schon zu hören war. 8o

    Seydisfjördur Unser Schiff =)

    Grundsätzlich hätte die Wanderumgebung aber gut gereicht um die Liegezeit damit zu verbringen zu Wandern und über die Landschaft zu staunen.

    Guten Tag!

    Danke für den Hinweis Maulwurf .

    Liebe Sophie ich würde mich freuen, wenn du mir das Hochladen für Bilder freigibst. Ich bin noch bis Anfang Juni unterwegs und die Ausflugsberichte sind mit Bildern einfach viel schöner.

    Wenn die Freigabe immer nur auf Zeit ist würde ich mich vor meiner Tour im März/April nächstes Jahr auch früher kümmern.

    Danke für eine Bearbeitung meiner Anfrage, wie auch immer das Ergebnis ist.

    Mit freundlichen Grüßen Stefan