Beiträge von Cree

    Mit vielen anderen Passanten war unser nächstes Ziel der Kornmarkt mit dem Pranger und den Rokokobrunnen St. Georgs

    Durch die Judengasse

    Vorbei am Dreiköniginnen Haus

    Der Ursprüngliche Eingang befand sich im ersten Stock und war über eine Zugbrücke erreichbar

    Weiter ging es zur Porta Nigra (Bildausschnitt ohne Menschen)

    Und hier schenkten uns unsere Freunde noch ein Souvenir

    Hinter der Porta Nigra gab es auch einen schönen Seitenblick

    Dann ging es noch zur Karl Marx Statue, der hier in Trier geboren wurde und dort fanden wir dann den so dringend benötigten Abkühlort 18ZWO und da haben wir uns unsere Saftschorlen schmecken lassen


    Von der Hitze erschöpft , beschlossen wir zu viert, von Trier für heute genug gesehen zu haben.

    Wir wurden wieder direkt vor der Asara abgesetzt und verabschiedeten uns von unseren Freunden, welche sich auf ihren 11/2 stündigen Heimweg machten.

    Sie hatten sich so einiges vorab angelesen und uns super geführt.

    Auf Trier hatten wir uns ganz besonders gefreut, hier lagen wir einige Kilometer außerhalb im Industriehafen.

    Wir wurden direkt am Schiffsanleger von Freunden abgeholt und es ging für einen ersten Stop hinauf zur Mariensäule.

    Toller aber leider etwas diesiger Blick von oben


    Nach dem Blick von oben ging es weiter zu den Kaiserthermen mit ihren unterirdischen Labyrinth von Bedienungsgängen. Dort war es herrlich kühl

    Auf dem Weg zur Konstantin-Basilika, welche ursprünglich als Thronsaal erbaut wurde, ging es vorbei am kurfürstlichen Palais.

    Noch kurz einen Abstecher zur Wasseruhr, welche leider außer Betrieb war, aber auf die Sonnenuhrfunktion war Verlass.


    Danach war Mittagspause mit einem ausgiebigen Ratsch angesagt.

    Keine Angst, die haben uns alles was wir nicht geschafft haben eingepackt und das Auto stand ums Eck im kühlen Parkhaus


    Weiter ging es zur Liebfrauenkirche und zum Dom. Von außen haben sie mir sehr gut gefallen, die Innengestaltung ist dann wohl Geschmacksache. Die Bilder vom Kircheninneren kann ich euch ja nicht zeigen (Forumsregeln)

    Mittags konnte ich heute auf den Nachtisch nicht verzichten :love:

    Szenen auf dem Sonnendeck. Ich bin schon oft unter sehr niedrigen Brücken durchgefahren, wo ich im sitzen schon mal meinen Kopf eingezogen habe. Wir kamen immer näher und kurz davor wusste ich, sitzen ist heute nicht, heute war Boden angesagt. Puh, da war mein Adrenalinspiegel kurz nach oben geschossen.

    Gemütlich ging es dann bis zu unserem Übernachtungsplatz nach Schweich


    Upps dieses Bild sollte eigentlich ganz unten sein, das ist nämlich Kues

    Schon mal ein kleiner Vorgeschmack vorbei an Bernkastel - Kues, dort legen wir auf dem Rückweg an

    Wir haben uns pünktlich von Cochem verabschiedet .

    Es hat sich wohl rumgesprochen, das mir dieser Ort nicht so gefallen hat. Die Moselgegend legt sich heute richtig ins Zeug und zeigt sich von ihrer charmanten Seite. Wir schippern an netten kleinen Orten vorbei, satte Mischwälder in allen Grüntönen, über den teils sehr steilen und hohen Weinbergen tanzen die Wildvögel. Am Ufer sind viele Radfahrer unterwegs, Campingplätze, Angler, Paddler und Strandlocations sieht man auch.

    Der Käpten hat heute schon eine Vollbremsung mit Gegenschub hingelegt, als an einer sehr engen flachen Stelle ein Schubverband entgegenkam.

    Ihr seht, langweilig wird es uns nicht. Die Schleusenzeiten werden gut genutzt, um sich mal kurz in der Kabine zu erfrischen. Es ist heute zwar überwiegend leicht bewölkt, aber wenn der Fahrtwind in so manch einer Biegung fehlt, dann ist es drückend schwül.

    Vor dem Essen wird in der Panoramalounge noch ein Aperitifbier genossen

    Und wieder habe ich vergessen das Essen zu fotografieren, bin halt im Urlaub :*

    Cochem war voll mit Tagestouristen. Auf dieses Gewusel war ich nicht vorbereitet, obwohl ich von seiner Beliebtheit wusste. Ganz schnell war ich aus den überfüllten Gassen verschwunden. Also Plan B , die Seilbahn. Lange Warteschlangen boten den idealen Grund für mich zu kneifen, bin nicht schwindelfrei. Blieb noch Plan C , hinauf auf die Burg. Da musste ich meinem Knie und meiner Zeh schon gut zureden, aber wir konnten ja jederzeit abbrechen, was nicht notwendig wurde.

    Oben angekommen waren nicht nur wir. Wieder eine lange Schlange um auf das Burggelände zu kommen. Wir haben uns dagegen entschieden und nur den tollen Ausblick von oben genossen.

    Fehlte nur noch ein leckeres Abendessen um diesen Tag mit vielen Eindrücken abzuschließen

    Am sehr frühen Morgen bogen wir bei Koblenz in die Mosel ab. Ich habe so viel von dieser Region gehört und war neugierig ob sie es mit meiner Lieblingsstrecke der Donau aufnehmen kann.

    Wir starteten erstmal in aller Ruhe mit dem Frühstück, wenn man vor 8:00 Uhr kam, war noch kein Trubel am Büfett. Man konnte auch Eierspeisen, Waffeln, Smoothies etc. Von der Karte bestellen.

    Hier hatte unser Pool noch Wasser

    Und auf dem Weg nach Cochem haben wir die Mosellandschaft an uns vorbeiziehen lassen

    Natürlich hatten wir bereits Mittags wieder Hunger, wir entschieden uns heute nicht für das Restaurant sondern für den Light Lunch im Spezialitätenrestaurant am Ende des Schiffes. Naja, die Nudeln geschmacklich lecker, aber viel zu weich gekocht.

    Danach…… Cochem wir kommen auch noch, mit vielen anderen Tagestouristen.

    Während des Abendessens legten wir in Wiesbaden an, nun ja im Stadtteil Biebrich, das Zentrum ist von hier 5 km entfernt. Vorbereitet war ich auf diesen Halt überhaupt nicht. Wir starteten erstmal nach links und waren freudig überrascht auf das Schloss Biebrich zu stoßen.

    Danach ging es zurück und nach rechts, es war ein lauer Abend und die Aussengastronomie und das Rheinufer waren gut besucht. Nach ein paar Metern kamen wir an der Orania Gedächtniskirche vorbei, wäre ein idealer Drehort für „Die Munsters“ gewesen, wer diese alte Serie noch kennt. ^^

    Wir bogen noch in die verschiedensten Straßen ein, es gab vereinzelt zwischen den üblichen Nachkriegsbauten noch alte Ganz schöne Bausubstanz.

    Und wir hatten es schon geahnt, ich hatte es zuhause recherchiert, wir sind im Griechenviertel gelandet. Da war natürlich noch ein griechischer Kaffee zum Tagesabschluss Pflicht

    Ohne große Ankündigung ging es los. Da war ich zwar ganz fix oben, aber trotzdem schon etwas zu spät, wie die Streckenkenner an den Bildern erkennen können.

    Als erstes gleich mal eine niedrige Brücke

    Es ist immer wieder schön, wenn eine Reise startet

    Danach gab es für alle verpflichtend das Treffen in der Panoramalounge für die Sicherheitseinweisung und die Info‘s zum Leben an Bord. Ebenfalls wurde uns schon mitgeteilt dass das Anlegen in St. Goarshausen entfällt, der Steiger liegt im Trockenen aufgrund des Niedrigwassers. Winningen wird auch ersetzt, die haben kurzfristig entschieden keine so langen Schiffe mehr anlegen zu lassen. Den Kapitänsempfang haben wir geschwänzt. Und am Abend gab es das Willkommensdinner. Der Service war sehr gut eingespielt und wir saßen zu viert an einem Tisch für sechs Personen, die mittleren zwei waren frei.

    Heute war ein Frankfurtbummel angesagt. Nachdem ich mich an der Rezeption danach erkundigt hatte, ob der Raum für die Koffer auch wirklich sicher ist, wurde uns ein kostenloser Late Check Out angeboten. Ideal, so konnten wir uns nach dem Bummel nochmal kurz ausruhen und frisch machen, bevor wir uns in der Mittagshitze zum Mainufer zur Einschiffung auf den Weg machten.

    Und so ein mobiler Garten hat was

    Nachdem es schon unser zweiter Frankfurtbesuch war, hatten wir uns nur eine kleine Besichtigungstour vorgenommen. Ich hatte mir am Morgen einen meiner Zehen übel an einem Stuhlbein angestoßen. Super Timing zum Start einer Reise. Im Nachhinein weiß ich, dass er zumindestens angebrochen war.

    Der Weg zum Main war nicht weit, wir hatten auch nur einen kleinen Koffer dabei, die großen haben wir mit Tefra vorgeschickt.

    Die Einschiffung war gut organisiert, die Impfzertifikate wurden nicht gecheckt. Es war alles wie vor Corona.

    Unsere Kabine lag relativ weit vorne (kurze Wege und ruhiger als ganz hinten) auf dem Saturndeck. Dort bin ich lieber, da bin ich näher am Wasser. Nachteil, wenn man im Bündel liegt sind die Oberen Kabinen etwas heller.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Wir fuhren einen Tag früher mit der Bahn nach Frankfurt und hatten eine Nacht im Hilton Garden Inn City Center über Phoenix gebucht.

    Die Zuganreise war leider nicht Störungsfrei. Letztlich sind wir mit einem anderen Zug als geplant gestartet und dieser hatte am Schluss ca. 1 Stunde Verspätung. In Frankfurt war es sehr heiß, wir versorgten uns auf dem kurzen Fußweg zum Hotel mit ausreichend Wasser und genossen ausgiebig unser klimatisiertes Hotelzimmer. Die Stadterkundung musste auf morgen warten. Wir hatten ein sehr entspanntes und leckeres Abendessen im Hotel.

    So kann der Urlaub gerne weitergehen. :)

    LG Gudrun

    Letztes Jahr ist diese Flusskreuzfahrt kurzfristig wegen Hochwasser abgesagt worden. Dieses Jahr wollten wir es nochmal versuchen. Es war wieder spannend ob sie stattfinden wird, diesmal Niedrigwasser.

    9 Tage auf Main/Rhein/Mosel

    26.07. Frankfurt am Main 14:30-15:30

    Wiesbaden an 21:00

    27.07. Wiesbaden ab 03:00

    Binger Loch Passage/Moselfahrt

    Cochem an 16:00

    28.07. Cochem ab 12:00

    Traben-Trabach an 19:00

    29.07. Traben-Trabach ab 12:00

    Schweich an 20:30

    30.07. Schweich ab 07:00

    Trier an 09:00

    31.07. Trier ab 12:30

    Kreuzen auf der Mosel

    Bernkastel-Kues an 19:30

    Bernkastel-Kues ab 23:00

    01.08. Winningen 15:00-18:00

    Koblenz an 20:00

    02.08. Koblenz ab 12:00

    St.Goshausen/Loreley/Rheingau 16:00-18:30

    Rüdesheim an 22:30

    03.08. Rüdesheim ab 12:20

    Mainz 15:00-03:00

    04.08. Frankfurt an 09:00