Beiträge von kiddericher

    Tag 5 - Riga - Teil 3

    Als nächstes Ziel haben wir uns dann das Freiheitsdenkmal ausgesucht

    Dieses befindet sich in der Nähe eines kleinen Parkes, durch den ein kleiner Kanal fließt

    Hier gibt es wunderbare Blumeninseln :love:


    Auf der anderen Seite des Parkes fuhr dann eine historische Straßenbahn vorbei


    Zurück in Richtung Schiff kamen wir noch am Theater vorbei


    Auch das Katzenhaus haben wir gefunden ;)

    Und noch eines der wunderbar gestalteten Häuser


    Am Schiff angekommen sind wir nochmal auf die Brücke gegangen, um von da ein schönes Motiv zu finden


    Weiter geht in Teil 4 mit dem Rest des Tagesprogrammes…

    Tag 5 - Riga - Teil 2

    Anschließend ging es zur Peter-Kirche, unserem nächsten Ziel.

    Ihr zu Füßen befindet sich eine Skulptur der Bremer Stadtmusikanten - ein Geschenk der Partnerstadt Bremen aus dem Jahre 1990

    Ich zog es dann vor, mich in der Kirche umzuschauen. Meinen Mann habe ich auf den Turm der Kirche geschickt, um von dort ein paar schöne Aufnahmen zu machen.

    Für wenig Geld geht es nach ein paar Stufen in einem sehr alten Fahrstuhl den Turm hinauf

    Von da oben gibt es dann einen wunderbaren Fernblick - habe ich mir sagen lassen ^^

    Blick zum Rathausplatz

    Das Schiff in Sicht

    Etwas größer ;)

    Blick in die andere Richtung, zum Fernsehturm und den geschwungenen Dächern der Markthallen am rechten Rand

    Und noch mal etwas größer die lettische Akademie der Wissenschaften, die großen Monumentalbauten aus Moskau nachempfunden wurde


    Am Boden geht es dann in Teil 3 weiter…

    Tag 5 - Riga

    In Riga wachten wir bei angenehmen Wetter auf - und lagen tatsächlich direkt an der Altstadt. :love: Praktischerweise hat der Kapitän nicht vorher gewendet und unsere Backbordseite zeigte zur Altstadt. :thumbup:

    Blick nach vorn zur Vanschu-Brücke

    Riga war auch vor 10 Jahren Stop unserer Reise und wir hatten diese Stadt sehr positiv in Erinnerung. Wir freuten uns schon darauf zu sehen, ob es hier immer noch so eindrucksvoll ist, wie damals - und wir wurden nicht enttäuscht.

    Auch hier haben wir keine geführten Ausflüge gebucht und gingen nach dem Frühstück los, die Stadt zu erkunden.

    Wir liefen vorbei an schönen Gebäuden

    und es ging zunächst zum Domplatz. Hier lenkt der Dom erst einmal alle Blicke auf sich

    Aber wir hatten auch Glück mit dem Stop-Termin. In Riga wurde Sonnwendfest gefeiert und es gab ein großes Treiben auf dem Platz mit sehr vielen Ständen

    Es gab sehr viel lokales zum Thema Sommer zu kaufen. Und eine Bühne war aufgebaut, auf bzw. vor der sommerliche Tänze von verschiedenen Gruppen aufgeführt wurden. Naturgemäß ist das natürlich verbunden mit vielen Leuten, weshalb es forenkonform nur das ein Bild in die nähere Auswahl geschafft hat ;)

    Anschließend sind wir dann weiter vorbei an bunten Fassaden. Links in dem Haus mit dem blauen Streifen befindet sich ein Restaurant in dem wir später einen Trink-Stop eingelegt haben

    Es ging dann zum Touri-Ziel Nummer 1 in Riga - dem Schwarzhäupterhaus. Das Haus stammt aus dem 14 Jahrhundert und diente den Kaufleuten als Gildehaus. Rechts ist auch der lokale "Roland" zu sehen

    Gegenüber auf dem Platz befindet sich das Rathaus - auch ein imposantes Gebäude

    Auf dem weiteren Weg durch die Stadt sahen wir dann diese Gaststätte, dessen Eck-Figur ebenfalls ein beliebtes Fotomotiv ist ;)


    Unter anderem mit der nächsten imposanten Kirche geht es dann im nächsten Teil weiter …

    uschisiggi

    die wiederholten negativen Rückmeldungen aus Klaipeda hatten mich/uns auch verwundert.

    Es gibt mit Sicherheit viele weniger ansehenswerte Städte in der Größenordnung der Stadt. Wer sich etwas einliest wird auch feststellen, dass im Ort viel für die Verbesserung des äußerlichen Auftritts getan wird. Gerade auch im Hinblick auf die demnächst bevorstehende 775 Jahr-Feier der Stadt.

    Hier nochmal 2 Beispiele von, wie ich finde, gelungener Restaurationen

    4.Tag - Klaipeda - Teil 4

    Der Heimweg führte uns wieder an der Danes entlang, mehr oder weniger direkt auf die bereits zu sehende MS6 zu

    Nach ca. 9 km Fußweg sind wir wieder auf dem Schiff angekommen. Gegen 17.30 Uhr verließ die MeinSchiff dann den Hafen in Richtung Riga. Zunächst fuhren wir noch am Delphinarium vorbei, welches direkt neben dem Meeresmuseum (nicht im Bild) am Ende der kurischen Nehrung gebaut wurde.

    Bei der Einfahrt in die Ostsee zogen dann endlich auch mal die Wolken auf

    Ein Blick nach Steuerbord zeigt den schönen Sandstrand

    Irgendwann war dann nur noch blauer Himmel zu sehen

    Nach dem Abendessen im Atlantik gingen wir noch Mal an Deck und beobachteten den wunderschönen Sonnenuntergang

    Irgendwann nachts schauten wir auf dem Weg nach Riga mal raus aus dem Balkon. Gegen 3.15 Uhr Ortszeit war es dann immer noch angenehm hell

    Fazit

    Klaipeda (dt. Memel) hat uns ganz gut gefallen. Es ist jetzt nicht so faszinierend, wie noch später folgende Orte. Aber es ist auch nicht so groß wie die folgenden Hauptstädte. Es bot eine angenehme Mischung aus alten und restaurierten Gebäuden. Viele Fachwerkhäuser sind zu besichtigen und an vielen Ecken spürte man förmlich die Historie des Ortes als sehr wichtigen Ostseehafen. Vorteil ist, dass hier praktisch alles gut zu Fuß erreichbar ist.

    Allgemein fällt es schwer, für den RB die schönsten bzw. typischsten Bilder der einzelnen Orte herauszusuchen, ohne 10 Beiträge je Ort zu schreiben ;) . So auch hier.

    Es gibt in Klaipeda auch noch eine Ruine einer sehr alten Burganlage direkt an der Schiffsanlegestelle. Die ersten Siedlungen hier waren bereits aus der Zeit von ca. 2500 vor Chr. erwähnt.

    Demnächst geht es dann weiter mit Riga…

    4.Tag - Klaipeda - Teil 3

    Einen Blick auf das Schiff wirft auch dieser Herr hier von einem angrenzenden Dach

    Neben dem Restaurantschiff hatte man auch einen guten Blick auf den benachbarten Park mit seinen Wasserspielen. Diese Fontänen wurden passen zu klassischer Musik choreografiert. Die Musik war dabei recht weit zu hören.

    Den Park hatten wir dann durchquert und der Weg führte uns an der alten Post vorbei. Diese sollte im Inneren sehenswert sein. Wir fanden aber keinen Eingang, nur Baugerüste. Vermutlich war diese Post während unseres Besuches tatsächlich geschlossen

    Irgendwann hatten wir dann tatsächlich das nächste Ziel, den Skulpturenpark erreicht. Dieser wurde auf einem alten Friedhof angelegt und beinhaltet eine große Anzahl an Skulpturen litauischer Künstler.

    Wie man an dem Bild aber erahnen kann, war der Park nicht zugänglich. Auf der Suche nach dem Eingang wurden wir von Bauarbeitern darauf hingewiesen, dass der Park gerade wegen Baumaßnahmen gesperrt sei. Schade. :(

    Also machten wir uns unverrichteter Dinge auf den Rückweg. Dabei haben wir eine praktische Einrichtung im lokalen Straßenverkehr kennengelernt - die Handyampel

    Diese leuchtet durch im Boden eingelassene Lichter in der jeweiligen aktuellen Ampelfarbe (hier rot).

    Unterwegs sahen wir dann auch verschiedene schön gestaltete Hauseingänge, wie diesen zum Beispiel

    Hier noch ein hübsches Blumenarrangement

    Und noch eine weitere Figur aus dem Stadtgebiet

    Allmählich war es Zeit, wieder zum Schiff zurück zu kehren. Dazu und zur Weiterfahrt mehr im Teil 4…

    4.Tag - Klaipeda - Teil 2

    Weiter gings durch den Ort. Der alte Ortskern ist sehr unterschiedlich gestaltet. Hier liegen alt und renoviert sehr eng beieinander. Viele Straßen haben noch Kopfsteinpflaster.

    In der Touristinfo haben wir uns dann erst mal mit Magneten und Ansichtskarten eingedeckt, ebenso mit einem lokalen Stadtplan.

    Die neuen Informationen halfen uns dann, uns besser im Ort zu orientieren. Wir gingen dann zu einer offen zugänglichen Freilichtausstellung mit Infos zu Geschichte von Klaipeda

    Ein alter Brunnen war dort ebenfalls zu sehen.

    In der Nähe befand sich auch ein kleiner Skulpturenpark. Hier wurden Skulpturen verschiedener litauischer Künstler ausgestellt.

    Weiter gings dann entlang einer größeren Straße zum Ziel meines Mannes - einer Brauerei. Vorher sind wir aber noch am Denkmal der "Neringa" vorbeigekommen

    Kurz dahinter befand sich aber die gesuchte Brauerei. Von außen etwas unscheinbar

    War sie innen umso sehenswerter

    Es gab verschiedene eigene Biersorten und auch Biere aus anderen z.T. internationalen Brauereien. Hier konnte man sich erstmal gemütlich ausruhen und wir haben auch ein paar Erinnerungsstücke mitgenommen ;)

    Anschließend ging es zum großen Skulpturenpark. Da haben wir uns schon drauf gefreut, und nahmen auch einen etwas längeren Weg in Kauf. Vorbei ging es dabei zunächst an einer alten Festung, die jetzt eher der Erholung dient

    Im weiteren Verlauf kamen wir dann an den Fluss Danes (dt. Dange). Dieser mündet in der Nähe der MeinSchiff-Anlegestelle in das Kurische Haff und damit in die Ostsee.

    Hier liegt das Restaurantschiff "Meridianas"

    Und nochmal von der Seite

    Es gibt da sogar extra Kanaldeckel :-)


    Weiter mit Teil 3…

    4.Tag - Klaipeda

    Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass die MS6 nicht zu voll war auf der Reise? Es waren nur eine niedere zweistellige Anzahl an Kindern dabei, was zu einer insgesamt ruhigeren Atmosphäre führte.

    Ich habe es mir nicht notiert, aber iirc waren weniger als 2000 Paxe an Bord.

    Klaipeda erwartete uns ab ca. 7 Uhr mit bedecktem Himmel. Der Ort liegt am Beginn des Kurischen Haffs. Auf dem Weg dahin musste der Kapitän einen kleinen Bogen fahren, um russische Gewässer rund um Kaliningrad zu vermeiden.


    Das Frühstück gab es an dem Tag im Atlantik. Der Ausblick war allerdings nicht so spannend


    Da die MeinSchiff hier praktisch mitten im Ort angelegt hat, sind wir nach dem Frühstück dann zu Fuß los, um die nähere Gegend zu erkunden.

    Ein Bootsjunge begrüßte das Schiff



    In Klaipeda gibt es, ähnlich wie z.B. in Bratislava, viele kleinere Hingucker in der Stadt. Kurz nach dem Hafen wird man von diesem Herren (Juodasis Vaiduoklis, der schwarze Geist) willkommen geheißen


    Er klettert direkt neben der Drehbrücke aus dem Wasser. Diese Bücke wird jeweils für 15 Minuten innerhalb einer Stunde mit Manneskraft geöffnet, um kleineren Booten die Durchfahrt zu ermöglichen.


    Klaipeda hat in diesem Jahr die 770-Jahrfeier der Ortsgründung. Im ganzen Ort waren dazu Infotafeln verteilt. Hier mal ein Beispiel, wo auch die traditionellen Wappentafeln zu sehen sind.


    Weiter ging es dann vorbei an schönen Wasserspielen


    Bis hin zum Dramtheater mit dem Ännchen von Tharau-Brunnen davor


    Teil 2 folgt gleich…

    3.Tag - Gdynia - Teil 3

    Auf dem Rückweg zum Schiff kamen wir dann noch an dieser Kirche vorbei


    Sie ist eine Basilika Minor - ebenso wie unsere Kirche in Kiedrich [ Emmalotta;)]

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56

    Und hier nochmal ein Gesamtblick inklusive Denkmal für Johannes Paul II - dem an vielen Ecken in Gdynia gedacht wurde.


    Zurück auf dem Schiff begrüßte uns dieser Hund


    Hatte ich schon erwähnt, dass es an dem Tag auch mal regnete? Hier ein Beweis


    Insgesamt hatten wir aber sehr viel Glück mit dem Wetter. Es war zwar abends regelmäßig frisch, aber der Regen hielt sich auf der Reise sehr stark in Grenzen ^^

    Gegen 18 Uhr legten wir dann ab. Wir sind insgesamt ca. 11km gelaufen und haben uns das Abendessen im Mediterran sicherlich verdient.

    Suppe und Service waren aber wieder nicht gut =O

    Dieses Schiff haben wir bei der Ausfahrt im Hafengelände noch gesehen


    18.15 Uhr haben wir die Hafeneinfahrt passiert


    Und später noch ein vorerst letzter Blick zurück


    Auch diesen Abend haben wir in der UnverzichtBar Revue passieren lassen


    Spätabends hat sich dann auch die Sonne doch noch von uns verabschiedet

    Tagesfazit:

    Der Tag in Gdynia war gut anstrengend. Der Ort selbst bietet das ein oder andere Sehenswerte. Wer aber noch nie in dem Hafen angelegt hat, für den lohnt sich auf jeden Fall erst einmal eine Tour nach Gdansk/Danzig. Ob geführt, oder auf eigene Faust mit der Bahn von Gdynia aus, ist dabei sicherlich egal.


    Übrigens - es stimmt. Einen RB rückwirkend zu schreiben, ist wie den Urlaub nochmal zu erleben ;)


    Weiter geht’s dann demnächst mit Klaipeda…

    3.Tag - Gdynia - Teil 2

    Nach dem Hafengelände haben wir uns dann weiter auf den Weg gemacht zu einem Aussichtspunkt.

    Vorbei ging es dabei an schön gestalteten Blumenbehältern


    Zum Aussichtspunkt fährt auch kostenlos eine Standbahn.


    Das ist aber nicht so mein Ding, also sind wir nach oben gelaufen ;)

    Hier oben hat man einen schönen Rundblick auf Gdingen und die Hafengelände.



    Und die MeinSchiff nochmal etwas näher


    Auf der Anhöhe gibt es auch ein Amphitheater, welches aber während unserer Anwesenheit keine Aufführungen anbot


    Auf dem Weg nach unten trafen wir dann diese Schnecke - sie lässt sich mit ihrem Ausflug noch etwas mehr Zeit ^^


    Unten angekommen, sind wir dann zum benachbarten Strand mit seinem feinen Sand. Da es mich immer ins/ans Wasser zieht, habe ich es mir nicht nehmen lassen, den Sand unter den Füßen zu spüren und auch das Wasser zu fühlen


    Es folgt Teil 3 aus Gdynia…

    3.Tag - Gdynia

    Gdynia haben wir vor 10 Jahren bereits angefahren. Damals haben wir einen Landausflug nach Gdansk/Danzig gebucht. Wir hatten Danzig seinerzeit bei bestem Wetter kennengelernt, sodass zunächst keine Wünsche übrig blieben. Der Wetterbericht verhieß für unseren aktuellen Besuch auch nicht das optimale Wetter, sodass wir beschlossen haben, mal Gdingen kennenzulernen. Ein Blick auf den örtlichen Stadtplan ergab dann wir laufen einfach mal soweit es geht ;)

    Aber der Reihe nach…


    Der Hafen begrüßte uns wie damals - eine Seite (Backbord) sieht ganz gut aus

    Die andere Seite aber, da ist der Kai eher industriell


    Die Hafeneinfahrt war noch bei gutem Wetter zu sehen


    Irgendwann machten wir uns dann auf den Weg. Es gibt eine Bushaltestelle direkt am Hafenausgang. Wir entschieden uns aber dann für den Fußweg. Bis zur interessanten Gegend in Gdynia waren es dann so 1 - 2 km zu gehen. Der Weg selbst war aber auch interessant. So ging es z.B. vorbei am Schifffahrtsamt


    Oder auch in Gegenden, in denen alt und neu eng beieinander lagen


    Der Weg selbst war leicht zu finden und auch gut zu laufen. Erstes Ziel war dann der neu gestaltete Hafen an der Allee Johannes Paul II. Hier lagen verschiedene Schiffe. Eines davon ist ein Museum in einem ehemaligen Zerstörer aus dem 2. Weltkrieg. Auch das alte Segelschiff "Dar Pomorza" war zu sehen

    Der Hafen selbst wurde umgestaltet und sieht ganz modern aus. Hier befindet sich auch eine klassische Touri-Meile mit Souvenir-Verkaufsständen und diversen Fotostopps, einem Aquarium und verschiedenen Denkmälern.


    Weiter geht’s mit Teil 2 des Tages…