Beiträge von kiddericher

    Tag 12 - Kopenhagen - Teil 5

    Weiter ging es dann durch eine der vielen Straßen. Ein Museum machte durch eine Figur auf sich aufmerksam. Das Museum zum Guiness Buch der Rekorde. Die Figur stellt den größten nachweislich gelebten Menschen dar. Der Mann daneben ist 1,98m klein


    Am Storchenbrunnenplatz fiel uns dann dieses fantastische Rad in einem Schaufenster auf


    Das nächste Ziel ist der Runde Turm, welcher Bestandteil der Trinitatis-Kirche ist. Der Turm bietet oben eine gute Aussicht auf Kopenhagen und beinhaltet im Dach noch eine kleine Sternwarte/Planetarium


    Auch hier bin ich wieder traditionell unten geblieben und habe meinen Mann nach oben geschickt. Im inneren des Turmes gibt es einen sehr bequemen Weg nach oben


    Oben angekommen, bot sich folgender Blick zu den Schiffen MS6, Viking Jupiter, Carnival Pride (v. l.)


    Blick zum Zentrum. Markant in der Mitte, die Frauenkirche


    Das Fernrohr in der Kuppel


    Vogel-WG


    Einer der Eingänge zum Königsgarten


    Sehr gepflegte Pflanzen und Wege


    Weiter geht’s im letzten Teil…

    Tag 12 - Kopenhagen - Teil 4

    Das Schloß Amalienborg besteht genau genommen als Komplex aus 4 einzelnen Gebäuden. Unser Tourguide erklärte uns, wer wo wohnt und woran das zu erkennen ist.

    Die Königin residiert in dem Haus mit 5 Schornsteinen. Laut Kopenhagener Gerüchten dient einer als Abzug für ihren Zigarettenqualm ;-) Dann gibt es zwei Häuser mit je 4 Schornsteinen. Der Kronprinz Frederik wohnt mit seiner Familie in dem Haus mit der Uhr über dem Balkon. Aktuell war er wohl zuhause, weshalb die Flagge gehisst war. Im Haus mit 4 Schornsteinen ohne Uhr wohnt Prinz Joachim mit seiner Famile - an dem Tag offenbar unterwegs, ebenso wie die Königin, die wir ja am Tag vorher noch in Aarhus getroffen hatten. Das Haus mit 3 Schornsteinen dient als Gästehaus. Im Zentrum des Platzes befindet sich, wie erwähnt, die Reiterstatue von Frederik V

    Auf dem Schlossplatz passten Wachen auf, dass jeder Besucher sich an die Spielregeln hält. So wurden hier die Besucher lautstark aufgefordert aufzustehen, da das Sitzen an den Gebäuden verboten ist

    Nach dem Stop ging es dann weiter Richtung Schiff. Aber es fehlte ja noch ein Klassiker Kopenhagens, also hielten wir nach wenigen hundert Metern erneut an. Allerdings war es dort etwas schwieriger für den Busfahrer, eine Ausstiegsstelle zu finden. Und dann sahen wir sie

    Kleine Randnotiz: Alle Ausflugsteilnehmer wurden gebeten, nicht möglichst nah an die Statue ranzugehen, da es auf den Ufersteinen rutschig ist. Und was war, die ältesten Leute des Ausfluges sind runtergegangen um ein möglichst nahes Bild zu ergattern :-(

    Der Parkplatz zur Meerjungfrau liegt direkt an der Radstrecke des nächsten Tages. Weshalb hier bereits sehr viele Absperrungen vorhanden waren. Die Meerjungfrau ist am Kartenausschnitt ganz rechts bei dem grünen Doppelpfeil. Das Schiff liegt darüber an dem "langen Finger" unterhalb des Kopenhagen-Logos

    Um 12:20 Uhr war die Führung beendet und man konnte man sich den restlichen Kilometer noch zum Schiff fahren lassen. Wir entschieden uns dagegen und statteten dem in unmittelbarer Nähe befindlichen Kastell einen Besuch ab. Hier der Weg ins Innere des Kastells

    Das Gelände ist sehr gut erhalten und wird auch von öffentlichen Einrichtungen genutzt. Hier befindet sich auch ein Denkmal mit den Namen aller nach dem 2. Weltkrieg im Einsatz gefallenen Soldaten Dänemarks. Ebenso gibt es noch eine kleine Garnisionskirche. Hier mal ein Blick auf die ehemaligen Kasernen

    Der Kastellkern ist von breiten Wassergräben umgeben

    Anschließnd ging es weiter, wieder zurück in Richtung Innenstadt. Der Weg führte uns zunächst vorbei an der Marmorkirche hin zum größten Kopenhagener Platz, dem Königs Neumarkt (Kongens Nytorv). Dieser Platz, an dem sich auch die französische Botschaft befindet stand ganz im Zeichen der Tour. In der Mitte des Platzes steht ein Denkmal von Christian V, dem Initiator dieses Platzes

    Ebenfalls an dem Platz sind das königliche Theater und das bekannte Magasin du Nord zu finden

    Teil 5 zeigt dann u.a. Kopenhagen von oben…

    Tag 12 - Kopenhagen - Teil 3

    Das nächste Bild wollte ich euch dann doch nicht vorenthalten, zeigt es doch eine aktuelle Kopie der bekanntesten Kopenhagener Skulptur - recht freizügig trotz der ganzen Touri-Boote…

    xxxAdminxxx gelöscht

    Weiter geht es zum Ende des Kanal-Reiseteiles. Hier geht es nochmal durch ältere, flache, breite Steinbrücken, welche schön gestaltet sind. Hinter der zweiten Brücke ging es dann ganz scharf rechts ab und dann waren wir am Ende der Kanaltour angekommen


    Nach dem Ausstieg wartete schon der Bus auf uns, aber es war noch Zeit für ein paar Bilder.

    Das Parlament "Folketing" im Christiansborg-Palast


    Gleich nebenan die Börse mit ihrem markanten Turm


    Davor befindet sich noch das Finanzministerium in einem imposanten Gebäude


    Dann startete gg. 10:30 Uhr die Busrundfahrt. Das war aufgrund der vielen für die Tour gesperrten Straßen gar nicht so einfach. Teilweise standen wir in etwas längeren Staus. Wir bekamen aber trotzdem genügend zu sehen. Hier zum Beispiel die Glyptothek - ein Kunstmuseum direkt neben dem Tivoli, wie man am Turm am rechten Bildrand erkennen kann. Am Tivoli durften wir leider nicht vorbeifahren, sodass wir davor abbogen mussten und kein zeigbares Bild machen konnten.


    Weiter ging es vorbei am Rathaus, welches sich in einem recht großen Gebäudekomplex befindet


    Anschließend ging es in Richtung Schloß Amalienborg. Hier sieht man mal ein Beispiel der bunt geschmückten Straßen


    Vor dem Schloss hielten wir für einen längeren Stopp. Erst einmal ging es nochmal zum Wasser und schauten uns die imposante Oper und den daneben entstehenden Luxus-Wohnkomplex an


    Die Oper nochmal allein, auch sie liegt auf der Sichtachse der Marmorkirche, Reiterdenkmal und Fontäne des Schlosses Amalienborg


    Mit dem Schloß geht es dann weiter im Teil 4…

    Tag 12 - Kopenhagen - Teil 2

    Als nächstes kamen wir an der Anlegestelle für das königliche Schiff vorbei - ihr erinnert euch, das liegt gerade in Aarhus. Die beiden grünen Pavillons dienen wartenden als Unterstand. Das linke ist für die Königin vorbehalten - zu erkennen an der Krone auf dem Haus.


    Unweit davon befindet sich dieses Kulturmuseum, das Den Kongelige Afstøbningssamling


    Und gleich nebenan hat die Fryderyk Chopin ihren Liegeplatz gefunden


    Das Segelschiff liegt unweit des Eingangs zum Schloss Amalienborg, mit der Fontäne, der Reiterstatue von Frederyk V und der Frederiks Kirk (Marmorkirche) in einer Sichtachse zum Wasser


    Weiter ging es in einem Kanal, vorbei an sehr luxuriösen Wohnanlagen, hier die sogenannten "Torpedohallen" mit ihrer faszinierenden Architektur


    Später kamen wir dann vorbei am Nyhavn


    Weiter ging es durch die Kanäle. Hier mal ein besonderes Hausboot


    Anschließend wurden wir auf die Vorbeifahrt an der Erlöserkirche vorbereitet. Für dieses Foto hat man nur etwas mehr als 2 Sekunden Zeit, da die Häuserlücke nach einer Brücke sehr schmal ist. Später haben wir noch erfahren, dass man an dem Turm außen auf einer Wendeltreppe hinauflaufen kann. Vielleicht hat das ja jemand schon gemacht? Das Treppengeländer wurde aus aktuellem Anlass mit Radfahr-Parolen gestaltet


    Der nächste Kanal führt geradewegs auf das Ende des 20. Jhd. gebaute, jüngste Gebäude der königlichen Bibliothek. Die Bibliothek ist die größte Skandinaviens und eine der größten weltweit.


    Vor der Bibliothek unterquert man noch diese architektonisch interessante Brücke


    mit Teil 3 geht es weiter entlang der Wasserstraßen Kopenhagens…

    Tag 12 - Kopenhagen

    Nun geht es schon in die letzte richtige Station der Reise - der Zielort zählt irgendwie gefühlt nie so richtig dazu…

    Kopenhagen, schon viel gehört und auch im TV gesehen, nun endlich mal selbst kennenlernen. Und wie der Zufall es will - am Startort gab es mit der Kieler Woche ein Extra-Event, und nun gibt es am letzten Ort auch noch etwas Spezielles. Die Tour de France startet erstmals in Dänemark, und das ausgerechnet einen Tag nach unserem Aufenthalt. Das ganze Zentrum war davon geprägt.

    Auf dem Weg nach Kopenhagen bin ich nachts gegen 4 Uhr mal kurz wachgeworden und habe mal einen Blick vom Balkon gewagt - ein schöner Tag kündigte sich an ;)

    Kurz nach 7 Uhr kam dann unser Liegeplatz in Sicht. Wir hatten Glück und bekamen einen City-Liegeplatz und mussten nicht im neuen Terminal anhalten. Die Carnival Pride wartete bereits auf uns

    Im Hafengelände landete derweil ein Wasserflugzeug

    Auch in Kopenhagen sind, wie in Arhus, moderne Häuser in der Nähe des Hafens gebaut worden

    Allmählich erreichten wir dann den Liegeplatz. Vom Balkon aus hatten wir einen Stadtblick.

    Die Fryderyk Chopin folgte uns und legte später in der Stadt an

    Auch in Kopenhagen haben wir einen TC-Ausflug gebucht, da dieser als Paket sehr interessant klang - Die Stadt- und Kanalfahrt. Gegen 9:15 Uhr ging es dann am Schiff los - allerdings fuhr uns der Bus nur 1 km. Dann hieß es bereits umsteigen ins Boot. Hier das Boot, was vor uns gestartet ist

    An der Anlegestelle gibt es diese Eisbär-Skulptur. Diese enthält ein Einschussloch auf der Rückseite aus dem 2. Weltkrieg

    Kurz nach 9:30 Uhr ging es dann los mit der Kanalfahrt. Dabei sind drei Reisegruppen der MS6 zusammengefasst worden. Den großen Teil der Rundreise erklärte dann ein in Hamburg groß gewordener Tourführer. Er hatte eine faszinierende "Fischmarkt"-Stimme, die besonders wertvoll war, als es durch Kanäle ging, in denen es nicht erlaubt war, Durchsagen mit dem Mikrofon zu geben. Der rege Verkehr nervte wohl die Anwohner so sehr, dass sie ein solches Verbot durchsetzten

    Zunächst hatten wir diesen schönen Blick auf die Stadt.

    Ein kleiner Rückblick zu den Schiffen

    Weiter geht’s auf dem Wasser mit Teil 2…

    Tag 11 - Aarhus - Teil 5

    Auch von Aarhus gibt es wieder fünf Teile. Ich konnte mich einfach nicht entschieden, noch mehr Bilder wegzulassen :-D

    Kurz vor dem Shuttlebus-Stop kamen wir wieder an dieser Bank vorbei - das ist bestimmt die Quelle für das Sprichwort - "Auf die lange Bank schieben" :-) die fand ja kaum ein Ende…

    Danach fuhren wir wieder zum Schiff zurück. Auch jetzt wartete die Robbe wieder neben dem Schiff in der Sonne. Der Rundgang war dann doch recht anstrengend, sodass wir uns erst mal im Tag und Nacht gestärkt haben, bevor es anschließend im Anckelmanns noch Kaffee und Kuchen gab. So gestärkt ging es erst Mal noch in den Hauptpool, ein paar Bahnen schwimmen.

    Gegen 18 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von Aarhus


    Mit einem kleinen Bogen verabschiedete sich die MS6 vom Hafen


    Mit dem schnittigen Katamaran kommt man sicher recht schnell zu den verschiedenen Zielen in Dänemark


    Vorbei ging es dann an diesem wunderschön, aber recht abseits gelegenen Wohnmobil-Parkplatz und dem Leuchtturm Sletterhage


    Nach dem Abendessen im Atlantik haben wir uns dann wieder auf die Suche nach dem Sonnenuntergang begeben. Zunächst sind wir im Diamanten fündig geworden


    Vom Balkon aus sah es achtern aber auch schön aus


    Später bot sich dann dieser wunderschöne Lichteffekt


    Ehe dann irgendwann gg. 22 Uhr die Sonne versank, leider nicht direkt ins Meer :love:


    Fazit

    Aarhus ist auf jeden Fall eine Reise wert:!:

    Der Ort selbst bietet eine schöne Mischung aus modernen und älteren Häusern. Die neuen Häuser im frisch gebauten Ost-Viertel sind faszinierend, ebenso wie das Innere der Kirche. Museumsfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Es gibt auch ein historisches Freilandmuseum - Den gamble by. Das ist ähnlich wie unser Hessenpark ein Freilichtmuseum mit alten Häusern und auch die Bewohner sind in altem Outfit unterwegs. Da der Besuch aber durchaus einige Stunden dauern kann, haben wir darauf verzichtet - aber sowohl unsere Guide als auch im Netz und im Forum gibt es viele positive Informationen darüber. Ein Wikingermuseum gibt es hier ebenso wie ein Naturkundemuseum.

    Wie ich auch in einem Reiseblog gelesen habe, Aarhus ist die häufig unterschätzte Nummer Zwei in Dänemark. Tatsächlich ist es (zusammen mit Kopenhagen) ein guter Ersatz für das uns bereits bekannte Sankt Petersburg geworden, wobei man die beiden (drei) Orte natürlich nicht wirklich vergleichen kann.

    Besonders hervorheben möchte ich aber auch die hervorragende Führung durch die Stadt durch unsere liechtensteiner Guide. Es war sehr kurzweilig und informativ! :thumbup:


    Mit dem Bericht zum letzten Stopp in der Hauptstadt Kopenhagen geht es demnächst weiter…

    Tag 11 - Aarhus - Teil 4

    Zunächst ging es aber erst einmal zum ARoS. Hier schauten wir, ob der Dachgarten ohne Museumseintritt erreicht werden kann. Da haben wir aber keinen Weg gefunden. Also schauten wir uns im öffentlichen Bereich im Museum um. Auch da gab es viel zu entdecken und ein kleiner Shop für Erinnerungen ist auch vorhanden

    Anschließend suchten wir das Salling. Der Tipp kam am Vormittag von unserer Guide. Das Salling ist ein Kaufhaus und auf dem Dachgarten ist ein riesen Rooftop-Bereich. Im Kaufhaus selbst fährt scheinbar nur ein alter Aufzug in das letzte Geschoss. Weitere haben wir nicht gefunden, können aber durchaus vorhanden sein :D Mehr oder weniger die gesamte wunderbare Anlage ist in folgendem Bild zu sehen

    Highlight ist der gläserne Steg. Von unten sieht der so aus

    Blick von oben nach links und rechts

    Man kann praktischerweise auch durch den Boden sehen

    Hier ein Blick zum Hafen inkl. der MS6 (rechts im Bild)

    Und ein Blick auf den Uni-Campus (die gelben Dächer ;))

    Der RoofTop-Garden ist ein must-see für Aarhus-Gäste. Hier wird ein herrlicher Rundblick geboten, verbunden mit der Möglichkeit, sich mal ganz entspannt auszuruhen. Es gibt auch mehrere "Verpflegungsstellen" für Getränke und kleines Essen. Wir waren jedenfalls dankbar für den Tipp, und selbst ich bin da mit hinauf <X^^

    Danach gingen wir noch so durch die Gassen. Dabei haben wir auch diesen Vertreter der Gattung Mowix stiebixis gesehen - davon gab es einige Exemplare

    Entlang der Aarhus Au mit den vielen Aufenthaltsmöglichkeiten ging es dann wieder zurück zum Hafen

    Vom Hafen aus fuhren wir dann wieder aufs Schiff - die Abreise dann im nächsten Teil…

    Tag 11 - Aarhus - Teil 3

    Auf dem Schiff wurden wir dann von diesem Ungetüm begrüßt, der schon mal dezent darauf hinwies, dass die Reise bald zu Ende geht ||

    Vom Frühstück noch gut gesättigt, machten wir uns aber dann gleich wieder auf den Weg in die Stadt - wie erwähnt gibt es einen kostenlosen Hafenshuttle. Unterwegs trafen wir den ganzen Tag auf diese sich sonnende Robbe (oder was auch immer es genau war :) )

    Nach dem Aussteigen trafen wir auf diese Gruppe älterer Hafenarbeiter

    Ganz hervorragend war unser herzlicher Empfang gestaltet. Vermutlich waren die jungen Musiker aber nicht wegen uns da, sondern spielten vielmehr im Zusammenhang mit den Abifeiern peppige Lieder in einer klasse Qualität

    Auch das königliche Schiff war von hier gut zu sehen

    In der Nähe des Hafens ist auch diese Kuppel zu sehen die/der Aarhus domen. Darin finden Konzerte und Kulturveranstaltungen statt. Es ist wie ein großes Gewächshaus

    An der Straße fielen uns dann erst mal die lokalen Ampeln auf :)

    Im Ort gibt es viele bunt gestaltete Häuser zu entdecken

    Lediglich das Rathaus sticht in seiner eigenartigen Bauweise heraus. Die große Uhr wirkt deplatziert und auch das Gebäude in seinem Stil passte nicht so richtig in die Gegend :/

    Der einzige Souvenirladen, den wir gefunden haben, begrüßte uns praktisch persönlich :D

    Dass es keine größere Anzahl an Souvenirshops gibt, ist sicherlich ein Zeichen dafür, dass Aarhus noch nicht so von Schiffstouristen überlaufen wird.

    Mit einem weiteren highlight geht es dann in Teil 4 weiter…

    Tag 11 - Aarhus - Teil 2

    Auf dem Weg durch den Ort begegneten uns den ganzen Tag über mehrere solcher geschmückter LKW, in der Regel sehr voll bepackt mit jugendlichen Leuten begleitet von bereits weit zu hörender, lauter Partymusik. Wie unsere Guide erklärte, sind das Abiturienten, die das Gymnasium abschließen. Dabei fahren sie zu jedem Haus der einzelnen Mitschüler und essen und trinken dort gemeinsam. Diese Tradition gibt es in ganz Dänemark und findet immer am letzten Juniwochenende statt


    Weiter geht’s zum nächsten Stopp an der Kathedrale. Dieses Bauwerk wurde bereits im 12. Jahrhundert begonnen und im 14. Jhd. beendet. Das Innere dieser Kirche ist einfach faszinierend. Es gibt riesengroße Wandgemälde und von der Decke hängt ein großes Schiffsmodell


    Neben der Kirche fällt ein weiteres Gebäude auf - das Theater


    Diese Figur grüßt die Besucher vom Dachgiebel aus


    Auf dem Platz gibt es auch eine Reiterstatue, diese zeigt Christian X


    Wie man an den Entfernungsangaben sehen kann, liegt auch hier alles gut fußläufig beieinander. Allerdings gibt es auch vereinzelte Hügel, z.B. hinter dem ARoS


    Während der Erklärungen zur Kirche näherte sich eine kleine dunkle Wagenkolonne mit auffällig kurzem Kfz-Kennzeichen - einfach eine Zahl neben einer Krone und siehe da, hier scheint wirklich die Sommerresidenz der Königin zu sein. Kurz in den Paparazzo-Modus geschalten 8)


    Wir konnten dann noch ein paar Minuten die näher Gegend erkunden und bekamen schon mal einen Eindruck von dem, was uns auf dem späteren privaten Rundgang erwartet


    Der Rückweg zum Schiff führte uns dann an den neu gestalteten Wohnvierteln vorbei. Es gibt unter anderem auch eine kleine Wasserskianlage


    Faszinierend ist die Vielfalt der Balkone, von denen aus man alles im Blick hat


    Nach gut 2 Stunden waren wir dann wieder zurück am Schiff. Der Rest des Tage wird dann in Teil 3 fortgesetzt…

    So, dann nur schnell eine Ergänzung, ehe das neue jahr beginnt

    Tag 11 - Aarhus

    Aarhus ist die große Unbekannte auf der Reise. Aufgrund des Wegfalls von St. Petersburg wurden Aarhus und Kopenhagen mit auf den Routenplan aufgenommen. Das fanden wir großartig, konnten wir doch dadurch endlich mal dänische Städte kennenlernen. Das sind dann auch die beiden einzigen Orte, in denen wir beide gemeinsam TC-Ausflüge gebucht haben. Dazu später mehr. Im Vorfeld haben wir uns erst mal über den Wechselkurs der dänischen Krone zum Euro informiert. Der liegt relativ konstant bei 13,5 Eurocent je 1 DKK - also grob 1:7. Aber Kronen haben wir nirgendwo gebraucht, ist doch in Schweden und Dänemark die Karte ein überall akzeptiertes Zahlungsmittel.

    Aarhus ist in Dänemark bei fast allem die zweite Stadt - jeweils hinter Kopenhagen. Aber bei der Studentenanzahl übertrifft Aarhus die Hauptstadt - das haben wir dann im Ort auch feststellen können.

    Im Jahr 2017 war Aarhus europäische Kulturhauptstadt, was man an vielen Stellen des Ortes noch sehen kann.

    Wir legten ca. 8:50 Uhr im Hafen in Aarhus an. Dabei wurden wir von der Sonne begrüßt


    Zunächst verschafften wir uns wie üblich einen ersten Eindruck des Ortes.

    An der Küste wird derzeit ein neues Wohn- und Geschäftsviertel errichtet - Aarhus Ost. Die neuen Häuser sind sehr stylisch


    Im "alten" Ort überragt die Kirche alle anderen Gebäude


    Der Hafen selbst ist kein reiner Kreuzfahrthafen, liegt aber recht zentrumsnah. Es gibt einen kostenlosen Shuttle für das Hafengelände der recht oft fährt. Die ersten Ausflugsbusse warten schon auf die Gäste


    Gegen 9:30 Uhr startete dann unsere Tour "Panoramafahrt durch Aarhus". Unsere Tourguide führte uns ganz locker und informativ durch die vielen interessanten Örtlichkeiten von Aarhus. Ihr deutsch war Klasse anzuhören - wie sich später rausstellte war sie eine Studentin aus Liechtenstein. Unser erster Anhaltepunkt war Schloss Marselisborg - die Sommerresidenz des Königshauses.


    Das Schloss liegt in einer weiten Grünanlage, die öffentlich zugänglich ist. Lediglich das Schloss selbst und dessen engere Umgebung ist nicht öffentlich


    Das Gebäude selbst ist dezent und nicht übermäßig prunkvoll. Im Sommer kann es durchaus vorkommen, dass man Mitglieder des Königshauses im Park spazieren oder joggen sieht


    Das Schloss selbst liegt südlich, etwas außerhalb des Ortskerns. Auf der Rückfahrt in den Ort kamen wir dann an typischen Häusern für die Gegen vorbei


    Ein großer Hingucker und Orientierungspunkt in Aarhus ist ARoS, das größte Kunstmuseum der Stadt - und das erste dänische außerhalb von Kopenhagen. Es gehört zu den größten Kunstmuseen Nordeuropas und hat mit seinem begehbaren Regenbogenband einen echten Hingucker


    Wir fuhren auch am Unigelände vorbei. Es ist gut erkennbar durch seine markanten, einheitlichen Gebäudefarben. Der gesamte Campus ist mit den gelblichen Dächern eingedeckt


    Der Ausflug geht weiter in Teil 2…

    Tag 10 - Seetag 3


    Noch ein kurzer Nachtrag zu Tag 9

    Beim Rückblick habe ich übersehen, dass es abends auch noch eine Poolparty gab. Da diese sehr schön organisiert war, möchte ich es nicht missen und wenigstens im Text noch darauf hinweisen :)


    Der Seetag auf dem Weg nach Dänemark hat uns morgens schon mal sehr gut begrüßt


    Wir hatten keine Events auf dem Schiff geplant und so begaben wir uns nach dem Frühstück erst mal zum X-Sonnendeck. Positiv überrascht waren wir, dass trotz der schon angenehmen Temperaturen das Deck so leer war. Selbst im Pool war mein Mann alleine


    So frei ist der vordere Bereich des Decks auf der Fahrt nur sehr selten mal gewesen


    Auch am Hauptpool waren an dem Tag noch freie Liegen zu finden. Eventuell waren doch einige in der Mall unterwegs, gibt es doch an Seetagen dort meistens Vergünstigungen


    Einige Stunden später sahen wir dann schon mal die ersten dänischen Landabschnitte, hatten aber trotzdem noch viele Seemeilen vor uns


    Zum Abendessen im Atlantik hatten wir einen schönen Fensterplatz bekommen. So konnten wir den im Vergleich zu den anderen Tagen etwas stärkeren Wellengang aus nächster Nähe beobachten


    Anschließend sind wir wieder zu unserer Stammbar hoch gegangen. Auch hier war abends nicht viel los, sodass die Barkeeper Zeit fanden, mir eine kleine Serviettenrose zu basteln :love: An der UnverzichtBar war während der ganzen Fahrt ein wunderbares Team für die Gäste da :thumbup:


    An der Bar bzw. am Pool wird durch Lichteffekte abends immer was fürs Auge geboten


    Irgendwann war dann Feierabend und es ging wieder aufs Zimmer. Gegen Mitternacht ist dann die Artania an uns vorbeigefahren


    Und so ging dann der letzte Seetag zu Ende und Aarhus wartete schon auf uns. Dazu dann demnächst mehr. Die Bilder müssen nur noch vorselektiert werden ^^

    Liebe Anja Maulwurf ,

    deinen Reisebericht und natürlich auch das Fazit haben wir aufgesogen. Viva scheint ja tatsächlich eine sehr gute Alternative auf dem deutschsprachigen Flusskreuzfahrtsmarkt zu sein. Umso besser, dass es euch auf der Thomas Hardy so gut gefallen hat. Wir haben ja auch die Flußkreuzfahrt lieben gelernt und können deine Zusammenfassung bezüglich des Services nur unterstreichen. Wien ist immer eine Reise wert :love:

    Wir freuen uns, dass ihr gut wieder zuhause angekommen seid. Hoffentlich bleibt der Erholungseffekt noch etwas bestehen.

    Euch dreien wünschen wir einen guten Start ins neue Jahr und vielleicht sieht man sich ja wieder einmal auf einem Schiff ;)

    Tag 9 - Stockholm - Teil 3


    Ehe es von der Insel runterging, haben wir auf der anderen Seite das Nationalmuseum sehen können


    Allmählich ging es zurück zur Haltestelle. Gegenüber vom Königspalast befindet sich der schwedische Reichstag


    Kurz vor der Haltestelle liefen wir dann noch an der Kunstakademie vorbei


    Gegen 15:30 Uhr ging es dann auch aufgrund der Hitze zurück zum Schiff. Der Transfer mit dem HopOn-Bus funktionierte sehr gut. Auf dem Schiff gab es dann erst mal eine kleine Stärkung bei Kaffee und Kuchen. Anschließend habe ich mich dann noch etwas im Pool abgekühlt.

    Gegen 18:10 Uhr ertönte dann der Graf und kündigte das Auslaufen aus dem Hafen an. Vor uns ist bereits die Voyager o.t.s. los gefahren. Diese zeigte uns bzw. unserem Kapitän in den nächsten Stunden den Weg durch die Schären


    Zwischen den großen Pötten verliert sich auch das ein oder andere kleinere Boot


    Zu dem Zeitpunkt waren wir im Atlantik Abendessen. Da es Lücken im Service gab, war zwischendurch auch mal kurz Zeit für das ein oder andere Foto.

    Gegen 20:30 Uhr erreichten wir dann die engste Stelle in den Schären. Hier befindet sich eine Bastion, die dafür sorgte, dass keine ungebetenen Gäste Richtung Stockholm gelangten


    Je länger wir unterwegs waren, umso weniger bewohnt waren die Inselchen. Einige der Inseln sind komplett von Vögeln eingenommen worden


    Gegen halb 11 senkte sich die Sonne allmählich hinter den Horizont. Heute versinkt sie mal wieder nicht direkt ins Wasser


    Auch vor Stockholm ist es gegen Mitternacht noch sehr hell


    Und so fuhren wir in den letzten Seetag hinein.


    Fazit

    Stockholm ist eine imposante Stadt. Wir haben dieses Mal viel Neues gesehen. Manches auch auf einer virtuellen ToDo-Liste notiert. Auf der Rundfahrt haben wir vieles gesehen, was auch schon in anderen RBs aus diesem Sommer gezeigt wurde - z.B. Wasa-Museum, Abba-Museum, einige Nobel-Gebäude, diverse beeindruckende Kirchen, verschiedene Parkanlagen und und und. Aufgrund der Hitze haben wir nicht die gesamte Aufenthaltszeit genutzt, waren aber trotzdem ca. 6h insgesamt unterwegs. Stockholm ist auch ein langes Wochenende wert. :thumbup:

    Demnächst geht’s weiter mit Seetag 3…

    Tag 9 - Stockholm - Teil 2

    Der Weg führte uns zunächst zu einem der größeren Plätze in Stockholm - dem Sergels Torg mit seiner markanten Skulptur


    Im angrenzenden Kulturhaus gibt es einige Cafés und Bistros. In einem haben wir dann erst mal kraft getankt für die nächsten Ziele.

    Von da aus ging es dann weiter zum Hotörget - dem Heumarkt. Hier fand aktuell ein Trödelmarkt statt. An dem Platz befindet sich das Konzerthaus


    Direkt nebenan ist das Haymarket-Hotel zu sehen


    Von da aus ging es dann weiter zum Park im königlichen Garten - dem Kungsträdgården. Dabei passierten wir die ersten Hochhäuser Schwedens


    Im königlichen Garten-Park gibt es einige Wasserspiele und auch Skulpturen zu sehen. Auf der Hälfte des Parkes befindet sich seitlich die St. Jacobs Kirche


    Am Ende des Parkes haben wir dann dieses Gefährt gesehen - vielleicht auch eine Alternative für eine Rundfahrt?


    Danach haben wir das königliche Schloss erreicht. Es befindet sich auf einer der größeren Inseln


    Wir sind dann einmal rund ums Schloß gegangen, haben kleine Wachwechsel der einzelnen Wachhäuser beobachten können (macht keinen Sinn, die reinzustellen, da das natürlich von den beteiligten Personen leben ;) ) Der hintere Ausgang ist in folgendem Bild zu sehen. Hier findet regelmäßig der große Wachwechsel statt - muss man aber viel Zeit mitbringen…


    Auch das Innere des Palastes kann zum Teil besichtigt werden. Wir haben einen Blick in die öffentlichen Bereiche geworfen und waren beeindruckt von der Gestaltung der Räume.

    Anschließend sind wir dann in die Altstadt-Gassen auf der Schloßinsel gegangen


    Hier war es angenehm schattig und es gab viele kleinere Läden.


    Im nächsten Teil verlassen wir dann die Insel und begeben uns wieder aufs Schiff :)

    Tag 9 - Stockholm

    Stockholm ist für uns eine bekannte unbekannte Stadt. Vor 10 Jahren mit RCC war hier Start- und Endpunkt der Reise. Damals hatten wir nur auf dem Weg vom Flughafen zum Hafen eine Mini-Stadtrundfahrt gemacht. Mehr kannten wir noch nicht von Stockholm. Umso gespannter waren wir auf das was uns erwartet. Auch hier haben wir im Vorfeld beschlossen, auf eigene Faust den Ort zu erkunden. Auf dem Schiff haben wir dann mal nach HopOn-HopOff Angeboten gesucht und sind auch für Stockholm fündig geworden. Praktischerweise fahren die roten Doppeldecker auch hier direkt zum Hafengelände, welches dieses Mal weiter außerhalb lag (Frihamnen).

    Da Stockholm bei den meisten Ostseerouten angefahren wird, gibt es hiervon schon viele Bilder im Forum, also gibt es dieses Mal ein paar weniger als aus den anderen Orten ;)

    Aber, wie immer, der Reihe nach…


    Nachts gegen 5 Uhr wachte ich auf, weil es irgendwie noch ruhiger war als sonst. Also raus auf den Balkon und siehe da - Ententeich mit Inseln. Die Schären empfangen uns :love:


    Einfach herrlich diese Morgenstimmung 8)


    Auf vielen Inseln gibt es kleinere Häuser


    Oder auch mal ein Leuchtfeuer


    In klein


    Blick zurück


    Inzwischen ist es 8 Uhr und wir frühstücken wieder in der X-Lounge - da ist dann der Weg nach draußen etwas kürzer ;)

    Stockholm kommt allmählich in Sicht


    Die Voyager of the seas wartet schon im Hafen und eine der vielen Fähren ist unterwegs


    Unser Blick vom Balkon für einen halben Tag - nicht so ansehnlich wie andere Häfen…


    9:30 Uhr haben wir dann je einen Platz im offenen oberen Deck des HOHO-Busses eingenommen. Und kurz danach ging die Tour los. Plan war, dass wir bis ins Zentrum fahren, dort dann laufen und irgendwann wieder einen Bus zurück zum Schiff nehmen um den Rest zu erfahren. Doch es kam etwas anders. Der Busfahrer bzw sein Begleiter bot an, dass der Bus direkt zur Altstadt-Hauptstation fährt, ohne an den Zwischenpunkten zu halten und dann einmal eine ganze Tour fährt. So konnten wir erst mal alles ansehen und mit dem neuen Wissen im Zentrum aussteigen. Guter Service. :thumbup: Allerdings kostet die Tour auch 35€ je Person. Das Kombiticket mit Bootsfahrt haben wir aber nicht gewählt.

    Am Ende der eigentlichen Hauptrunde kamen wir dann zum zweiten Mal am Rathaus vorbei - Es war inzwischen 11:45 Uhr. Nach ca. 2h Stadtrundfahrt also Zeit, sich für den Ausstieg vorzubereiten.


    Weiter geht’s dann mit dem Teil 2…

    Tag 8 - Tallinn - Teil 5

    Nach dem Rundgang ging es wieder zurück zum Schiff.

    Dabei sahen wir auch noch diese kleine, etwas verloren wirkende Kirche

    Im Kreuzfahrt-Terminal befindet sich ein Restaurant und ein paar Souvenirstände. Letztere haben wir dann auch nochmal besucht und noch ein paar Euro dagelassen

    Irgendwann rund um 16 Uhr machte sich dann die Costa auf ihre nächste Etappe

    Wir hatten noch bis ca. 18 Uhr Zeit und stärkten uns erst mal Zwischendurch mit Kaffee und Kuchen. Auf dem Deck hatten wir uns noch mal ein paar Gebäude etwas näher angeschau. So z.B. den Fernsehturm

    Auch das Open-Air-Gebäude auf den Sängerwiesen haben wir nochmal im Bild festgehalten. Auf der Rundfahrt sah man diese Bühne nur hinter Bäumen

    Um 18:00 Uhr hieß es dann pünktlich Ablegen zur Etappe nach Stockholm

    Und hier noch die Feierabendbilder des Tages

    Etwas näher

    Und der Blick nach vorn gg. Mitternacht

    Fazit

    Wir fanden Tallinn sehr schön. Es gibt auch hier eine gut Mischung aus neueren und gut erhaltenen alten Gebäuden. Eine Auswahl der zeigenswerten Gebäude ist wieder sehr schwer gefallen. Für uns kam es aber nicht ganz an Riga ran. Die gesamte Innenstadt ist gut zu Fuß abzugehen. Wer das Ganze, so wie wir mit einer Sightseeing-Bus-Tour verbindet, kann sich noch ein paar Informationen holen auf dem Weg zum Domberg. So kann - gerade im Sommer - der Aufstieg zur Kathedrale vermieden werden. Bei einem nächsten Besuch nehmen wir vielleicht mal eine Tour ins Umland. Wer in die Stadt geht, der sollte unbedingt den Turm der Olafskirche erklimmen. Der Ausblick ist einfach Klasse - sagt mein Mann :S

    Mit Stockholm geht es dann demnächst weiter. Die Bilder sind schon sortiert ^^

    Tag 8 - Tallinn - Teil 4

    Wir kamen zur Kirche St. Olav - und siehe da, der Turm war besteigbar. Damit also wie gemacht für meinen Mann - während ich mich unten in der Kirche etwas ausruhen konnte.


    Der Aufstieg war sehr beengt - hier ein Blick auf der Wendeltreppe nach oben

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56


    Zwischendurch gab es einen Gang mit Ausruhmöglichkeit

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56


    Blick auf das Rathaus (unscheinbar Bildmitte) und den Domberg am rechten Rand

    Die Schiffe waren auch gut zu sehen. Am linken Rand, rechts vom Schornstein ist ein lost Place zu sehen. Das flache graue Gebäude ist die ehemalige Linnahall - eine Multifunktionshalle zu Olympia 1980. In Tallinn fanden seinerzeit die Segelwettbewerbe statt


    Und hier die Kollektion mal etwas näher. Wie schon durch andere erwähnt hat die Aida Vita hier auf ihr Schicksal gewartet und wurde nur von einem Notteam betreut.


    Hier ein paar moderne Ortsteile


    So sah der Rundweg in 60m Höhe aus - etwas beengt nach oben ;)


    Nachdem mein Mann wieder unten angekommen war, ging es vorbei an der Hist. Pferdemühle aus dem 14.Jh., die derzeit als Theater genutzt wird


    Anschließend besuchten wir noch kurz das estnische Schifffahrtsmuseum


    Damit war der Innenstadtrundgang auch an sein Ende gekommen. Im Teil 5 geht es dann wieder auf dem Schiff weiter…