Mit dem Abendessen sind wir rechtzeitig fertig, Schwesterntreffen mit der AIDAsol. Unser erstes Schwesterntreffen überhaupt auf dem Meer. Da wir kurz vor Stavanger sind dürfen wir nur etwas Hupen. Die Perla spielt eine kleine Lichter/Farbenshow im Außenbereich. Viele winken mit ihren Handy-Taschenlampen, es wir geklatscht, gejubelt und gepfiffen. Ein besonderer Moment ![]()
Beiträge von Izy
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Zum Abendessen sind wir im À-la-carte-Restaurant French Kiss, das Essen ist fantastisch und auch nicht zu langwierig. Ich wähle einen Trio Vorspeisenteller mit Pastete und Wurst, Rinderfilet mit Gratin und Spargel sowie eine Zitronentarte mit Himbeergelee. Mein Mann entscheidet sich für eine Selleriesupoe, Dorade und einen Aida Kussmund zum Nachtisch. Unser Sohn entscheidet sich auch für die Suppe und die Tarte, zum Hauptgang lässt er sich ein Baguette mit Salami frisch zubereiten. Neben den warmen Hauptgängen stehen nämlich auch einige Baguettes zur Auswahl.
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Tatsächlich genießen wir nun den entschleunigten Tag und sind nicht so traurig. Haben aber auch viele nette Menschen kennengelernt mit denen wir eine tolle Zeit haben. Eventuell geht heute wirklich alles gut und wir sind overnight in Stavanger. Dort treffen wir dann sogar zwei Schwesterschiffe, die dann den Hafen verlassen.
Markt Restaurant
Aussicht
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11.10. Eidfjord
Diese Kreuzfahrt hat es in sich. Anlegeversuch in Eidfjord abgebrochen. Es ist wieder zu böig. Wir konnten so immerhin innerhalb kurzer Zeit die Hardangerbrücke bewundern. Nun fahren wir wieder zurück durch den Fjord Richtung Stavanger. Dort ist morgen kein Anlegen möglich, auch wegen dem Wetter und wir versuchen nun schon am Abend unser Glück. Drückt uns die Daumen! Wir machen das beste daraus! Schön wäre es zumindest wenn wir noch Stavanger anlaufen können.
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10.10. Alesund
Ich bin dank unruhiger See sehr früh wach, ich werfe einen ersten Blick auf die Seekarte im Bordportal. Wir drehen Richtung Alesund ein. Also besteht doch eine Hoffnung auf ein anlegen. Ich versuche wieder etwas zu schlafen, was mir nicht so recht gelingt. 1-2 Stunden später und ein erneuter Blick auf die Seekarte zerschlägt nun die Hoffnung, wir drehen wieder ab. Gegen 8 Uhr kommt dann auch die Durchsage auf der Kabine, einlaufen ist aufgrund starker Böen nicht.
Schade, nun also doch ein Seetag.
Wir machen das Beste daraus und verbringen den Tag mit Shopping, lesen, Jubilarentreffen, Cocktails und das Highlight des Tages es ist Silent Party.
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Auslaufen aus Trondheim, so wunderschön. Zum Abendessen waren wir noch einmal im Brauhaus. Danach hielten wir in der Lanai Bar Polarlichter Wache, leider aber kein Glück. Dennoch hatten wir super viel Spaß. Die ersten Infos sickerten dann auch durch, dass wir morgen wohl nicht in Alesund einlaufen können. Wir machten uns aber noch keine großen Gedanken darum und hofften auf ruhiges Wetter.
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Es wurde auf alle Passagiere gewartet bzw. die zum Schluß fehlenden Wenigen wurden gesucht und mit einem Bus zurückgeholt.
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Geiranger mit Herbstlaub –Färbung sieht ja auch sehr schön aus … wäre ja auch mal eine Idee …
Wünsch euch noch sonnige Tage und wenig Seegang
Vielen Dank! Die herbstliche Färbung ist in Natur noch viel viel schöner. Auch Trondheim strahlte heute „Indian Summer-mäßig“ und das sogar ohne Sonne.
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9.10. Trondheim
Für heute standen keine besonderen Pläne an, Trondheim war bei der Planung kein besonderes Ziel für mich. Das muss ich nun aber definitiv zurücknehmen. Am Morgen verabredete wir uns per WhatsApp wieder mit den anderen beiden Familien für einen Spaziergang durch Trondheim. Nach dem Frühstück im Markt trafen wir uns auf Deck 3 für den gemeinsamen Landgang, nun kamen wir auch alle vom Schiff.
Der Weg führte uns über die königliche Residenz zum Dom und dann zur alten roten Brücke am Fluss Nivelda. Von dort liefen wir weiter zur Kristiansten Festung und dann zurück zum Schiff. Insgesamt war das ein Weg von gut 8 km. Zurück am Schiff gab es erstmal einen Cocktail und danach wieder einen großen Snack in der Tapas Bar.
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Angekommen oben auf der Adlerkehre trudeln über diverse WhatsApp und auf Facebook Gruppen Nachrichten ein, dass alle Passagiere gebeten werden zurück zum Schiff zu kommen da der Skywalk nur noch im Notbetrieb geöffnet ist. Die Fallwinde ermöglichen keinen Normalbetrieb, die Perla soll auch früher ablegen.
Wir fuhren in Ruhe wieder runter zum Ort, gaben unsere Twizys ab und stellten uns in der sehr langen Schlange an. Seit unserem heruntergehen kamen keine Passagiere mehr von Bord, alle Ausflüge wurden gestrichen oder zurückgerufen. Durch den Notbetrieb durften immer nur 50 Passagiere auf den Skywalk dadurch dauerte es etwas, aber es war recht kurzweilig. Wir Frauen kauften noch Magneten und wären beinah bei einer Jacke schwach geworden.
Als wir dann wieder durchgefrorenen an Bord kamen empfing uns die Crew mit heißen Getränken und Snacks. Wir versorgten uns mit warmen Getränken und sind dann zur Tapas Bar für eine kleine Stärkung.
Da ich doch sehr müde war, war ich nur noch kurz in der Lanai Bar zum auslaufen, durch das frühere Ablegen war es auch noch nicht dunkel. Danach verschlug es mich in die Kabine und habe erstmal den Schlaf der letzten Nächte nachgeholt.
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Die Perla liegt heute am Seawalk, der Kapitän informierte uns kurz nach dem Anlegen bereits dass es sein könnte dass dieser aufgrund von Wind zwischenzeitlich nicht nutzbar sein wird.
Um kurz nach 13 Uhr, als wir über den Seawalk laufen wird es plötzlich hektisch, alle Mann schnell runter vom Seawalk. Die Perla trieb am Heck leicht ab. Der Seawalk wurde reingefahren und die Perla muss neu vertraut werden. Eigentlich waren wir mit zwei Familien für eine kleine Wanderung verabredet. Allerdings waren nur wir und eine Familie bereits von Bord. Nachdem sich dann herausstellte dass erstmal keine Passagiere mehr von Bord können, entschieden wir uns nach einer kurzen Rücksprache mit der Familie an Bord nun ohne die anderen zu starten. Wir kamen an dem Twizy Verleih vorbei und änderten spontan unsere Pläne, mit 4 Erwachsene und 2 Teens verteilten wir uns auf drei Twizys und machten uns auf Richtung Adlerkehre. Die wir bisher auch noch nicht kennen. Die Tour war nur für eine Stunde geplant danach wollten wir dann noch wandern.
Das Bilder hochladen funktioniert bei mir gerade nicht. Die schicke ich nach.
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8.10. Geiranger
Auch diese Nacht war es sehr stürmisch, auf unserer Meerblick Kabine auf Deck 4 ist es dadurch sehr laut. Ich habe wieder super schlecht geschlafen weil die ganze Zeit der Wind und die hohen Wellen gegen das Fenster und die Stahlwand gepeitscht sind, und ich lag auf der Bettseite direkt am Fenster. Resümee für mich keine Meerblick Kabine mehr. Zumindest nicht auf Deck 3 oder 4 in Zeiten wo Seegang zu erwarten ist.
Ich bräuchte eigentlich dringend etwas Schlaf, im Fjord ist es nun ruhiger, ich könnte jetzt wohl gut schlafen. Aber ich will die Einfahrt natürlich nicht verpassen, gerade die Passage an den Sieben Schwestern, dem Troll und dem Brautschleier vorbei. Heute Abend legen wir erst um 20 Uhr ab und dann ist es schon dunkel. Somit sind wir schnell beim Frühstück und danach ans Heck zur Lanai Bar. Der Kapitän meldet sich immer wieder von der Brücke und erklärt die Landschaft und erzählt einige interessante Fakten. Es ist einfach nur wunderschön, auch wenn wir vor ein paar Jahren schon einmal hier waren, es begeistert uns wieder aufs Neue.
Heute ist die Perla ein letztes Mal in dieser Saison in Geiranger, daher werden wir mit Salutschüssen begrüßt und wir antworten wiederum mit unserem Schiffshorn.
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Gestern war ein turbulenter Tag, dazu schreibe ich gleich noch mehr. Das Internet gestern funktionierte nur gut an Land. Auf dem Schiff war es mir nicht mehr möglich hier noch mehr zu schreiben, da hatte ich schon kein Netz mehr.
Dann hattet ihr ja richtig Glück. Wie schön! Hast du zufällig auch einen RB geschrieben?
Schön dass du auch mitkommst, die kleinen Aida Schiffe kenne ich noch nicht. Möchte ich aber irgendwann mal ändern.
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Nachdem wir wieder vom Berg runtergefahren sind sind wir nur kurz durch das alte Hafenviertel Brygge gelaufen und waren dann um 14 Uhr schon wieder auf der Perla. Ich bin doch ziemlich müde, die Nacht konnte ich aufgrund der unruhigen See nicht gut schlafen, und schlafe nach einem kleinen Snack etwas während meine Männer die Rutschen im Four Elements nutzen.
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7.10. Bergen
Ja es hat tatsächlich alles geklappt und wir haben um 11 Uhr in Bergen angelegt. Wir waren relativ schnell vom Schiff und entschieden uns spontan mit der Fløibanen zu fahren. Die Tickets bestellten wir über die Homepage. Wir konnten ohne Wartezeit direkt hochfahren. Und wanderten etwas auf dem Floyen.
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Vor dem Treffen um 11 Uhr essen wir noch einmal eine Kleinigkeit. Die Guten Morgen Durchsage bestätigt unser Gefühl, es ist stürmisch, der Magen sollte immer gefüllt sein. Gefühlt das halbe Schiff ist krank. Ich habe noch nie so viel spuckende Menschen gesehen. Das Treffen mit unseren neuen Bekannten und ein paar weiteren Mitreisenden in der Spray Bar ganz vorne unten im Bug fiel somit auch kleiner als erwartet aus. Auch das Schaukeln in der Spray Bar bekommt nicht jedem. Uns geht es aber weiterhin gut.
Zum Mittag sind wir im leeren Markt Restaurant der Magen muss ja voll bleiben. Die öffentlichen Bereiche scheinen immer leerer zu werden.
Mit der nächsten Durchsage dann leider die Absage vom nächsten Hafen, Haugesund morgen fällt aus. Das Wetter spielt nicht mit. Auch die Pools werden nun aufgrund des Sturms abgelassen.
Wir sind nun mit ein paar neuen Bekannten wieder in der Lanai Bar gelandet, die Sonne lässt sich kurz wieder blicken. Wunderschön! Wenn es nicht so stürmisch wäre und es vielen so schlecht ginge. Die Backbord Außenbereich werden aufgrund des Sturms auch gesperrt. Und es scheint nun eine Alternative für Haugesund zu geben, wenn alles passt laufen wir morgen Bergen an. Super, auch wenn ich gerade erst im Juli dort war.
Damit der Magen auch schön voll bleibt essen wir im French Kiss noch ein Stück Kuchen.
Danach ruhen wir uns etwas auf der Kabine aus. Zum Abendessen sind wir im Brauhaus verabredet und verbringen dort den Rest des Abends. Leider habe ich nur Fotos mit Personen, ich muss mir angewöhnen auch andere Fotos zu machen.
Später im Bett schaukelt es ordentlich, der Wind pfeift und peitscht. Ich finde nur schlecht in den Schlaf.
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6.10. Seetag
Ich wache nach einer sehr ruhigen Nacht auf, habe wunderbar geschlafen. Ich nehme nicht sofort die stärkeren Schiffsbewegungen wahr, sondern erst als ich aus dem Fenster schaue. Es schaukelt ganz nett. Zur Vorsicht nehmen wir alle eine Reisetablette aus den Niederlanden (Cinnarizine) und sind dann gegen 8 Uhr beim Frühstück im Bella Donna. Das Schiff ist noch ziemlich leer, obwohl es mit ca 3.300 Passagieren fast voll ausgelastet ist. Die Tellerständer knarzen ordentlich durchs schaukeln und auch wir schwanken hier und da etwas beim laufen. Aber soweit ist alles gut. Beim Frühstück unterhalten wir uns mit einigen Mitreisenden, von denen Familienangehörige seekrank auf der Kabine liegen. Oh je! Nun erklärt sich auch das leere Schiff. Wirklich gut fotografieren ließen sich die Wellen nicht, sie waren im Laufe des Tages zwischen 3,5 - 5 m hoch.
Uns geht es aber weiterhin gut, unser Sohn möchte etwas Fußball spielen, mein Mann und ich wollen noch etwas Sonne tanken. Dafür bietet sich die Lanai Bar wieder an. Wir laufen noch etwas übers Schiff und wollen um 11 Uhr Mitreisende treffen die wir am Tag zuvor kennengelernt haben.
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5.10. Sail away
Das Auslaufen lässt weiter auf sich warten, mein Mann und ich erkunden daher noch etwas das uns eigentlich schon bekannte Schiff und essen dann eine Kleinigkeit in der Tapas Bar, super lecker! Kann ich nur empfehlen.
Um kurz nach 22 Uhr war es dann soweit, die Perla legt ab. Wie genießen den ersten Moment an der Lanai Bar auf Deck 7 am Heck, da die Scheiben der Reling dort relativ hoch sind fahren wir mit den hinteren Panoramaaufzügen nach ganz oben. Der Ausblick ist fantastisch. Wir bleiben noch bis Blankenese an Deck und gehen dann zum Schlafen Richtung Kabine. Am Anreisetag ist der Abend für uns immer relativ kurz.