Bis Mitte Oktober
xxxAdminxxx bitte keine Namen von Kreuzfahrtdirektoren nennen hat erzählt, dass er im Spätsommer auf die 6 geht.
Aber die Pläne scheinen sich ja geändert zu haben.
Bis Mitte Oktober
xxxAdminxxx bitte keine Namen von Kreuzfahrtdirektoren nennen hat erzählt, dass er im Spätsommer auf die 6 geht.
Aber die Pläne scheinen sich ja geändert zu haben.
Ich habe gerade was dazu gelesen.
Es soll von der CovPass App vor Ablauf des Zertifikats ein Update geben. Danach kann man das Zertifikat dann wohl verlängern.
Wenn du dir darüber im Klaren bist, dass es sehr anders ist als auf einem Neubau, dann ist die Herz völlig in Ordnung.
Du darfst halt nicht vergleichen.
Wir haben es Mitte April die Italien gebraucht. Es wurde an Bord auch darauf hingewiesen.
Kontrolliert wurde es nicht.
Danke schön.
Kannst du das LaVela mit der Osteria auf den Plattenbauten vergleichen? Die veröffentlichen Speisekarten sehe sich für mich sehr ähnlich.
5&6 fehlen mir noch, daher kann ich das nicht vergleichen.
Wir haben uns die Pasta auch oft selbst zusammengestellt und gerne mal mit in den Anckelmanns genommen.
Dort wird man dann immer mit großen Augen angeschaut von wegen wo gibts denn am Buffet die tollen Nudeln? ![]()
Mit den öffentlichen Toiletten stand ich die ganze Zeit über auf Kriegsfuß.
Außer Betrieb, verstopft, zieht nicht ab, Wasser läuft raus, kein Toilettenpapier, Wasserhahn defekt, keine Seife, kein Papier. Ein bis zwei Sachen davon hatte ich eigentlich immer ![]()
Natürlich nicht alles auf einmal und überall aber grundsätzlich über die ganzen drei Wochen und überall auf dem Schiff. Man findet aber immer problemlos ein stilles Örtchen. Vielleicht hatte ich einfach häufig Pech.
Am Wechseltag in Palma war es extrem. Das hat mit Sicherheit keinen guten Eindruck auf die Erstfahrer gemacht.
Auf den Herrentoiletten scheint es besser gelaufen zu sein.
Die Crew war zum größten Teil super.
Im Atlantik gab es keine Probleme. Ich empfand aber die Portionen als deutlich kleiner als zuvor. Der Ausblick und die Atmosphäre beim Essen sind der Wahnsinn.
Im Anckelmanns ist deutlich weniger Platz und die Auswahl entsprechend abgespeckt. Die Backstube habe ich sehr vermisst, sonst ist aber alles da.
Das LaVela ist top. Eine tolle Mischung aus Bistro und Restaurant. Man kann sich gemütlich bedienen lassen oder man stellt sich wie beim Wok seine eigene Pasta zusammen. Manchmal zieht es dort leider extrem, weil die Schiebetür zur Außenalsterbar immer auf und zu geht. An einem Abend war es so kalt, dass wir mit unserer angefangen Pizza ins Anckelmanns umgezogen sind.
Das Cliff24 hat mir gar nicht gefallen. Die Pommes waren gut. Die Burger in Ordnung (etwas schlechter als im Tag&Nacht). Die Currywurst war vorgebraten und wurde dann vorm Servieren nochmal für ein paar Sekunden in die Fritteuse gepackt (war dann entsprechend nach kurzer Zeit wieder kalt). Wraps und Panini zum Vergessen.
Dazu stank es nahezu am ganzen Pooldeck nach der Fritteuse. Wir saßen einmal für 20 min am Cliff24. Die Klamotten konnte ich danach nicht mehr anziehen ohne das Gefühl zu haben in einer Pommessbude zu sein.
Im LaSpezia waren wir nur, weil wir einen Gutschein hatten. Das Essen war toll, der Service noch besser.
Im Surf&Turf und im Gosch waren wir nicht (dort fehlte mir persönlich das Buffet).
Apropos Surf&Turf. Im Treppenhaus B, was direkt ans Surf&Turf angrenzt, hat es auch die ganze Zeit nach Küchenabluft gerochen.
Die Außenalster und Schaubar haben tolle Außenbereiche am Heck.
Es gab die ganze Zeit Probleme mit der Softgetränke-Anlage. In den Getränken war meistens ein Beigeschmack, den ich kaum beschreiben kann. Irgendwas zwischen holzig und Plastik. Manchmal als fieser Nachgeschmack, manchmal ungenießbar. Hier und da gab es eine Anlage, bei der es in Ordnung war (z.B. eine im Anckelmanns).
Ganz zu Beginn waren die Anlagen auch mal komplett gesperrt. Dann standen Karaffen Cola, Fanta, Wasser etc davor.
Das Problem war die ganze Zeit bekannt. Man hat öfter versucht durchzuspülen. Es lag wohl an den Geräten von CocaCola selbst und kann nur von denen behoben werden.
In der Crewmesse gabs das Problem übrigens nicht, was mich vermuten lässt, dass es nur die Anlagen betrifft, die über die zwei Jahre nicht genutzt wurden.
Auch unter der Crew gab es viele Erstfahrer. Es haben sich alle große Mühe gegeben und waren immer freundlich. Überall liefen Handwerker rum, die sich um die kleinen und großen Problemchen gekümmert haben. An den Fenstern der Bordwand waren überall noch Farbreste aus der Werft, die hier und da abgekratzt wurden. Das Promenadendeck auf einer Seite war anfangs einige Tage gesperrt, da am Boden gearbeitet wurde.
Vor allem aber an der Rezeption hat man gemerkt, dass es aktuell anscheinend schwer ist neue Crew zu finden. Hier sind wohl Leute aus anderen Bereichen eingesprungen, die nur ein paar Brocken deutsch sprechen. Das ist einem schon unangenehm, wenn man nur nach einem Deckplan fragt und nicht verstanden wird.
Die Technik an Bord lief (noch) nicht so rund.
Die Große Freiheit war nur am Pooldeck zu hören. Die Borddurchsagen auf dem Kabinen TV abgehakt. Wenn man Ansagen im Nachhinein hören wollte, war das nur über das Bordportal auf dem Handy (Homepage nicht App) möglich. Dort aber auch nur sehr abgehakt. Pool- und Bugwebcam kamen im Laufe der Reise.
Das Internet an Bord war eine Katastrophe, wie immer. Ich habe die 350 MB nicht aufbrauchen können, weils so schlecht war.
Das Außendeck ist speziell. Ich finde es etwas durcheinander. Überall sind Liegen verteilt. An einigen Stellen hat man allerdings das Gefühl im Maschinenraum zu stehen so laut ist dort die Geräuschkulisse. Wie man sich genau dort sonnen kann, ist mir ein Rätsel. Hier sind auch die Entspannungslogen. Vorne am Bug ist aber eine tolle freie Fläche. Dort ist man abseits vom Poolleben und auch die Geräusche sind nicht so laut.
So eine richtige Ruhe habe ich auf den Außendecks aber nirgends gefunden.
Am Anfang der zweiten Reise gab es Probleme mit dem Pool, der sich auf einmal verfärbte. Dort wurde aber innerhalb eines halben Tages das Wasser getauscht.
Das Theater ist toll. Eine ganz andere Atmosphäre als auf den Neubauten. Hier darf man theoretisch Getränke mit reinnehmen. Aktuell wegen Corona aber nicht.
Corona war ansonsten kein Thema.
Wir hatten bei der Anreise 7 Std Flugverspätung und bekamen eine SMS von TC, dass wir doch das Testzeitfenster von 24h beachten und uns ggf. am Flughafen nochmal testen lassen sollen.
Während der Reise die übliche Temperaturkontrolle. Zunächst in der Schaubar, dann in der Blaue Welt Bar. Die Durchfahrer (20 Gäste) wurden nicht getestet.
Von Fällen an Bord hat man nichts mitbekommen (ja, es gab einige wenige). Die Maskenpflicht wurde zum größten Teil beachtet. Es war die ganze Zeit über Selbstbedienung am Buffet. Im Theater war keine Reservierung notwendig. Es war freie Platzwahl und Maskenpflicht. Auch in den Whirlpools keine Beschränkung und keine Kontrolle.
Einreiseformulare für Portugal (Festland) und Italien wurden noch benötigt aber beide nicht kontrolliert. Man hat dafür vorher das Bordinternet freigeschaltet.
Kreuzfahrtdirektor Sönke reißt hier einiges wieder raus. Immer fröhlich und lustig ohne dabei zu nerven oder ein Clown zu sein.
Ich habe mich auch in der dritten Woche noch auf seine Durchsagen gefreut. Dabei ist er ein toller Entertainer mit musikalischem Talent. Begeistert bei den Shows gerne mal am Flügel.
Kapitän Panos war super. Hat uns mit einer Umroutung nach Barcelona statt Ibiza (aufgrund des Wetters) überrascht, ist sehr zur Freude von Sönke und den Gästen ganz groß am Typhon (auch wenns mal verboten ist
) und hat uns am Ende mit einer 2x 360 Grad Drehung vor Santorini beglückt.
Man merkt, dass beide an der Herz hängen (weshalb sie auch da waren).
Ein Flottentreffen mit der MS6 gab es auch.
Als wir mit dem Bus vom Flughafen am Terminal in Gran Ganaria ankamen, standen alle (Kapitän, Kreuzfahrtdirektor, Hotelmanager, Generalmanager, etc) Spalier. Das war schon ein besonderes Gefühl.
Auf der ersten Reise gab es eine nautische Fragestunde, bei der zweiten Reise war sie angekündigt, hat dann aber ohne weitere Erwähnung nicht stattgefunden.
Eine WhiteNight Lounge gab es beide Male. Es war aufgrund des Wetters aber eher ein Reinfall (naja, ich kenne die WhiteNight aus der Karibik, die ist unerreichbar
). Ansonsten war am Pooldeck abends nichts los.
Auf beide Reisen verteilt waren ein Komiker, ein Zauberer, Terri Green (als Soul-Musikerin diesmal ohne Toddi), ein Elvis-Imitator und zwei ABBA-Mädels dabei.
Bei der ersten Reise waren übrigens ca 900 Gäste dabei, bei der zweiten aufgrund der Osterferien dann 1.600 mit vielen "Kids und Teens". Ich hatte außer am Abreisetag nicht das Gefühl, dass es überfüllt ist. Auch habe ich kaum einen Unterschied zwischen den beiden Reisen wahrgenommen.
Es kommt hier ein bisschen drauf an, was du an Ausflügen machen möchtest.
Entweder fällt Montego Bay als Anreisehafen für Ausflüge raus oder La Romana.
In Jamaika könntest du von Ocho Rios trotzdem noch Ausflüge machen.
In der Dom Rep dann nicht mehr.
Allerdings hatten wir immer unsere Rimowa Koffer unter dem Bett, allerdings aufgeklappt.
Ach du sch…. Bin ich doof. Darauf hätte ich auch kommen können ![]()
Wenn ich dazu ergänzen darf:
Es gibt noch eine"deutsche" Steckdose, in der die Nachttisch Lampe steckt.
Die Steckdose der Nachtischlampe war für uns nicht erreichbar bzw der Aufwand zu groß.
Und was ich vergessen habe:
Es gab keine Rose und keine Betthupferl ![]()
Info vor 2 Wochen auf der Herz:
Es gibt keine Beschränkung der Gästeanzahl mehr. Man muss allerdings je nach Vorgaben der Länder eine bestimmte Anzahl an Balkonkabinen freihalten (ich habe die Zahl leider nicht mehr in Erinnerung. Es waren aber nicht mehr als 5%)
Ich fange mal an mit den Kabinen.
Bitte seht meine Punkte nicht als meckern oder beschweren. Wir haben uns bewusst für die Herz entschieden und damit gerechnet. Kannten aber vorher nur die Neubauten.
Bei der ersten Reise hatten wir eine Balkonkabine auf Deck 8, Backbord, mittig am Treppenhaus B
- die Lage ist super. Kurze Wege und man kann alles schnell erreichen. Nebenan ist direkt die Unschlagbar (dort gab es für uns immer ein Glas Wasser für die Nacht)
- Stauraum ist sehr begrenzt. Die Koffer passten nicht unters Bett und standen dann die ganze Zeit zwischen Bett und Couch (ich habe hier im Forum gehört, man konnte die leeren Koffer früher wohl irgendwo abstellen lassen für die Reisezeit - keine Ahnung, ob das noch möglich ist). Der Tisch ist sehr klein. Wir nutzen die Kaffeemaschine nicht und haben sie direkt in den Schrank gestellt, dass wir mehr Platz haben. Über der Minibar (welche geöffnet war aber nicht genutzt wurde) sind die Wasserflaschen, Tassen und Gläser abgestellt. Ich habe das Housekeeping darum gebeten zumindest die Tassen und Gläser mitzunehmen, damit der Platz für Ablage genutzt wurde. Das hat nach zwei Tagen dann auch funktioniert.
- Steckdosen gibt es insgesamt 3 freie. Im Bad eine amerikanische (möglich, dass die nur für Kleingeräte funktioniert. Wir haben daran einmal mit Adapter das Handy geladen). Am Tisch eine amerikanische und eine deutsche (in der vorher die Kaffeemaschine steckte). Ich wusste, dass es das Steckdosenproblem gibt und habe einen amerikanischen USB Mehrfachstecker mitgenommen. Generell ist es zu empfehlen einen amerikanischen Adapter mitzubringen.
- ein wirkliches Toilettenproblem hatten wir auf der Kabine nicht. Wir haben immer mit sehr wenig Klopapier aber dafür mehrfach abgezogen. Einmal funktionierte der Abzug nicht mehr - an der Rezeption bescheid gegeben, nach dem Ausflug lief es wieder.
- die Dusche war schon ordentlich abgenutzt. Unter der Armatur Rost. Schimmel ist mir zumindest nicht ins Auge gesprungen. Die Halterung für den Duschkopf war so ausgeleiert, dass er einem immer entgegen geflogen kam. Als wir damit zur Rezeption wollten, hat es das Housekeeping aber selbst bemerkt und nach 2-3 Tagen war es repariert. Um die richtige Wassertemperatur einzustellen gab es einen Trick. Wenn man den raushatte ging es.
- auf dem Balkon sah man, dass hier vorher gearbeitet wurde. Auf dem Boden lagen Farbabblätterungen. Schlafen mit offener Balkontür war leider nicht möglich. Sobald die Tür auf war, gab es ein mega Durchzug-Geräusch.
- die Lüftung funktionierte gut. Man konnte die Temperatur gut einstellen und es hat (zumindest mir) nicht gezogen. Sie ist allerdings recht laut und schaltet sich nicht aus bei geöffneter Tür.
- andere Geräusche (Flur, Nachbarkabinen, Schiffsgeräusche) haben wir nicht gehört. Außer dem Knarzen bei etwas Schiffsbewegung
Bei der zweiten Reise haben wir kurz vor der Reise ein Upgrade auf eine Verandakabine auf Deck 9, Backbord, vorne am Treppenhaus A bekommen (unsere eigentlich gebuchte Balkonkabine fiel den Quarantänebestimmungen zum Opfer)
- die Lage ist okay. Direkt an den Fahrstühlen. Weite Wege zum Rest des Schiffes. Unsere Kabine war direkt gegenüber vom Abstellraum des Housekeepings, deren Wagen also immer genau an unserer Tür abgestellt wurden und teilweise in unsere Tür reinragten. Irgendwo müssen sie ja hin, wir haben uns halt immer dran vorbei geschlängelt, um in die Kabine zu kommen. Man hört entsprechend auch mal häufiger die Tür knallen.
- der Stauraum ist identisch zur Balkonkabine. Ein Größenunterschied der Kabinen ist mir nicht aufgefallen. Die Minibar war diesmal abgeschlossen.
Das Housekeeping hat meine Bitte die Tassen und Gläser wegzuräumen wohl nicht verstanden. Ich hab dann alles in den Schrank gestellt. Nicht schön, aber klappt.
- die Sauberkeit war hier nicht so dolle. Wahrscheinlich war die Kabine auf der vorherigen Reise nicht bewohnt und wurde dann nicht mehr frisch gemacht.
Auf den Lampen war Staub. In Bad und Kabine waren mehrere kleine Fliegen. Die Fernbedienung funktionierte nicht. Auch hier hat das Housekeeping die Bitte wohl nicht verstanden oder vergessen. Da man am Fernseher selbst alle Knöpfe hatte, war es uns nicht wichtig genug es weiter zu verfolgen.
- die Steckdosenverteilung identisch mit der Balkonkabine
- im Bad klemmte die Halterung fürs Klopapier. Mit Gewalt haben wir die Rolle rausbekommen. Das wurde vom Housekeeping wohl dankend angenommen. Statt es reparieren zu lassen, hat man uns das Klopapier immer auf den Waschtisch gestellt. Die Dusche hatte hier außer den Gebrauchsspuren keine Macken. Am Ende ist mir beim "Stöpsellösen" im Waschbecken irgendeine Schraube entgegen gekommen.
- Toilettenspülung hat einmal bestimmt 5-7 Mal hintereinander ausgelöst, obwohl ich nur einmal gedrückt hatte. Sonst ist nichts passiert.
- Der doppelte Balkon ist natürlich toll. Zwei Stühle, ein Tisch, eine Sonnenliege und die Hängematte. Trotzdem ist noch viiiel Platz da. Allerdings hallt es auf dem Balkon extrem. Wenn auf dem Nachbarbalkon geredet wird, hört man es als würde derjenige in der eigenen Kabine stehen. Die Tür zum Balkon (keine Schiebetür) ist nicht so toll. Derart schwer, dass man sie selbst mit einem Stuhl kaum offen halten kann. Ich habe versucht die Badelatschen drunter zu klemmen, dass sie offen bleibt. Das funktionierte mal mehr und mal weniger. Schlafen bei offener Türe ist also auch nicht möglich. Generell ist es in der Kabine eher dunkel durch die kleinere Tür und den "weiteren Weg" zur Reling. Die Hängematte habe ich einmal genutzt fürs Foto. Sonst haben wir uns auf dem Balkon leider kaum aufhalten können, weil beide Nachbarn sehr stark geraucht haben. Da hatte ich bisher Gottseidank immer Glück.
- die Lüftung ist identisch zur Balkonkabine
- An Geräuschen habe ich außer der Tür zum Crewbereich einmal die nachts hustenden Nachbarn wahrgenommen aber sonst keine Schiffsgeräusche.
Insgesamt würde ich tatsächlich die Balkonkabine bevorzugen.
Auf das Toilettenproblem in den öffentlichen Bereichen gehe ich separat drauf ein.
Edit: die Steckdose im Bad war multi. Also mit beiden Stecker kompatibel.
Der obere USB Adapter hat einen amerikanischen Stecker
Die 6 wird lt. Homepage derzeit von Simon Böttger kapitäniert.
Wann ist er aufgestiegen? Mit wem wechselt er sich ab?
Die Homepage ist nicht aktuell.
Zur Zeit ist George Alevropolus auf der 6.
Wenn’s in der bisherigen Rotation bleibt, könnte Simon Böttger bald wieder kommen.
Nach zwei Jahren Stillstand ging es für die Mein Schiff Herz am 03.04.2022 in Gran Canaria wieder los.
Ich war die ersten beiden Reisen Gran Canaria bis Mallorca & Mallorca bis Kreta an Bord (erste Reise Balkon, zweite Reise Veranda-Kabine) und möchte in den nächsten Tagen ein kleines Fazit abgeben.
Kommentiert hier gerne, wenn ich auf etwas spezielles eingehen soll.
Ich habe letzte Woche den Chefkoch gefragt (er stand zufällig gerade im Anckelmanns
)
Auf der Herz ist es nicht möglich morgens so viel frisches Artisanbrot zu backen, da es keine Backstube gibt.
Ich schließe mich mal an und frage, ob schon jemand mitbekommen hat, wer zum Restart auf der MS Herz sein wird? ![]()
Vielleicht gibt es eine Art Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für den Ersatz von durch Kunden geltend gemachte Kosten, die einer Reederei bei einem Reiseausfall aufgrund eines technischen Defektes entstehen.
Aber nur vielleicht...gefühlt eher nicht. Und wenn es sie dann gibt, ist die Frage, welche Reederei sie für welche Schiffe abgeschlossen hat...
LG
Peter
Zu 95% gibts das. Bei jeder Reederei - bei jedem Schiff.
Aber soll uns auch egal sein, wer letztendlich für die entstandenen Kosten aufkommt.
Jetzt wirklich OT - aber sind Reederein gegen solche technischen Ausfälle eigentlich versichert ?
Ich vermute sehr stark, dass es so ist.
Georgios Dimou
Ein Staff der befördert wurde oder ein „externer“?
Auf der Homepage taucht er noch nicht auf.
Woher hast du die Info?
Hatte die MS1 nicht 2019 schonmal einen Defekt in Norwegen und etwas musste ausgetauscht werden?
Ein defektes Notstromaggregat.
Habe mir eben den Kurs der MS1 angeschaut und festgestellt, dass sie um 15:02 Uhr ganze 24,2 Knoten geschafft hat
So schnell habe ich sie noch nie gesehen.
Bergab und mit Rückenwind ![]()
Wir ist das fahren so auf Madeira? Viel Verkehr?
Wir hatten damals einen VW Polo.
Ich war Beifahrer und empfand das Fahren auf Madeira teilweise als wahnsinnig unangenehm.
Auf den Landstraßen war das überhaupt kein Problem. Aber in den steilen Straßen von Funchal war es der Horror. Ich hatte das Gefühl im Auto zu liegen und so fest in den Sitz gedrückt zu werden wie in einer Rakete.
Dazu die Sorge, dass es das kleine Auto nicht die Steigung hoch packt.
Also außerhalb kein Problem, die steilen Straßen in Funchal muss ich nicht nochmal
erleben
(höchstens mit größerer Motorisierung)