Haben gestern vormittag ca 30 Std nach dem Test eine SMS mit den Ergebnissen bekommen (negativ!!)
Der Empfang auf See auf dem Weg nach AbuDhabi reichte dazu aus.
Wir haben leider keine Info wieviele Gäste an Bord sind, aber es scheint sehr wenig zu sein.
Waren im Februar 2020 auch mit der MS6 in Asien (kurz bevor es mit C... los ging) und da war es deutlich schlechter am Seetag am Vormittag noch eine Liege zu ergattern!
Berichtet doch mal, wie es bei euch mit dem PCR Test am Flughafen lief. Danke
So, nach einer Kurzen Nacht im Flieger sind wir heute gut auf dem Schiffchen angekommen!
Zum
PCR am Flughafen:
Wir wurden an der ersten Möglichkeit der Wegesgabelung vom TUI Mitarbeiter Richtung Testbereich weiter geleitet.
Im Allgemeinen war auch nachher der Weg zum Transfer sehr gut mit Mitarbeitern besetzt, dass wirklich jeder den Transfer finden musste! Das fanden wir sehr gut, denn der DXB ist doch sehr unübersichtlich!
Zum Test haben wir also einfach gefunden. Dort ca 20 Minuten in der Schlange gestanden. Dann kurzes Scannen unseres Passes inkl Fragen nach unserer Handy Nr, Aufkleber mit Code auf unsere Pässe und Stäbchen in die Nase! So kurz, dass man es eigentlich garnicht merkt, jedes andere uns bekannte Schnelltestverfahren (auch in Kiel) war unangenehmer!
Den Code auf dem Pass sollen wir dann mit dem Handy scannen können um das Ergebnis zu erhalten und als Nachweis zu nutzen.
Bis jetzt (etwas mehr als 10 Std. nach dem Test) können wir beide die Seite leider noch nicht öffnen, da sich die Seite (der Link) beim laden aufhängt.
Wenn es morgen vormittag noch nicht geht, werden wir vor unserem Ausflug in AbuDhabi an der Rezi nachfragen.
Wir erholen uns jetzt noch von der Anreise und morgen gehts mit dem EScooter los!
Heute haben wir gebucht und sind schon ganz aufgeregt, ob auch alles wie geplant klappt.
Wir fliegen ab Hamburg (leider noch ohne Angabe der Flugzeiten).
Auch hoffen wir auf einen Besuch der EXPO. Am liebsten individuell…
Im Juni waren wir auf der ersten Blauen Reise mit der MS1, die in Stockholm wieder an Land durfte (damals kam die Info erst in der Kabine ) also vertrauen wir auch hier wieder auf unser Glück!
Habe eine Frage zur Saunanutzung: bei unserer letzten kurzen Blauen Reise konnte man sich schon vor Start Zeiten zur Saunanutzung reservieren, ähnlich wie andere Spaanwendungen, aber natürlich kostenlos.
Für die aktuelle Reise kann ich das nirgends finden, habe aber gelesen, dass es weiterhin nur bestimmte Anzahl an Nutzern gibt und man sich auf eine Nutzung pro Kabine begrenzen sollte, damit alle mal dürfen.
Hier hätten wir den Rest unseres Urlaubs verbringen können! Das nette Wasserplätschern (fast) menschenleer (wo kamen die alle her?? Sind die auch diesen Weg hochgekommen????)
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Es war einfach die pure Natur! Hier kann man wirklich meinen die Erde steht still und man kann nur diesen Moment genießen! Wir kühlten sofort unsere verschwitzten Füße im klaren Wasser und entspannten uns!!! Es war soooo schön!!
Wenn man keinen wartenden Taxifahrer am Boden hat, könnte man gern noch Stunden hier verbringen! Auch ich mit meiner Höhenangst war gut versorgt, denn der eigentliche „Fall“ vom Wasserfall war „gut“ gesichert:
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Ja, die kleine Schnur im Hintergrund sollte uns davor schützen in den Abgrund zu stürzen. Aber gut, es gab auch Warnschilder, das die Regierung für Todesfälle keine Verantwortung übernimmt! (Man muss sich ja absichern!)
Wir gingen dann nach einer Ruhephase wieder nach unten. Die Stufen müssen ja runter nicht so schlimm sein, wie hoch....nee, statt auf dem dem Hinweg die Muskelfasern im Oberschenkel einzeln zu spüren, lernten wir nun unsere Knie ganz genau kennen! Immer im Stopp-Position um nicht weiter runter zu kommen, als man möchte, war es auch ganz nett!
Auf halbem Weg haben wir noch einen kleinen Abstecher zum unteren Ende des Falls gemacht und auch hier wieder die Aussicht genossen! Entspannte Schmetterlinge flogen nett daher, die Vögel genossen ihren Tag! Es war wunderbar!
Als wir dann an der „Talstation“ ankamen, wartete unser netter Taxifahrer schon mit laufender Klimaanlage auf uns! Ich war noch nie so glücklich in einem Taxi zu sitzen!!
Er brachte uns dann zu den Klängen von den Scorpions (hatte er auf Kassette im Radio, er freute sich, dass wir aus Deutschland kamen und wollte uns mit der Musik einen Gefallen tun) mit Wind of Change sicher zum Schiff zurück!
Wie gesagt war es der schönste Tag unserer Reise! Natürlich gab es auch viele weitere Eindrücke, die wir nur hier erleben durften, aber es war wohl auch am schönsten, weil wir nicht damit gerechnet hatten! Wir hatten uns bei der Reiseplanung eher mit den Großstädten die wir hier erleben durften beschäftigt und was wir am Schiff alles genießen dürfen. Aber die wunderbare Natur der Inseln von Malaysia hatten wir nicht erwartet.
Wir könnten uns sogar vorstellen, hier einen Urlaub zu verbringen, evtl. mit Anreise über Singapur, das ja leider zu kurz gekommen ist, aber am letzten Tag nochmal folgt.
Am Abend hatten wir dann noch die obligatorische White-Night mit Schoko-Brunnen, Party am Pooldeck und einen wirklich krönenden Abschluss dieses letzten Hafentages!
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Im „Hafenbecken“ was ja keines war, sondern nur ein Steg zwischen den Inseln, lag auch ein Schiff der Dream Cruise vor Reede! Diese hatte schon ihre Asien-Routen vorzeitig beendet und lag hier nun den ganzen Tag „neben“ uns ohne Passagiere. Ein Vorgeschmack auf die folgende Situation der Kreuzfahrtschiffe....
Sie verabschiedete uns aber bei unserem Ablegen mit einer Leuchtshow über alle Decks, damit wir auch sehen dass es noch andere Kreuzfahrtanbieter gibt!!
Aber für uns gilt: zweimal TUI, immer MeinSchiff!!
Wir genossen dann noch einen letzten Seetag zur Entspannung und Vorbereitung der traurigen Abreise, bevor es in Singapur nochmal anstrengend wurde.
Mit etwas Zeitverzug folgt
nun der letzte Langgangbericht vor Ende der Kreuzfahrt. Da es uns auf
Langkawi am besten gefallen hat und beim schwelgen in der Erinnerung
das Fernweh steigt, habe ich so lange gebraucht um unseren Bericht
weiter zu führen, aber nun soll es soweit sein!
Früh und pünktlich um
6.30 Uhr legten wir am Steg in Langkawi an. Allein die Umgebung der
Anlegestelle war atemberaubend schön und so sollte es weiter
gehen...
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Wir haben uns hier zu
ersten mal getraut einen Ausflug auf eigene Faust zu machen. Da wir
der Meinung waren auf der kleinen Insel werden wir schon nicht
verloren gehen.... außerdem waren uns die angebotenen Ausflüge
nicht individuell genug.
Wir gingen also nach einem
guten Frühstück im Ankelmann und dem ersten Eindruck vom Pooldeck
aus, los an Land!
Nach dem Weg über den
Steg kamen wir an einen Hotelanlage an der auch eine Taxistation lag.
Hier wird die Taxifahrt
vor Beginn am „Schalter“ ( oder auch Tischchen am Wasserufer)
gebucht und bezahlt. Der Fahrer erhält dann die Info wo es für den
Fahrgast hingehen soll. Man kann natürlich auch den Fahrer für den
ganzen Tag oder eine komplette Inselrundfahrt buchen. Aber wir hatten
schon ein Ziel und wollten uns zeitlich nicht unter Druck setzen also
langsam die Insel genießen!
Für uns ging es für 80
Ringgit zum Oriental Village zum Fuß der Seilbahn.
Nach der ca. 20 Min Fahrt
kamen wir gut an. Sicher hat man sich so mittelmäßig gefühlt, da
z.B. schon das Türgummi der Fenster auf der Rückbank frei hingen
und das Taxi auch schon bessere Zeiten hatte, aber wir waren ja da...
hier hatten wir auch schon die erste Begegnung mit den einheimischen
Makaken, dazu später mehr.
Wir gingen zielgerichtet
zur Seilbahn, da noch wenig Andrang war die Ausflügler vom Schiff
aber schon in Sicht waren. Wie zu Beginn dieses Reiseberichtes
erwähnt habe ich es ja nicht so mit der Höhe, hatte aber einen
mutigen und guten Tag daher habe ich viel ertragen und war danach
stolz auf mich!
Also mit der Cable Car
hinauf auf den Berg! In der 6 Personen Kabine waren wir natürlich
mit Mitreisenden vom Schiff gelandet und zum Glück nicht in einer
offenen Kabine mit Glasboden.... hätte mir ja noch gefehlt....aber
die war zum Glück Aufpreispflichtig und das haben wir uns nicht
gegönnt!
Auf der Fahrt hat mein
Mann die Aussicht genossen und ich gehofft, dass wir bald da sind!
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Oben war die Aussicht noch
besser und unglaublich schön! Das konnte selbst ich genießen! Diese
Natur in sattem Grün! Im März!! Wahnsinn, auch die Felsformationen
im Meer, wie schon an der Anlegestelle, als hätte da jemand beim
gestalten der Landschaft ein bisschen gekleckert und kleine Felsen
verloren!
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Dann haben wir uns über
die Skybridge getraut (Leider auch hier nochmal extra Eintritt
bezahlen).
Ich hielt mich sehr an der
Hand meines Mannes fest und wurde am Geländer geparkt wenn er schöne
Fotos machen wollte. So verkrampft sehe ich auch auf unseren Bildern
aus, aber wenigstens der Ausblick war es wert! Hier auf der Brücke
waren auch zu 90% wieder nur deutsche Touristen von unserem Schiff.
Zu anderen Zeit herrscht hier sicherlich so viel Gedränge, dass ich
wohl kein freies Plätzchen am Geländer gefunden hätte...
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Am anderen Ende der Bridge
gab es eine schöne Plattform zum ausruhen und weiterem
fotografieren... unglaublich diese Aussicht, bin noch bei der
Erinnerung begeistert!!
Nach dem Rückweg zur
Talstation (dieses mal allein in einer Gondel, sehr schön) haben wir
dann noch die 3D Galerie entdeckt. Der Eintritt war schon im
Seilbahnpreis mit inkl. Daher haben wir uns die klimatisierte Zeit
gegönnt!
Vorher übrigens noch im
Village die Toilette genutzt, ähnlich wie im China-Markt in Kuala
Lumpur, wieder mit zugeteiltem Klopapier... andere Geschichte....
Im Museum war betreten nur
ohne Schuhe erlaubt, die konnten wir am Eingang abgeben. Denn die
Bilder waren für den 3D Effekt auch auf den Böden und sollten so
geschont werden. Nun ist das ja was für phantasievolle Menschen,
wenn man sich überlegt, wer schon alles über diesem glatten Boden,
barfuß gelaufen ist....aber zu Beginn der C-Zeit hatten wir ja
Desinfektionstücher mit und konnten uns am Ausgang die Füße
abwischen...
Es waren aber super
Effekte und wir konnten schöne Bilder machen. Da wir zu den wenigen
Individuellen Reisenden gehörten, hatten wir Zeit alles in Ruhe
anzusehen und es war wirklich auch Platz um Fotos zu machen.
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Im Village haben wir dann
noch ein paar TShirts geshoppt und was getrunken, denn wir wollten
noch zum 7 Walls Wasserfall!
Wir hatten uns in der
Vorbereitung über google maps angesehen, dass es möglich ist zu
diesem Wasserfall zu Fuß zu gelangen. Das haben wir dann versucht:
Am Ende des Parkplatzes
ging es über eine engspurige Straßen durch den „Wald“ mit
Sandfußwegen zum Parkplatz und Ausgangspunkt des Wasserfalls. Ca
700m sollte es sein.
Dann erschien mein
Problem: am Waldrand und genau auf der Straße erwarteten uns die
netten Makaken...
Mein Mann: „die sehen
doch ganz nett aus, die gucken nur wer da kommt.“ Mit den Affen an
den Batu Höhlen kam ich noch zurecht, da waren ja andere Touristen
als Opfer, bereit sich mit ihnen zu beschäftigen, aber hier waren
nur wir zwei mit den ca. 15 Affen inkl. großer Männchen! Das war
mir zuviel! Zurück zum Parkplatz!
Hier haben wir dann einen
Taxifahrer gefunden, der uns zwar ungläubig fragte, ob wir denn das
kurze Stück nicht zu Fuß gehen wollten.... aber gern hinfuhr und
uns auch anbot auf dem Parkplatz der Fälle zu warten, bis wieder
wiederkommen um uns dann zum Schiff zu fahren. War ja nicht doof von
ihm, da hat er sich gleich eine große Tour gesichert und wir
wussten, dass wir nicht wieder zu Fuß zurück mussten!
So nun zu den
Wasserfällen! Hier muss man sich ja mal bewusst machen, was so ein
Wasserfall ist, bzw. was er braucht um zu fallen??? Na?? Genau! Höhe!
Also ging es ganz nett ein
„paar“ Stufen in die Höhe!
Auch hier begegneten uns
wieder die netten Affen! Sie hingen an den Stromleitungen und kamen
auf den sowieso schon schmalen Gehweg! Hatten sehr viel Interesse an
unseren Shirts in der Plastiktüte (wohl eher an der Tüte) und
wollten sie auch gern festhalten! Mein Rucksack und ich legten einen
kleinen Spurt ein um ihnen auszuweichen und mein Mann „diskutierte“
noch kurz, ging dann aber als Sieger mit der Tüte davon!
Nach diesem kurzen Treffen
konnten wir uns vollständig auf den Aufstieg konzentrieren, wir
begegneten ihnen nur noch auf dem Rückweg nochmal.
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Zum Glück war in
regelmäßigen Abständen eine Bank für kleine Ruhephasen aufgebaut!
Ich zeige zum Glück ja hier kein Bild mit meinem Gesicht, aber so
rot und angestrengt sah ich selten aus! Zu meiner Entschuldigung für
die schlechte Fitness in meinem Alter muss ich aber auch die
Temperatur von ca. 35C, die Luftfeuchtigkeit und den Stresspegel aus
Seilbahn und den Affen anführen!
Bitte also zu
entschuldigen, dass ich wie eine Lokomotive schnaufend endlich oben
ankam! Es hat sich aber sowas von gelohnt!!!
Wir haben uns auf dem Schiff kurz gestärkt und abgekühlt und wollten dann nochmal zu Fuß George Town erkunden.
Diesen Tipp hatten wir auf dem Vortrag des Lektor für uns mitgenommen. Nun hatten wir die Temperaturen natürlich mal wieder nicht mit berücksichtigt... aber gut, los geht's! Wieder an der netten Krankenschwester vorbei (wir hatten zum Glück immer noch kein Fieber ) und rein in die Stadt.
Wir wollten uns gern das Fort Cornwallis ansehen, sollte ganz nett und ja auch am Wasser sein.
Leider wussten wir nicht, dass an diesem Sonntag eine Militärparade stattfand. Wir kamen mitten rein und fühlten uns als typische Touris nicht so richtig wohl zwischen den Herren in Uniform, den Panzern, Geschützen usw. Für die örtlichen Kinder war es auch ein Spaß, denn sie durften die Kriegsgeräte bewundern...für uns war es ein Grund schnell weiter zugehen und bitte nicht aufzufallen...
Gut, also dann nicht. Fotos waren natürlich auch nicht möglich, nicht dass wir noch der Spionage verdächtigt werden
Es wurde ja irgendwie auch nicht kühler, noch kurz am der Victoria Turm vorbei, dann sind wir wieder zurück zum Schiff.
Am Abend hatten wir einen der schönsten Ausfahrten bei Sonnenuntergang, den man sich vorstellen kann! Hier kam dann leider auch schon die Abschiedsstimmung auf, denn die Fahrt näherte sich Ihrem Ende
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Danach ging es zum Botanischen-/Gewürzgarten. Wir wurden mit deutschen Audioguides ausgestattet und konnten wieder ca. 1 Std frei verbringen (hier wieder zu kurz um alles zu bewundern). Bitte Mückenschutz nicht vergessen, wir wurden aber von der Dame an der Kasse noch gut eingesprüht, uns hat keiner mehr zum stechen gefunden... rieche es heute noch...dieser Zitronella-Geruch ist doch sehr streng...
Die Natur war auch hier beeindruckend und so ganz anders als zu Hause:
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Wir entdeckten auch einen Black Gigant Squirrel (also ein großes, schwarzes Hörnchen), was wir erst gehört haben (hatte einen lauten Nuss-Snack) bevor wir es sehen konnten.
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Am "schönsten" war der Kontakt zum Haus-Waran am Eingang und nachher auch kurz vor dem Ausgang. Ich finde diese Tiere einfach nur zum gruseln, mein Mann hat sich daneben gesetzt und ihm beim chillen zugesehen, mir hat schon gereicht, als er unter einer Holzbrücke hervorkam und ich außer dem See neben mir keine Fluchtmöglichkeit entdeckte...
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Wir waren am Ende noch kurz im Shop, in dem es örtliche Gewürze gab. Wir waren früher als die vereinbarte Zeit am Bus zurück und doch die letzten... so ist es halt mit den Deutschen...
Das war dann unser letzter Stopp und es ging zurück zum Schiff.
Wir haben unsere Reise zum Glück noch nicht vergessen, nur nicht die Zeit gefunden weiter am Bericht zu schreiben!
Hier folgen nun die entspannten Häfen/ Ziele nach den anstrengenden Großstädten:
Sonntag, 1.3.2020 Penang, Malaysia
Auch hier haben wir (aber zum letzten Mal auf dieser Reise) einen TUI-Ausflug gebucht:
"Die Natur Penangs mit allen Sinnen genießen", ein Halbtages Ausflug der um 8:30 Uhr begann.
Das Terminal in Penang war ganz nett gemacht, mit kleinem Shop und auch WLan-Möglichkeit.
Hier hatten wir auch bei der "Einreise" wieder Fieberkontrollen, die wir aber alle gut bestanden haben! Uns taten nur die Örtlichen "Krankenschwestern" leid, die diese Kontrollen durchführen mussten. In voller Schwesternuniform inkl. Hütchen, Kittel usw. mit zusätzlichem Plastikschutzanzug ,Mundschutz, Handschuhen. Das dann bei schon morgens über 30C und zwar überdacht, aber quasi draußen. Die Dame die uns morgens gescannt hatte, haben wir auch (noch immer) gesehen, als wir am Nachmittag nach unserem Ausflug nach kurzer Rückkehr nochmals von Bord gingen. Sie hatte also wirklich lange Dienst unter diesen Bedingungen...
Nun zum Ausflug: wir hatten uns für diesen entschieden, da ich unbedingt auf den Hill wollte und natürlich mit der Standseilbahn fahren wollte. Zwar ist Höhe ja sonst nicht so meine Sache, aber durch die schöne Vegetation erschein es mit aushaltbar.
So war es auch der erste Stopp des Ausflugs: nach ca. 20 Min Fahrt kamen wir an der Bodenstation an. Zum Glück war ja wieder wenig los (jaja, das Virus) und wir konnten nach kurzer Wartezeit nach oben fahren. Die Kapazität der Bahn ist doch sehr eingeschränkt, d.h. wenn doch mal mehr los ist, kann es ganz schön dauern bis man mal so dran ist...
mit unserer Gruppe war nur noch eine einheimische Schulklasse zur gleichen Zeit da und nach uns kamen nur noch mehr Reisende vom Schiff.
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Oben angekommen, war die Natur wirklich sehr beeindruckend! Wir hatten 1 Std Freizeit in der wir den oberen Bereich erkunden konnten. Leider wie sooft bei geführten Ausflügen sind die Freizeiten mal zu lang wenn es nicht viel zu sehen gibt, oder zu kurz um alles zu schaffen. Aber das ist ja immer dem persönlichen Interesse geschuldet und man kann nicht alle Teilnehmer gleich zufrieden stellen.
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Hier war es uns nun zu kurz für eine ausführliche Erkundung der möglichen Wanderwege, außerdem dafür auch wenig zu heiß, deswegen waren wir auch dankbar für die Rückkehr zum klimatisierten Bus.
Als Gruppe, die wir ja waren, bekamen wir alle einen Sticker, der uns zu einem kostenlosen WC Besuch berechtigte.
Es ist ja überall auf der Welt gern mal ein Erlebnis die Toiletten zu besuchen! So auch hier auf dem China-Markt!
Wenn man bezahlt hat (oder wie wir,den Sticker gezeigt hat) bekommt man pro Person 2 Blatt Toilettenpapier gereicht und darf dann an der Kontrolldame vorbei! Die hatte wohl auch schon Vorahnungen und wollten dem Toilettenpapier horten der Deutschen vorbeugen!
Die Toiletten waren dann zum Teil europäisch, also mit Schüssel, zum Teil anders (wie sagt man politisch korrekt? Arabisch? Ich kenne es halt auch aus Dubai) mit einem Loch im Boden und Duschschlauch zum waschen danach. Gut, also bitte die mit Schüssel auswählen, so experimentierfreudig bin ich ja nicht. Dann war die Tür zum schließen eher eine Saloontür, mit oben und unten drüber gucken hätte ich also auch offen lassen können...
Dann war das Händewaschen noch am normalsten, aber ich hatte ja sicherheitshalber meine eigene kleine Desinfektionsseife mit, und war darüber sehr glücklich!
Als ich wieder rauskam und mein Mann meinen Gesichtsausdruck sah, musste er plötzlich nicht mehr und hat es ausgeschwitzt....
Gerne erzähle ich von ähnlichen schönen Toilettenerlebnissen, weil es immer so lustig ist was man alles geboten bekommt! Ähnlich gut: eine Toilette im Death Valley nähe Las Vegas: ein vielversprechendes Häuschen am Parkplatz mit Damen und Herreneingang: doch drinnen nur ein nicht mehr so tiefes Loch unter der Schüssel! Ist ja auch klar, wenn man darüber nachdenkt: wo soll da die Wasserleitung zum spülen herkommen? Aber gut, wenigstens ein Deckel wäre nett gewesen, oder auch nicht, den hätte man ja anfassen müssen! Draußen dann der Hinweis "Beware of Rattlesnakes", ok, weg hier!
Nach dem China-Markt fuhren wir dann wieder zum Schiff zurück. War doch auch ein sehr anstrengender Tag. Aber wir haben viel gesehen und waren auch mit dem Preis-Leistungsverhältnis zufrieden. Würden es wieder buchen, so als Tipp für unentschlossene.
Zurück haben wir uns natürlich erst mal im Ankelmann gestärkt und uns den Rest des Abends erholt.
Wir haben übrigens die Shows an Bord nicht im Theater gesehen, falls jemand dazu gern noch eine Info hätte. Bei den ersten Shows fanden wir die Themen nicht interessant, dann kamen wir um eine Vorstellung am Pool am Rosenmontag nicht Drumherum und unsere Meinung wurde leider bestätigt. Die Tänze waren ganz gut, aber die Stimmen leider nicht. Es mag an der Technik liegen, wir haben dann später noch 2 Shows über die TV Übertragung angefangen zu sehen. Es schien uns immer die Hintergrundmusik übertönte die Sänger, die auch nicht dagegen an kamen. Am besten gefiel uns die Crew-Show die wir auch komplett gesehen haben. Vielleicht sind wir in der Nähe der "Musical-Hauptstadt" Hamburg auch verwöhnt, aber leider ist dies einer der wenigen Punkte der unserer Meinung nach bei MeinSchiff verbessert werden könnte.
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Hier hatten wir wieder eine Stunde Aufenthalt. War etwas lang bemessen, da es doch sehr heiß war oben und auch fast alle schon nach ca. 45 Min wieder im klimatisieren Bus saßen. Evtl. benötigt man sonst mehr Zeit um auch wieder mit dem Fahrstuhl runter zufahren, wenn mehr Betrieb ist. Wir konnten noch die National Blume von Malaysia finden:
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Dann ging es zu den Petronas Towers:
Hier sollten wir eigentlich laut Ausflugsbeschreibung 75 Min Zeit haben, auch zum evtl. Mittagessen. Vereinbart wurde vor Ort aber eine Rückkehr zum Bus in 60 Min. das war dann doch etwas kurz. Essen war schon mal schwierig zu finden, haben uns nur für einen Snack von Aunt Annie entschieden (schon in USA lecker, so auch hier) und konnten ein paar Fotos machen. Um sich in der Mall nicht zu verlaufen, damit man auch die Zeit nicht verpasst, war es etwas kurz. Hier müssen wir wohl nochmal wieder kommen.
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An sich waren die Tower aber sehr ähnlich dem Burj Khalifa in Dubai. Hat genauso gefunkelt in der Sonne und auch die Anlage dahinter hatte viel davon. Wer war nun zuerst da? Das Huhn oder das Ei?? (Osterfrage??) Aber schön war es trotzdem!
Die Stadt KL haben wir ja anders als Bangkok nur im Bus und kurz erlebt, aber es gefiel uns besser, leider wohl auch, weil mehr europäisch. Es war ruhiger, geordneter (auch der Verkehr) und sauberer. Wir haben wohl auf dieser Reise gelernt, dass das richtige Asien für uns (oder eher mich, dem Schisser) nicht zum richtigen Wohlfühlen gemacht ist.
Kurzer Spoiler: Hier allerdings könnten wir gern wieder hinkommen, auch als Ausgangspunkt für weitere Besuche der noch folgenden Inseln (Penang und Langkawi).
Weiterer Halt unseres Ausflugs war nun das Kriegsdenkmal inkl. dem Park. Hier haben wir auch über die Beteiligung am 2. Weltkrieg etwas gelernt, bzw. die Unabhängigkeit.
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Hier gab es allerhand interessante Sachen: natürlich auch nicht ganz echte... und schöne.
Wir haben Bilder gekauft, mit der typischen Batiktechnik und da sie besonders niedlich waren, haben wir auch nicht gehandelt, obwohl man das ja machen soll. Man konnte auch Stoffe, Taschen usw. kaufen. Hier hatten wir auch genug Zeit zur Verfügung und konnten entspannt bummeln gehen.
Wir hatten wieder einen "sicheren" TUI Ausflug gebucht: "Kuala Lumpurs Höhepunkte mit Freizeit"
Es sollte um 7.00 losgehen, also früh aufstehen:
Im Halbschlaf hatten wir am Abend eine Meldung in den Nachrichten gehört, dass British Airways Flüge wegen Corona streichen will, diesem wollten wir noch vor dem Frühstück nachgehen. Also um 5.30 aufgestanden und noch mal kurz ins Terminal und Emails und News checken: war alles ruhig auf dem Schiff, wir dachten wir haben eine Privat Jacht gebucht: kein Passagier im Flur, im Fahrstuhl, die Kontrolleure beim verlassen des Schiffs haben sich fast erschrocken, dass jemand kam. Auf dem Steg saß ein übrig gebliebener der Crew auch von seiner Nacht gezeichnet.
Ergebnis des Ausflugs: im Schlaf wohl verhört, Entwarnung, alles gut mit dem Rückflug. Dann eben wieder zurück zum Schiff. Bis auf wenige auch müde Fledermäuse nichts zu sehen.
Mit dem Fahrstuhl zum Ankelmann; da waren sie dann alle!! Als wenn man aus seinem Zimmer einsteigt und plötzlich in New York am Times Square aussteigt : alle Passagiere waren beim Frühstück und es war ein Lärm und gewusel!! Als wenn es nichts mehr gibt! Zum Glück haben wir noch einen freien Tisch gefunden.
Zum Start unseres Ausflugs war es dann auch wieder ganz gut, dass man mit den pünktlichen Deutschen unterwegs ist. Statt, wie auf dem Ticket angegeben, waren wir alle nicht zu 7.00 am Treffpunkt Theater, sondern saßen schon alle im Bus und konnten schon los! Super!
Erstes Ziel waren die Batu Caves
Sehr schön, haben uns sehr gefallen! Ungefähr 45 Min Fahrt vom Schiff und wir waren der zweite Bus der ankam, also wieder mal wenig Besucher.
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Unsere Reiseleiterin sprach sehr gut Deutsch, so dass wir schon auf der Fahrt einiges zur Stadt KL und auch Malaysia erfahren haben. Auch hat sie und einiges zum Tempel und der Statue erklärt.
Die Stufen in die Höhle mussten wir dann aber in unserer 1 Std Freizeit allein hoch und wieder runter schaffen:
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Vorher wurden wir instruiert, den Affen keine Möglichkeit zu geben uns etwas zu klauen. Da ist man dann ganz schön beschäftigt:
Die Wärme (zu ca. 8.00 Uhr schon über 30C), die Treppenstufen (die Höhenangst ist etwas hinderlich), alles festhalten (Sonnenbrille, Mütze, Kamera) und dann will man ja eigentlich auch die Landschaft genießen und erleben. Das gehört in einem Asien-Urlaub alles dazu! Nicht nur faul am Pool liegen!!
In der Höhle war es aber angenehm kühl und die Affen waren auch wirklich zurück haltend, wenn man sie nicht reizt und ärgert.
Ich frag mich immer, wie die Menschen es finden würden, wenn die Affen oder auch andere Tiere uns mit Kameras und Handy filmen würden? Immer direkt vor der Nase und dann am besten noch Futter mitbringen und dann nicht rausrücken, weil es so lustig ist, wie sie versuchen dran zu kommen.
Das würde ich mit dem typischen Kreuzfahrer nicht versuchen: ein Bier auf den Tresen stellen, aber nicht ranlassen und dabei filmen und auslachen!
So, nach ein paar Tagen geht es nun auch mit unserem Bericht mal wieder weiter, damit ihr über die Ostertage auch was zu lesen habt
Freitag 28.2. Seetag/ Ankunft Port Klang (Kuala Lumpur)
nach wieder einem erholsamen, ruhigen Seetag sind wir am Abend gegen 18:00 Uhr in Port Klang angekommen.
Auch hier ein Container Hafen, wie ist fast allen Destinationen dieser Reise. Aber hier mit einem netten Kreuzfahrtterminal mit kleinem Shop und (endlich mal wieder!!!) kostenlosen WLan! Man fühlt sich ja völlig abgeschnitten von der Welt, trägt aber ja auch zur Erholung bei, wenn man mal Internet-Detox macht!!
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Ausgang auf dem Schiff war an Deck 4, ist irgendwie auch komisch so weit oben auszusteigen.
Nach einem kurzen Erkunden des Terminals inkl. Geld abheben und dem beobachten der hektischen Ausflügler die schnell in die Stadt fahren wollten, sind wir zurück an Bord und haben lecker im Atlantik Mediterran gegessen. Durch die fehlenden Gäste war es sehr ruhig und wir wurden sehr rasch und natürlich wieder sehr gut bedient und versorgt!
Durch einen netten Platz am Fenster hatten wir Ausblick auf den Steg des Terminal (auch im Bild zu sehen), hier ging bei Beginn der Dämmerung die Lutzi ab (kennt man das außerhalb Norddeutschlands?), also: es war viel los: die Fledermäuse begannen ihren Tag/Nacht.... und es war im Licht der Laternen sehr spannend zu beobachten! Da hätte ich jetzt wirklich ungern auf einem Balkon gesessen, oder noch im dümmsten Fall die Tür aufgelassen...
Dann war auch schon frühes Bettchen angesagt, da unser Ganztagesausflug morgen um 7.00Uhr beginnen sollte.
Kurzer Tipp zum Bargeld: Im Terminal ist eine Wechselstube für alle Währungen, aber durch den Ansturm aller Gäste bildete sich einen ziemliche Schlange. Wir hatten uns für die Variante Geldautomat entschieden. Wenn man mit der englischen Erklärung zurecht kommt, geht es viel schneller. Auch ist der Wechselkurs inkl Gebühren nicht wirklich schlechter.
Nach dem anstrengenden Tag in Bangkok folgte nun also die Entspannung auf See.
Da wir diese Zeit gern zum "in den Tag hineinleben" verwenden, können wir keine Tagesberichte schreiben, wir haben einfach die Zeit genossen:
Ausschlafen (was bei uns schon 7.30Uhr ist, da wir zu Hause um 5.30 aufstehen), dann frühstücken, hier haben wir auch die Ruhe gefunden, die wir sonst im Urlaub selten haben. Es wurde ordentlich der Teller beladen und das Artisanbrot entdeckt!
Dann wurde die Pooltasche gepackt und sich gesonnt.
Hier kann ich super mit einem dicken Buch entspannen (Tipp: neuer historischer Roman von Rebecca Gable: 900 Seiten in 5 Tagen schaffe ich sonst auch nicht...) mein Mann liest auch und wir unterbrechen dann gern für ein Eis von der Eisbar oder einen kurzen Aufenthalt im Pool. Zwischendurch mal die anderen Urlauber beobachten, aber das macht ja jeder.
Dann haben wir je nach Angebot und Hunger einen Imbiss im Tag&Nacht, der Osteria (die normale Pizza ist eigentlich im nicht völlig ausgehungerten Zustand nicht zu schaffen ) oder wieder im Ankelmann genossen. Hier ist natürlich die Kaffeestunde zu erwähnen!! Lecker!
Abends oder am Nachmittag haben wir dann ein bisschen das angebotene Programm genutzt: das Quiz in der Lumas-Gallerie hat uns an unserem Allgemeinwissen zweifeln lassen, aber wir haben ja Urlaub und unser Gehirn läuft auf Sparflamme, könnte eine gute Ausrede sein...
oder beim Bingo mitgespielt.
Auch die Vorträge vom Lektor Hr Kummerer haben uns sehr gut gefallen und auch zum lachen gebracht! Der kann gern wieder mit uns fahren! Es scheint auch anderen gefallen zu haben, denn an einem sonnigen Seetag um 14.30h das Theater fast komplett für einen Vortrag zu füllen, muss man auch mal schaffen!
Trotz dessen, dass das Schiff fast komplett ausgebucht war haben wir auch an Seetagen immer mal ein freies Plätzchen gefunden, an dem Ruhe herrschte. Sei es die Himmel&Meer Lounge (wirklich traumhaft mit der Aussicht, auch für Hafeneinfahrten, aber bitte jetzt nicht alle dahin strömen, dann ist es kein Geheimtipp mehr ) oder am Tag die Lumas-Bar, man muss sich ja auch mal vom sonnen ausruhen! Es findet sich also schon ein Plätzchen, was andere immer nicht glauben können, wenn man erzählt, dass ja 2500 Personen mitfahren!
In Vietnam haben wir auch einen Schiffstag gemacht, da uns keiner der angebotenen Ausflüge richtig zusagte und wir auch keine besonderen Ziele hatten, die wir unbedingt sehen wollten.
Hier war natürlich das Schiff noch leerer und wir konnten quasi zwischen den Poolliegen wechseln, je nach Wunsch.
Diese war ja erst unsere 2. Kreuzfahrt, aber wir haben schon viel von anderen gehört und hatten uns deswegen wieder für diese Reiseart entschieden. Die Vorteile sind euch allen ja bewusst: (fast) jeder Tag ein neuer Hafen/ein neues Land, Zimmer immer dabei usw. aber auch uns als eigentliche Individualreisende hat es wirklich sehr gut gefallen. Wir sind im Job beide doch sehr "gefragt", d,h. es vergehen bei uns beiden keine 5 Min in denen wir nicht von Kollegen/Mitarbeitern/Kunden irgendetwas gefragt werden und wir Entscheidungen treffen müssen, die wir später begründen/oder rechtfertigen müssen.Es geht da nicht um "was möchtest Du in den Kaffee?" Gern hätten wir auch mal weniger Verantwortung, aber nur mit diesen Jobs können wir uns eine solche Reise ermöglichen und sind stolz darauf. Auf einer Kreuzfahrt (vor allem mit Tui) wird einem wirklich alles abgenommen: normal natürlich der "Hotelservice": Bett, Bad, aufräumen. Aber auch das Tagesprogramm steht am vorherigen Abend schon fest uns man muss sich nur das passenden raussuchen. Auch das Essen bietet so viele Möglichkeiten, zu welcher Uhrzeit auch immer: möchte ich um 12.00 schlemmen, oder erst um 21.00? Hinsetzen, los geht's! Von den Ausflügen sprechen wir ja gesondert.
Dieses wirkliche Wohlfühlprogramm lässt uns völlig entspannen. Wir haben natürlich auch von den Anfängen der C-Krise etwas mitbekommen und hatten Bedenken, aber als wir zu Hause ankamen, waren wir von dieser Reise so entspannt wie noch nie: ach, wir müssen auch wieder zur Arbeit? Wo war das nochmal? Schreibt uns da auch jemand ein Programm?? Wie lange waren wir eigentlich weg? #
Übrigens, da muss ich jetzt auch wieder hin, heute abend folgen Fotos