Andy0205, du sprichst mir aus der Seele , genauso haben wir es erlebt.
LG Monika
Andy0205, du sprichst mir aus der Seele , genauso haben wir es erlebt.
LG Monika
von den Szenen an der Rezeption habe ich nichts mitbekommen, im Gegenteil, als ich mir meinen Online Check-in ausdrucken lassen wollte, waren die Damen sehr zuvorkommend. Aber da hatte sich die Aufregung vielleicht schon gelegt. Wir waren jedenfalls zu keiner Zeit beunruhigt und vertrauten auf die Organisation von TUI. Man kann sich ja sicher vorstellen, was da im Hintergrund abgelaufen sein muss. Wir genossen die zusätzlichen Seetage an Bord, man hatte ja keinerlei Beeinträchtigungen. Wir hatten auch immer Internet und erfuhren natürlich, was in Deutschland los war. Die ersten Schulen und Kindergärten wurden geschlossen, auch Banken und öffentliche Veranstaltungen abgesagt. Eigentlich fühlten wir uns auf dem Schiff sicher vor dem Virus, was natürlich nicht der Fall war, denn jeder hätte es vom Landgang eingeschleppt haben können. Ein befreundetes Ehepaar war in Sydney auf die Artania gegangen und wie das geendet hat, ist ja bekannt.
Wir waren jedenfalls froh, dass unser Abflug planmäßig verlief und wir sicher nach Hause kamen. Das wurde in den nächsten Tagen immer klarer, denn der 15.3. war ja der letzte Tag, an dem noch reguläre Flüge nach Deutschland gingen. Wie unwichtig sind da entgangene Hotelübernachtungen und Gutscheine, das sind doch nur materielle Dinge und dafür hat es doch sicher eine Kompensation gegeben (und wenn nicht, was ist denn wichtiger, Geld oder Gesundheit) und sich dann so aufzuführen, ist wirklich zum fremdschämen.
Für uns war es eine wunderschöne Reise und gerne würden wir nochmal eine Kreuzfahrt machen, aber erst dann, wenn es einen sicheren Impfstoff gibt.
Bis dahin, bleibt alle gesund!
LG
Monika
Las Palmas
05.00 Uhr
Unser planmäßiger Abflug ging erst um 15 Uhr und obwohl nach uns ja keine Gäste mehr kamen, mußten wir morgens früh die Kabine räumen. Wir verabschiedeten uns von unseren Kabinenboys, die noch nicht wußten, wie es weitergeht, das war schon traurig. So schlugen wir die letzen Stunden an Bord tot mit Rumlungern am Pool (dort war noch Highlife
), im Anckelmann mittag essen, das Angebot war schon sehr ausgedünnt und danach hingen wir in der TUI Bar rum bis zur Abfahrt.
Neben uns lag wieder eine Aida, auch dort wurde alles geräumt. Wir beobachteten die Abreise des Oceana Quartetts, es flossen einige Tränen, denn die Damen mußten zurück nach Russland.
Unser Bus fuhr um 12.45 Uhr Richtung Flughafen. Dort herrschte ziemliches Gedränge vor den Schaltern aber dank "Condor premium economy" konnten wir zügig durchgehen in Richtung der Gates. Dort war es total überfüllt, viele Flieger waren wohl verspätet oder ausgefallen, die Leute lagerten schon auf dem Fußboden. Lange Schlangen vor den Toiletten, ich war nur Händewaschen, von Desinfektionsmitteln keine Spur. Unser Gate wechselte zweimal und wir liefen wie die Lemminge hintereinander her, in der Hoffnung das der vorne wußte, wo wir hin mußten. Gott sein Dank kamen wir dann in einen ruhigen Bereich nur für unsere Maschine und es normalisierte sich dann zunehmend. Unsere Maschine kam mit Verspätung aus Hannover, aber da keine Passagiere mitgekommen waren, ging es dann doch ziemlich zügig zum Boarden. Wir hatten die erste Reihe für uns allein - ein nicht zu unterschätzender Vorteil in diesen Zeiten (aber das war uns zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht bewußt). Der Flug war ein bißchen unruhig aufgrund einiger Turbulenzen, aber der Kapitätn meldete sich einige Male und erklärte die Lage und machte uns auch aufmerksam, als wir über das nächtliche Paris flogen. Die Crew erlaubte sich noch einen Scherz, indem sie beim letzten Bordverkauf Klopapier in einzelenen Blättchen für nur 1,- € anbot und zum Schluß bekamen wir alle zwei Blättchen und durften damit winken
, aber da war eine gehörige Portion Galgenhumor dabei, denn sie wußten, daß es sich wohl um ihren letzten Flug handelte. ![]()
Die einstündige Verspätung wurde wieder reingeholt, so dass wir kurz vor 22 Uhr in Hannover landeten.
Mit dem Shuttle zum Hotelparkplatz, Gepäck ins Auto und über die leere Autobahn waren wir um 23.30 Uhr zuhause.
Soweit mein etwas verspäteter Reisebericht, ich bedanke mich bei Allen für Euer Interesse und Eure Likes und Kommentare.
LG Monika
Dümpel – dümpel - dümpel
Dümpel – dümpel -dümpel
Ich leider auch ... hab mir dabei noch nicht sooo viel gedacht, im Nachhinein ... wie naiv
Ach, du warst auch an Bord? Das hatte ich bisher gar nicht so auf dem Schirm.
Wäre ja interessant, wie andere Mitfahrer die Situation erlebt haben.
LG Monika
Santa Cruz – La Palma
Morgens erreichten wir la Palma bei schönstem Sonnenschein und warmen Temperaturen.
Der Weg in die Stadt war nicht weit und wir waren sehr angetan von den hübschen Häusern mit prächtig bepflanzten Balkonen.
In der Hauptstraße war eine hübsche Boutique neben der anderen und ich nutzte die Gelegenheit, in den einen oder anderen Laden rein zu schauen. Wir warfen auch einen Blick in die Markthalle - ohne geht’s es ja bei uns nicht, und probierten einen frisch gepressten Zuckerrohr Saft.
Dann brauchten die müden Füße eine Pause und wir ließen uns im Café für ein paar Tapas nieder. Zum krönenden Abschluss gönnten wir uns dann noch einen Café Barraquito mit ordentlich Schuss
und dann gings zurück zum Schiff.
Um 18 Uhr erfolgte dann die erste Durchsage des Kapitäns: Spanien schließt alle Häfen für Kreuzfahrtschiffe und wir düsen Fullspeed nach Teneriffa um dort noch vor Mitternacht einlaufen zu können.
Um 20 Uhr die nächste Durchsage, alle Häfen seien bereits dicht und wir führen nun langsam nach Gran Canaria, wo wir am Samstag morgen ankommen würden und die Passagiere auch noch von Bord gehen könnten. Mittlerweile waren wir in der TUI Bar und es gab daraufhin lebhafte Diskussionen, was das alles wohl zu bedeuten hatte für die Passagiere, die eine zweiwöchige Fahrt gebucht hatten, wie auch unsere Tischpartner.
Wenig später kam eine weitere Ansage, dass auch auf Gran Canaria erst am Sonntag morgen angelegt werden dürfe und dann alle Passagiere das Schiff auf direktem Weg zum Flughafen verlassen müssten. Derzeit bemühe man sich, die entsprechenden Heimflüge zu organisieren. Das Schiff fuhr nun langsam Richtung Gran Canaria, wo es vor Maspalomas dümpeln würde, um den Passagieren einen Internetzugang zu ermöglichen.
Der Kapitän betonte ausdrücklich, dass wir an Bord sicher vor dem Corona Virus seien und auch niemand erkrankt sei.
Also ergaben wir uns in unser Schicksal in der Gewißheit, dass wir weder hungern noch dürsten müssten und unsere Abreise wie geplant vonstatten gehen würde. Dass nun Teneriffa und Fuerteventura ausfielen, konnten wir verschmerzen, denn wir hatten ja bereits alles, was uns wichtig war gesehen hatten.
Wir wollten nochmal in die Stadt und fuhren wieder mit dem Shuttlebus rein. Die Avenida Arriaga ist die Flaniermeile von Funchal mit schönen Bäumen und interessantem schwarzweiß gemustertem Straßenpflaster.
Sehr hübsch auch der Stadtpark mit vielen exotischen Pflanzen und Bäumen.
Vor dem Rathaus ist ein schöner Platz, mit einem Brunnen und auch mit schwarzweißer Pflasterung gestaltet.
Der
Innenhof des Rathauses ist mit typischen Wandkacheln (Azulejos)
verkleidet eine Marmorstatue zeigt „Leda mit dem Schwan“ und ringsum
sind Alpenveilchen gepflanzt.
In der Nähe befindet sich auch das Jesuiten Kolleg und wir warfen einen Blick in die Kirche, die mit viel Gold prachtvoll ausgestattet ist, auch hier die typischen Wandkacheln.
Wir liefen weiter und stießen auf die Wein-Bodega d‘ Oliveiras, sehr hübsch gestaltet mit alten Weinfässern und Fotos des letzten Patrons standen mit Blumen dekoriert am Eingang.
Langsam schlenderten wir wieder Richtung Schiff, es blieb noch Zeit für einen Cappuccino im Café Ritz und dann fuhren wir mit dem Shuttle zurück zum Schiff.
Um 14 Uhr, legte das Schiff ab und machte sich auf den Weg nach La Palma.
Später las ich im Internet, dass Madeira am Abend den Hafen für Kreuzfahrt Schiffe geschlossen hatte. Auch abends in der TUI Bar war das ein Thema bei den Gästen und eine leichte Unruhe machte sich breit.
nein, das hat sich nicht ergeben, wobei der Anblick war jetzt nicht so ganz mein Fall, (sieht ein bisschen aus wie Aal und den mag ich gar nicht). Obwohl ich eigentlich alles probiere und zur Not gibt's hinterher nen Schnaps ![]()
Funchal – Madeira
06:00 Uhr
Morgens bot sich ein toller Anblick auf Funchal, allerdings wurden wir von der Aida Stella verfolgt, die sich dann vor unsere Nase schob und die Aussicht versperrte.
Nach dem Frühstück ließen wir uns mit dem Shuttlebus für 9,- € ( hin u. -rück ) in die Stadt fahren.
Wir bummelten einfach drauflos und sahen uns die schönen Straßen und Plätze an.
In der Kathedrale Sé fand gerade eine Heilige Messe statt und wir verweilten ein wenig, auch um die obligatorische Kerze anzuzünden.
Wir mussten ein bisschen suchen, bis wir die Markthalle gefunden hatten, war es schon fast Mittag. So waren in der Fischhalle nur noch einige der berühmten Degenfische übrig.
Allerlei unbekanntes und exotisches Obst und Gemüse gab es zu sehen und auch zu probieren und eine Fülle von Blumen und Pflanzen.
Ich erstand als Souvenir zwei hübsche Küchentücher mit Stickerei und dann ging es wieder nach draußen.
Inzwischen hatte ich mich durchgerungen, in die Seilbahn zum Botanischen Garten zu steigen. Ziemlich aufgeregt kletterte ich in die Kabine, natürlich war es nichts mit Blick nach vorn, sondern ich musste in den Abgrund schauen
.
Irgendwann waren wir oben, nur um festzustellen, dass wir mit einer weiteren Seilbahn wieder runter zum Botanischen Garten mussten. Die Kabine schaukelte ziemlich im Wind und es ging über viele tiefe Schluchten
. Der Botanische Garten erwies sich als Herausforderung für Leute mit Knieproblemen, die Wege waren ziemlich steil und rutschig. Die Pflanzenpracht war noch nicht in voller Blüte, lediglich Strelitzien, Azaleen und Kakteen blühten und natürlich die mehrfarbig bepflanzten Beete waren sehenswert.
Das rauf und runter fanden wir dann doch ziemlich anstrengend, zumal wir viel zu warm angezogen waren und ordentlich ins Schwitzen kamen. Ein Blick auf einen Plan zeigte einen Ausgang sowie eine nahe Bushaltestelle und wir beschlossen, die Anlage zu verlassen. Vor dem Ausgang stand „zufällig“ ein Taxifahrer, der sagte, der Bus sei gerade weg und der nächste käme erst in einer Stunde und er würde uns gern für 12,- € zurück ins Zentrum fahren
. So stiegen wir ein und es folgte eine halsbrecherische Fahrt bergab durch enge Straßen mit Gegenverkehr und Fußgängern. Bei all dem versuchte der Fahrer uns noch für morgen einen Ausflug aufzuschwatzen und er gab erst auf, als wir sagten, wir hätten schon was anderes geplant. Wir waren froh, als wir unten ankamen und an der Promenade ließen wir anhalten. Wir liefen zurück zur Haltestelle des Shuttle Busses und am späten Nachmittag waren wir wieder auf dem Schiff. Das Wetter war traumhaft und wir saßen lange in der Außenalsterbar und genossen die Sonne und die schöne Aussicht auf Funchal. Dann kam auch noch Kolumbus vorbei, was will man mehr!
Da geb ich Dir Recht, MS6 Micke, die haben Unglaubliches geleistet mit der ganzen Organisation, schließlich mußten über 1000 Gäste unplanmäßig abreisen. Auch bei uns lief alles super, aber dazu komme ich ja noch.......
Hallo DieLipper wird hatten 2 Wochen gebucht, aber andere Reihenfolge als bei Euch, da wir erst am 8.3. an Bord gegangen sind.
Oh,Oh.....![]()
weiter gehts mit dem Reisebericht:
Las Palmas – Gran Canaria
05:00 Uhr – 23:00 Uhr
Wir wollten nach Maspalomas, Strand und Dünen gucken. Den Busbahnhof erreicht man zu Fuß in 10 Minuten und mit dem Expressbus fuhren wir über die Küstenautobahn bis zum Leuchtturm Maspalomas.
Unterwegs kamen wir auch durch die Urlaubsorte San Agustin und Playa del Ingles, dort waren wir vor einem halben Jahrhundert und wir haben natürlich kaum etwas wieder erkannt. Nicht nur Massentourismus mit all den riesigen Hotels , auch sonst sieht manches ziemlich gruselig aus, dort möchte ich nicht Urlaub machen. Maspalomas dagegen ist schon Klassen besser, alles viel gepflegter und schönere Hotels.
und ganz schön heiß war's auch
Wir guckten uns das Hotel „Meloneras Palace“ an, das wir ursprünglich für einen Aufenthalt nach einer einwöchigen Kreuzfahrt ins Auge gefaßt hatten. Die Gartenanlage und diverse Swimmingpools sind sehr luxuriös und auch die Hotelhalle ist sehr imposant.
Nach einem kurzen Rundgang begaben wir uns Richtung Strandpromenade, und liefen ein Stück Richtung des Dünenstrandes, aber leider war es sehr windig und bald fühlte man sich wie ein Wiener Schnitzel, es war kein Vergnügen. So machten wir kehrt und nahmen einen kleinen Imbiss in einem Strand Café und gegen 14.30 Uhr erwischten wir geraden noch einen Bus retour.
Abends gingen wir dann bei Gosch á la carte essen, serviert wurde am Tisch, ansonsten das gleiche Angebot wie am Buffet. Das Schiff hatte heute Passagierwechsel gehabt und es gab spät noch die Auslaufparty, da haben wir noch kurz zugesehen und dann saßen wir noch auf dem Balkon und guckten in die Nacht.
Hallo MS6 Micke ,
das interessiert mich natürlich umgekehrt auch. Hattet Ihr 1 oder 2 Wochen gebucht?
darauf wären wir gar nicht gekommen, man will ja nicht gefräßig scheinen
. Aber Göga ist ja nicht hungers gestorben, er hat schon noch ein paar Reserven![]()
LG Monika
08.00 - 18.00 Uhr
San Sebastian – La Gomera
La Gomera empfängt uns mit frühmorgendlichem Dunst, das Wetter hat sich gebessert.
Gegen 11 Uhr verlassen wir das Schiff und spazieren in den Ort.
San Sebastian ist ein verschlafenes Nest, die Hauptstraße ist umgeben von kleinen Wohnhäusern, es gibt ein paar kleine Läden mit Kunstgewerbe und Lebensmittel, ansonsten noch ein paar Restaurants und Bars
Auch landete hier Christoph Kolumbus mit seiner Flotte, um sich mit Proviant zu versorgen, bevor er sich auf den Seeweg nach Indien machte, wobei er bekanntlich Amerika entdeckte. Leider war die Casa Colon geschlossen, ansonsten gab es noch ein kleines Museum bei der Touristen Info zu besichtigen,
sowie die Stadtkirche Iglesia de La Asunción,
die eindrucksvolle Holzdecken und Wandgemälde aufweist.
Nach einem kleinen Frühschoppen auf der Plaza de las Americas schlenderten wir langsam zurück zum Schiff.
Torre del Conde
Abends wollten wir dann mal vornehm speisen und begaben uns zum Essen ins Atlantik Restaurant. Unser 5 Gänge Menü bestand aus einem Gemüsesüppchen, Salat, einer winzigen Kohlroulade, gefolgt von Lammkrone an Brokkoliröschen und Süßkartoffelstampf, zum Dessert ein Schokotörtchen. Geschmeckt hat es zwar, aber so ganz satt war mein Göga nicht.![]()
Also beschlossen wir, in Zukunft abends wieder im Buffetrestaurant zu essen und nur zum Frühstück ins Atlantik zu gehen, mittlerweile war es uns morgens im Anckelmann doch etwas zu unruhig geworden.
Santa Cruz de Tenerife
8:00 Uhr – 23:00 Uhr
Das Wetter war nicht so gut, viele Wolken und stürmisch. Der Lotse hatte Schwierigkeiten, an Bord zu kommen, er brauchte 2 Anläufe, das war schon hollywoodreif. Schade, daß man hier kein Video einstellen kann.
Gegen 11 Uhr machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Der Fußweg zog sich lange und war gegen den Wind anstrengend zu laufen (ich glaube, wir hatten die falsche Linie genommen, der Rückweg war viel kürzer). Bei der Tourist Info besorgte ich einen Stadtplan, die Mitarbeiterin dort trug eine Gesichtsmaske - huch war da was? ![]()
Leider hatte ich meine ausführlichen Planungen zu Hause vergessen, eigentlich wollte ich mit der Straßenbahn nach Laguna, aber GöGa hatte keine Lust dazu und so liefen wir einfach der Nase nach in eine der großen Einkaufsstraßen.
Ganz nette Gebäude, leider residierten dort die allseits bekannten Shops, wie in allen Großstädten.
Darauf hatten wir auch keine Lust und so bogen wir ab über eine große Brücke zum Markt " Nuestra Señora de Africa", das war dann schon eher was für uns.
In kleinen Lädchen wurde das übliche Angebot an Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch, Backwaren und auch Pflanzen präsentiert. Ganz nett an zu sehen, aber mehr nicht. So nahmen wir nur einen Cappuccino zu uns dabei trafen wir auch Passagiere vom Schiff .Anschließend, es ging schon auf Mittag zu, wollten wir eigentlich in den Palmengarten, aber leider kam weder ein Bus noch eine Bimmelbahn und so machten wir uns zu Fuß auf den Weg. Aber es zog sich hin und der Blick aus der Ferne auf den Park war enttäuschend, und so brachen wir ab und stiegen in die Tram, die uns wieder zurück in Richtung Hafen brachte. Also, das war heute nicht so das Highlight, aber in einer Woche sind wir ja noch mal hier. ![]()
Den Nachmittag verbrachten wir in der Wellnessabteilung mit Sauna und Dampfbad, das weckte wieder unsere Lebensgeister, denn wir waren ein bißchen erschöpft von den langen Fußmärschen und das Wetter war ja auch nicht so toll.
Zum Abendessen gingen wir ins Gosch-Restaurant und Knobi Baguette, Garnelen, Fischfilet und Sylter rote Grütze versöhnten uns endgültig mit dem Tag.
nun noch ein bißchen von Lanzarote.
Nachmittags gelangten wir dann zum Nationalpark Timanfaya
nach gutem Zureden meiner Begleitung stieg ich - die bekennende Bangebux - in den Bus, der auf schmalen kurvigen Straßen durch die Feuerberge fuhr. Manchmal haben wir uns, glaub ich, selbst überholt
, aber ich habs überlebt und es war toll!
Nachdem wir noch die Vorführung des brennenden Zweiges und den Riesengrill, der auch nur von der Erdhitze erhitzt wurde, angesehen hatten, machten wir uns langsam auf den Rückweg, denn das Schiff wartet ja bekanntlich nicht.
Dieser Tag war eins der Highlights der ganzen Tour und auch ein Grund, weshalb wir diese Reise gemacht hatten.
Alles anzeigenOh wie schön, ein neuer Reisebericht
Wenn alles glatt geht, machen wir die Kanaren/Madeira Tour über Silvester....wenn, wenn, wenn.....
Und jetzt lese ich, dass es die großen Klammern an Bord gibt, die hab ich da noch nie gesehen und will sie schon so lange haben
Freu mich auf die Fortsetzung.
Liebe Grüße
Anette
Die gibts im Bordshop, nachdem ich mit meinen Wäscheklammern von zu hause kläglich gescheitert war,
hab ich die dann gekauft.
LG Monika
Maulwurf , ja das ist tragisch, er ist ein ganz Netter, wir waren uns sofort sympathisch und er hat uns viel gezeigt, was wir mit einem großen Bus nicht gesehen hätten. Ich mag gar nicht dran denken, wie es ihm und auch den vielen anderen Menschen geht, die vom Tourismus abhängig sind.
LG Monika