Beiträge von letthesunshine

    1. Januar 2019 - Samaná, Dom. Republik

    Natürlich waren alle fit für unseren Ausflug auf die Bacardi Insel, Cayo Levantado.

    Wir wurden direkt von der Aidaluna im Boot abgeholt und zu dieser wunderschönen

    Insel gebracht. Es gab genügend Liegen für alle und je nachdem, was man gebucht

    hatte, auch noch freie Getränke. Wir hatten uns für die Variante ohne Getränke

    entschieden, da wir dachten, dass der Alkohol vom Vorabend reichen müsste.

    Trotzdem haben wir uns dann aber doch jeder eine Pina Colada gegönnt, so etwas köstliches

    habe ich lange nicht getrunken. Nach dem köstlichen Getränk wollte ich mir dann im

    Meer kurz die Finger waschen, was leider gravierende Folgen haben sollte. An diesem

    Tag war eine extrem starke Brandung, die mich anlachte, sodass ich mich dann doch

    ins Meer wagte. Was für ein Spass bei den Wellen :)

    Ich war schon fast aus dem Wasser und mit den Gedanken schon ganz weit weg, als

    mich von hinten eine Welle erwischte. Ich kann euch gar nicht sagen, wie die mich umgehauen

    hat. Innerhalb von Sekunden wusste ich nicht mehr wo ich war und mein Rücken machte

    auch kurz mit dem Boden Bekanntschaft. Nachdem ich eine Menge Wasser geschluckt hatte,

    bin ich dann wieder zurück zu meinen Lieben, aber von denen hatte natürlich keiner

    etwas von meinem Missgeschick mitbekommen.:P;) Wäre alles nicht so tragisch gewesen,

    hätte ich auch sonst nicht unbedingt erwähnt, nur leider hatte ich, als ich mir die Finger

    waschen wollte, meine Sonnenbrille auf dem Kopf. Die war nun leider fort, in den Wellen

    verschollen, nur leider war es eine Sonnenbrille mit Gleitsichtgläsern und deshalb nicht

    ganz preiswert. Nun wurde es dann doch ein recht teurer Ausflug.

    Aber alles in Allem war es eine tolle Insel mit einem super schönen Strand und wir haben

    den Tag dort sehr genossen.

    So jetzt ein paar Fotos zum Wegträumen bei diesem Schietwetter

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    Silvester ein Seetag

    Natürlich wurde es wie immer ein sehr ruhiger Seetag, denn wir mussten uns doch

    gut vorbereiten für den Silvesterabend. Wir waren schon sehr gespannt, wie die Silvesterparty

    bei den "Feierbiestern Aida" :);) im Gegensatz zu TUI ablaufen wird.

    Nachdem wir uns alle aufgehübscht hatten, ging es zum Diner for one ins Theatrium, dass

    darf ja auf keinen Fall fehlen. Anschließend hatten wir im Buffalo einen Tisch reserviert

    und wurden auch diesmal nicht enttäuscht. Es gab ein festgelegtes Menue, allerdings

    wurde ein Tag vorher nach den Unverträglichkeiten oder dem Nichtmögen gefragt und

    so konnte jeder sein individuelles Menue bekommen. Fand ich toll, dass sie da so

    flexibel sind.

    Gut gesättigt und schon in bester Feierlaune ging es dann auf das Pooldeck zur großen

    Silvesterparty. Leider spielte aber hier das Wetter wieder einmal nicht so richtig mit, da

    es sehr windig (fast stürmisch - unsere schönen Frisuren:)) war und auch ab und an

    ein paar Tropfen vom Himmel fielen. Aber was soll´s - unsere Stimmung war bestens.

    Musik und Party wirklich sehr gut, ob es jetzt wirklich soviel besser war als bei TUI? Na,

    ich weiß nicht.......... Das einzige, was wir nicht so dolle fanden war die Lasershow um 24.00 Uhr.

    Die war vollkommen unspektakulär und sehr kurz. Nichts gegen das Feuerwerk auf

    Madeira. Aber man muss schon ehrlicherweise sagen, dass man dies auch nicht vergleichen

    kann, da man auf dem Meer wohl kein Feuerwerk steigen lassen darf. Gefeiert wurde trotzdem

    sehr ausgiebig und für die jüngere Generation auch noch bis 5.00 Uhr in der Disco. Wir

    haben uns schon früher verabschiedet, da wir am nächsten Morgen ja fit für den nächsten

    Ausflug sein mussten.

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    Ja, dass haben wir auch als sehr angenehm empfunden.

    Je nach Gusto wurden die „Gruppen“ erstellt und so kam

    niemand zu kurz. Das war vor allem für meinen Mann

    sehr schön, sodass er auch mal Sachen machen konnte,

    die so gar nicht mein Ding sind. Klar, einigen wir uns

    sonst immer gut, aber so war es doch viel besser.

    Wir sind aber auch nicht die Eltern, die sehr klammern, so

    hatten wir von vornherein besprochen, dass jeder machen

    kann was er will und es auch keinen Zwang zum gemeinsamen

    Abendessen gibt. Aber nur so kann es funktionieren und

    im Endeffekt waren wir dann immer zusammen Abendessen :)

    LG

    Ute

    Da es hier im Bergischen Land immer noch nicht aufgehört hat zu schneien, kann ich noch

    ein wenig weiter schreiben und die Sonnenbilder dabei genießen.;)

    30. Dezember 2018 - Montego Bay, Jamaica

    Auch hier hat sich unsere Familie wieder geteilt, einmal in den Part der Alten und einmal der

    Jungen. Die Jugend hatte einen Ausflug Rafting in Jamaica gebucht, was nun so gar nichts für

    mich und meinen Rücken ist. Also ging es mit dem Taxi zum Doctor Caves Beach. Bei unserem

    letzten Besuch sind wir mehr per Zufall auch an diesem Strand gelandet und haben uns

    wahnsinnig geärgert, dass wir keine Badesachen mit hatten. Das sollte diesmal anders werden.

    Der Strand ist wirklich sehr schön, obwohl auch er nicht gerade leer ist und trotzdem kann

    man es dort super aushalten.

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    Das Rafting hat unseren Töchtern mit Anhang auch sehr gut gefallen, leider war der Wasserstand

    - aufgrund der wenigen Regenfällen - nicht so hoch, sodass das Rafting nicht so wild wie gewünscht war.

    Fotos gibt es leider nur wenige, da es ohne Personen hierbei schwierig ist.

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    29. Dezember - Grand Cayman

    Auf diese Insel haben wir uns alle sehr gefreut und waren echt gespannt. Hier waren die

    Planungen recht einfach, da schnell feststand, dass die meisten unserer Truppe auf jeden

    Fall zu den Rochen wollte und meine Tochter und ich auf gar keinen Fall, eine Begegnung

    mit den Rochen ins Auge fassen wollten. Also fuhr der Hauptteil unserer Familie erst mit

    den Kajaks durch die Mangroven, um dann anschließend mit einem Schiff zur Stingray Bucht

    zu schippern. Zuhause gab es schon große Diskussionen, da bei der Beschreibung eine genaue

    Kiloangabe gemacht wurde, die eingehalten musste. Also kurz vorher noch ein wenig abspecken,

    damit man auch zu zweit ins Kajak passt. :) Natürlich wurde dies aber bei Besteigen der

    Kajaks nicht überprüft, also mal wieder alle Aufregung umsonst.

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    Ich kann nur sagen, unsere Truppe war hell auf begeistert von diesem Ausflug. Es muss wohl ein

    super Erlebnis gewesen sein, einen Rochen auf dem Arm zu haben. Naja, für mich wäre das

    nichts, aber sie fanden es klasse. Die Fotos von diesem Ausflug sind mit einer älteren Unterwasser-

    kamera gemacht worden, daher sind die Farben hier ein wenig speziell.

    Nun natürlich wollten meine Tochter und ich auch etwas von den Cayman Islands sehen, also

    entschieden wir uns für den Seven Mile Beach, laut Beschreibung der schönste Strand der Karibik.

    Naja, ich habe jetzt schon eine Menge Strände in der Karibik gesehen, aber von dem schönsten

    Strand sind sie meilenweit entfernt. Mir hat er nur so lala gefallen, viel zu schmal und überlaufen.

    Aber wir hatten trotzdem einen netten Strandtag und das Wasser ist eingentlich immer toll.

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    Seid meiner Jugend schaue ich nun Traumschiff und träume mich jedes Jahr Weihnachten

    in die schöne weite Welt. Wenn man mal ehrlich ist, schaut man es nicht wegen der

    überaus spannenden Geschichten und den Kapitänen, sondern weil man sich ein wenig

    wegträumen möchte. Ich fand dieses Jahr die Geschichten an Weihnachten wirklich sehr schlecht

    und trotzdem werde ich dieses Jahr wieder vor dem Fernseher sitzen :)

    LG

    Ute

    Der nächste Tag war dann mal wieder ein Seetag zum Ausruhen. Das haben wir auch an allen

    Seetagen sehr genutzt, da die Zeit vor unserer Reise sehr stressig war und wir die Erholung

    gut gebrauchen konnten. Ein großer Vorteil, wenn man mit so vielen Personen verreist, es wird

    Keinem langweilig. Es findet sich für jedes Vorhaben immer Mitstreiter, egal ob Shuffleboard

    oder nur faul mit einem Buch auf der Liege liegen. Dies war vor allem für meinen Mann ein

    großes Plus, da er normalerweise die Seetage nicht so besonders mag, denn in der Sonne

    liegen und ein Buch lesen, ist so gar nicht sein Ding. Aber diesmal kam keine Langeweile auf.

    In der ersten Woche war das Wetter oft unbeständig, wie auch schon erwähnt immer mal

    ein kleiner oder großer Regenschauer und es war oft sehr stürmisch. Vielleicht ist Dezember

    vom Wetter doch noch zu nah an der Hurrikanzeit. Wir waren damals Ende Januar und im

    Februar in der Karibik, da war es doch viel beständiger und sonniger. Dadurch, dass es

    gerade abends immer sehr stürmisch war, konnte man auch nicht so gut draussen

    sitzen, was ich sehr vermisst habe. Auch sind einige Outdoorveranstaltungen ins Wasser

    gefallen oder man wurde weggepustet.

    Da Aida aber ein wirklich sehr gutes Showprogramm hat, haben wir dies des öfteren

    genutzt und es sehr genossen. Man muss wirklich feststellen, dass da TUI Cruises bei

    weitem nicht mithalten kann. Allein die Stimmen der Sänger, der Hammer. Da frage

    ich mich oft bei MS, wo die ihre Sänger herbekommen. Ich finde sie oft grottenschlecht.

    Aber da für uns das Showprogramm nicht im Fokus einer Reise steht, ist dies für uns

    kein Problem, nur wundern tun wir uns halt.

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    Unser nächster Hafen war Progeso am mexikanischem Festland. Hier wollten wir endlich die

    bekannte Mayastätte Chichén Itzá besuchen. Von Cozumel aus war uns das einfach an Fahrzeit

    zu lang, da man immer noch die Schiffsfahrt von fast einer Stunde zum Festland dazu rechnen

    musste. Von Progreso aus war es "nur" die reine Fahrzeit von 2 Stunden, auch viel natürlich, aber eine dritte

    Chance wird es wohl nicht geben und deshalb sollte es unbedingt Chichén Itzá sein.

    Leider hatten wir diesmal mit unserem mexikanischem Reiseleiter Pech, ein Professor einer

    bekannten Universität, der mit Sicherheit ein imenses Wissen hat, allerdings vollkommen ungeeignet war,

    sein Wissen an wirklich interessierte Touristen weiterzugeben. Er fing schon im Bus an, seine Vorlesung

    abzuhalten und ich habe selten so etwas theoretisches heruntergespult bekommen. Gut, es gibt immer

    Reiseleiter, die können ihr Wissen super rüberbringen und manche eben weniger, aber was dieser Herr

    mit einer Arroganz an den Tag legte, war kaum zu überbieten. Ich habe nach etwa 10 Minuten aufgegeben,

    ihm zu folgen, da es mehr als anstrengend war und dann natürlich auch noch in Englisch. Bisher

    war die englische Sprache für mich kein Problem, aber ich hatte ja auch nicht geplant, eine Vorlesung

    zu besuchen. Natürlich war ich mit dem Abschalten nicht die Einzige, sodass nach einiger Zeit ihm wohl

    so gar keiner mehr zuhörte, wirklich nicht schön für ihn, aber leider nachvollziehbar. Das gefiel ihm

    natürlich gar nicht, dass seine Schäfchen ihn nicht würdigen wollten und somit hatten wir Urlauber bei

    ihm wohl sein Wohlwollen verloren.

    Nach 2 Stunden kamen wir dann endlich an der Mayastätte an, direkt neben der Anlage gibt es ein

    Hotelkomplex Mayaland, in dem wir zum Mittagessen abgeladen wurden. Ich bin im schätzen nicht

    besonders gut, aber so zwischen 200 bis 300 Personen sind es wohl gewesen. Wenn ich etwas hasse,

    dann sind es solche Massenabfertigungen. Wir wurden in einen wirklich großen Bereich gebracht,

    wirklich ganz nett gemacht, mit einigen Möglichkeiten sich Essen zu holen. Aber man kann sich

    vorstellen, wie dass bei der Personenanzahl aussieht und abläuft. Einfach gruselig, da esse ich lieber

    gar nichts. Zu dem erhöhten Lärmpegel kamen dann auch noch sehr laute Tanz- und Musikvorführungen,

    die eigentlich nett waren, aber alles zusammen wirklich nur furchtbar. Mir taten die Mexikaner, die

    sich alle sehr viel Mühe gaben nur Leid. Für das ganze Spektakel war eine halbe Stunde eingeplant

    und dann ging es mit unserem Reiseleiter direkt in die Mayastätte. Übrigens so etwas wie Toiletten-

    besuche kannte unser mexikanischer Professor nicht, mit so etwas Banalem mochte er sich nicht

    beschäftigen, Ihr könnt euch sicher vorstellen, was für Dramen sich immer wieder zwischendurch ab-

    spielten, Wir hatten eine Ausflugsbegleitung von Aida dabei, die immer wieder versucht hat, zu

    vermitteln, allerdings war unser guter Herr resistent gegen alles.

    Endlich sollte es losgehen, wir waren schon alle sehr gespannt, aber auch hier folgte das übliche

    Spiel. Herr Professor sprintete durch die Anlage, fing mit seinen Erklärungen schon an, obwohl

    nur ein kleiner Teil ihm folgen konnte. Bis dann alle ihn erreicht hatten, war er mit seinen

    Ausführungen dann fertig. Fotos zu machen war ganz schwierig, denn man musste zusehen,

    dass man die Gruppe nicht verlor. Ich habe selten so ein Gemeckere auf einem Ausflug erlebt,

    aber ich muss wirklich sagen zu Recht. Wir sind wirklich nicht jemand, die schnell was sagen, aber

    das war schon echt ein Knaller. Leider muss ich sagen, dass der gute Mann uns diesen Ausflug,

    auf den wir uns alle sehr gefreut hatten, so richtig vermiest hat. Später stellte sich dann heraus,

    dass laut seiner Information wir 2 Stunden in Chichén Itzá verbringen sollten, aber laut Aida

    3 Stunden vorgesehen waren. Na toll........

    Trotzallem war die Mayastätte schon etwas ganz besonderes, wenn natürlich auch sehr über-

    laufen. Aus diesem Grunde ist es auch sehr schwierig, Fotos zu finden ohne Personen :)


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    Übrigens hatte sich unser Reiseleiter nicht dazu überreden lassen, die 3 Stunden dort zu verbringen,

    obwohl er sogar seine Agentur anrief, um sich zu erkundigen, ob dies überhaupt stimme. Zum guten

    Schluß hat er dann auf der Rückfahrt noch gesagt, dass er noch nie soooo lange hätte arbeiten müssen.

    Gehts noch:?:

    Das war auch das erste Mal in unserer Kreuzfahrervita, dass wir kein Trinkgeld gegeben haben und

    wir uns auch bei der Ausflugsabteilung (hatte uns die Aidabegleitung sogar empfohlen!) beschwert haben.

    Man muss schon sagen, dass Aida da sehr fix und auch kulant gezeigt hat, wir bekamen 20% des Preises

    gutgeschrieben. Aber nichtsdestotrotz wäre uns Allen ein gelungener Ausflug lieber gewesen.

    Wenn jetzt jemand wissen möchte, ob sich die lange Fahrt wirklich lohnt, da bin ich mir nicht so sicher.

    Die Mayastätte ist wirklich wunderschön, aber 2 bzw. 3 Stunden Fahrzeit für eine Strecke ist schon echt

    grenzwertig. Aber vielleicht lag es auch an unserem mexikanischen Freund ;)

    2. Weihnachtstag: Mexiko, Cozumel

    Wir hatten so gar keine Zeit, richtig Weihnachten zu feiern :):), aber dies hat uns so überhaupt

    nicht gestört, war mal eine ganz andere Erfahrung, aber für uns sehr schön, da wir ja unsere Lieben

    alle dabei hatten.

    Pläne für Cozumel sahen wie folgt aus: die jungen Hüpfer hatten eine Buggy Tour auf Cozumel gebucht

    und wir Alten wollten mit dem Taxi zum Punta Sur Eco Park. Das Festland hatten wir ja schon, sodass

    wir uns diesmal entschlossen, nicht mit dem Boot rüber zu fahren - eine gute Entscheidung für uns.

    Taxi gab es zu hauf und die Preise standen auf einer Tafel. Wir bekamen eine nette Mexikanerin zuge-

    wiesen, die uns zum Punta Sur Eco Park fuhr und die ganze Zeit (2 Stunden) bei uns blieb und uns durch

    den Park fuhr, da die Entfernungen dort schon gewaltig sind. Uns hat der Park sehr an Texel erinnert, nur

    eben mit mexikanischen Temperaturen.

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    Ich hatte natürlich mich vorher genau informiert und auch in meinem Reiseführer gelesen, dass

    es dort freilaufende Krokodile gibt. Aber auch hier konnte man mal wieder feststellen, lesen und

    aufnehmen sind schon 2 verschiedene Paar Schuh ;) Ich hatte noch vorher meinem Mann

    stolz erzählt, da laufen Krokodile frei rum, aber als wir sie dann wirklich sahen und begriffen, dass

    es keinen Zaun gibt, bekam ich schon ein wenig Schiss. Aber alles gut, wie ihr ja seht, sind wir wohl

    behalten zurück.:)

    Auch hier muss ich wieder feststellen, dass uns der Ausflug sehr gefallen hat und auch die Jugend

    war sehr begeistert von ihrem Ausflug mit den Buggys. Fotos gibt es davon leider nur mit Personen,

    also nix zum einstellen.

    Weiter geht es mit Belize am 1. Weihnachtstag. Wir haben lange überlegt, was wir auf

    Belize machen, beim letzten Mal waren wir in Altun Ha, was uns sehr gut gefallen hatte.

    Alternative war eine Tour zum Baden auf einer der kleinen Inseln oder Lamanai.

    Da wir aber auf der ganzen Route schon ziemlich viel Strand geplant hatten, entschieden

    wir uns dann doch für ein wenig Kultur, zumal ich auch beim letzten Mal schon mit

    Lamanai geliebäugelt hatte.

    Laut Beschreibung stand ja ausdrücklich Regenjacken, was bei mir schon zu Hause die

    Gehirnzellen forderte. Wir besitzen alle die typischen Allwetterjacken, vom Gewicht mit

    den einfachen Regenjacken allerdings nicht zu vergleichen und deshalb wurden sie

    schon zu Hause aus dem Koffer verbannt. Sommerkleider und diverse andere schöne

    Kleinigkeiten hatten für mich Vorrang ;) Nun, ob das wohl die richtige Entscheidung war?

    Nun ja, es empfing uns Belize mit dem bis dahin stark verbreiteten wechselhaftem Wetter,

    d..h. es sollten immer mal wieder Regenschauer - oder auch liquid sunshine genannt - vorkommen.

    Ich trauerte natürlich unseren Jacken ein wenig, aber auch wirklich nur ein kleines bisschen, nach, aber

    ich hatte ja noch meinen Knirps:):) Wir fuhren fast 1 1/2 Stunden bis nach Lamanai, unterbrochen

    immer mal wieder von diversen Regenschauern, aber ich bin ja Optimist: wird schon. Als wir ankamen

    hörte es auch auf zu regnen, aber es waren schon noch eine Menge dunkler Wolken am Himmel.

    Also dann doch lieber im Cafe für 3$ Regencapes gekauft. Schnell übergeworfen und dann

    ging es auch schon in die Boote. Ich hatte mir vorgestellt, dass es so normale Touristenboote sind, es

    waren allerdings Schnellboote und das sollte noch ein Problem werden. Wir hatten dann auch gerade

    Platz genommen, als es von oben auch schon anfing zu schütten. Aber das sollte noch nicht alles

    sein, was uns an liquid sunshine erfreuen sollte, denn als das Boot dann losfuhr, kamen die Wassermassen

    auch noch von den Seiten auf uns zu. Ich muss leider sagen, dass ich ein bisschen die Vermutung

    habe, dass der Bootsführer einen schlechten Tag hatte und dies extra herausforderte. Wahrscheinlich

    wollte er es den Touristen mal so richtig zeigen:P

    Nun denn, erst habe ich mich geärgert, aber dann nach einigen Sekunden gedacht, was soll's nass

    wirst du auf jeden Fall und warum ärgern und sich den Tag vermiesen lassen. Aber wir waren schon

    wirklich sehr nass und die normalen Regenjacken hätten auch nichts gebracht. Gut, alles richtig

    gemacht, das erworbene Regencape hat uns wenigstens halbwegs trockene Hosen beschert. Aber

    danach war dann die Regenzeit für den Besuch in Lamanai wenigstens vorbei und wir konnten so

    nach und nach abtrocknen.

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    Die Anlage hat uns wirklich sehr gut gefallen, zumal sie wirklich traumhaft im Regenwald liegt. Zurück

    ging es dann wieder mit den Schnellbooten, aber diesmal ohne Regenschauer und in normaler Fahrt - also

    geht doch :)

    Zum Abschluß gab es noch ein kleines Buffet - sehr lecker und kalte Getränke. Für uns trotz allem ein

    sehr gelungener Tag.

    Am späten Nachmittag haben wir uns dann alle für den Heiligabend aufgehübscht

    und uns dann zu einer kleinen Bescherung auf unserer Balkonkabine getroffen.

    Es war ein wenig eng für uns 6, aber dafür waren wir jedenfalls alle zusammen.

    Nach einem Gläschen Sekt oder auch zwei, der Bescherung (es gab aber für alle

    nur eine Kleinigkeit) und ein wenig Weihnachtsmusik (extra mitgebracht) ging

    es dann zur Kinderbescherung ins Theatrium. Das wollten wir uns auf keinen Fall

    entgehen lassen


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    Es ist immer wieder süß, die Kleinen dabei zu sehen. Leider hat uns der

    Weihnachtsmann so gar nicht gefallen, es war eine Frau und das konnte man

    an der Stimme leider auch gut erkennen. Fand ich schade, aber scheinbar gibt

    es auf dem ganzen Schiff kein männliches Wesen mit tiefer Stimme. Außerdem

    stand vor dem Weihnachtsmann ein großer Teller mit Plätzchen, den die lieben

    Kleinen immer sehnsüchtig anschauten, aber angeboten bekamen sie keine

    vom Weihnachtsmann:( Nun ja......

    Wir hatten dann eine Tischreservierung für das Bufallo Steakhaus, da wir

    Heiligabend nun doch gerne gemütlich zusammen sitzen und nicht

    ständig zum Buffet laufen wollten. Das Essen war lecker, aber so richtig was

    Besonderes war es dann doch nicht. Aber was soll es, wir hatten trotzdem einen

    wundervollen Abend.

    ">

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    Nach einen ruhigen Seetag, war er endlich da: Heiligabend

    Schon komisch, so weit weg von zu Hause und bei den Tenperaturen.

    Aber wir haben es ja nicht anders gewollt :) und wir haben es alle sehr genossen.

    Leider war auch dieser Tag vom Wetter wieder sehr wechselhaft. Nach dem

    Frühstück, wir machten uns gerade für die Ausflüge fertig, da ging ein wirklich

    heftiger tropischer Regenschauer hernieder. Innerhalb von Sekunden - so ganz ohne

    Vorwarnung - schüttete es wie es Kübeln. Mein Mann wurde schon ganz hibbelig, da

    er mit unserer jüngsten Tochter und Freund eine Wanderung durch den Regenwald gebucht

    hatte und natürlich keine Regenklamotten eingepackt hatte. Zu dem Thema später noch

    mehr. ich habe ihm dann ganz großzügig meinen Knirps angeboten, da der Rest der Truppe

    und ich ja den Ausflug "Entspannen im Paradies"gebucht hatten. Und Meer geht auch im

    Regen;) Aber alle Aufregung war umsonst der nächste Regenschauer kam erst am Nachmittag

    und da waren wir wieder alle zurück.

    Mayan Eden Eco Park - ein Naturpfad durch den Regenwald. Hat allen super gut gefallen, aber

    mein Mann liebt sowieso alles was mit Pflanzen und Tieren zu tuen hat.

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    Der faule Teil der Familie zog es mit dem Boot auf die Insel Big French. Es war ein wenig touristisch und das Wetter hätte etwas

    schöner sein können, aber uns hat es trotzdem gut gefallen.