Beiträge von letthesunshine
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Nun sollte es in ein weiteres Weingut zum Mittagessen und Weinprobe gehen.
Unterwegs hatte unsere Reiseleiterin schon Picknickkörbe je Paar geordert, da
dachte ich noch so für mich: Och nö, so ein Picknick in meinem Alter, da wäre
mir ein nettes Mittagessen mit Tisch und Stühlen schon lieber gewesen

Aber was soll ich sagen, es war einfach genial....
Das Weingut hieß Grand Provence in Franschhoek und war einfach nur super
schön gelegen. Ein traumhafter Garten wartete auf uns, in dem für uns ein
Tisch mit Sonnenschirm gedeckt war. Dort bekam dann jedes Ehepaar bzw.
zu zweit einen gefüllten Picknickkorb mit super leckeren Köstlichkeiten:
frisches Brot, Wurst und Käse, eine leckere Quiche, Salat im Weckglas mit
verschiedenen Soßen, Obst, Kuchen - ach es war noch mehr, aber fällt mir jetzt
auf die Schnelle nicht mehr ein
Dazu gab es super gekühlten Rosewein,den hätte zu gerne mitgenommen. Wie ihr euch vorstellen könnt, hatten wir
ein geniales Mittagessen in sehr netter Runde.
Die spätere Weinprobe war da eigentlich vollkommen nebensächlich und die
Weine auch nicht halb so gut wie der Rose


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Nach einer kurzen Stadtrundfahrt durch Paarl, brachte uns die Reiseleiterin
in das Weingut Nederburg zu einer Weinprobe. Diese war sehr schön, allerdings
hatte sie nicht das Flair des nächsten Weingutes, aber dazu später mehr.
Der Wein war natürlich wie immer köstlich. Übrigens hatte unsere Reiseleiterin
super viel zu dieser Gegend zu erzählen, da sie in Paarl zur Schule gegangen war
und lange Zeit dort gelebt hatte. Ich finde es immer super interessant, Geschichten
aus dem wahren Leben zu hören, als nur die üblichen Details aus dem Reiseführer.
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Fotostop an dem Ort, wo Mandela am 11.2.1990 entlassen wurde.
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Montag, 03.02.2020 Kapstadt
Auch heute morgen sollte uns erst einmal ein wenig Frühnebel wecken.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Doch das legte sich dann bald und es wurde ein wunderschöner Sommertag
in Kapstadt. Wir hatten für heute den Ausflug Kulinarisch einzigartiger Genuss
Südafrikas für 120 € pro Person gebucht und ich kann schon mal vorweg sagen,
es war ein sehr schöner Ausflug ins Weingebiet. Wir waren ein kleiner Trupp
von 13 Personen und mit einem Kleinbus unterwegs.
Erster Halt war in Paarl das Afrikaanse Taalmonument, ein Denkmal, das der
Sprache Afrikaans gewidmet ist.
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Wir hatten an diesem Abend noch einen sehr unterhaltsamen Auftritt von
dem Gastkünstler Tobey Wilson im Theater. Wir kannten ihn jetzt vorher
nicht, aber er wurde als bekannter Tenor und Entertainer angekündigt.
Uns hat es jedenfalls gut gefallen . Danach ging es dann noch kurz in die
Vinothek für ein Gläschen Wein und so hatten wir schon wieder einen
Seetag gut über die Runden bekommen.
Sonntag, 02.02.2020 - immer noch auf dem Weg nach Kapstadt
Wenn man tagsüber schon das Nebelhorn komisch findet, der sollte das
Nebelhorn mal nachts erleben
Natürlich bekamen wir dieses Vergnügendann auch noch präsentiert, denn der Nebel sollte uns doch noch etwas
begleiten. Also ich kann euch sagen, nachts ist das gar nicht so schön, mal
abgesehen von der Lautstärke, da wird einem schon etwas mulmig. Außer
natürlich, man hat einen tiefen Schlaf und verpennt alles - so wie mein lieber
Göttergatte, der nichts von dem Ganzen mitbekommen hatte. Nun denn,
irgendwann war ich dann auch eingeschlafen.
Heute wurden dann auch wieder Tickets für die erneute Einreise in Südafrika
verteilt und ich muss sagen, die Organisation klappte jedesmal besser.
Gegen 16.00 Uhr legten wir dann auch wieder in Kapstadt an. Leider hatten
wir nur Tickets für eine spätere Einreisekontrolle bekommen, aber da wir
ja keinen Ausflug mehr machen wollten, war es für uns kein Problem.
Geplant war sowieso nur ein Besuch unseres Lieblingslokal in der Waterfront
und ein kurzer Besuch im Einkaufszentrum, da ich unbedingt für nachts ein
Langarmshirt brauchte - danke an die Klimaanlage, die man nicht abstellen konnte.
Hier noch ein paar Eindrücke von der Waterfront bei Nacht
Warum wurde mein Foto gelöscht?
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Samstag, 01.02.2020 Seetag - auf dem Weg zurück nach Kapstadt
Und schon befinden wir uns wieder auf dem Weg zurück nach Kapstadt,
obwohl wir ja schon 5 Tage dort waren, freuten wir uns riesig wieder dort
zu sein.
Als wir morgens aufwachten, war da so ein komisches Geräusch, das wir
zuerst gar nicht zuordnen konnten und als wir dann die Vorhänge
wegzogen, wussten wir was es für ein Geräusch war:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.wie man sieht, sieht man nichts.........
dicker fetter Nebel und das Geräusch war natürlich das Nebelhorn.
Ist schon ein komisches Gefühl, was einem bei einem Nebelhorn
so beschleicht, aber sicher haben wir uns trotzdem gefühlt. Ich
musste dann doch an die vielen Filme denken, wo es um Schiffsbruch
in dieser Ecke ging. Jetzt wissen wir auch, warum um das Kap so
viele Schiffe früher untergegangen sind.
Aber im Laufe des Vormittags riss dann irgendwann der Himmel auf
und wir durften uns über ein wenig Sonne freuen. Am Nachmittag
als wir dann auf der Kabine waren, hörten wir plötzlich eine
Durchsage auf dem Pooldeck, was wir aber natürlich bei uns nicht
verstehen konnten. Einer inneren Eingebung jedoch, schauten wir
dann doch einmal raus aufs Meer und was uns da geboten wurde,
vom Allerfeinsten......
Eine Schule von Walen
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war ein Vergnügen ihnen zuzuschauen. So ein Glück muss man haben,
denn es war ja überhaupt keine Walsaison mehr. Wir haben es sehr
genossen.
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Wie waren denn so die Temperaturen in Namibia. Auf den Fotos sehen die Leute so angezogen aus

Oh, das Thema Wetter ist so eine Sache. Ich wollte eigentlich später noch
mehr dazu schreiben, aber dann mache ich es jetzt.
Mit einem Satz: ich hatte mir den südafrikanischen Sommer anders vorgestellt.
Wir hatten so ziemlich alles an Wetter (bis auf Schnee), was man sich so vorstellen
kann. Temperaturen zwischen 17 und 30 Grad, wobei die 30 Grad eine Ausnahme
war. Immer starker Wind, teilweise auf See Sturm und ein paar Tage dicker
Nebel. Regen gab es immer wieder zwischendurch und in der letzten Woche
3 Tage eine Schlechtwetterfront.
Unser Reiseführer Dennis aus Kapstadt meinte übrigens auch, dass der
Sommer in Kapstadt auch nicht mehr das ist, was er mal war.
Ich kann für mich sagen, dass ich definitv die falschen Sachen eingepackt habe.
Sommerkleidchen und Sandalen habe ich nur einmal angehabt

Feste Schuhe, Strickjacken oder Allwetterjacken wären angebracht gewesen, damit
man sich je nach Gegebenheit an- oder ausziehen konnte. Manche hatten
echt ihre Regenausrüstung mit, die hatte ich ehrlicher Weise zu Hause gelassen.
Ich hatte nur 3 Strickjacken (davon 2 weiße) und eine Fliesjacke fürs Flugzeug
mitgenommen, dass war definitiv zu wenig. Ich dachte, die Strickjäckchen
brauche ich nur abends auf dem Schiff wegen der Klimaanlage - von wegen
Aber wir haben es überlebt und die dicke Erkältung haben wir uns erst am
letzten Tag am Flughafen eingefangen.
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Uns ist schon klar, dass Aida da dran verdienen muss und wenn die Paxe es buchen,
haben sie für sich alles richtig gemacht. Im Endeffekt muss man das als Kunde
schon fast mitmachen, wenn man was sehen will. Die Ausflüge bei Aida waren innerhalb
kürzester Zeit ausgebucht, Safaris teilweise innerhalb von Stunden und es gab
einige, die ihre gewünschten Ausflüge nicht bekommen haben. Die haben dann oft
versucht, privat etwas zu bekommen, aber dann oft gehört, alles ausgebucht, weil
Aida alle Kontingente aufgekauft hat. Angebot und Nachfrage.........
Ob das wirklich so stimmt, kann ich nicht beurteilen, doch für mich hörten sich
diese Aussagen glaubhaft an.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass sich das die nächsten Jahre ändern wird, wenn
die Südafrikaner merken, dass sich mit den Ausflügen gutes Geld verdienen lässt und
immer mehr Schiffe regelmässig kommen.
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Schade letthesunshine Ute, dass es für euch nicht so gepasst hat mit dem Ausflug
Die Fotos haben mir aber sehr gut gefallenAch, der Ausflug war schon interessant und was wir gesehen haben, hat uns auch
gut gefallen. Allerdings fanden wir für einen Ausflug von 4,5 Stunden (davon 80% Busfahrt)
für 130 € pro Person einfach nicht gerechtfertigt. Gut, die ganzen Ausflüge in
Südafrika und Namibia über Aida waren alle extrem teuer, aber hier war unserer
Meinung nach das Preis-Leistungsverhältnis nicht in Ordnung.
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Nach der Fahrt durch die Namib Wüste ging es zurück Richtung Schiff, einmal
durch Swakopmund gefahren und zum Schluß noch kurzer Halt an einem Strand
mit Flamingos. Dies war für uns - insbesondere wegen des Preis-/Leistungsverhältnisses -
der schlechteste Ausflug, obwohl die Felsformationen in der Namib Wüste sehr
beeindruckend waren.
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Freitag, 31.01.2020 2. Tag Walfischbucht
Heute hatten wir einen Ausflug in die Namib Wüste gebucht. Das Wetter ließ erst
einmal zu wünschen übrig, wurde aber im Laufe des Tages immer besser.
Erster Stop war die Düne Nr. 7, eigentlich war nur ein Fotostop geplant, aber
man ließ uns dann doch die Düne hinauf klettern. Danach ging die Busfahrt weiter
in die Wüste, wo man uns die berühmte Pflanze Welwitschie zeigte und
anschließend die beeindruckenden Felsformationen in der Namibwüste.
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Nachdem wir von diesem wunderbaren Ausflug zurückkamen, trat dann das erste
große Problem der AidaMira auf. Nichts böses ahnend benutzen wir auf unserer
Kabine die Toilette, jedoch mussten wir feststellen, dass die Toilettenspülung nicht
funktionierte. Gut, wird erst einmal weggelächelt. Sowas kann ja schon einmal
passieren, kennen wir auch von anderen Schiffen. Nur leider zog sich das
Problem über den ganzen Tag. Das fanden wir dann nicht mehr so lustig, das
komplette Deck 10 und auch der Bug Bereich waren betroffen. Mein Mann
ging dann auch zur Rezeption und wollte wissen, wann man dann mit einer
Lösung rechnen könnte. Dort wurde er von einem Mitarbeiter unfreundlich
abgekanzelt, u.a. mit den Worten da wären sie nicht für zuständig. An wen
bitte schön soll man sich denn wenden, wenn nicht an die Rezeption?
Später hieß es dann, es wären Passagiere gewesen, die etwas in die Toilette
geworfen haben. Naja ist klar, ist ja auch die einfachste Erklärung. .....
Das Housekeeping meinte nur zu uns, dass das Schiff zu alt wäre und ständig
diese Probleme auftauchen würden. Dem war übrigens auch so, auch die
nächsten Tage fiel immer mal wieder für Stunden die Toilettenspülung aus.
Gut gegen 22.00 Uhr hatten wir auch wieder eine funktionierende Spülung

Mensch, war ich froh, ich hatte mich schon nachts im Schlafanzug durchs
Schiff laufen sehen

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waren nach den anfänglichen Berichten bereits kurz davor, die Reise zu stornieren und einen Landurlaub Südafrika zu machen.
Auf gar keinen Fall die Reise stornieren, auch wenn wir das Schiff nicht mehr buchen
würden, ist die Route es auf jeden Fall Wert, ein paar kleine Macken wie Rost etc.
zu schlucken. Für uns kommt es zu dem Resultat, weil später dann noch ein paar
andere nicht so schöne Vorkommnisse passieren, aber ich will nicht alles vorweg
nehmen. Zudem möchte ich noch einmal betonen, dass dies unsere ganz persönliche
Meinung ist, andere sehen das vielleicht ganz anders und das ist auch gut so.
Wir sind trotz allem sehr froh, diese Reise gemacht zu haben.
Außerdem ist bis zu eurer Reise noch eine Menge Zeit, um ein paar Probleme zu
lösen.
LG
Ute
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Später gab es dann ein kleines Mittagessen mit Sekt und frischen Austern.
Ich kann nur sagen sehr lecker, auch die Austern

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Donnerstag, 30.01.2020 Walfischbucht
Hier hatten wir heute einen Bootsausflug zu den Seerobben und Pelikanen
gebucht. Leider war das Wetter nicht ganz so schön, aber das tat diesem
wundervollen Ausflug keinen Abbruch. Wir wurden mit dem Bus nach kurzer
Fahrt an einen kleinen Hafen gebracht zur Mola Mola Auffangstation.
Dort werden verletzte Tiere gepflegt und später dann wieder ausgewildert.
Gleichzeitig bieten sie halt auch diese Bootstouren an. Wir hatten 2
wirklich nette Guides, eine sprach perfektes Deutsch (in der Schule gelernt
wie so viele in Namibia und Südafrika) und sie kannte ihre
Schützlinge mit Namen und hat sie tatsächlich auch damit an Bord gelockt.
Natürlich auch zusätzlich mit Fisch
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hatte bei unserer Buchung im Hinterkopf, das Explorer sicher für gut zu befinden, weil man dort den Service am Platz genießen darf...nach deinem Bericht nun

bin ich doch sehr gespannt was uns erwarten wird!Liebe Sonja,
mach dir keinen Kopf wegen dem Explorer, die meisten Leute, die wir gehört haben, waren
sehr zufrieden damit. Vielleicht hatten wir einfach nur Pech die beiden Male, würde ich
aber jetzt nicht überbewerten. Wir hatten ja auch zum ersten Male eine Junior Suite gebucht,
und waren aber auf diesem Schiff wirklich froh, dass wir uns diesen Luxus gegönnt haben.
LG Ute
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Mittwoch, 29.01.2020 Lüderitz
Da wir ja heute in Namibia einreisten, mussten am Vortag nummerierte Tickets
für die Passkontrolle abgeholt werden (lange Schlangen, aber man hatte ja Zeit).
Dadurch das jeder ein gewisses Zeitfenster hatte, ging die Passkontrolle relativ
schnell. Wir hatten sowieso keinen Zeitdruck, da wir unseren Ausflug schon
vorher gecancelt hatten und nur einen Spaziergang durch den Ort machen
wollten.
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Dienstag, 28.01.2020 Seetag auf dem Weg nach Namibia
Nach den aufregenden Tagen in Kapstadt freuten wir uns auf einen ruhigen Tag
auf See, so richtig zum Entspannen. Da das Wetter mal wieder nicht so richtig
mitspielte, es war bewölkt, ziemlich windig und auch nicht besonders warm,
verbrachten wir nur kurze Zeit auf der Sonnenliege. Es gibt ein Sonnendeck
ganz vorne für die Suitenbesitzer, sehr angenehm, da man immer eine Liege
bekam und es auch nie voll war. Ich hasse es nämlich am Pooldeck wie eine
Ölsardine zu liegen. Es hat mich schon stark gewundert, dass sich viele an die
Vorgabe für Suitennutzer gehalten haben, da es sich um einen offenen und für jeden
zugänglichen Bereich handelte. Leider gibt es auf dem gesamten Poolbereich
diesen hässlichen grünen Teppich, aber ich konnte damit leben, wenn er
auch nicht schön aussieht.
Apropo, das Pooldeck und die Außenbereiche ist immer noch ein großes
Problem, viele rostige Stellen und man merkt an allen Ecken und Enden, dass
es ein altes Schiff ist. Dagegen sehen die mein Schiff Herz und auch die
Aidaluna wie neu aus. Gut, es wird ständig gepinselt, aber so richtig hilft es
nicht. Was mir auch nicht gefallen hat, waren ein paar Ecken, die für die
Lagerung von Getränken, Müll und sonstigen Sachen benutzt wurden und
auf die man direkt schauen konnte, also keine Trennwände. Naja, irgendwann
gewöhnnt man sich an den Anblick.
Mittags probierten wir dann das Explorer Restaurant aus. Es ist optisch in
Ordnung, aber jetzt auch keine Schönheit, aber für ein schnelles Mittagessen
reicht es. Es gibt ein Salatbuffet und sonst Bedienung am Platz. Geschmacklich
war es in Ordnung, mehr aber auch nicht und der Service hatte an diesem
Tag super geklappt. Wir waren die nächsten Tage noch ein paar
Mal dort, da war der Service sehr mau, einmal ignorierten sie meinen Mann
(warum auch immer) komplett und nur ich bekam Essen, ein anderes Mal
habe ich auf meine Spaghetti Bolognese 1 Stunde gewartet. Wie gesagt, wir
waren froh, dass wir abends ins Selection gehen konnten.
Übrigens der Tischwein ist sowas von ungeniessbar, da ist Essigwasser nichts gegen.
Das kannten wir von der Aidaluna auch anders, den Tischwein konnte man wenigstens
trinken, wenn es eben auch nur ein Tafelwein war.