Beiträge von Gelegentlichflieger

    Es gab da letzte Woche neben den weiter oben beschriebenen Würstchen , Weisswürstchen, irgendwelche Krakauer oder so ähnlich, Minutensteaks, Kartoffelbrei? Pommes.

    Verschiedene Ketchups, Mayo, Senf auch süssen. Als kleinen Snack zwischendurch reicht mir das.

    Auf der anderen Seite auch Brot, Tomaten und anderes salatiges.

    Persönlich finde ich es nicht schlimm, dass es in beiden Atlantiks die selbe Karte gibt, der Vorteil ist wir haben nach dem jeweiligen Restaurant ausgewählt, mal mit Tischdecke, mal ohne. Auswahl empfinde ich als gut, je Gang gibt es doch 4-5 Möglichkeiten plus die Pasta Auswahl.

    Diese Kurzkreuzfahrt wurde als 2 Generationen Tour (5x Jahre und 8x Jahre) im Pur Tarif gebucht. Kabinenzuteilung auf Deck 7 dicht beieinander, damit waren wir sehr zufrieden.

    Anreise nach Kiel und Abstellen des PKW bei Parken und Meer, reibungsloser Transfer zum Hafen. Die freundliche Fahrerin gab ein paar touristische Erklärungen über Kiel, Gorch Fock und so weiter. Koffer wurden separat transportiert, ob die es wohl auf die Kabine schaffen würden? Die Kabinen wurden uns per SMS bereits als fertig gemeldet, allerdings hatten wir das Boarding erst für 14:00 Uhr ausgewählt. Pünktlich am Check-Inn erschienen und es ging zügig durch die Ausweiskontrolle/ Fotostation, Security und finalem Check auf der Gangway ins Schiff. Sofort zu den Kabinen gegangen um sich kurz frisch zu machen. Ein Paar Koffer hatte den Weg schon gefunden, die von der zweiten Kabine noch nicht, ob die es wohl schaffen würden?

    Erst einmal die kleine Reisegruppe in die Schaubar getrieben, wo die Seenotrettungseinweisung in kleinen Gruppen mit einem Zeitaufwand von vielleicht 5 Minuten stattfand. Diese wurde freundlich, mit ein paar Sprüchen, aber doch ernsthaft genug durchgeführt.

    Beim Auslaufen trafen wir uns wieder und auch vor der zweiten Kabine waren inzwischen die Koffer angekommen, Tusch, Trommelwirbel, Erleichterung.

    Das abendliche Essen im Atlantik Klassik schloss sich an, was wir alle sehr genossen sowohl von der Auswahl, der Qualität und letztendlich auch der Menge, wenn auch bis zum 3. Gang an jedem Tag jeweils der Running Gag kam „Naja, wenn es nicht reicht, gibt es ja noch das Tag und Nacht Buffet“.

    Die Atlantiks haben wir dann die Tage in unregelmässigen Abständen abgewechselt, unser Eindruck war, im Mediterran geht es etwas zügiger?

    Anschliessend haben wir den Tag in der Aussenalsterbar ausklingen lassen. Bei Fehmarn wunderte ich mich etwas über die Tonnen auf der Backbordseite, ob diese wohl die Staatsgrenze markieren würden? Konnte das sein? Zieht sich dies Tonnenband dann durch die gesamte Ostsee? Vielleicht mal bei dem „Hafenkapitän der Scandlines“ nachfragen.

    Der Seetag begann mit schönstem Ostseesommerwetter, zum Aufwachen war an der Steuerbordseite Rügen mit den Kreidefelsen zu sehen. So ein Seetag verdaddelt sich dann ja langsam mit individuellem Programm


    Erster Hafentag Gdingen. Ein äusserst hässlicher Industriehafen, Liegeplatz direkt neben einem Kohleumschlagskai.

    Die Reisegruppe teilte sich auf zwei Ausflüge einmal etwas individueller, einmal etwas geführter, nach Danzig auf. Danzig kann von Gdingen mit dem TUI Bus in ca 1 h Fahrzeit erreicht werden und ist unbedingt eine Reise wert. Hier Touren gut organisiert, kompetente Reiseführer.

    Zweiter Hafentag Visby auf Gotland. Ein Ausflug Visby und Gotlandmuseum, dem Vernehmen nach nicht besonders gut, Reiseführerin von vorort sprach nur englisch, Begleiterin zum Übersetzen vom Schiff offensichtlich Muttersprachlerin einer Drittsprache, was dann wohl suboptimal war. E-Bike Ausflug durch Visby und über die Insel war ganz große Klasse, tolle Bikes, super Guide, der auch etwas zur Geschichte Visbys erzählen konnte. Sichere und umsichtige Führung über die Insel, wer es etwas sportlich mag, gerne ausprobieren.

    Zweiter Seetag, Rückfahrt Richtung Kiel. Verdaddelt an Pool, Bars und der Bordreiseleitung für die Buchung einer Reise in 2024.

    Rückankunft in Kiel. Natürlich ziemlich wuselig beim Frühstück im Anckelmannsplatz und in den Aufzügen. Abmarsch kurz vor 9 über die Treppen bis auf Deck 4. Ausstieg etwas chaotisch, weil z dem Zeitpunkt schon zahlreiche Personen durch eine sehr enge Gangway in das Schiff strebten und es keine getrennte Ein und Ausgangsschleuse gab. Koffer schnell gefunden und ab in die Schlange bei parken und Meer. Diese war wirklich lang, es standen ebenfalls Leute von der gleichzeitig angekommen Aida Irgendwas an. Ging dann aber trotz der Verkehrseinschränkungen durch den Marathon recht gesittet und organisiert in einen der von PuM eingesetzten Busse. Um 10:20 Uhr dort vom Platz gerollt.

    Gesamteindruck und Fazit: Für alle Beteiligten war es die jeweils zweite Kreuzfahrt mit Mein Schiff. Unter dem Strich waren wir hoch zufrieden und haben gemeinsam eine weitere Fahrt gebucht.

    Besonders gut gefallen hat uns das Essen und die Auswahl im Atlantik, die Gosch-Spezialitäten, die man auch Mittags im Anckelmannsplatz bekommt, die Getränkeauswahl an den Bars, die Cocktails sind immer noch nicht komplett durchprobiert. Das Streichquartett im Klanghaus war toll. Meiner Meinung nach könnte man das Klanghaus noch besser nutzen, warum muss die Veranstaltung genau während des Abendessens sein, könnte man da nicht noch die eine oder andere Matinee oder ähnliches einschieben?

    Das Personal war ausnahmslos sehr bemüht und freundlich, wir haben uns willkommen geheissen gefühlt.

    Obwohl das Schiff komplett ausgebucht war, haben wir immer einen Platz gefunden der uns gefallen hat.

    Was man bestimmt verbessern könnte, wäre die Darstellung/ Präsentation der Position des Schiffes und die Route in der APP. Viel mehr als „wir sind gerade in der Ostsee“ lässt sich dem nicht entlocken.

    Also wirklich „vom Hocker gehauen“ hatte mich die Tapas Auswahl im Januar auf der 4 nicht.

    Mal gucken, was es da nächste Woche gibt.

    Und wenn ich das richtig verstehe, gab es jetzt 8 Jahre da immer Tapas?

    Vielleicht ist eine Abwechslung ab und an ja auch nicht schlecht?

    Ich melde mich nach der Fahrt mit meinem persönlichen Urteil.

    Für die Einreise am "Immigration-Counter" (US Behörden- Dingens) ist kein Nachweis nötig, das haben die entweder in Ihrem Computer oder die schicken Dich postwendend wieder nach Hause.

    Der Transporteur, der Dich da hin gebracht hat, würde aber in dem Falle, dass es kein gültiges ESTA für Dich gibt, mächtig Ärger bekommen. Daher fragen die Airlines beim Einchecken, ob Du das hast und wollen teilweise auch den Nachweis sehen. Genauso werden auch die Reedereien darauf achten müssen, dass sie bei einer Anlandung in USA nur berechtigte Personen dabei haben bzw aussteigen lassen (was mit all den Bediensteten auf dem Schiff ist, solange sie nichtabsteigen, entzieht sich meiner Kenntnis).