Und den Ti Amo ![]()
Beiträge von Gelegentlichflieger
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Fotos waren nicht erlaubt, aber der Fotoraf ging die ganze Tour über mit und hat fleißig geknipst. Ein Bild bekam jeder Teilnehmer dann geschenkt, so dass wir doch eine nette Erinnerung dann an die Tour hatten.
Bei uns waren die Bilder so abgrundtief schlecht gemacht, dass wir noch nicht einmal die Gutscheine eingelöst haben.
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Letzter Seetag
Die Uhr wurde in dieser Nacht wieder umgestellt, also nix mit geschenkter Stunde.
Dover gegen 6:00 Uhr an Backbord, durch das Verkehrstrennungsgebiet sind wir allerdings sehr weit im Süden, man kann die Kreidefelsen also nur sehr weit am Horizont kaum erkennen.
Nochmals chillen, wieder nach dem Frühstück eine Muschel auf dem Sonnendeck ergattert.
Nach dem Kofferpacken dann noch ein Höhepunkt der Fahrt mit der Blickwinkel-Tour.
Nach einem Sektchen im Diamanten gab es eine Tour durch die Hauptküche, die Bäckerei und die Pattisserie, anschliessend über Deck 4 zum Theater. Hier gab es neben Erklärungen, Fragen und Antworten auch eine Demonstration, was Licht und Tontechnik hier im Stande sind zu leisten.
Rückweg über Deck 2 über die "Autobahn" an den Crewkabinen vorbei in die Provision. Auch hier nochmals Erklärungen. Besonders interessant fand ich dabei, dass man offensichtlich kaum Convinence eingesetzt werden, sondern man mit einem großen Personaleinsatz das Essen aus Rohstoffen selber herstellt.
Abschluß der Tour dann in der Grööne Bar und einem kurzen Plausch mit der Gästebetreuerin. Ein gelungenes Erlebnis zu einer zugegeben nicht billigen "Schutzgebühr" von 79.-€/ Person.
Fazit:
TUI Cruises hat hier eine tolle 12 Nächte Kreuzfahrt abgeliefert.
Für uns war es eine 3 Generationen Reise, die so ohne die Annehmlichkeiten eines Kreuzfahrtschiffes wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre.
Nachträglich wurde die Fahrt zur Themenreise Beatles ernannt. Dazu gab es zwei Tribute Bands, Vorträge die wir uns nur teilweise angehört haben, da sie doch sehr speziell aber unterhaltsam und liebevoll gestaltet waren. Ich habe einen neuen Blick auf die Beatles erhalten und angefangen mal die Musik jenseits der 20 bekanntesten Nummern zu hören.
Die EM wurde ebenfalls integriert, das Spiel England gegen Niederlande im Klanghaus mit Dosengetränken fand ich sehr amüsant.
Die besonderen Büffets (Lachs, kaviar, Schokolade und Käse) haben uns sehr gut gefallen.
Insgesamt sind wir auch mit dem Unterhaltungsprogramm zufrieden, Highlight war hier die Crew-Show.
Nicht gefallen hat mir die laute St.Pauli Party, allerdings haben wir dann einen Rückzugsort in der Himmel und Meer Lounge gefunden.
Die neue Barkarte finde ich gelungen. Nachdem die BEVA dann auch die Shot Seite mit dem geliebten Ti Amo gefunden hatte, war auch sie zufrieden. Offenbar haben die Mixer/innen an den ersten Tagen noch üben müssen es wurde dann aber von Tag zu Tag schneller.
Das Essen im Atlantik war immer sehr lecker und es gab immer eine gute Auswahl (eigentlich gab es immer zu viele verlockende Angebote).
Der Service immer sehr bemüht und sehr freundlich. Was die Menschen hier leisten ist wirklich bewundernswert.
Ab und an sind auf so einem Schiff im Massenmarkt halt doch ein paar viele Menschen um einen herum, das ist aber nun einmal das Wesen einer Kreuzfahrt im Massenmarkt. Dann muss man schauen, was man macht. Mit 6 Personen zur Rush-Hour einen Platz in der bevorzugten Bar zu finden kann mal nicht klappen, dann muss man halt offen sein für einen Alternative, und wenn man sich was zu trinken mit auf den Balkon nimmt.
Vielen Dank an die gesamte Crew. Herrn Simon Böttger für die unterhaltsamen und informativen Ansagen. Beider Nautisch Technischen Fragestunde einige Lockere Sprüche auf die Fragen, ohne dass diese die Fragenden lächerlich machten. Kreuzfahrtdirektor Pascal Tischler bis auf die Flachwitze bei der Crew-Show ebenfalls sehr nett und informativ.
That was it. Nächstes Mal führe ich Tagebuch, ist doch einiges jetzt schon nicht mehr präzise zuordnenbar
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Southampton
2 Personen von uns wollen an der E-Bike Tour Isle of Wright teilnehmen. Diese Tour wird aufgrund einer Panne mit der Fähre abgesagt. Dieser Ausflug wird ersetzt durch eine E-Bike Tour durch Southampton.
Wir anderen verbringen den Vormittag auf dem Schiff. Bis ca. 10:00 Uhr nochmals in einer Muschel auf dem Pooldeck. Danach beginnt es leider zu regnen und hört bis zum Abend nicht wirklich wieder auf.Der "Edle" Burger mit Shrimps musste heute mal probiert werden.
Am Nachmittag machen wir den Ausflug zum National Motor Museum auf Schloß Beaeulieu. Das Örtchen Beaulieu liegt im National Park. Hier haben Ponys und Kühe sowie andere Tiere absoluten Vorrang. Eine tolle Gegend, leider war das Wetter an diesem Tag sehr regnerisch (da kann aber wohl TUI nix dafür).
Das Automuseum bietet sehr viele Ausstellungsstücke, eine Sonderausstellung mit Fahrzeugen aus Filmen und eine Top Gear Halle. Auf dem Geleände des Schlosses fährt noch eine Einschienenbahn und es gibt eine schöne Gartenanlage einschliesslich Nutzgarten. Wie gesagt, bei entsprechendem Wetter wäre das ein ganz toller Nachmittag. Die Reiseleitung heute eine Dame, die hier lebt, ein paar Besonderheiten über das Leben mit Familie in England erzählt und mit einem starken schweizer Akzent spricht.
Ich glaube, an diesem Abend gab es dann noch das sehr reichhaltige Käsebuffet. Eigentlich hätte man auf das Abendessen verzichten können.
xxxAdmin (Datenschutz - Erkennbare Person im Bild.) xxx
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Nächster Stop Belfast.
Hafen liegt etwas ausserhalb in einem Industriehafen, der Flughafen ist zu sehen.
Wir haben den Ausflug zum Titanic Museum mit anschliessender Panaorama Fahrt gemacht.
Der englischsprachige Reiseleiter wurde heute von einem Mitarbeiter der Landausflugsabteilung unterstützt, so konnten wiederum ordentliche Übsersetzungen gegeben werden.
Zuerst ging es zum Titanic Museum, das sich auf der damaligen Bauwerft der Titanic befindet. Sowohl zur Bedeutung des Schiffbaus in Belfast im frühen 20. Jahrhundert, dem Konzept der Titanic und dem Bau der Titanic ist die Ausstelung multimedial sehr schön aufgearbeitet. Es gibt Audioguides auch in deutscher Sprache, so dass man sich ganz in Ruhe mit dem Thema auseinandersetzen kann. Zum Ende der Ausstellung wird auch mit einigen Mythen der Titanic aufgeräumt, es wird erklärt, wie diese Katastrophe bis heute in die Sicherheitskonzepte und Gesetzgebung Einfluss hat "Solas Rules" z.B. Die Harland & Wolf Werft existiert offenbar bis heute.
Anschliessend ging es durch die Vorstädte Belfast, es wurde auf die blutigen Konflikte der70er Jahre eingegangen, an der Peace-Wall war leider kein Fotostopp.
Zum Abschluß gab es eine ca. 30 minütige Pause an der Town-Hall.
Anschliessend ging es zurück zum Schiff.
xxxAdmin (Datenschutz - Erkennbare Personen.) xxx
xxxAdmin (Innenaufnahmen von Kirchen und Museen sind nicht erwünscht. Siehe FAQS.)xxx
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Liverpool.
Liegeplatz in direkter Citynähe.
Die älteren Semester machen machen eine Stadtrundfahrt von TUI organisiert und sind damit auch zufrieden, war wohl auch auf deutsch.
Wir machen eine HopOn HopOff Bus Tour, hoppen aber nicht off sondern fahren einmal die komplette Runde.
Anschließend ein wenig Shopping und die Albert Docks.
Im Maritimen Museum haben wir uns noch die Ausstellung über die Sklaverei und deren Folgen angeschaut.
Das Wetter war so lala.
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Greenok.
Ausflug Natur so weit das Auge reicht.
So haben wir uns die Gegend da auch vorgestellt.
Reiseleiter angeblich Englischsprachig, hatte aber schon einen starken Akzent der vom Oxford-Englisch abzuweichen scheint.

Hinfahrt über die Brücke zum Loch Lomond, Rückfhrt durch die Berge und dann mit der Fähre über den Clyde.
In den verschiedenen Lochs zB Holy Loch waren oder sind wohl wichtige U-Boot Standorte. Offenbar sind die so tief, dass man da mit den Dingern üben kann. Jedenfalls hat er viel von Submarines erzählt soweit ich das verstanden habe.
Andere Bilddateien sind zu groß, habe jetzt keine Lust die zu verkleinern und dadurch sie mir eventuell zu zerschiessen.
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Stornoway auf der Hebriden Insel Lewis. Hier gibt es einen ganz neuen Anleger für Kreuzfahrtschiffe. Dieser liegt ein gutes Stück außerhalb von Stornoway, TUI-Cruises bietet einen kostenpflichtigen Shuttle Verkehr an.
Zur Begrüßung und beim Aussteigen spielte hier eine sehr kleine Pipe-Band, 2 Trommler und ein Dudelsackspieler. Ob dies eine Familie oder die Jugendgruppe der ortsansässigen Pipe Band war, ist nicht überliefert. Wo in den anderen schottischen Häfen die Dudelsackkapellen zum Abschied gespielt haben, hier nun zur Begrüßung.
Unsere kleine Reisegesellschaft machte sich gleich morgens auf zum Ausflug Carloway Broch – meisterlicher Bau der Eisenzeit.
Es gab diesmal eine deutschsprachige Reiseleitung die recht unterhaltsam über die Insel, den Tweed und das Torfstechen sowie die von der Insel stammende Mutter von Donald T. referierte. Sie war auch gut mit dem Busfahrer abgestimmt, der immer mal wieder so langsam fuhr oder gar anhielt, so dass aus dem Bus fotografiert werden konnte.
Am Carloway Broch eine längere Pause. Das Bauwerk liegt eingebettet in die herrliche Landschaft und das Licht an diesem Tag war wirklich traumhaft. Anschließend wurde die Inselrundfahrt fortgesetzt.
In Stornoway wurde uns angeboten auszusteigen und mit dem Shuttle zurück zum Schiff zu fahren. Leider wurde nicht erwähnt, dass der Shuttle dann kostenpflichtig sein würde.
In Stornoway war fast alles geschlossen, es hat sich eigentlich nicht gelohnt dort auszusteigen.
Wahrscheinlich hätte man auch an der Küste entlang zum Schiff zurück laufen können, das wären dann wohl geschätzt 4 km gewesen. Ich bin aber nicht sicher, dass es dort wirklich einen durchgehenden Fußweg gibt.
Am Nachmittag Entspannung an Pool und in der Sauna und natürlich der tägliche Besuch in der Eisbar. (Ich fand die Sahne gar nicht schlecht.)
Am Abend haben wir dann die schwedische Beatles Tribute Band „Pepperland“ genossen. Uns haben deren Interpretationen gut gefallen. Insgesamt ist es doch sehr erstaunlich, welche Vielfalt die Beatles in ihrer eigentlich doch recht kurzen Laufbahn musikalisch auf die Beine gestellt haben.
Bis auf die Missinformation zu den Shuttlepreisen war es wieder ein sehr gelungener Tag.
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Kirkwall bietet eine schöne Anfahrt in den Hafen, ebenso das Auslaufen am Abend ist sehr schön durch ein teilweise enges Fahrwasser.
Mein Sohn und ich haben eine E-Bike Tour gemacht. Es war eine relativ kleine Gruppe, es sind dort wohl nur Gruppen a maximal 8 Teilnehmer erlaubt. Der Leiter war sehr nett, stellte sich auf die Geschwindigkeit der Gruppe ein. Es ging mit einer kleinen Pause auf der Küstenstrasse entlang zu den beiden Steinkreisen, die ca 1 km voneinander entfernt liegen. Danach zum Besucherzentrum, was von uns aber nur für eine Bio-Pause genutzt wurde. Anschliessend über ein paar kleinere Strassen durch die Landschaft etwas bergauf. Diese Steigungen sind aber aufgrund der starken E-Motoren gut zu bewältigen. Danach ging es weiter nach Kirkwall, erst zur Aussenbesichtigung der Highland Park Destille und dann bergab ins Zentrum von Kirkwall zu einer ca. 1h Pause. Zwischendurch gab es immer Erklärungen, die von der Detaillierung für meinen Geschmack sehr angemessen waren. Anschließend zurück zum Schiff. Insgesamt laut App ca. 48 km und 370 Höhenmeter.
Spannend ist dabei der Linksverkehr, besonders wenn auf ein kurvigen Strasse Fahrzeuge entgegenkommen bedarf es am Anfang schon etwas Überwindung, nicht auf die rechte Strassenseite zu wechseln.
Der Rest der Gruppe hat eine Bustour zu den Steinkreisen gegen Abend gemacht und war mit dieser Tour recht zufrieden.
Ein gelungener Tag mit überwiegend trockenem Wetter und einem Ausklang in der Aussenalsterbar.
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Also ich bin von der Crew, insbesondere den Bedienpersonal in den Atlantiks bisher eher mit einem Sie angesprochen worden.
Genauso erlebe ich es auch von vielen Mitreisenden wenn die sich zu uns in der Bar setzen . Auch frage ich eher neutral ob ein Platz frei ist.
Ein generelles Du habe ich bisher auf Mein Schiff nicht wahrgenommen sondern eher ein Sie.
Mir ist beides recht. Wenn ich offensichtlich jüngere Reisende anspreche nehme ich oft das Du, für mich implizierend, dann auch mit Du angesprochen werden zu wollen.
Auf einem Radausflug z.B. halte ich das Du für selbstverständlich.
Das ganze Thema ist immer noch hoch komplex

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Zumal wenn der Kellner das Du von sich aus angeboten hat

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Seetag und Hafentag Invergordon
Der erste Seetag begann mit einer geschenkten Stunde, die Bordzeit war bereits auf GB Zeit geändert. Dass dies kein Geschenk war, stellte sich dann am 4. Seetag heraus.
Das obligatorische Lachsfrühstück wurde an diesem Tag angeboten. Ansonsten stand Chillen, Einleben, Beobachten von Bohrinseln und das Testen von Smoothies in der Himmel und Meer Lounge auf dem Programm.
Am Nachmittag 3 Generationen Kniffel in der Grööne Bar. Ganz vorbildlich auf einer schallschluckenden Unterlage.
Am Abend dann die Vorstellung der Offiziere im Theater.
In Invergordon dann ein Ausflug zum Schloss Dunrobin Castle. Innenbesichtigung auf eigene Faust und Staunen über der toll angelegten Park.
Die Reiseleiterin sprach nur Englisch. Obwohl ich einigermaßen Englisch kann, habe ich irgendwann aufgehört zu zuhören. Das hatte aber auch mit dem Relevanz-Filter zu tun. Viel zu viel Informationen über die 24 Dukes und 5 Earls die hier seit den Wikingern geherrscht und gewirkt haben.
Eine schöne Tour am Rande der Highlands war es allemal.
Die Youngsters haben eine Rib-Boot Tour unternommen von waren davon hellauf begeistert. Es gab wohl sogar Delfine aus der Nähe zu sehen.
Generell wäre es wünschenswert, wenn es für die Ausflüge schon nicht genügend deutschsprachige Reiseleiter gibt, zumindest diese vielleicht weniger zu erzählen, oder die wichtigsten Informationen als deutschsprachige Zettel zu verteilen oder aber vielleicht gezielt freiwillige Teilnehmer zu akquirieren, die dann eventuell einen Teil übersetzen. Es gab schon einigen Unmut von Teilnehmern, die der Sprache nicht mächtig sind. Der lapidare Hinweis bei der Buchung auf die Möglichen fehlenden deutschsprachigen Reiseleiter mag rechtlich ok sein, für eine Kundenzufriedenheit könnte man sich von TUI-Cruises etwas mehr Kreativität wünschen.

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MS 3 12 Nächte Großbritannien mit Liverpool 5.7.-17.7 2024 zurück erholt am 17.7.
Abfahrtstag 5.7.
Während der Fahrt habe ich keine grosse Berichte geschrieben aber halt ein paar Fotos gesendet, was von 642 dann noch getoppt wurde.
Daher werde ich mich jetzt hier darauf beschränken die in Erinnerung gebliebenen Erlebnisse und Eindrücke zu schildern.
Am 5.7. sind wir zu sechst mit zwei Autos nach Bremerhaven angereist, ein Auto wurde auf P3 und eins direkt an P1 geparkt.
Kurz vor 13:00 Uhr waren die Koffer abgegeben und wir wollten uns in die Check-Inn Schlange einreihen.
Das war etwas schwierig, da es wohl schon eine 14:00 Uhr Schlange gab und eine 13:00 Uhr Schlange, die vorort Mitarbeiter von TUI Cruises da den Überblick verloren hatten und sehr widersprüchliche Ansagen zum Anstellen gaben. Ab 13:00:00 wurde dann der Zugang geöffnet und es hat sich dann auch zurechtgeruckelt.
Es gab dann eine Schlange durch das gesamte Cruise-Terminal und wieder halb zurück. Anschliessend mehrere Stationen mit jeweils weiterm Warten. Beginnend mit einem Facecheck ich glaube Abgleich Reisepass (ich meine mich zu erinnern, dass der vorläufige Bordpass hier gar nicht angeschaut wurde).
Dann in Gruppen in die erste Etage und dort die Ausreisekontrolle durch die Bundespolizei. Danach Sicherheitskontrolle. Dann ging es Richtung Schiff und dort meine ich nochmals Kontrolle der vorläufigen Bordpässe. Das ganze hat wohl so um die 45 Minuten gedauert.
An der Kabinentür dann die Bordkarten vorgefunden und das Handgepäck abgestellt.
Sicherheitsunterweisung im La Spezia durch eine sehr leise Mitarbeiterin ohne akustische Verstärkung. Hätte man sich in der Form eigentlich sparen können. Naja wir wussten nun wenigstens, wo die Musterstation sein würde.
Doch frage ich mich, wie man im Ernstfall durch die dann auch volle Schaubar da hinkämpfen sollte. Hoffen wir, dass das Konzept tatsächlich funktionieren mag.Auslaufsekt gab es Dank Organisation vom Reisebüro dann auf dem Balkon.
Abendessen wie auch zukünftig immer im Atlantik Klassik, ok einmal im Mediterran, die 15 jährige Tochter wollte dann aber lieber Tischdecken zum 5 Gänge Menü.
An diesem Anreisetag war es noch sehr wuselig in den öffentlichen Bereichen.
Die neue Barkarte wurde wohl an diesem Tag eingeführt. Die Barkeependen mussten immer mal wieder auf die Rezept Blättchen gucken. Soviel vorweg: Gute Auswahl, ganz viel leckeres dabei.
Kapitän auf dieser Fahrt Simon Böttger, Kreuzfahrtdirektor Pascal Nachname hat er zu selten genannt zum merken.
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