Beiträge von Athena
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Seetag, Tag 10, einziger Teil
Erklärt mir doch bitte mal Zahlen…
Unser Tag ist schnell erzählt.
Vormittags waren wir mehrmals im Whirlpool, als er noch leer war. Später befanden sich teilweise acht Menschen in einem Whirlpool, der nur für zwei Personen zugelassen war. Aber wenn das keiner kontrolliert…
Nachmittags gab es einen Bellini
(6,90€ für ein halb gefülltes Glas)
beim Bingo. Irgendwie habe ich das Spiel falsch verstanden. Es gewinnt nicht der, der die meisten Zahlen übrig hat…
Abends dann im Atlantik Klassik ein gutes Dinner
Und dann noch ein White Russian in der Schaubar
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La Coruna, Tag 9, Teil 7
Die Geschichte der fünf Steaks
Abends waren Flitzi und ich zunächst im Klassik und ich berichtete bereits, dass das Essen gar nicht mein Fall war.
Am Nachbartisch saß ein Paar, dessen Bestellung in etwa so ablief:
„ (…) Das Steak hätten wir gerne Medium. Klaus, du doch auch.“ Klaus nickte…
30 Minuten später, nach dem Zwischengang: „Denken sie daran, das Steak MEDIUM.“ der Kellner nickte…
Das Steak kam. Die Spannung stieg. Die Dame schnitt das Fleisch auf und dann.
Das Fleisch war ja durch. „Das esse ich nicht. Das schmeckt mir nicht. Klaus, das geht zurück.“ Klaus nickte gehorsam, Kellner kam, entschuldigte sich, und brachte fünf Minuten Steak 3 und 4.Die gleiche Geschichte nochmal, aber dieses Mal war Klaus so hungrig, dass er das durchgebratene Steak aß.
Steak Nr. 5 war dann essbar, aber auch nicht so richtig Medium.
Wieso können einige in der Küche kein Steak nicht richtig zubereiten? Bei dem Anspruch, den sie mal hatten?
Im Medditeran wartete meine Familie später 45 Minuten auf ihre Getränke, dafür hatten wir bei einem leckeren Dessert noch diese Aussicht:
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Auf der 3 ebenfalls geschlossen, Fieber gemessen wird nicht.
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Ich bin jetzt zum 2. Mal Abendessen. Das Essen im Klassik war so …, dass ich jetzt mit der ganzen Familie im Mediterran bin.
Die Zwiebelsuppe war lecker, das Dessert auch. Der Rest war nicht meins.
So, jetzt esse ich. Habe ja schließlich von 10 bis 18 Uhr nichts gegessen. Da kann man auch zweimal essen.
Tschüss, La Coruna
Unser Ausblick
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La Coruna, Tag 9, Teil 5
Immer noch der Herkulesturm - weil es so schön ist
Dies sind die Fundamente aus der Römerzeit:
Nach gefühlten 300 Stufen belohnte uns diese Aussicht:
novak Das erzählte mir eine Kollegin auch. Ich bin gespannt.
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La Coruna, Tag 9, Teil 4
Der Herkulesturm
Der Herkulesturm wurde zur Regierungszeit des römischen Kaisers Trajan (98 – 117) gebaut und ist bis heute, allerdings mit Unterbrechungen, in Betrieb. Damit ist er der älteste Leuchtturm der Welt und weist seit fast 2000 Jahren den Schiffen den Weg. Einer Inschrift zufolge war er dem Kriegsgott Mars geweiht. Seit 2009 ist der Turm Weltkulturerbe. Leider ist das ursprüngliche äußere Aussehen des Turms unbekannt; der Kern stammt aus der Römerzeit. Im 5. Jh. verlor er seine Rolle als Leuchtturm und im Mittelalter wurde der Turm als Wehrturm zweckentfremdet, bevor er das Schicksal zu vieler antiker Bauwerke erlitt und als Steinbruch diente. Nach einer langen Zeit des Wiederaufbaus wurde er im 17. Jh. wieder zum Leuchtturm. Die letzten Renovierungsarbeiten (1788-1790) gaben dem Turm sein heutiges Aussehen.
Einer Legende zufolge ist der Turm entstanden, nachdem Herkules gegen den Riesen Geryon gekämpft hat. Nach drei Tagen und Nächten hat Herkules gewonnen und aus einem Felsen wurde dann der Turm gebaut.
Wenn man zum Turm hochläuft, darf man nicht den direkten Weg nehmen, da oben keine Tickets verkauft werden. Man muss zum Busparkplatz. Tickets kosteten 3€, bzw. 1,50€ und damit durfte man zu einer bestimmten Zeit für eine halbe Stunde in den Turm.
Der Weg war von besonderen Pflanzen gesäumt, das war sehr schön.
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La Coruna, Tag 9, Teil 3
Immer noch das Aquarium (Ich mag Fische).
Im Keller war die Nautilus von Jules Verne nachgebaut. Die Szene war untermalt von dramatischer Musik und von raumhohen Aquarien, in denen große Fische schwammen. Sehr beeindruckend war das.
Erst ging man durch den Schiffsrumpf:
Der Schreibtisch
Die Beleuchtung passte perfekt zur Szenerie
Das war draußen. Wie ihr seht, seht ihr nicht viel. Einen Seehund und noch ein anderes Tier habe ich gesehen. Und dann apropos Seehund…
Eine abschließende Szene zwischen Mutter und Kind im Shop, nennen wir sie A und F.
F: „Mama, ich möchte den Seehund.“
A: „F, der Seehund ist viel zu groß. Den musst du die ganze Zeit tragen. In meiner Handtasche ruhen schon Knut und Janni.“
F: „Der ist aber sooo flauschig und kuschelig.“
A: „F, den müsstest du die ganze Zeit tragen und zum Turm hoch sind es mehr als 100 Stufen. Such dir was Kleines aus, was in meine Tasche passt.“
Kind sucht… und sucht… und sucht… und kommt doch mit dem Seehund an.
Ratet doch mal, wer nicht mal fünf Minuten später im starken Wind aus der Tasche geflogen ist und nicht mehr wieder gefunden wurde?
Mein armes Kind… -
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Guten Morgen
la CorunaMeer,Wir befinden uns noch vor Spaniens Küste, weil wir gestern fünf Stunden zu spät abgelegt haben.
Daher erwartete uns heute Morgen nicht der Blick auf La Coruna, sondern aufs Meer. Auch schön.
Seit zwei Stunden sehen wir die Küste.
Unser Plan für heute:
- Mein Vater erfüllt sich einen kleinen Teil seines Lebenstraums, mit dem Fahrrad nach Santiago de Compostela zu fahren. Er wird heute hoffentlich wenigstens die letzten 9 Kilometer erwandern. Begleitet wird er von meiner Mutter, meinem Mann, Kind 1 und Kind 2.
- Kind 3 und ich gehen ins Aquarium und zum Herkulesturm.
Windige Grüße
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Porto, Tag 8
Teil 7:
Leider verzögert sich wegen des starken Windes unser Auslaufen um mindestens drei Stunden. Wir waren um 18 Uhr umsonst und völlig verweht auf dem Pooldeck.
Dann sind wir zum Abendessen ins Klassik gegangen.
Eigentlich bin ich doch ganz nett, aber heute habe ich tatsächlich mich übers Essen beschwert, erhielt ich doch solche Pommes:
Wie kann man solche Pommes servieren?
Der Rest des Essens war gut, Kind 1 sprach vom „besten Dessert“.
Mein Mann war von seinem auch begeistert.
Wir sitzen jetzt in der Schaubar.
Euch einen schönen Abend.
Stürmische Grüße
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