Beiträge von Athena
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Schloss Trautmannsdorf
Im Schloss befinden sich das Touriseum, eine interessante Ausstellung über die Entwicklung des Tourismus in Tirol, die ich wirklich empfehlen kann, und im Obergeschoss werden noch die (wenigen) Besuche von Kaiser Elisabeth und Kaiser Franz Joseph thematisiert. Man sieht einige Räume ohne Gegenstände und erfährt eigentlich nichts Neues. Das einzige Interessante war eine Karte mit den Reisestationen der Kaiserin, aber das Lissabon westlich von Madeira liegt, war mir neu - schlecht recherchiert.
Wirklich wunderschön sind die Gärten und hier lasse ich einfach die Bilder für sich sprechen. Die Familienkarte für uns fünf kostete 32€.
Auf der Brücke vor dem Eingang befanden sich interessant bepflanzte Schubkarren.
Man erahnte hier bereits die abwechslungsreiche Gestaltung:
Dann ging es zum Schloss.
Schön, aber es wurde noch viel schöner.
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Der Marlinger Waalweg
Mir gefiel der Weg zwischen Kastanienbäumen, Apfelbäumen und Weinreben ausgesprochen gut. Wir hatten 20 Grad im Schatten, in der Sonne war es schon sehr warm.
Früher waren alleine drei Arbeiter damit beschäftigt, den Waalweg sauber zu halten und Wasserdiebstahl zu verhindern.
Auf dem Weg bot ein Bauer Holunderblüten- und Traubensaft, Maroni und Honig an. Den Saft haben wir natürlich auch probiert.
Jetzt warten Flitzi und der Infinitypool auf mich. Ich schreibe später weiter.
Sonnige Grüße Angela
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Der Marlinger Waalweg
Waalwege wurden auf den Bergen über Meran angelegt, um für die Bewässerung der Weingebiete zu sorgen. Waale sind kleinen Kanäle. Die Kartäuser legten diesen ab 1737 an; er ist mit 12 km der längste, die Bauzeit dauerte deutlich länger und war deutlich teurer als erwartet.
Wir parkten oberhalb von Marling und liefen den Waalweg 6 km hin und zurück.
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Frühstück
Alles da, was ich so brauche…
Weil ich eine motivierte Reiseberichtschreiberin bin, dachte, dass die Aussicht aus dem Restaurant unbedingt fotografiert werden müsste, achtete ich auf nichts Anderes und flog mit zwei Gläsern in der Hand über eine Stufe. Jetzt kennen mich alle hier.

Es ist abgesehen vom Saft auf dem Boden nichts passiert.
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Guten Morgen, Hafling,
während meine Kinder sich aus dem Bett quälen, sende ich euch einen Morgengruß;
Heute werden wir tatsächlich den Marlinger Waalweg laufen, für den ich mich nach intensiver Internetrecherche entschieden habe, bevor wir dann zum Schloss Trautmannsdorf fahren. Dort hatten wir letztes Jahr zu wenig Zeit.
Sonnige Grüße Angela
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Meran
Bei 10 Grad Wassertemperatur musste ich dann noch ein kurzes Fußbad in der Passer nehmen.
Meran ist so eine wunderschöne Stadt, ich war wieder vollauf begeistert.
Wir fuhren nach dem Bad zum Hotel. Dieses liegt weit über 1000 Meter hoch und macht ein ganz anderen Eindruck als das Sporthotel. Später mehr.
Sonnige Grüße aus Hafling
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Meran
Es ging dann zurück, die Kinder hatten Hunger. An der Laubengasse gibt es viele Rundbögen, unter denen sich Restaurants und Geschäfte befinden.
Wir waren im Römerkeller essen - tja, Flitzi hatte eine Fertiglasagne, mein Mann eine Miniportion, aber mein Essen war abgesehen von dem Billigschinken gut. Keine Empfehlung!
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Meran
bina.63 Kann ich verstehen, wobei ich dieses Jahr andauernd Griechenlandsehnsucht habe, wenn ich Reiseberichte davon lese.
Vom und neben dem Pulverturm hatten wir wunderschöne Aussichten auf Meran,
bevor es dann über den Tappeinerweg zurück in die Altstadt ging. Dr. Tappeiner war ein Kurarzt, der diesen Weg über den Dächern von Meran anlegen ließ. Es säumen unglaublich viele tolle Pflanzen den Weg.
Das ist ein Gletscherschliff am Wegesrand.
P.S.: Vorletztes Bild ist von der Gilfenpromenade, hat sich irgendwie hineingeschmuggelt.
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Meran
Die Bepflanzung war überall sehr schön mit vielen mediterranen Pflanzen.
Dann erreichten wir die Wandelhalle. Hier haben Künstler des 19. Jahrhunderts ihre Werke hinterlassen. In der Wandelhalle trafen sich ab März / April die Kurgäste ab 10 Uhr morgens, um ihre Molkekur zu beginnen.
Unser nächstes Ziel war der Pulverturm, in dem während des 30-jährigen Krieges Schießpulver gelagert wurde. Die Burg, zu dem der Turm gehörte, steht übrigens nicht mehr.
Wir liefen durch das Bozener Tor, das im 14 Jh. als Teil der Stadtmauer erbaut wurde, nachdem die tiefer liegenden Tore durch Passerhochwasser überschwemmt waren.
Anschließend besuchten wir die Stadtkirche St. Nikolaus, die 1465 geweiht wurde und dessen Bau Jahrhunderte dauerte. Eine Reiseleiterin sagte: "Es wurde immer erst weiter gebaut, wenn neues Geld da war."
Dann ging es 100 Stufen hoch. Mindestens. Aber wir hatten dann einen tollen Ausblick auf die Stadt: