Fazit Apartment
Während ich hier am Flughafen sitze und mich immer noch über die Unfähigkeit einiger KLM-Mitarbeiter aufrege, habe ich Zeit, mein Fazit Nr. 1 einzustellen.
Mit 1722€ war das Apartment nur etwas mehr als 100€ günstiger als das auf Curaçao, aber wie einige von euch ja auch schon angedeutet haben, liegen hier Welten dazwischen.
Der Manager war zwar sehr nett und kam immer, holte uns vom Flughafen ab und kam, wenn der Feueralarm anging – aber: Muss denn ein Feueralarm dreimal in einer Woche angehen, weil die Batterien leer sind?
Zu den Schlafzimmern lässt sich bemängeln, dass die Klimaanlage direkt aufs Bett ausgerichtet ist und es oft nicht nur ziemlich kalt war, sondern ich auch täglich von Kondenstropfen vollgeregnet wurde. Die Fenster gingen gar nicht, versuchte man diese auf halboffen und hell zu stehen, hatte man zum Teil die Läden oder Teile davon in der Hand. Die Küche war super eingerichtet, man konnte aber nur auf dem Balkon frühstücken. Lebensmittel für die Langschläfer unter uns, auch bekannt als Kind 2 und 3, konnten nicht stehen gelassen werden, da dann die Vögel kamen. Der Teil nach außen war OFFEN, ging nur mit einem Rollladen zu verschließen. Das bedeutete Krach bei Wind. Außerdem fehlte eine vernünftige und gemütliche Couch oben.
Was auch seltsam war: Während bei Booking „Keine Vorauszahlung“ stand, haben sie vier Wochen eher das Geld verlangt.
Der Mietwagen, den sie uns vermietet haben, war von 1991 und sehr schwer zu lenken. Er verbrauchte natürlich auch unglaublich viel Benzin.
Während des ersten Waschens stand auf einmal der Flur unter Wasser, da etwas an der Waschmaschine kaputt war.
Wie ihr euch denken könnt, würden wir das Apartment nicht noch einmal buchen, auch wenn mir das wegen des supernetten Managers echt Leid tut.