Beiträge von Athena
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Attersee
Weil es heute 35 Grad werden sollte, sind wir zum Attersee gefahren. Der Attersee, der daneben liegende Mondsee und weitere Gebiete gehören zur Mondseekultur.
Diese Kultur existierte etwa von 3800 v. Chr. bis 3300 v. Chr. im Salzkammergut und den angrenzenden Gebieten. Seit 2011 gehören die Fundstellen zur UNESCO-Welterbestätte Prähistorische Pfahlbauten. Pfahlbauten, also Häuser auf Pfählen, entstanden entlang der Seen, um die Häuser vor feuchtem Boden und Überschwemmungen zu schützen. Überschwemmungen und langsame Ablagerungen vom Schlamm sorgten dafür, dass organische Überreste der Pfähle, aber auch Kleidung, und Essenreste unter dem Schlamm konserviert wurden.
Bevor wir uns aber auf die Spuren der Pfahlbauten begeben würden, ging es zunächst an den See in ein Bad mit traumhafter Aussicht.
Das Wasser war sehr klar und angeblich 21 Grad warm. Die wurden aber sicherlich direkt an der Oberfläche gemessen.

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So ein Mist! Wer braucht denn sowas?

Der See ist wirklich traumhaft! Was waren das denn für Verwirbelungen auf der Wasserfläche? Vom Wind vielleicht?
LG Susanne
Genau das habe ich mich auch gefragt. Ich denke, dass das der Grund für das absolute Betretungsverbot ist. Ich wollte das heute den Kellner fragen.
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Hinterstoder und die Höss - „Einer der schönsten Plätze der Welt“ (Zitat mein Mann)
Auf Empfehlung unseres Kellners sind wir heute zum Skiweltcup-Ort Hinterstoder gefahren. Dort ging es mit zwei Bahnen auf eine Höhe von 1800 Meter.
Ich wollte unbedingt zu einem See, der im Internet schon schön aussah, dort war es allerdings ein Traum:
Leider war das Betreten verboten. Ich als Wassersüchtige musste aber wenigstens meine Füße reinhalten. Sooo schön... -
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Guten Morgen Windischgarsten,
Ab heute herrscht wieder Maskenpflicht in Oberösterreich.

Das Wetter soll heute gut werden, 27 Grad.
Wir fahren heute nach Hinterstoder und von dort mit einer Kabinenbahn auf die Höss wandern!!! Anschließend fahren wir noch zum Gleinkersee, Schwimmen und Stand-up-paddeln.
Euch einen schönen Tag
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Admont
Danach fuhren wir nach Admont.
Das 1074 gegründete Benediktinerkloster besitzt seit dem 18. Jahrhundert - genauer gesagt seit 1776 - die weltgrößte Klosterbibliothek und ist ein Riesenkunstwerk des europäischen Spätbarocks - Architektur, Fresken, Skulpturen, Schriften & Druckwerke bilden einen Wissensspeicher, der über mehrere Jahrhunderte reicht.
Im Museum herrschte Maskenpflicht und es waren einige Abteilungen geschlossen. Die Bibliothek war jedoch geöffnet. Auch wenn ich die Skulpturen nicht mochte, war die Bibliothek traumhaft schön - sucht mal danach im Internet, das Hereinstellen ist ja leider verboten. So kommen hier nur einige Bilder von außen:
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