Beiträge von Blu51

    Hallo zusammen.

    heute will ich mal zum Schluss kommen:

    Bratislava, Slowakei (25.08.2018), bedeckt mit Regen, 23 Grad

    Um 04.00 Uhr in der Früh machte die Aurelia die Leinen los und verließ Budapest in Richtung Bratislava. Als wir aufwachten, waren wir bereits unterwegs. Heute morgen war zum ersten Mal die Sonne nicht zu sehen, es war bedeckt und auch kühler. Nach dem Frühstück erwartete uns die Kreuzfahrtleiterin in der Lounge mit Informationen zur Rückreise und Ausgabe von Kofferkennzeichnungen.

    Nach dem Mittagessen, das um 12.00 Uhr serviert wurde, erreichte die Aurelia gegen 14.00 Uhr die uns schon bekannte ungarische Grenzstadt Komarom. Dort warteten insgesamt 3 Busse auf uns. Zwei waren für Gäste bestimmt, die den Ausflug „Bratislava Stadtrundfahrt“ gebucht hatten; der dritte Bus war ein Transferbus für die Passagiere, die Bratislava auf eigene Faust erkunden wollten. Weil wir vor zwei Jahren schon einen geführten Rundgang durch Bratislava unternommen hatten, ließen wir uns im dritten Bus nieder. Im Konvoi ging es los Richtung slowakischer Hauptstadt. Dort sollte uns die Aurelia gegen 19.30 Uhr wieder aufnehmen. Ursprünglich hatte es geheißen, die Aurelia mache in Samorin, 6 km vor Bratislava fest, dann teilte die Kreuzfahrtleiterin jedoch mit, dass das Schiff direkt in Bratislava anlegen werde.

    Die Fahrt nach Bratislava dauerte doch länger als erwartet; nach ungefähr zwei Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Kreuzfahrtleiterin Erika erklärte den Passagieren aller Busse noch, wo wir uns am Abend treffen würden, danach orientierten wir uns Richtung Innenstadt. Leider regnete es etwas; im Laufe der nächsten Stunde wurde der Regen heftiger. Daher suchten wir zunächst ein Lokal auf, dessen Außenbereich durch eine Markise geschützt war. Während wir uns dort ein einheimisches dunkles Bier gönnten, hörte es tatsächlich auf zu regnen, so dass wir unseren Rundgang fortsetzen konnten. Bratislava ist eine schöne Stadt mit vielen sehenswerten Gebäude. Vor zwei Jahren bei schönstem Sonnenschein hatte sie uns schon verzaubert.

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    Als wir uns nach 18.00 Uhr zum Treffpunkt am Gebäude des slowakischen Nationaltheaters begaben, teilte uns Erika mit, dass sich die Ankunft der Aurelia verzögern würde; sie rechne nicht vor 20.00 Uhr mit ihr. Wir sollten schon einmal in ein nahe gelegenes Lokal gehen und dort ein Getränk auf ihre Kosten bestellen. Zusammen mit anderen bereits eingetroffenen Passagieren machten wir uns dorthin auf. Im Laufe der Zeit trudelten dann alle Passagiere ein und bevölkerten das Lokal. Nach Ankündigung einer weiteren Verzögerung machte sich die gesamte Gruppe um 20.30 Uhr auf den Weg zum Anleger. Dort angekommen war von der Aurelia noch nichts zu sehen. Sie traf dann um 21.00 Uhr ein. Es ging dann auch sofort an Bord und zügig zum Abendessen. Am Eingang des Restaurants erhielt jeder Gast als Ausgleich für die Strapazen ein Glas Sekt.

    Später trat in der Lounge dann ein Stargast auf, eine Sängerin, die Wiener Lieder zum besten gab. Sie hatte zwar eine schöne Stimme, unser Fall war diese Musik aber nicht. Nach ihrem Auftritt leerte sich die Lounge relativ schnell; es war auch viel später als ursprünglich eingeplant.

    Hallo zusammen,

    hier muss ich für heute abbrechen, weil ich gleich nach dem Mittagessen zu meinem Fußball-Stammverein gehe, der letzte Saison aufgestiegen ist und jetzt in der Landesliga (7.Klasse!) spielt. Mal sehen, wie sie sich in der neuen Umgebung schlagen.

    Morgen geht es dann weiter.

    Schönen Sonntag noch.

    Peter

    Kalocsa, Solt, Budapest, Ungarn (24.08.2018), sonnig, um 30 Grad

    Wie vorhergesagt, so ist es auch geschehen. Um 02.30 Uhr in der Nacht erklang die Stimme der Kreuzfahrtleiterin über Lautsprecher in sämtlichen Kabinen und rief erst die Crewmitglieder und dann die Passagiere zur Kontrolle durch die ungarischen Behörden. Schlaftrunken marschierten wir an den Beamten vorbei, um dann wieder ins Bett zu fallen. Ob das sein musste? Da möge sich jeder sein eigenes Urteil bilden.

    Morgens gegen 08.00 Uhr näherten wir uns Kalocsa. Dieser Halt diente nur der Ausschiffung der Teilnehmer des Ausflug „Pusztafahrt“; danach setzte die Aurelia ihre Fahrt fort. Da wir diesen Ausflug ebenfalls gebucht hatten, machten wir uns nach dem Frühstück auf die Socken. Die Avalon Passion leistete der Aurelia in Kalocsa Gesellschaft. Mit zwei Bussen fuhren wir zunächst in die kleine Bischofsstadt Kalocsa. Unsere temperamentvolle Reiseleiterin Malika, die sehr gut deutsch sprach, versorgte uns während der kurzen Fahrt bereits mit einigen Informationen zu Land und Leuten. In Kalocsa besichtigten wir die Kathedrale, die in diesem Jahr nach langen Restaurierungsarbeiten wieder eröffnet wurde.

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    Anschließend fuhren wir zum Paprikahaus. Dort gab uns eine nette alte Dame einen Einblick in die Herstellung der ungarischen Spezialität, natürlich in der Landessprache, Malika übersetzte. Ein kleines Museum befindet sich ebenfalls dort, zudem wurden auch Paprikaprodukte und Souvenirs verkauft.

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    Weiter ging die Fahrt zu einem Reiterhof, wo wir mit einem Glas Marillenschnaps begrüßt wurden. Vorbei an einigen Stallungen, in denen u.a. Schafe und Schweine gehalten wurden, gelangten wir zu einer Art Arena, in der uns die ungarischen Hirten eine Reitervorführung mit rassigen Pferden und tollkühnen Reitern präsentierten.

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    Im Anschluss wurden uns leckeres Fladenbrot mit Knoblauch und Wein serviert. Schließlich machten wir noch eine Kutschfahrt von etwa 10 Minuten in die Umgebung des Reiterhofs bei der wir ordentlich durchgeschüttelt wurden. Der Besuch des Reiterhofs endete an einigen Verkaufsständen mit Souvenirs; dort erhielten wir noch einmal Wein zur Probe sowie ein leckeres Schmalzgebäck. Hier konnte man auch Fotos kaufen, die während unseres Aufenthaltes von emsigen Fotografen gemacht worden waren. Ein Foto kostete 3,00 €. Wir haben 5 gekauft. Mit der Rückkehr zur Aurelia, die inzwischen in Solt festgemacht hatte, endete der Ausflug gegen 13.00 Uhr.

    Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Sonnendeck. Nach dem Abendessen, heute bereits um 18.30 Uhr, näherten wir uns wieder Budapest. Lt. Reisebeschreibung wären wir weiter gefahren; weil die Donau aber nachts in Ungarn immer noch gesperrt war, machten wir erneut in Budapest fest. Wir lagen neben der Filia Rheni. Um 20.30 Uhr fand in der Lounge eine Tombola statt; die Lose hatte man an der Rezeption erwerben können. Daran schloss sich die Crew-Show an; die Besatzung der Aurelia präsentierte ihre versteckten Talente. Beiden Veranstaltungen blieben wir fern; wir genossen vom Sonnendeck aus noch einmal das Lichtermeer der ungarischen Hauptstadt.

    In der Ferne blitzte es schon und es schien ein Gewitter aufzuziehen. Das zog dann jedoch offenbar an Budapest vorbei; Regen fiel auch nicht viel. Einige Passagiere verließen das Schiff, um Budapest noch einen abendlichen Besuch abzustatten. Wir hingegen ließen den Abend in der Lounge ausklingen.

    Hallo zusammen, jetzt geht es weiter:

    Novi Sad, Serbien (23.08.2018), sonnig, über 30 Grad

    In Novi Sad, der Hauptstadt der Vojvodina, kamen wir um 08.00 Uhr an. Hier hatten wir den Ausflug „Novi Sad und Sremski Karlovci“ gebucht. Nach dem Frühstück ging es um 08.30 Uhr los.

    Neben uns lag die River Aria. Mit dem Bus fuhren wir zunächst nach Sremski Karlovci, nicht weit von Novi Sad entfernt. Dort wurde 1699 in der Friedenskapelle der Friedensvertrag zwischen der Heiligen Liga und den Türken unterzeichnet. Sehenswert sind die Kathedrale, die wir auch von innen besichtigten, das Stadtmuseum und die älteste Apotheke Vojvodinas. Wir entdeckten darüber hinaus einen Briefkasten, dem wir die in Belgrad erworbenen und inzwischen geschriebenen Ansichtskarten anvertrauten. Sie sind auch alle daheim angekommen.

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    Nächster Stopp war ein Restaurant direkt an der Donau, wo wir wieder eine Erfrischung erhielten. Zum Abschluss fuhren wir zurück nach Novi Sad; dort machten wir einen Rundgang durch die Innenstadt. Wir sahen u.a. die katholische Marienkirche, die orthodoxe Kirche des Heiligen Georg und das Stadthaus.

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    Albert Einstein hat knapp zwei Jahre in Novi Sad gewohnt; dieses Haus sahen wir nur vom Bus aus. Es ist aber auch kein Schmuckstück. Wie uns unser Reiseleiter sagte, wird Novi Sad 2021 Kulturhauptstadt Europas. Mit den dann fließenden EU-Geldern könnte das Einstein-Haus evtl. zu einem Museum umgestaltet werden. Nach dem Rundgang brachte der Bus uns zurück zum Schiff. Die Festung Peterwarden auf der gegenüberliegende Donauseite sahen wir nur aus der Ferne. Sie wird auch Gibraltar der Donau genannt und bildete einst den Wachturm von Peter, dem Einsiedler.

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    Nach der serbischen Ausreisekontrolle verabschiedeten wir uns um 13.00 Uhr von Novi Sad und nahmen Kurs auf Kalocsa in Ungarn. Zum Mittagessen ließen wir uns heute einen Schimanski Teller schmecken (Currywurst mit Pommes).

    Später machten wir es uns wieder auf dem Sonnendeck bequem. Die Waffel-Party in der Lounge fiel für uns wegen Überfüllung des Magens aus. Unsere Kreuzfahrtleiterin Erika gab dann Informationen zum weiteren Verlauf der Reise. So sei damit zu rechnen, dass die ungarischen Behörden bei der Wiedereinreise in die EU erneut eine Pass/Gesichtskontrolle durchführen würden. An sich kein Problem, wenn wir Mohacs nicht mitten in der Nacht erreichen würden. Wir sollten uns daher schon einmal darauf einstellen, unsanft aus dem Schlaf gerissen zu werden. Was Bratislava betreffe, stünden in Komarom Busse bereit, die die Ausflugsteilnehmer und auch diejenigen, die Bratislava auf eigene Faust erkunden wollten, in die Stadt bringen würden. Die Fahrzeit betrage 1 bis 1 ½ Stunden, so dass Bratislava zwischen 15.30 Uhr und 16.00 Uhr erreicht werde. Die Aurelia würde zwischen 19.00 und 20.00 Uhr eintreffen und alle wieder an Bord nehmen.

    Nach dem Abendessen gönnten wir uns noch einen Drink in der Lounge und waren schon gespannt, wann man uns in der Nacht aus den Betten holen würde. Die Rede war von einer Pyjamaparty.

    Weiter gehts:

    Eisernes Tor, Donji Milanovac, Serbien (22.08.2018), sonnig, über 30 Grad

    Zwischen 05.00 und 09.30 Uhr durchfuhr die Aurelia die berühmte Kataraktenstrecke. Den größten Teil davon verschliefen wir; das war aber nicht weiter schlimm, weil wir die gesamte Strecke auf der Rückfahrt und mit Tageslicht ja noch einmal auf uns wirken lassen konnten. So suchten wir uns nach dem Frühstück einen Platz auf dem Sonnendeck; das war gar nicht so einfach, weil fast alle Passagiere sich diesen Streckenabschnitt nicht entgehen lassen wollten. Zwei Stühle für uns fanden sich aber doch noch. Gegen 10.00 Uhr erreichten wir den End- und Wendepunkt unserer Reise, die Schleuse Djedap I. Hier drehte der Kapitän das Schiff und wir machten uns auf den Rückweg. Die Vista Explorer folgte uns die ganze Zeit in einigem Abstand. Eine Stunde später fand auf dem Sonnendeck ein Frühschoppen statt; es gab Weißwürste, Leberkäse, Brezeln, Kraut- und Kartoffelsalat. Obwohl das Frühstück noch gar nicht so lange vorbei war, ließen wir es uns schon wieder munden.

    Der weitere Verlauf der Strecke wurde von der Kreuzfahrtleiterin kommentiert. Die gesamte Kataraktenstrecke ist landschaftlich eine Augenweide. Steile Schluchten wechseln sich mit breiteren Flusspassagen ab. In früheren Zeiten versetzte dieser Abschnitt der Donau die Schiffer in Angst und Schrecken. Durch den Bau von zwei Kraftwerken wurde der Fluss gestaut und kann jetzt gefahrlos befahren werden.

    Um 12.30 Uhr legten wir in Donji Milanovac an; dieser Ort auf der serbischen Seite der Donau, hat genau wie das auf der gegenüberliegende Seite befindliche rumänische Svinita, nach der Inbetriebnahme der Kraftwerke an höherer Stelle sein neues Zuhause gefunden. Wegen der kurzen Liegezeit (um 15.00 Uhr ging es schon weiter) wurden hier keine Ausflüge angeboten. Wir verließen kurz das Schiff und schlenderten bei wieder großer Hitze etwas an der Uferpromenade entlang. Während Gaby wegen ihres Knies dann wieder zurück aufs Schiff ging, schaute ich mich noch im Ortskern um. Viel gab es hier aber auch nicht zu sehen. Um 15.00 Uhr legten wir wieder ab. Im weiteren Verlauf kamen wir am Abbild des Drakerfürsten Decebal sowie an dem kleinen Kloster von Mraconia auf der rumänischen Seite vorbei. Fotomotive waren hier jedenfalls mehr als genug vorhanden. Mit dem Passieren des Babakei-Felsens und der Burg Golubac gegen 18.00 Uhr ließen wir die Kataraktenstrecke dann hinter uns.

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    Vor dem Abendessen kam die Durchsage, dass Piraten an Bord gesichtet worden seien. Demzufolge gab es heute ein Piratenabendessen. Am Eingang des Restaurants kredenzten uns als Piraten verkleidete Crewmitglieder einen Piratentrunk (Piratenblut), die Stühle im Restaurant lagen wild durcheinander, auch das Besteck lag unordentlich verteilt auf den Tischen. Trotz allem verlief der weitere Abend durchaus friedlich.

    Hallo Nordlichter64

    auch wir waren zuerst skeptisch, was Flusskreuzfahrten angeht. Hauptargument war natürlich das fortgeschrittene Alter der Passagiere. Das trifft auch zu; das Durchschnittsalter bei Flusskreuzfahrten dürfte um einiges höher liegen als bei Hochseekreuzfahrten. Aber: 1. sind wir auch nicht mehr die Jüngsten und 2. ältere Leute können auch nett und lustig sein. Wir haben davon schon viele kennen gelernt.

    Flussfahrten sind u.E. gemütlicher als Kreuzfahrten auf See. Es gibt keinen Seegang, so dass auch keinem schlecht werden kann und man kann immer etwas sehen, weil sich auf beiden Seiten eben Land befindet. Das Essen ist klasse, die Kleiderordnung eher leger und die Ausflüge gut organisiert. Selbstverständlich kann man auch auf eigene Faust losziehen. Einziges Manko aus unserer Sicht ist die Abendunterhaltung; hier kann man nicht zwischen verschiedenen Lokalitäten wählen sondern muss sich dem Programm (meistens ein Bordmusiker) fügen. Bei unserer Tour und dem Sommerwetter konnten wir allerdings manchmal auf das Sonnendeck flüchten.

    Wir machen jedenfalls beides gern: Hochsee und Fluss. Viel Glück beim Überreden Deines Gatten.

    LG

    Peter

    Hallo Hundefreundin

    das Hotel können wir auf jeden Fall weiter empfehlen. Die Lage direkt an der Promenade ist ideal; Donau und Altstadt sind in wenigen Minuten zu erreichen. Es gibt ein umfangreiches Frühstücksbuffet; eine Lobby-Bar ist auch vorhanden. Hätte die Aurelia direkt in Passau gelegen, wäre sie auch zu Fuß zu erreichen gewesen. Aber sie lag ja in Passau-Lindau. Das wussten wir bei Buchung des Hotels aber noch nicht.

    Viele Grüße

    Peter

    Hallo zusammen,

    in Belgrad sollte das 2. Foto eigentlich das Innere der Kathedrale des Hl. Sava zeigen. Entweder habe ich mich beim Kopieren ver"klickt" oder das Innere von Kirchen darf hier nicht gezeigt werden? Fotografieren war dort aber ausdrücklich erlaubt.

    Ich unterbreche unsere Reise hier erst einmal. Vielleicht geht esnoch heute, bestimmt aber morgen weiter. Versprochen!

    LG

    Peter

    Belgrad, Serbien (21.08.2018), sonnig, über 30 Grad

    Die serbische Hauptstadt erreichten wir gegen 08.00 Uhr. Wir legten neben der Vista Explorer an. Nach dem Frühstück begann unser Ausflug „Belgrad Stadtbesichtigung“. Zwei Busse standen für uns bereit, mit denen wir zunächst eine kurze Stadtrundfahrt machten, die uns u.a. auch in die Villenvororte Topcider und Dedinje sowie zum ehemaligen Wohnhaus von Tito führte. Im Anschluss fuhren wir zur Kathedrale des Hl. Sava; dabei handelt es sich um das größte christliche Gotteshaus der Balkanhalbinsel. Belgrad ist Sitz der Serbisch-Orthodoxen Kirche und Residenz des serbischen Patriarchen. Einen Teil des Inneren der Kathedrale konnten wir besichtigen; sehr beeindruckend. Weiter ging die Fahrt Richtung Innenstadt und Fußgängerzone. Dort erhielten wir in einem Hotel eine Erfrischung in Form eines Softdrinks oder einheimischen Bieres. Schließlich fuhren wir zur Festung Kalemagdan. Diese Festung mit unterer und oberer Stadt war früher der Kern Belgrads. Heute befinden sich dort ein Militärmuseum, ein türkisches Bad, das Prinz Eugen Tor sowie weitere Bauwerke. Vom Wahrzeichen Belgrads, dem Siegerdenkmal, einem falkentragenden Siegesboten auf einer dorischen Säule, genossen wir einen Panoramablick über die Stadt und die Mündung der Save in die Donau. Leider kam Gaby auf einer Treppe zum Denkmal ins Rutschen und dehnte oder zerrte sich das rechte Knie. Das war sehr schmerzhaft; sie musste zurück zum Bus humpeln. Zum Glück war der Ausflug jetzt auch beendet und der Bus brachte uns zurück zum Schiff. Dort konnten wir uns von unserer bisherigen Kreuzfahrtleiterin Hanneke verabschieden, die wegen einer Operation den Heimweg antrat; ihre Nachfolgerin, Erika, war auch schon eingetroffen.

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    Nach dem Mittagessen machten wir uns trotz Hitze und Gabys Knie noch einmal zu Fuß auf Richtung Innenstadt. Der kürzeste Weg führte vom Anleger über etliche Treppen; das war für Gaby schon extrem, aber sie wollte ja unbedingt mit! In der Innenstadt angekommen suchten wir ein Geschäft um Ansichtskarten zu kaufen. Wir wurden auch fündig; eine Bezahlung mit Euro war aber nicht möglich, so musste die Kreditkarte herhalten. Zu allem Überfluss hatte der Laden keine Briefmarken; die freundliche Verkäuferin zeigte uns aber den Weg zur nächsten Post. Dort konnten wir nach einigem Hin und Her auch mit Kreditkarte bezahlen. Also alles gut. Zum Abschluss suchten wir das beeindruckende Hotel Moskau auf, machten einige Fotos und traten dann den Rückweg an. Auch dieses Mal wählten wir die Treppe, was Gaby wegen der Schmerzen im Knie an ihre Grenzen brachte. Schließlich war auch das geschafft.

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    Nach dem Abendessen (Kasseler Braten) saßen wir bei immer noch sommerlichen Temperaturen mit einem Ehepaar aus dem Allgäu auf dem Sonnendeck und unterhielten uns angeregt. Ein Teil der Gäste befand sich auf einem Ausflug „Serbische Folklore und abendliche Altstadt“. In der Nähe unseres Liegeplatzes waren einige Lokalitäten, die offensichtlich sehr gut besucht waren. Es herrschte ein ständiges Kommen und Gehen von überwiegend jungen Leuten. Um 23.30 Uhr wurden die Leinen gelöst und die Aurelia nahm Kurs auf das Eiserne Tor.

    Flusstag nach Belgrad (20.08.2018), sonnig, über 30 Grad

    Um 05.00 Uhr hieß es Leinen los und die Aurelia nahm Kurs auf die Grenzabfertigungsstation Mohacs zur EU-Ausreiserevision. Bei normalen Verlauf hätten wir Mohacs schon um 09.00 Uhr erreicht und dort einen Ausflug nach Pecs angetreten; der Wasserstand der Donau hatte dies jedoch verhindert. Nach dem Frühstück ließen wir uns auf dem Sonnendeck nieder. Das süße Nichtstun wurde nur vom Mittagessen unterbrochen; heute gab es Rouladen. Angesichts dieses Menues hatte ich am Morgen in weiser Voraussicht für den Abend nur eine kalte Platte geordert.

    Um 15.30 Uhr steuerten wir die Grenzabfertigungsstation Mohacs an. Die beiden Mitarbeiterinnen der Rezeption verschwanden mit ihren Unterlagen in der Station und wir harrten der Dinge, die da kommen sollten. Fast 1 ½ Stunden lang tat sich nichts. Inzwischen gab es auf dem Sonnendeck eine Eisparty, die wir aber ausließen, weil wir vom Mittagessen noch satt waren. Dann tauchten die beiden Damen endlich wieder auf, 15 Minuten später folgten ihnen einige ungarische Grenzbeamte. Die Passagiere wurden nach Decks aufgerufen und marschierten an den Beamten vorbei; diese schauten in die Ausweise bzw. Pässe der Gäste und verglichen wahrscheinlich die Bilder mit dem Original. Bald war diese Prozedur beendet und es konnte weiter gehen.

    Nach dem Abendessen veranstalteten Bordmusiker Tihomir und Hanneke in der Lounge ein Musikquiz, bei dem es Kleinigkeiten zu gewinnen gab.

    Budapest, Ungarn (19.08.2018), sonnig, weit über 30 Grad

    Die Aurelia verließ Wien um 05.00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt lagen wir noch in den Federn. Während des Frühstücks erreichten wir die ungarische Grenze bei Komarom. Hier legten wir kurz an, damit die Gäste, die die Ausflüge „Budapest Stadtbesichtigung“ und „Budapest per Tuk Tuk“ gebucht hatten, das Schiff verlassen konnten. Für sie standen drei Busse bereit, die in einer 1 ½ stündigen Fahrt Budapest ansteuerten; daran sollte sich die Stadtbesichtigung anschließen. Alle anderen Passagiere blieben an Bord und machten es sich auf dem Sonnendeck bequem. Zum Mittagessen gab es Kohlrouladen, etwas ungewöhnlich bei diesen Temperaturen aber dennoch schmackhaft.

    Gegen 15.00 Uhr kamen die ersten Ausläufer von Budapest in Sicht. Die Einfahrt wurde in allen öffentlichen Bereichen und auf dem Sonnendeck kommentiert. Eine knappe Stunde später machte die Aurelia an der Anlegestelle 5 bei der Elisabethbrücke fest. Während die Ausflugsteilnehmer froh waren, nach 7 Stunden in hochsommerlicher Hitze endlich wieder an Bord gehen zu können, machten wir einen 1 stündigen Fußmarsch Richtung Kettenbrücke, erst an der Donau entlang, dann weiter durch die Fußgängerzone und zurück. In unmittelbarer Nähe der Aurelia lagen die River Discovery II und die Oscar Wilde. Weitere Kreuzfahrtschiffe sahen wir nicht; das war verglichen mit unserer Fahrt mit der Sonata vor zwei Jahren äußerst ungewöhnlich, erklärt sich aber durch den Wasserstand der Donau.

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    Um 19.00 Uhr wurde das Abendessen serviert; heute gab es (natürlich) Gulasch. Danach fanden wir uns zum Ausflug „Budapester Lichter“ ein. Mit zwei Bussen ging es zunächst etwas durch die Innenstadt, u.a. vorbei am Parlament. Anschließend fuhren wir auf den Gellertberg; von dort oben hatten wir einen tollen Blick auf die Stadt und den Fluss. Die zahlreichen beleuchteten Gebäude und Brücken boten phantastische Fotomotive. Nach einer weiteren Runde durch die Stadt brachte der Bus uns zurück zum Schiff. Dort konnten wir bei immer noch tropischen Temperaturen noch einen Drink auf dem Sonnendeck genießen.


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    Wien, Österreich (18.08.2018), sonnig, über 30 Grad

    Während wir noch beim Frühstück saßen, kam eine Durchsage der Kreuzfahrtleiterin, die für 08.30 Uhr eine wichtige Information in der Lounge ankündigte. Also unterbrach ich das Frühstück und eilte in die Lounge. Dort erläuterte die Kreuzfahrtleiterin, dass die ungarischen Behörden die Donau wegen des Niedrigwassers nachts gesperrt hätten. Die Fahrt könne daher nicht wie geplant fortgesetzt werden. Ursprünglich sollten wir Wien um 18.00 Uhr verlassen; die Nacht durchfahren und um 09.00 Uhr in Budapest ankommen. Wegen der Sperrung werde sich die Ankunftszeit in Budapest auf jeden Fall nach hinten verschieben; was mit den Ausflügen dort passiere, werde zur Zeit noch geprüft. Mit diesen wenig erfreulichen Informationen im Gepäck machten wir uns auf den Weg, die österreichische Hauptstadt individuell zu erkunden. Weil wir bei unseren bisherigen Wien Besuchen auch schon einmal am Handelskai gelegen hatten, kannten wir uns einigermaßen aus. Nach einem etwa 15-minütigen Fußweg erreichten wir die U-Bahn Station Vorgartenstraße; dort kauften wir am Automaten ein Tagesticket und fuhren mit der U 1 bis zum Stephansdom. Diesem statteten wir zunächst einen Besuch ab, bummelten dann weiter durch die Kärntner Straße und zur Hofburg. Von dort ging es weiter Richtung Rathaus. Dort fand gerade ein Filmfestival statt; zahlreiche Stände mit Leckereien säumten den Platz. An einem Bierstand mit über 10 Sorten vom Fass erfrischten wir uns mit einem leckeren dunklen Bier. Vom Rathaus aus wollten wir weiter mit der Straßenbahn; wir erwischten eine Linie, die direkt zum Prater fuhr. An der Endstation stiegen wir aus und schlenderten durch den Prater, vorbei am bekannten Riesenrad, bis zur U-Bahn Haltestelle Praterstern. Mit der U 1 ging es dann zurück zum Schiff. Heute lagen wir übrigens wieder im 3-er Pack mit der Savor und der Thomas Hardy.

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    Noch vor dem Abendessen gab es weitere Details zur geänderten Route. Die ungarischen Behörden hatten die nächtliche Sperrung erweitert, so dass wir Wien nicht wie geplant am Abend sondern erst am nächsten Morgen verlassen können; dadurch werden wir Budapest erst gegen Nachmittag erreichen. Ein Ausflug in Budapest wurde gestrichen, ebenso entfalle der Aufenthalt in Mohacs am übernächsten Tag und damit auch der von uns gebuchte Ausflug nach Pecs. Ärgerlich, aber nicht zu ändern. Wir hatten insofern noch Glück im Unglück, dass unser Schiff nur einen Tiefgang von 1,60 m aufwies und somit überhaupt weiter fahren konnte. Andere Schiffe mit mehr Tiefgang konnten nicht mehr weiter und saßen in Wien fest. Das erklärte auch die hohe Zahl an Schiffen hier in Wien.

    Stilecht servierte die Küche zum Abendessen natürlich Wiener Schnitzel.

    Dürnstein, abends Wien, Österreich (17.08.2018), sonnig, über 30 Grad

    Unser erstes Ziel, Dürnstein, die Perle der Wachau, erreichten wir gegen 08.00 Uhr, als wir beim Frühstück saßen. Die Amadeus Queen fuhr gerade weg; wir lagen dann mit der Emerald Destiny und der Serenade im sog. Päckchen nebeneinander. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in das Städtchen. Für den Fußweg entlang der Donau benötigten wir etwa 10 Minuten. Es gibt aber auch ein Bähnchen, mit dem man direkt vom Anleger aus eine kleine Rundfahrt machen kann. Die Sehenswürdigkeiten Dürnsteins sind das Stift, welches wir uns von außen ansahen; die lange Hauptstraße mit zahlreichen Souvenirgeschäften und die Pfarrkirche. Oberhalb der Stadt befindet sich noch eine Burgruine, die man über einen steilen Weg erreicht. Wir haben angesichts der Hitze darauf verzichtet. Mit dem Bau der Burg wurde etwa um 1200 begonnen; es kann deshalb nicht die Festung sein, in der Richard I. gefangen gehalten wurde. Um 11.30 Uhr waren wir zurück an Bord. Zum Mittagessen um 13.00 Uhr legte die Aurelia ab und machte sich auf den Weg nach Wien. Die Fahrt durch die Wachau und weiter Richtung Wien verfolgten wir bei herrlichem Wetter vom Sonnendeck aus.

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    Weil heute Abend noch zwei Ausflüge in Wien angesagt waren, wurde das Abendessen bereits um 18.00 Uhr serviert. Wir legten am Handelskai an; dort und in Nußdorf lagen etliche Kreuzfahrtschiffe, so um die 20 dürften es gewesen sein. Wir verließen die Aurelia heute nicht mehr; den Abend verbrachten wir in der Lounge, in der es wegen der Ausflüge recht leer war.

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    Einschiffung und Beginn der Kreuzfahrt (16.08.2018), sonnig, 32 Grad

    Nach den Reiseunterlagen sollte die Einschiffung ab 14.30 Uhr beginnen; die Aurelia lag in Passau-Lindau, etwa 3 km außerhalb des Stadtkerns. Wir wollten ursprünglich gegen 14.00 Uhr mit dem Taxi dorthin fahren; als wir aber nach dem Frühstück zur Rezeption kamen und uns als Kreuzfahrer zu erkennen gaben, machte uns die Mitarbeiterin auf ein Angebot des Hotels aufmerksam: Um 14.00 Uhr fahre ein Bus mit Kreuzfahrtpassagieren nach Lindau; das Gepäck würde ebenfalls mitgenommen und direkt auf das Schiff gebracht; das Ganze für 10 €. Dieses Angebot nahmen wir natürlich an; der Koffer blieb im Hotel und wir schlenderten durch Passau.

    Um 13.45 Uhr fanden wir uns wieder im Hotel ein. Bald darauf erschien ein Bus, der neben den Koffern auch noch 4 Passagiere mitnahm; der Rest aus unserem Hotel wartete auf einen weiteren Bus, der kurz danach eintraf. Nach 10 Minuten Fahrt erreichten wir Passau-Lindau, wo neben der Aurelia weitere Kreuzfahrtschiffe auf ihre Gäste warteten. Wir gingen an Bord; wurden von einer Fotografin abgelichtet (das Foto konnte man gegen Ende der Reise kaufen) und setzten uns bei herrlichem Wetter auf das Sonnendeck. Ab 14.30 Uhr wurde in der Lounge Kaffee und Kuchen serviert und die Einschiffung begann. Jedes Deck wurde einzeln aufgerufen; so war diese Zeremonie schnell beendet. Wir bezogen unsere Kabine und fanden dort beide Koffer vor, so dass wir uns sofort ans Auspacken begeben konnten. Anschließend ging es ins Restaurant; dort fand die Tischreservierung für die gesamte Reise statt. Wir entschieden uns für einen 8-er Tisch direkt am Heckfenster.

    Um 15.30 Uhr hieß es „Leinen los“; die Aurelia verließ Passau und nahm Kurs auf unser erstes Ziel; Dürnstein. Das Ablegen verfolgten wir vom Sonnendeck aus. Wichtige Informationen zum Bordleben erhielten wir ab 16.15 Uhr von der Hotelmanagerin Denisa Petrigacova in der Lounge; im Anschluss stellte die Phoenix Kreuzfahrtleiterin Hanneke Steenbergen die auf dieser Reise angebotenen Landausflüge vor. Die von uns vorab per Internet gebuchten Ausflüge mussten noch einmal durch Unterschrift bestätigt werden.

    Weiter ging es ab 17.15 Uhr mit der Sicherheitsübung. Zu diesem Zweck mussten alle Passagiere mit angelegter Sicherheitsweste auf dem Sonnendeck antreten. Zum Kapitäns-Cocktail waren die Passagiere um 18.30 Uhr in die Lounge eingeladen. Bei einem Glas Sekt begrüßte Kapitän Sorinel Pascu aus Rumänien die Gäste und stellte seine leitenden Offiziere vor. Danach wartete das Willkommens - Abendessen auf uns. An unserem Tisch saßen bereits zwei Pärchen; wir stellten uns vor und stießen auf eine schöne Kreuzfahrt an. Während wir uns dann die Vorspeise schmecken ließen, erschienen vier Damen, die auch Reservierungen für unseren Tisch 9 hatten. Es waren aber nur noch zwei Plätze frei! Es stellte sich dann heraus, dass ein Paar nicht bei uns, sondern an einem anderen Tisch eine Reservierung hatte. Die beiden zogen daraufhin um und die Ordnung war wieder hergestellt. Unsere endgültigen Tischnachbarn waren jetzt drei Schwestern mit einer Bekannten aus Bayern sowie ein Paar aus Brandenburg.

    Den Rest des Abends verbrachten wir mit dem einen oder anderen Getränk in der Lounge.

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    Hallo zusammen,

    da bin ich wieder und wie man oben sieht, hat es dieses Mal wohl geklappt mit dem Bild einstellen. Dann will ich gleich mal fortfahren; mit dem Reisebericht und unserem Start in Passau.

    Dazu noch ein Foto aus Passau mit Inn.

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    Hallo zusammen,

    natürlich will ich meinem Bericht auch Fotos beifügen. Dazu bitte ich euch um Hilfe. Ich habe bei Picr schon einige Fotos gespeichert. Wie bekomme ich die dann in den Bericht? Ich vermutet mal, über Bild oben in der Leiste??? Was kommt dann in die Spalten "Quelle" und "Verlinkung"? Sicher könnt ihr mir da weiter helfen. Ich bin nicht so der IT-Spezialist. Vielen Dank im voraus. Es geht dann auch bald mit dem Bericht weiter.

    Viele Grüße

    Peter