Beiträge von Maulwurf

    Cree , We<3Cruising , uschisiggi, msc-costa-fan und Gabi65 freut mich, dass auch ihr dabei seid und euch der Bericht gefällt.

    uschisiggi, muss ja auch nicht, jeder Jeck ist anders. Allerdings, gerade die Verpflegung war ein Traum, so abwechslungsreich und von so einer hohen Qualität. Das habe ich so noch nirgends erlebt ... also zumindest nicht bei den bezahlbaren Reedereien. Es ist natürlich keine deutsche Küche, sondern eher eine kulinarische Reise durch die verschiedenen Küchen dieser Welt. Ich fand es erfrischend anders, nicht dieses übliche Kreuzfahrtessen.

    Zu deiner Frage: Also, ursprünglich war mal geplant, das Bett jeden Tag zu einer Couch umzubauen und abends wieder zu einem Bett (das zweite Bett wird gedreht und über den Kasten platziert ... sodass man eine L-Couch hat). Natürlich ist der Aufwand viel zu groß, man kann es aber per App genauso bestellen ... haben wir jedoch nicht in Anspruch genommen, darunter befindet sich Stauraum (Schublade). Um es besser zu verstehen, goog... mal Umbau Couch Virgin Voyages und schau bei den Videos, da sieht man es gut.

    Gabriele73, Die Wilden, bina.63, herzo1958, Romisija, Anke66, Susi66, Sowieso, Tina28 und alle stillen Leser, schön, dass ihr dabei seid. 😘

    Die Wilden, mit der Gorch Fock haben wir überhaupt nicht gerechnet, umso schöner, mal drauf gewesen zu sein. 🤩

    bina.63, eigentlich wollte ich eine Gratisnacht einsetzen, machte allerdings 0 Sinn, da alle Portale deutlich teurer waren als das Hotel selber. 9 Monate vorher war zum Glück noch ein Zimmer mit Meerblick frei 😍.

    Romisija, ich mag den American Tourister Soundbox auch sehr gerne, die Farbe meines Mannes ist natürlich deutlich unempfindlicher als das Gelb. Man sieht schon, wenn man mit dem Koffer unterwegs war. Anke66 kann ihn empfehlen, weiß aber nicht, ob ich mir den noch einmal in Gelb kaufen würde.

    Sowieso, da hat Tina28 recht, so was wird's am Ende geben ... bin mir nur nicht sicher, ob ich es bei der Reise wissen möchte 🙈😂

    Es war auf alle Fälle die günstigste Reederei für diese Route, so viel kann ich jetzt schon sagen. Virgin Voyages ist keine Billigreederei, aber man bekommt schon eine Menge für sein Geld. Ich hatte mir die Route zum Nordkap angeschaut, hier ist z.B. TC günstiger (Preis gleich, aber bei TC sind die alkoholischen Getränke inkludiert und es Fällt keine Servicepauschale an). Ich denke, Virgin ist tatsächlich mit keiner anderen Reederei vergleichbar ... ist schon ein sehr eigenes Konzept und ein komplett anderer Vibe auf dem Schiff als z.B. bei TC, HAL, Celebrity, Princess etc. um jetzt nur mal einige Premiumreedereien zu nennen ... die günstigen Reedereien kommen hier eh nicht ran (Durchschnittsalter auf dieser Reise 47 Jahre, da waren selbst wir drüber 😂). Dazu aber später mehr. Ich muss aber auch sagen, es ist die erste Reederei, wo ich klar sage: ohne Englischkenntnisse keine Chance. Muss alles nicht perfekt sein (sind wir auch nicht, bei uns Schulenglisch und was man so in den letzten Jahren durch Urlaube und YouTube gelernt hat), aber Small Talk, lesen und verstehen sollte möglich sein.


    @All, ich würde jetzt gerne auf die Rückmeldung des Administrator warten, da ich es blöd fände, wenn die Meldungen von VV gelöscht würden und die Beiträge gesperrt sind. Wenn möglich, würde ich sie aber gerne zeigen, also übe ich mich in Geduld.

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    Das koreanische Barbecue-Restaurant (Gunbae) ... im Reisepreis enthalten.



    Ein Buffet gibt es ja nicht, es wird wirklich alles à la minute zubereitet (dadurch natürlich extrem wenig Foodwaste) 👍️.
    Außer natürlich die Nachtische, die Gerichte, die nicht zubereitet werden müssen, und die Bentoboxen (zeige ich euch später).





    Da ist es wieder, das Obst zum Mitnehmen, und natürlich auch geschnittenes.








    Bye Reykjavik







    An dem Tag gab es leider keine weiteren Fotos. Erst das leidige Thema Koffer auspacken, und dann, Richtung Essenszeit, war mir nicht so gut (vielleicht etwas Falsches gegessen), ich wollte uns den Abend nicht versauen, wir standen schon vor dem Restaurant (Gunbae) und haben dann doch noch abgesagt, echt blöd. KaDe aß in der Galley und war zufrieden.

    So endete der ereignisreiche Tag recht unspektakulär.

    Eines gab es noch, was ich nicht verstanden habe. Vor der Reise wurden 3 Häfen als Tenderhäfen angezeigt (Ísafjörður, Qaqortoq und Halifax). Also fragte ich am Ausflugsschalter, wann ich die Tendertickets reservieren könnte. Die Dame schaute mich etwas verwirrt an und sagte, wir hätten doch nur einen Tenderhafen (Qaqortoq), und da könnte ich erst einen Tag vorher buchen. Ahja, ok ... umso besser.

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    Eine niedliche kleine Bar, The Loose Cannon ... wurde häufig genutzt, um zu spielen.





    Der Spieleschrank, dieser war die ganze Zeit geöffnet.




    Die Kaffeebar, Snacks im Reisepreis inkludiert, an dieser Bar der Kaffee gegen Aufpreis. Ich fand ihn jetzt nicht wirklich besser als den inkludierten Kaffee (der recht gut war). Dennoch haben wir uns hier mal einen Kaffee to go geholt. Man glaubt es kaum, aber auch hier macht VV eine echte Ausnahme unter den britisch/amerikanischen Reedereien. Alles recht umweltfreundlich, Verpackungen aus recyceltem Pappe/Papier oder Mehrwegplastik, Getränke gibt es zwar in Dosen (wie spezielle Biersorten), aber nur sehr vereinzelt.



    Eis, ebenfalls im Reisepreis inkludiert (ich fand es gut, aber es kommt nicht an das TC-Eis ran).



    Der Italiener (Extra Virgin), ebenfalls im Reisepreis inkludiert.





    Die Bar On the Rocks ist irgendwie zu unserer Lieblingsbar mutiert, da hier auch Livemusik gespielt wurde und die war richtig gut.
    Goog... mal nach The Chris Thomas Project und Selkii 🤩 (letztere hat eine Stimme zum Niederknien)



    Experimentelle Küche (Test Kitchen), was soll ich sagen ... auch im Reisepreis inkludiert.





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    Danach sind wir über das Schiff geschlendert und haben erst mal eine Kleinigkeit gegessen, ich suchte mir Ramen aus, und es war lecker. Die Auslaufparty war voller Energie, mir hat's gefallen. Es gab Sekt, so viel man tragen konnte 😂.

    Nachstehend die ersten Eindrücke vom Schiff, ich habe immer mal wieder Fotos von verschiedenen Bereichen gemacht ... somit bekommt ihr im Laufe des Berichts ein relativ vollständiges Bild.



    Poolbereich 1 (der Pool ist echt ein Witz, aber bei unserer Route war er komplett irrelevant)





    Raucherbereich, eigentlich super gelöst, da kein Laufweg. Er befand sich direkt hinter dem Suitenbereich ... keine Angst, die Glaswand war hoch genug. Wenn man meinen Schatz fragt, doch nicht so super, da man recht weit für einen Kaffee läuft (Essen/Getränke hinten, Raucherbereich vorne) 😅. Ich finde, man kommt damit gut klar. Es gab einen weiteren Bereich hinter dem Casino, ebenfalls ohne Störung der Nichtraucher, da ein extra abgetrennter Raum. Wenn man mich fragt, das ideale Schiff für Nichtraucher, dennoch 2 ganz nette Bereiche für uns (deutlich schöner als bei Princess, aber nicht so schön wie bei Celebrity).



    Die Screens in den Fahrstühlen wurden immer wieder mit neuen Infos bestückt, z.B. Anlegezeiten, wo ist der Ausgang, Show-Infos, Zeitumstellung etc.



    Das sogenannte Roundabout, andere Reedereien nennen es Atrium. Ringsrum schöne Sitzmöglichkeiten, eine Bar und der Ort, um die nächste Reise zu buchen.



    Das Steakhouse (The Wake), wie ich finde, ein wunderschönes Restaurant am Heck. Wie alles hier ist auch dieses Restaurant im Reisepreis inkludiert. Bei unserer Reiselänge hätten wir es 3x für den Abend buchen können.



    Gaaanz gefährlich, die Süßigkeitentheke im Social Club 🙈🤩. Diese war täglich ab 12:00 Uhr geöffnet, hier bekam man auch Getränke, Hot Dogs und Chicken Wings (dass Süßigkeiten, Snacks, Softdrinks und Wasser im Reisepreis inkludiert sind, hatte ich ja schon erwähnt). Der Social Club wurde für Veranstaltungen wie Quiz, Wett-Puzzeln o.ä. genutzt. Hier konnte man sich auch Spiele ausleihen, und es befanden sich einige Tische zum Spielen.

    Überall auf dem Schiff gab es Obst zum Mitnehmen und die Möglichkeit, Wasser zu bekommen. So was habe ich tatsächlich zum ersten Mal gesehen. Überhaupt, wer sich gesund ernähren und Sport treiben wollte, der konnte sich auf dem Schiff absolut ausleben. So viele inkludierte Sportmöglichkeiten hat keine andere Reederei.





    Alte Spielautomaten mit z.B. Super Mario, Pac-Man, Autorennen (alleine oder gegeneinander) etc., ebenfalls im Reisepreis inkludiert.



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    Um 13:30 Uhr waren wir am Bus.




    Am Hafen angekommen, ging es durch die Sicherheitskontrolle, danach kamen wir im Wartebereich an und da traf uns der Schlag 😳, das Terminal war voll … alle mit Priorität, und je nach Ankunft bekam man eine Boarding-Gruppe zugewiesen … wir hatten Gruppe 9. Aha, zack war der Vorteil mit unserem Paket weg 🙄. Denn hier waren auch alle Vielfahrer dabei, die natürlich so schlau waren, einen früheren Bus genommen zu haben. Nun gut, um 14:45 Uhr anstatt 13:45 Uhr waren wir dann auch auf der Kabine. Nachteil man kommt recht spät aufs Schiff, Vorteil die Kabinen sind alle fertig hergerichtet. Essen umbuchen hat natürlich nur noch bedingt geklappt … egal, wir nehmen es jetzt so. SPA konnten wir ohne Probleme am Seetag buchen (nur der Zugang zum SPA, keine Massage ... die waren mir alle zu günstig, Startpreis 199,- $). Unsere Kabinenfee schien uns schon zu erwarten und hat uns alles erklärt, super freundlich und herzlich.

    Was wir sahen, gefiel uns ausgesprochen gut, alles modern, freundlich und hell.


















    Kabine

    Vorteile

    • Stylisch und geräumig
    • genug Stauraum
    • Bequemes und großes Bett
    • 2 verschiedene Kissen
    • Vorhänge gehen automatisch auf, wenn man die Kabine betritt
    • Tablet, um alles zu steuern (geht aber auch alles manuell)
    • Großer Fernseher mit vielen Filmen
    • Recht große Dusche (Regendusche)
    • Duschgel, Shampoo und Conditioner
    • Make-up-Handtücher
    • Betttischchen
    • Wasser auf der Kabine (auf Wunsch mit und ohne Sprudel), wird immer wieder aufgefüllt
    • Kühlschrank
    • 6 USB A, 4 USB C + 4 amerikanische und 1 europäische Steckdose
    • Durch die App z.B. sein Bett in ein Sofa ändern lassen, Wäschesack abholen lassen, Essen, Snacks und Getränke bestellen, Handtücher tauschen lassen, Probleme beheben (wie Safe) – einfach Thema auswählen und es kommt jemand
    • Moderne „Bitte nicht stören"- und „Bitte Kabine reinigen"-Variante (Schalter in der Kabine)
    • Handtücher für den Landgang
    • Den Kleiderschrank hätte ich vor der Reise als Nachteil genannt, jetzt finde ich die Variante gut, nicht so massiv
    • Hängematte auf dem Balkon, und das platzsparend
    • Balkon hatte eine angenehme Größe

    Nachteile

    • Kleines Bad
    • Kein Kosmetikspiegel
    • 1x Housekeeping am Tag (durch die Möglichkeit, individuell zusätzlich Service zu bestellen, eigentlich nicht wirklich ein Nachteil)

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    6.9.2026 Reykjavik -> Valiant Lady

    Immer noch schwer beeindruckt von dieser grandiosen Natur, erwachten wir ausgeschlafen in unserem Bettchen. Klare Empfehlung für diesen Ausflug und das Unternehmen ICELANDIA. Top organisiert und ein wunderbares Erlebnis, Inga war zudem noch eine sehr herzliche Person.

    Wir gingen zum Frühstück, welches es in der Rooftop-Bar gibt. Es ist ein relativ kleines Buffet, aber alles da, was man so braucht. Wir können das Hotel weiterempfehlen. Schaut mal auf der Homepage der Center Hotels, der Preis war dort durchgängig der günstigste. Die Kette hat auch noch etwas preiswertere Hotels im Angebot.

    Von der Dachterrasse verabschiedeten wir die Gorch Fock



    und begrüßten unser Schiffchen für die nächsten Tage.




    Wir packten unsere 7 Sachen ein und checkten aus, liefen einmal über die Straße und sahen schon den Ort der Kofferabgabe. Da wir unseren Kofferanhänger ausgedruckt hatten, durften wir uns links direkt zur Abgabe begeben. Auf der rechten Seite bekamen die Gäste einen Kofferanhänger und mussten etwas warten.

    Danach wurden wir direkt in die Harpa geschickt, um den Check-in vorzunehmen. Hier ging es super schnell (Pass und ESTA vorzeigen, Bändchen entgegennehmen (Kabinenkarte, Zahlungsmittel etc.), fertig ... ein Foto hatte ich bereits beim Online-Check-in hochgeladen), wir bekamen noch eine Priority-Karte für den Shuttlebus (bevorzugte Ankunftszeit, da wir das Splash of Romance Paket gebucht hatten). Toller Service, das fing schon mal richtig gut an. Natürlich wurde man überall mit „Hey Sailor" begrüßt .... muss man sich auch erst mal dran gewöhnen 😉.

    Das ist das Bändchen mit der entsprechenden Technik. Ich muss jetzt nach der Reise sagen ... warum haben das nicht alle Reedereien? Wir fanden heraus, dass das Bändchen aus Meeresplastik erstellt wird. Am Ende der Reise kann man es abgeben ... muss man aber nicht, und es wird für den nächsten Gast aufbereitet. Ich dachte zunächst, na, ob das die komplette Zeit hält ... ja, tut es (auf dem Bild noch etwas zu locker, aber die Weite kann man selber ohne Probleme anpassen). Da hat sich jemand mal wirklich Gedanken gemacht. Bei Princess fand ich das System schon praktisch, aber hier benötigt man kein extra Ding, um es am Handgelenk festzumachen.



    Wir schlenderten noch etwas durch Reykjavik ...





    ... und wollten uns nun endlich die Kirche von innen anschauen ... Pustekuchen, wieder eine Veranstaltung ... dann eben nicht, bzw. das nächste Mal.




    Der isländische Hot Dog wollte noch probiert werden, ja ok, aber 9,20 € nö, isses nicht wert (ich möchte nix mehr über unsere Döner-Preise hören 😅), das Eis für 6,75 € für die Kugel haben wir uns gespart.








    Noch ein Getränk am Hafen ... das Slippbarinn ist echt kreativ, allein aus dem Grund hat es sich gelohnt 🤣

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    Die Secret Lagoon ist die älteste und mit wenig Schischi. Es gibt jeweils für Männer und Frauen eine Umkleide, Duschen, und fertig. Man kann sich noch ein Getränk oder einen Snack gönnen, Badekleidung und Handtuch ausleihen, das sind jedoch schon alle Möglichkeiten.
    So hatte ich es mir vorgestellt, traumhaft. 🥰🤩
    Nicht überlaufen, man sieht auch Einheimische unter den Badegästen, so soll es sein.

    Das Wasser hat angenehme 38 °C, nur beim Verlassen ist es kurz sehr frisch (Lufttemperatur ca. 10 °C).





    Um das Becken gibt es noch einen kleinen Pfad, den man entlang schlendern kann.





    Tja, und dann ging es wieder in Richtung Reykjavik. Eigentlich hätten wir wieder am Busbahnhof aussteigen müssen, aber es gab ein Paar, welches am Hafen raus musste, die Gelegenheit nutzten wir. 😇











    Gegen 18:00 Uhr waren wir zurück und gönnten uns noch ein günstiges Abendessen im Dimon 11. Fish and Chips (34,- € p.P.), mega lecker, 1 IPA-Bier (ca. 14,- €), 1 Softgetränk (ca. 5,- €), 1 Nachtisch zum Teilen (ca. 19,- €) und 2 doppelte Espresso (ca. 13,- €) = 119,- € … sorry, aber die Preise sind echt der Brüller.

    Kaputt und glücklich fielen wir ins Bett. 😴



    Ach, eine Neuigkeit gab es noch von Virgin Voyages. Ich traute meinen Augen nicht, als ich folgende Mail las:
    Kostenlose Gepäckaufbewahrung und Shuttlebusse in die Innenstadt: Die Harpa Konzerthalle in der Innenstadt von Reykjavík ist von 8:00 bis 15:30 Uhr für die Gepäckaufbewahrung und den frühen Check-in geöffnet. Kostenlose Shuttlebusse zum Terminal verkehren zur jeweiligen Ankunftszeit der Passagiere, sobald es Zeit ist, zur Valiant Lady zu fahren.

    Ja, besser geht es doch nicht. Also einmal über die Straße fallen und alles erledigen können. Ich habe im Vorfeld geschaut, wie wir am besten zum Hafen kommen, Taxi ... ganz schön teuer, ÖPNV am Sonntag eher suboptimal. Manche Probleme erledigen sich von ganz alleine. 😅

    ...

    Wenn es die Fitness erlaubt, unbedingt nach unten zu dem Wasserfall laufen ... unglaublich.
    Auch hier hatten wir wieder ausreichend Zeit (1 Stunde). Ich muss eh sagen, wir hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, gehetzt zu sein oder etwas zu verpassen.














    Die Zeit verflog so schnell, und schon waren wir bei unserem letzten Highlight angekommen. Zuerst wurden wir abgesetzt und dann die Gäste der Laugarás Lagoon. Wir hatten 2 Stunden Zeit, danach wurden wir als Erstes abgeholt und dann die Gäste der Laugarás Lagoon. Es entschied sich nur noch ein anderes Pärchen für die Secret Lagoon (Gamla Laugin). Sie kamen aus den USA und waren für ein verlängertes Wochenende angereist. Schon krass, aber nicht das einzige Paar, wir sahen einige Amerikaner am Flughafen mit kleinem Gepäck.

    Auf dem Weg ...







    ...

    ...














    Was für ein Erlebnis 🥰
    Unterwegs vom Geysir zum Wasserfall ...



    Dieses dezente Gefährt konnten wir auf dem Parkplatz bestaunen, bestimmt lustig, damit zu fahren.




    Schon krass, von einem Highlight zum nächsten. Wenn man einmal bei den Naturwundern ist, sind die Fahrzeiten recht kurz. Vom Geysir zum Wasserfall sind es z.B. nur ca. 10 Minuten.

    Wir haben auf unseren Reisen schon den einen oder anderen Wasserfall sehen dürfen, aber hier ... man spürte und hörte die Naturgewalten, unbeschreiblich. 🥰





    ...

    5.9. Golden Circle und Secret Lagoon

    Was hatte ich mir vor der Reise Ausflüge angeschaut. Irgendwas fehlte immer, denn ich wollte unbedingt die Silfra-Spalte (eurasische und nordamerikanische tektonische Platte), den Geysir und den Gullfoss-Wasserfall sehen, aber auch in den warmen Quellen schwimmen, und das gerne nicht an einem Touri-Hotspot. Nicht so einfach, irgendwann fand ich den Ausflug: Tagestour Golden Circle und Geheime Lagune. 120,- € p.P. für 9,5 Stunden, inkl. Eintritte und deutschem Audioguide.

    Wir hatten uns gegen eine Abholung am Hotel entschieden, da der Weg zum Treffpunkt am Busbahnhof BSÍ nicht so weit war. Ein Handtuch bekamen wir vom Hotel geliehen, und das kostenlos.






    Am Busbahnhof fanden wir recht schnell unseren Kleinbus, ein Teil der Truppe würde später in die Secret Lagoon und ein Teil in der neuen stylischen Laugarás Lagoon abgesetzt werden.
    Inga begrüßte uns freundlich, und wir stellten fest, den Audioguide benötigen wir nicht, sie war sehr gut zu verstehen (englisch).

    Eindrücke von unterwegs









    Diese Gelb- und Grüntöne 😍
    Angekommen am Þingvellir-Nationalpark, hatten wir 30 Minuten Zeit ... absolut ausreichend.








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    ...

    Es scheint mittlerweile normal zu sein, dass man kurz vor der Reise von den Hotels einen Link bekommt und auf einer personalisierten Seite landet und noch Zusatzangebote zu seinem Aufenthalt bekommt. Upgrade, Frühstück, wenn noch nicht gebucht, oder in diesem Fall ein Angebot über ein 3-Gänge-Abendessen in einem Schwesterhotel für 137,- € für 2 Personen. Ich sah den Preis und dachte: Waaas, ernsthaft? Dann schaute ich mir die Speisekarten verschiedener Restaurants an 😳🙈 ... jau, doch kein schlechtes Angebot. Auf der Seite des besagten Restaurants gab es jedoch noch ein besseres Angebot (jorgensenkitchen punkt com/offers): 4 Gänge, je 1 Getränk und SPA für 143,50 €. Ich schrieb unser Hotel an, ob sie das veranlassen könnten, und bekam innerhalb kurzer Zeit eine Antwort des Schwesterhotels, es sei kein Problem. Wann wir denn zum SPA wollten? Ich fragte, ob auch nur das Menü möglich wäre (wir hatten in Reykjavik nicht so viel Zeit), ja klar ... läuft.

    Ich habe noch nicht erwähnt, wo wir überhaupt übernachtet haben: Center Hotels Arnarhvoll****

    So liefen wir zu dem Schwesterhotel Midgardur by Center Hotels. Man konnte zwischen Land, Meer und Vegetarisch entscheiden. Wir entschieden uns für Land, und das sah so aus:



    Lammkroketten
    Dazu Senfsauce und frischer Rucola.



    Geröstete Austernpilze mit Miso-Aioli
    In Sojasauce geröstete Austernpilze, gegrillte Miso-Aioli, Pinienkerne, Sesamsamen und gehobelter Sellerie.



    Rinderfilet
    Topinamburpüree, geröstete Babykartoffeln, Brokkoli und Portweinsauce.



    Jörgensen Schokoladen-Honig-Kuchen
    Schokoladenbiskuit, Wildblütenhonigglasur, Schlagsahne und dunkle Beeren.




    Das war alles sehr lecker, und am Ende war es das Geld auch wert. Man muss wissen, dass hier mehr als der Mindestlohn bezahlt und kein Trinkgeld erwartet wird. Es gab noch eine Irritation, da man für das Angebot wohl normalerweise vorher einen Gutschein kauft, welchen wir nicht hatten. Daher bekam ich erst einmal die Rechnung mit dem normalen Preis gereicht (ca. 190,- €) 😳. Es klärte sich aber auf, und die finale Rechnung sah dann deutlich angenehmer aus. 😅

    Zum Abschluss gab es noch einen Gin Tonic in unserer Rooftop-Bar im Hotel. Ein anstrengender, aber wunderschöner Tag neigte sich dem Ende.

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    Es gab einen kleinen Snack, womit wir auch die sonstigen Preise in Island kennenlernten. Wir teilten uns ein Baguette bei Subway, und dazu gab es jeweils ein Softgetränk p.P. ... Kostenpunkt 25,50 € 😳 ... ich meine, wir sprechen hier von Subway. Danach schauten wir mal in einen kleinen Supermarkt, Gummibärchen 4,50 €, Weintrauben über 14,- €.

    Am Hafen entdeckten wir die Gorch Fock. Wir gingen näher an das Schiff heran und entdeckten, dass man einfach auf das Schiff konnte, um es zu besichtigen 🤩 ... wie cool ist das denn.











    So ein Segelschiff hat schon was.
    Danach gingen wir zum Hotel und machten ein Päuschen.



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    Die Hallgrímskirkja wollten wir uns natürlich anschauen, so viel sei verraten ... wir schafften es nicht. Es ist eine recht junge Kirche, Vollendung 1986. Sie ist das höchste Kirchengebäude und das zweithöchste Gebäude des Landes. Das Kircheninnere war geschlossen (Veranstaltung), so bezahlten wir umgerechnet ca. 11,- € für den Turm und damit für diese Aussicht:











    Das Städtchen sah auch von oben sehr ansprechend aus. Wie eine Hauptstadt wirkt sie irgendwie nicht, naja, bei rund 140.000 Einwohnern keine Kunst.





    ...

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    angekommen.




    Die Harpa, das 2011 neueröffnete Opern- und Konzerthaus, befand sich direkt gegenüber unserem Hotel. bina.63 hatte es in ihrem Reisebericht erwähnt, und so habe ich es auch gebucht, vielen lieben Dank für diesen Tipp.




    Was bekommt man für knapp 583,- € für 2 Nächte mit Frühstück in der isländischen Hauptstadt? Auf alle Fälle weniger, als an den meisten Orten dieser Welt 🤣. Die Lage ist unschlagbar, der Blick auch. Das Hotel hatte im Januar eine Aktion mit Welcome Drink, frühem Check-in und späten Check-out (bei Verfügbarkeit) und Frühstück. In meiner jugendlichen Naivität dachte ich, erstmal buchen, umbuchen kann ich ja immer noch 🤣🤣🤣. Äh ja, nein, man konnte den Preisen beim Steigen zuschauen. Wenn ihr nach Island wollt, früh buchen. Am Ende gab es dann noch eine Unterkunft mit Schlafkapsel für schlappe 600,- € ohne Frühstück und nach oben keine Grenze (teuerste Unterkunft mit über 2.000,- €).

    Nach der Anmerkung von bina.63 wurde es ein Zimmer mit Meerblick, auf die paar Euro Aufpreis kam es nicht mehr an.
    Der frühe Check-in war tatsächlich verfügbar, so konnten wir bereits um 11:00 Uhr auf unser Zimmer, anstatt um 14:00 Uhr. 🤩








    Wir machten uns kurz frisch und liefen los.
    10 Grad und Sonnenschein, läuft.











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    4.9.2026 Frankfurt -> Reykjavik

    Erstes Foto 5:45 Uhr 😴 ... nicht meine Zeit 😂. Haben wir gut geschlafen? Eher nicht, das Bett an sich war bequem, aber die Kissen waren eine Katastrophe. Aus unserer Sicht eher keine Empfehlung für das Hotel, leider. Kostenpunkt mit dem Upgrade: 93,50 €.

    Wir flogen zum ersten Mal von Terminal 3, daher fiel unsere Wahl auf ein Taxi, sonst hätten wir mit der Linie 8 oder 9 zu Terminal 1 fahren müssen und ab da mit der SkyLine-Bahn zu Terminal 3. Gerne, aber nicht um diese Uhrzeit 😉.

    Schick ist es geworden, das neue Terminal. Hier kann man für viele Airlines den Selfservice nutzen. Die Tickets hatten wir bereits auf unserem Handy, so war die Kofferabgabe schnell erledigt ... natürlich nicht ohne die Frage, ob wir noch ein Papierticket haben wollen, nein wollten wir nicht. Was ganz prima bei der Sicherheitskontrolle war, ich durfte alles im Rucksack lassen, selbst meine Wasserflasche durfte mitkommen 👍️.



    Ok, das wäre jetzt nichts für mich ... aber wer mag, kann sich hier ein wenig ausruhen 😂.



    Die Buchung Saga Premium bei Icelandair hat sich gelohnt. Zum Buchungszeitpunkt gerade mal 50,- € Aufpreis (eine Woche vor Abflug war es der doppelte Preis 774,- € .P. anstatt für uns zusammen). Das sah nicht nur bequem aus, das war es auch. Da nur 4 Plätze belegt waren, war der Service natürlich klasse. Für den geringen Aufpreis würde ich das jederzeit wieder machen.







    Ok, um die Uhrzeit lieber keinen Gin Tonic 🤣 ... aber man hätte gekonnt, wenn man wollte.



    Das Frühstück war ordentlich ...



    und nach etwas über 3 Stunden war Island schon in Sicht ...






    Für den Transfer hatte ich den Flybus gebucht mit Ablieferung im Hotel, Kostenpunkt 44,- € p.P. zum Zeitpunkt der Buchung. Bei der Planung hatte ich mich zunächst über den Preis und die Dauer gewundert ... der Flughafen ist doch direkt an der Stadt. Jaaa, wenn man sich den regionalen Flughafen anschaut, schon 🙈, aber der internationale Flughafen ist 45 Minuten von Reykjavik entfernt ... nun ergaben der Preis und die Dauer durchaus Sinn.

    Es hat alles reibungslos funktioniert. Beim Einsteigen wird man gefragt, zu welcher Unterkunft man möchte, und bekommt ein Kärtchen mit einer Farbe. In Reykjavik angekommen (Busbahnhof), stehen dort Busse mit verschiedenen Farben. Einfach zum passenden Bus gehen, Kärtchen abgeben und einsteigen. Wir können den Transfer absolut empfehlen.

    Auf dem Weg ...



    ...

    3.9.2026 – Frankfurt

    Jetzt sind wir schon seit Sonntag wieder zu Hause, es war eine unglaubliche Reise ... soviel kann ich schon mal verraten. Ich bin sehr dankbar, dass wir diese Reise machen konnten. Leider haben wir uns eine Erkältung eingefangen (irgendwas ist ja immer), nun geht es aber wieder.

    Aber von Anfang an ...

    War ich aufgeregt, neue Reederei, eigentlich komplett neue Ziele ... hoffentlich klappt alles wie geplant etc.. Wir haben noch gearbeitet und sind dann mit dem Zug um 16:11 Uhr in Kassel gestartet. Der Zug kam leicht verspätet, was jedoch kein Drama war, da wir nur zu unserem Hotel fahren mussten. Um kurz nach 18:00 Uhr konnten wir einchecken.



    Ob das so passt? 🤔


    Wir nehmen ja meist ein Hotel am Gateway Gardens, welches gerade im Angebot ist. Diesmal das Park Inn by Radisson Frankfurt Airport Hotel. Ein paar Tage vor Anreise bekam ich noch eine Mail mit einer Upgradeoption (Zimmer in einer höheren Etage mit Blick in den Park), für 5,- € kann man das mal machen. Der Check-in war freundlich und es ging recht fix, so sah das Zimmer dann aus:








    Bevor wir das Bett getestet haben, machten wir uns auf in unseren Urlaubsstart ... ist mittlerweile schon zu einem liebgewonnenen Ritual geworden, ein Abendessen im The Italian.





    Es war wie immer lecker und der Service passte.
    Auf dem Rückweg ...


    Für uns ging es früh ins Bett, da der Flieger bereits um 7:25 Uhr starten sollte. 😴