Neuer Tag, neuer Versuch. Heute ein wenig Kultur und das ganz coronakonform
Wir sind heute einen Rundweg gelaufen, ca. 7 Km
Wieder der Start in Kassel am Kulturbahnhof
Himmelsstürmer – Man Walking to the Sky
Künstler Jonathan Borofsky, zur documenta 9, 1992
25 m Stahlrohr, die Figur aus Fiberglas
Transparent am Bahnhof, sehr cool wie ich finde
Für 50,- € gibt es ein Blatt Klopapier, 31.370,- € sind bisher zusammen gekommen.
Wenn man gerade aus in Richtung Innenstadt läuft kommt man schon zum nächsten Kunstwerk
Obelsik
Künstler Olu Oguibe, zur documenta 14, 2017
Aufschrift in 4 Sprachen (deutsch, englisch, Arabisch und türkisch): Ich war ein Fremdling und ihr habt mich beherbergt
Immer geradeaus kommt an den Friedrichsplatz, hier sind 3 Kunstwerke zu finden.
Die Fremden
Künstler Thomas Schütte, zur documenta 9, 1992
aus Keramik glasiert auf dem Säulenportal
Der vertikale Erdkilometer
Künstler Walter de Maria, zur documenta 6, 1977
Ein 1 Km tiefes Loch mit einem 1m langen Messingstab
Aktuell schick dekoriert ![]()
7000 Eichen
Künstler Joseph Beuys, zur documenta 7, 1982
Dies sind der erste und der letzte Baum, die bei der Aktion in Kassel gepflanzt wurden, jeweils mit einem Basaltblock. Der letzte Baum wurde von seiner Frau zur d7 gepflanzt da der Künstler 1986 verstorben ist.
Fridericianum 1779 vollendet und diente von Anfang an als eines der ersten öffentlichen Museem auf dem europäischen Kontinent.
Läuft man daran vorbei, gerade weiter über die Straße, findet man das nächste Kunstwerk.
Landschaft im Dia
Künstlerkollektiv Haus-Rucker-Co, zur documenta 6, 1977
Es ist eine Stahl/Stahlgitter Konstruktion 31 m breit, 16,5 m lang und 14 m Höhe.
Man kann die Rampe (links) hochlaufen und hat dann ein Bild mit Diarahmen ... müsst ihr aber mal selber ausprobieren ... lohnt sich ![]()
Jetzt geht es immer noch gerade aus die Treppe hinunter, auf der Hälfte der Strecke nach rechts schauen. Dort entdeckt ihr das nächste Kunstwerk
Idee di Pietra
Künstler Guiseppe Penone, zur documenta 13, 2012
Eine 9 m hohe Bronzeskulptur, die einen Baum ohne Blätter darstellt und dem die Zweige abgeschnitten wurden. In den Ästen scheint sich ein Granitfindling verfangen zu haben.
Bild auf dem Rückweg
Ist man unten an der Treppe angekommen, sieht man geradeaus diesen Prachtbau.
Orangerie
Das barocke Schloss wurde zwischen 1703 und 1711 erbaut. Heutige Nutzung: Überwinterung von Zitruspflanzen, Sitz des Astronomisch-Physikalischen Kabinetts mit Planetarium (absolut sehenswert
), Restaurant ...
läuft man hier geradeaus, kommt man an die Fulda und zu dem letzten Kunstwerk für Heute.
Spitzhacke
Künstler Claes Oldenburg, zur documenta 7, 1982
12 m hoch und 5 Tonnen schwer, sieht irgendwie leichter aus ![]()
![]()
Zweiter Teil
Rundgang in dem Staatspark Karlsaue folgt gleich