Beiträge von KleineSonne1985

    Zurück auf dem Schiff holten wir uns noch ein leckeres Getränk, welches wir uns mit auf unseren Balkon nahmen und dies dort in Ruhe genossen. Im Anschluss machten wir uns fertig für den Abend und da wir erst um 22.00 Uhr ausliefen wollte ich gern vorm Abendessen noch in Ruhe den Sonnenuntergang anschauen, da ich schon das Gefühl hatte, der kann heute richtig schön werden und genauso kam es auch.

    Aber seht selbst :love:

    Nach diesem großartigen Sonnenuntergang gingen wir in den Anckelmannsplatz zum Abendessen und im Anschluss noch auf ein paar leckere Schlummergetränke in die Unverzichtbar. Danach fielen wir müde und kaputt ins Bett und haben das Auslaufen an diesem Abend nicht mehr gesehen.

    Danach ging es zu einem letzten Aussichtspunkt dieses tollen Ausfluges, bevor der Tag mit Angie zu Ende ging. Hier gab es auch nochmal Rumpunsch.

    Im Anschluss ging es zurück nach Philipsburg bzw. zum Hafen. Wer wollte konnte in Philipsburg aussteigen, was wir auch taten, da wir noch ein bisschen bummeln und zum Strand schauen wollten. Hier hatten wir auch einen Blick auf die Schiffe des Tages, unsere „kleine“ Mein Schiff 2 ist fast komplett verdeckt. Nach ca. 30 Minuten am Strand beschlossen wir zum Wassertaxi zu gehen und nicht zum Schiff zu laufen, wir waren von dem Tag doch ganz schön kaputt.

    Zurück am Hafen bummelten wir auch hier noch ein bisschen durch die Geschäfte und waren dann ca. 17.00 Uhr zurück auf dem Schiff. Wir hatten einen wunderschönen Tag auf St. Maarten und können den Ausflug mit den Zauberern der Karibik absolut empfehlen, Angie macht diesen Ausflug mit viel Herz, Leidenschaft und Begeisterung für „ihre“ Insel.

    Im Anschluss ging es weiter Richtung Grand Case mit den typischen Fotomotiven, das heißt hier war die bunte Treppe und auch entstehen hier die Fotos unter dem Steg. Außerdem gibt es hier viele Restaurants. Wir hatten aber ein wenig Zeitdruck, denn nach uns wurde für den Abend, für die Faschingsparade, die im März jeden Dienstag ist, alles aufgebaut und wir mussten uns beeilen, vor der Sperrung der Straße da wieder weg zu sein. Von der bunten Treppe gibt es leider kein Foto ohne Menschen.

    Weiter ging es dann zu einem Stopp, auf den ich mich schon sehr gefreut hatte, dem Flughafenstrand Maho Beach. Hier hatten wir gut 45 Minuten Zeit Fotos und Videos zu machen. Angie erklärte uns vorher noch, wo wir uns wann aufhalten dürfen damit es ungefährlich ist und dann ging es los. Der Strand war richtig voll, auf der Straße zwischen Strand und Landebahn blieben bei Landungen auch die Autos einfach stehen. Für mich war es ein einmaliges Erlebnis :love:. Da ich fast nur Videos gemacht habe, habe ich daraus mal ein paar Fotos erstellt, um Euch ein wenig zeigen zu können.

    Weiter ging es zu einem Aussichtpunkt mit Blick auf den Atlantik. Hier bekamen wir auch unseren ersten Rumpunsch.

    Nach diesem Stopp ging es weiter zu unserem Bade- / Lunchstopp im französischen Teil der Insel. Während des gesamten Tages erzählte Angie viel Interessantes zu Land und Leben auf der Insel, auch aus der Sicht einer Auswanderin und wie sich das Leben nach dem schweren Hurrikan Irma 2017 geändert hat. Nach einiger Zeit kamen wir am Beach Club am Orient Beach an und hatten ca. 1 Stunde 40 Minuten Zeit zum Baden, entspannen und Mittagessen. Liegen waren für uns reserviert, wir bekamen einen Rumpunsch und Wasser stand uns auch zur Verfügung. Für den Lunch hatten wir die Auswahl zwischen einem Fischgericht, einem vegetarischen Gericht und Burger mit Pommes. Wir wählten den Fisch, der sehr gut geschmeckt hat. Hier hatten wir eine tolle Zeit, die gern noch etwas länger hätte sein können.

    Dienstag, 03.03.2026

    Philipsburg, St. Maarten

    Hallo liebe Foris,

    in letzter Zeit war es hier etwas ruhig, das tut mir leid. Aber in den letzten Wochen war beruflich und privat viel los, so dass ich den Kopf leider nicht frei zum Schreiben hatte.

    Wir sind nun etwas über die Hälfte der Reise und so geht es nun weiter auf die nächste Insel.

    „Guten Morgen St. Maarten“ diese Insel ist eine der drei neuen Inseln für mich. In Vorbereitung und Planung auf unsere Reise bin ich häufig über den Anbieter „Zauber der Karibik“ gestolpert und habe viele positive Erfahrungen gelesen, aufgrund derer ich dort den Ausflug inklusive Beach- und Lunchpackage für uns gebucht habe, alles zusammen hat pro Person 200,- € gekostet. Der Tag startete wie immer um 5.45 Uhr mit einem Kaffee auf dem Balkon, das Ziel des Tages bereits in Sicht.

    Um 6.30 Uhr waren wir wieder beim Frühstück im Anckelmannsplatz und während dessen kam das derzeit größte Kreuzfahrtschiff der Welt immer näher, denn die Icon of the Seas lag heute mit uns im Hafen und auch noch zwei weitere Schiffe, die Celebrity Ascent und die Carnival Venezia. Zurück auf der Kabine packten wir unsere Sachen für den Tag und konnten vom Balkon aus diesem riesigen Schiff beim Anlegen zuschauen. Wahnsinn was das für Dimensionen sind, dagegen sind wir richtig klein.

    Pünktlich verließen wir das Schiff, um 8.30 Uhr am vereinbarten Treffpunkt mit Angie und Thommy zu sein. Hier wurde direkt der Restbetrag in bar in Euro bezahlt und dann ging es in die Kleinbusse. Wir waren bei Angie im Bus und das nette Pärchen war ebenso dabei, worüber wir uns sehr freuten. Thommy begleitete die VIP-Tour und es gab noch einen weiteren Bus, der von einer deutschsprachigen Reiseleiterin begleitet wurde, den Namen habe ich leider vergessen.

    Los ging die Fahrt als erstes Richtung Leguane. Angie hatte Salatblätter dabei, womit man die Leguane füttern konnte.

    Wir haben für die Karibische Inseln Reise vom 23.02.-09.03.2026 US $1000,- mitgenommen und auch 800,- € in bar, da wir sehr viele private Ausflüge mit Auswanderern gemacht haben und fast alle das Geld in bar vor Ort eingesammelt haben. Außerdem benötigten wir für Souvenirs, lokales Essen oder mal ein lokales Bier, Bargeld und ebenso die Trinkgelder für die Guides. Ein wenig Dollar sind übrig geblieben. Aber wie hier schon geschrieben wurde, jeder ist anders und das ist gut so.

    Ca. 16.00 Uhr waren wir wieder zurück am Hafen und bummelten noch ein bisschen durch die Geschäfte auf der Suche nach Souvenirs und einem schönen Hemd für den Mann. Als wir ca. 45 Minuten später zurück auf dem Schiff waren, hatten wir alles gefunden, was wir gern wollten. Der Ausflug war grundsätzlich sehr schön, wir haben viel erfahren, aber man hatte bei unserer Reiseleiterin leider das Gefühl, wie soll ich sagen, man merkte, es ist nicht ihre Firma, sie muss damit nicht ihren Lebensunterhalt verdienen, es fehlte ein wenig die Leidenschaft, mit der sie unsere Gruppe begleitet hat, sie bemühte sich nicht so sehr um uns, wie wir das auf unseren privaten Ausflügen auf den Inseln zuvor erlebt haben. Ich hoffe, ihr könnt ein wenig verstehen, was ich meine.

    Nachdem wir zurück auf der Kabine waren, machten wir uns frisch und fertig für den Abend, um 17.30 Uhr wollten wir zum Abendessen in den Anckelmannsplatz gehen, da wir um 19.00 Uhr überpünktlich beim Auslaufen sein mussten, da unser Kapitän gern mal früher ablegt, ist es ratsam, immer etwas früher an Deck zu sein.

    Danach waren wir mit dem anderen Pärchen in der Schaubar zum Bingo verabredet. Wir waren durch das frühere Ablegen schon rechtzeitig in der Schaubar und konnten uns Plätze reservieren. Kurz vor 20.00 Uhr ging dann meine bessere Hälfte zur Rum Verkostung und wir waren weiterhin beim Bingo (wir haben leider nichts gewonnen) und hatten uns für nach der Verkostung an der Unverzichtbar verabredet, da an diesem Abend ab 21.30 Uhr die Schlagernacht in weiß stattfinden sollte und wir zumindest mal schauen wollten, es war auch gleichzeitig das Schokoladenbuffet aufgebaut. Auf Schlager standen wir alle nicht besonders, blieben aber dennoch ein bisschen und gingen dann kurz nach 22.00 Uhr auf die Kabine und fielen müde und zufrieden nach einem schönen Tag und auch Abend ins Bett, die Nacht wird wie immer kurz.

    Weiter ging es eine kurze Fahrt zum Shirley Heights Aussichtspunkt, von wo aus wir einen sehr schönen Blick auf die Bucht von English Harbour hatten. Dies ist ein ehemaliger, militärischer Aussichtspunkt, von hier aus hielt man Ausschau nach feindlichen Schiffen am Horizont.

    Mittlerweile war Mittagszeit und so fuhren wir zu unserem nächsten Stopp, ein typisches, karibisches Restaurant in einer Bucht in Falmouth Harbour mit einem schönen Ausblick, gutem Essen und insgesamt eine knappe Stunde Zeit. Es gab zwei Essen zur Wahl, eines davon war Hähnchen (das andere weiß ich leider nicht mehr) und es gab bei den Getränken Bier oder frische Säfte zur Auswahl. Wir nahmen beide das Chicken und einmal lokales Bier und einen frischen Passionsfruchtsaft. Es war alles lecker.

    Gut gestärkt ging die Fahrt weiter, mit einem kurzen Fotostopp, durch den Regenwald (Fig Tree Drive), laut meinen Aufzeichnungen leider nicht groß erwähnenswert, jedoch hörten wir von dem anderen Pärchen, das ihnen in ihrem Bus einiges zum Regenwald erzählt wurde und es wirklich schön war. Ich denke mal wir haben im falschen Bus gesessen 🤔. Hier wurden an einer Plantage noch frische Früchte für jeden geholt (waren im Preis inklusive) und dann ging die Fahrt weiter zu unserem letzten Stopp des Tages, dem Strand in der Morris Bay. Hier hatten wir ca. 45 Minuten Zeit und haben diese mit dem anderen Pärchen und netten Gesprächen verbracht. Die Wellen hier waren nicht ohne und so bin ich nur ganz kurz ins Wasser gegangen, meine bessere Hälfte blieb mit dem Mann des Pärchens bis kurz vor Abfahrt drin, aber man sah, die beiden mussten mit manchen Wellen auch richtig „kämpfen“. Bevor jeder wieder in seinen Bus stieg, verabredeten wir uns noch für Bingo an diesem Abend, dies war um 19.30 Uhr und meine bessere Hälfte hatte um 20.00 Uhr Rum Verkostung und so musste ich beim Bingo nicht allein bleiben.

    Montag, 02.03.2026

    St. John‘s, Antigua

    „Guten Morgen St. John’s“, heute erwartete uns ein weiterer Tag auf Antigua. Der Wecker klingelte wie fast immer 5.45 Uhr und obwohl heute Treff für unseren Ausflug erst um 9.00 Uhr war, so wollten wir wieder die Ruhe im Anckelmannsplatz zum Frühstücken genießen. Aber unseren Tag haben wir wie immer begonnen, mit einem Kaffee auf dem Balkon.

    Nach einem entspannten Frühstück packten wir unsere Sachen für unseren heutigen privaten Ausflug. Für mich ist es bereits das 2. Mal auf Antigua, aber bei der letzten Reise 2020 hatte ich einen Katamaranausflug gemacht und nicht wirklich etwas von der Insel gesehen. Das sollte sich heute ändern und so buchte ich bei Ulrike Markgraf die Tour 1, welche über den Nord- Osten der Insel, zur Teufelsbrücke und weiter in den Süden nach English Harbour führt. Außerdem ist ein Mittagessen in einem typisch karibischen Restaurant und ein Strandaufenthalt dabei. An diesem Tag begleitete uns nicht Ulrike selbst, sie betreute eine andere Gruppe, wir waren mit Hannelore, einer gebürtigen Österreicherin unterwegs, die seit über 30 Jahren auf Antigua lebt. An diesem Tag sollte eigentlich auch das Pärchen, welches wir kennengelernt hatten, auf der Tour 1 dabei sein, aber sie wurden leider einer anderen Reiseleiterin zugeteilt und so sahen wir uns nur ab und zu an einem der Stopps.

    Um 9.30 Uhr ging es mit einem Kleinbus los zu unserem ersten Stopp die Devil‘s Bridge (Teufelsbrücke). Diese wurde über Jahrtausende durch die Atlantikwellen geformt und dabei sind schöne Formationen entstanden, wodurch es ein richtiges Naturschauspiel ist, wenn der Atlantik darauf trifft.

    Bevor es nach diesem ersten Stopp weiterging, gab es bereits den ersten Rumpunsch, obwohl es noch nicht einmal 11.00 Uhr war, egal :S. Hannelore servierte ihn mit frisch geriebener Muskatnuss, das war neu für uns, schmeckte aber richtig gut. Im Anschluss ging es weiter Richtung Süden zu unserem nächsten Stopp, dem Dow’s Hill Interpretation Centre. Dieses befindet sich auf einem der höchsten Punkte Antiguas mit einem schönen Ausblick und einer kurzen Multimedia Show, wo die Geschichte der Insel gezeigt wurde.

    Wenn ich jetzt eine 7 tägige Reise innerhalb EU habe mit 2 Seetagen ,

    brauche ich ja nur 2 Seetage Internet sprich 2x 20 Euro a 24 Std. = 40 Euro . :/:?:

    Ich möchte dazu gern meine eigene Erfahrung kurz schildern. Gemacht im Februar/ März 2026 auf der 2 Karibische Inseln. Ich habe an den 2 Seetagen diesen 24 Std. Pass gekauft und an den Hafentagen meine eSim genutzt. Den 24 Stunden Pass habe ich morgens 5.30 Uhr gekauft/ aktiviert und hatte ihn dann über den kompletten Seetag, so habe ich es bei beiden Seetagen gemacht. Leider war aber das Internet diesmal nicht besonders gut, das hatten wir schon deutlich besser.

    Angekommen am Riff hieß es, aufgrund der Wellen müssen alle ins Wasser springen, daraufhin entschied ich mich um, da ich mich mit der Situation nicht wohlfühlte, ins Wasser springen und absoluter Schnorchelanfänger zu sein. Meine bessere Hälfte ging ins Wasser, aber viel zu sehen war wohl leider nicht und aufgrund der Wetterbedingungen hätte man den Schnorchelstopp vielleicht lieber ausfallen lassen und uns mehr Zeit am Strand geben können, dieser Meinung waren auch einige andere Ausflügler. Nach ca. 30 Minuten ging es dann zu besagtem Strand, die Fahrt war auch ohne Sonne ganz schön, ich mag Katamaranausflüge sehr. Nach einiger Zeit kamen wir am Strand an und hatten ungefähr 30-40 Minuten Zeit diesen zu genießen und es war einfach wunderschön und die Zeit eigentlich viel zu kurz. Ich fand hier auch ein paar wunderschöne Muscheln, die ich selbstverständlich nach den Fotos dem Meer zurückgegeben habe.

    Ist das nicht schön hier? :love:

    Nachdem wir zurück auf dem Schiff, ca. 17.45 Uhr, waren, machten wir uns frisch und gingen zum Abendessen. Während wir uns fertig gemacht haben, ging die Sonne unter und ich konnte noch ein wunderschönes Foto vom Balkon aus machen.

    Abendessen gab es wie bisher jeden Abend im Anckelmannsplatz und danach entspannten wir uns noch bei dem ein oder anderen leckeren Getränk in der Unverzichtbar. Auch dieser Tag endete recht früh, die Tage mit den Ausflügen sind wunderschön, aber auch lang, die Nächte eher kurz und das schlaucht ein bisschen, aber wir genießen es sehr hier zu sein. Morgen haben wir noch einen weiteren Tag auf Antigua.

    Sonntag, 01.03.2026

    Halber Seetag, ab 14.00 Uhr St. John’s, Antigua, Overnight

    Meine Nacht war wie immer, sehr kurz und unruhig und so schlich ich mich ganz leise bereits um 6.00 Uhr auf den Balkon, meine bessere Hälfte schlief noch. Nachdem er wach war, kochte ich uns unseren ersten Kaffee und wir genossen die Ruhe auf unserem Balkon mit Blick auf das Meer.

    Heute wollten wir in Ruhe im Esszimmer frühstücken und so gingen wir 8.30 Uhr zum Frühstück. Auf diese Idee kamen noch viele andere Gäste und so waren alle Tische belegt, aber wir entschieden uns, wie vom Supervisor vorgeschlagen, zu warten. Ca. 20 Minuten später bekamen wir einen sehr schönen Tisch und genossen ein wunderbares Frühstück mit super Service. Nachdem das auf der Mein Schiff 1 im September nicht so super war, waren wir gespannt, wie der Service auf der 2 klappen würde. Aber wir können sagen, es war wirklich super und alle sehr freundlich und sehr bemüht, wie wir das eigentlich von vorherigen Reisen auf der 2 kannten. Im Anschluss liefen wir noch eine Runde über das Schiff und gingen zurück auf unseren Balkon und entspannten uns ein bisschen.

    Dann war es langsam an der Zeit die Sachen für unseren heutigen Ausflug zu packen. Wir hatten für diesen ersten, halben Tag auf Antigua einen TUI Ausflug gebucht, „Katamaranfahrt mit Schnorcheln“, Dauer ca. 3 Stunden, Treff in der Schaubar 14.15 Uhr. Leider meinte es der Wettergott nicht so gut mit uns, es gab, bevor wir das Schiff verließen, einen kräftigen Regenguss, der glücklicherweise nachließ, als wir nach draußen kamen. Zum Katamaran ging ein kurzer Fußweg an unserem Schiff vorbei auf die andere Seite. Hier gab es eine Einweisung der Crew für die Fahrt und das Schnorcheln, wir hatten eine Dame von der Ausflugsabteilung dabei, die dann alles in Deutsch übersetzte und dann ging die Fahrt Richtung Riff los, vorbei an unserem wunderschönen 2. Zu Hause. Es hörte auf zu regnen, aber es war windig und komplett bewölkt.

    Im Anschluss ging es zu unserem letzten Sopp des Tages den heißen Schwefel-/ Mineralbädern. Hier musste noch einmal extra Eintritt bezahlt werden, das waren US$ 10,- pro Person. Am Eingang direkt gab es Toiletten und wir sahen Schildkröten. Vor Ort gab es zwei unterschiedlich warme „Pools“, ein richtig heißer und ein angenehm warmer. Hier verbrachten wir insgesamt eine knappe Stunde, bevor es zurück zum Schiff ging. Auch nutzten wir hier die Zeit für ein paar schöne Gespräche mit dem anderen Pärchen. Da ich von ihnen mit meinem Handy Fotos gemacht hatte, tauschten wir nach dem Ausflug Nummern aus, was sich in den kommenden Tagen noch sehr nützlich erwies.

    Der Ausflug mit Petra war sehr schön und ich kann Petra auch nach dem 2. Ausflug absolut empfehlen, sie liebt die Insel und ihre Arbeit und das merkt man.

    Zurück am Schiff konnten wir noch Souvenirs kaufen und Fotos von den Buchstaben machen, diese gab es bei meinem letzten Aufenthalt im Februar 2020 noch nicht.

    Wieder auf dem Schiff waren wir ca. 17.00 Uhr und holten uns noch ein kühles Getränk und tranken dies auf unserem Balkon, wo wir uns ein bisschen entspannten und im Anschluss für das Abendessen frisch machten.

    Wir aßen auch heute wieder im Anckelmannsplatz und gingen danach noch auf das ein oder andere Getränk in die Unverzichtbar. Heute war auslaufen auch erst um 22.00 Uhr, was wir uns deshalb nur noch auf dem Balkon ansahen und anschließend ins Bett fielen. Am nächsten Tag haben wir einen halben Seetag, wir sollen erst 14.00 Uhr auf Antigua anlegen. Aufgrund dessen wollte meine bessere Hälfte gern etwas länger schlafen, sei ihm gegönnt ^^

    Samstag, 28.02.2026

    Roseau, Dominica

    „Guten Morgen Roseau“, auch auf dieser Insel bin ich bereits das 3. Mal. Bei der letzten Reise hatte ich bereits einen Ausflug über Petra Charles gebucht, das war eine recht anspruchsvolle Wanderung, diese Tour, das war Tour 2 wird von ihr seid diesem Jahr (ich glaube 01.02.2026) nicht mehr angeboten. Im Januar 2025, als ich alle privaten Ausflüge gebucht hatte, buchte ich bei Petra die Tour 1, eine Inselrundfahrt mit einem ausgiebigen Strandaufenthalt und abschließendem Bad in den heißen Schwefel-/ Mineralbädern und sie selbst war bei dieser Tour dabei.

    Unser Tag startete wie jeden Morgen, um 5.45 Uhr, mit Kaffee auf dem Balkon.

    Auch heute frühstückten wir wie jeden Morgen in unserer ruhigen Ecke im Anckelmannsplatz. Der Vorteil, wenn wir so früh frühstücken, der Anckelmannsplatz hat gerade erst geöffnet, es ist nicht wuselig und es gibt leckeres, fluffiges Rührei und viele andere Köstlichkeiten, um sich für den Tag zu stärken.

    Um 8.30 Uhr gingen wir vom Schiff zu unserem Treffpunkt mit Petra. Da es immer wieder zu regnen begann sollten wir am besten im Ruins Rock Café warten, bis alle vollständig da waren. Wie sich leider herausstellte, war die Idee nicht gut, denn darin wurden wir von Mücken zerstochen und leider war unser Mückenspray auf Kabine 🫣. Mich hatten auf Grenada auch schon einige Mücken überfallen 🙈. Ich muss sagen, dass ich bei den 2 Karibikkreuzfahrten zuvor das Problem mit Mücken noch nie hatte, nie eine Mücke gesehen, geschweige denn zerstochen wurden zu sein und ich war immer im Februar/ März auf dieser Reise. Zum Glück gab es auf dem Rest der Reise keine Plagegeister mehr, die mein Blut wollten, dafür sahen meine Beine wirklich nicht schön aus. Das zu dem Thema Mücken am Rande.

    Nachdem sich alle zusammengefunden hatten, startete der Ausflug um 9.00 Uhr. Mit dabei war bei diesem Ausflug auch ein sehr nettes Pärchen, welches wir bereits auf unserem Ausflug mit Uschi auf Barbados kennenlernen durften. Das lustige war, die Dame hieß genauso wie ich und deshalb hatte sich ihr Mann meinen Namen gemerkt und sprach mich direkt an 😊. Petra lebt seit über 20 Jahren auf Dominica und konnte uns viel über Land, Leute und die Zeit nach dem schweren Hurrican Maria 2017 erzählen. Los ging die Fahrt Richtung Trois Piton Nationalpark, in dem sich der Emerald Pool befand. Der Regen begleitete uns leider auch weiterhin. Vom Bus ging es zu Fuß durch einen Wald Richtung Wasserfall und Emerald Pool. Hier konnte man auch Baden, wenn man wollte. In der Zeit zum und am Wasserfall hatte es zum Glück aufgehört zu regnen, aber als wir auf dem Rückweg zum Bus waren, gab es einen sehr kräftigen Schauer.

    Weiter ging die Fahrt zu einem Aussichtspunkt, von wo aus wir unser Schiff sehen konnten. Leider war es nicht der schöne und bekannte Aussichtspunkt vom Morne Bruce aus, dort hielten wir auf der Tour leider nicht. Aber für ein Foto reichte es, man erkennt unser Schiff. Von da aus ging es weiter zu unserem Stopp am Mero Beach, hier hatten wir 1,5 Sunden Zeit und konnten in einem lokalen Restaurant etwas essen (auf eigene Kosten) oder auch die Zeit am Strand verbringen. Wir entschieden uns für das Restaurant und lokales Essen.

    Danke für den tollen Bericht, ich lese sehr gerne mit.

    Wir haben für Dezember den gleichen Ausflug gebucht und dein Bericht weckt meine Vorfreude. Da wir mit 2 Kindern reisen, hätte ich auch direkt eine Frage an dich: Würdest du da Badeschuhe empfehlen für den Bach?

    Ich freue mich auf deinen weiteren Bericht.

    Guten Morgen Nofretete

    vielen Dank für Deine Nachricht. Man musste durchaus auch einen längeren Schritt machen, wenn man von Stein zu Stein ging, für Kinder sind die Badeschuhe daher sicher empfehlenswert oder vielleicht auch Sandalen, die nass werden können/ dürfen.

    Liebe Grüße

    Claudia

    Herzlichen Dank Claudia KleineSonne1985

    Genau diesen Ausflug haben wir auch mit Daniel gemacht. 1 zu 1 gleich zu eurem. Uns hat Martinique auch gut gefallen.
    Hach, die Karibik ist schon schön und so abwechslungsreich.
    Jede Insel anders, das gefiel uns richtig gut.

    Freue mich schon auf die Fortsetzung.

    LG Kaline

    Vielen lieben Dank Kaline für Deine schöne Nachricht.

    Genau so ist es, die Karibik ist so abwechslungsreich. Karibik ist so viel mehr als nur Strand wie irgendwie immer viele denken. :love:

    Liebe Grüße

    Claudia

    Liebe KleineSonne1985 , ich verfolge Deinen Bericht mit großem Interesse. Was mich ein bisschen wundert, sind die späten Auslaufzeiten. In unserem Reiseplan für nächstes Jahr stehen in den einzelnen Häfen immer "normale" Auslaufzeiten, in der Regel 19 Uhr? War das bei Euch auch erst so und wurde dann von Fall zu Fall kurzfristig geändert? War dann "alle an Bord" auch entsprechend später?

    Gruß Joni

    Hallo Joni

    ich kann mich erinnern, dass bei Buchung der Reise es teilweise noch andere Liegezeiten waren. Da aber die Inseln teilweise sehr nah beieinander liegen, hat man das wahrscheinlich im Laufe der Zeit noch angepasst. Ich kann mich erinnern, das bis auf die Ankunftszeit auf Antigua Tag 1, alles im letzten Sommer bereits angepasst im Reiseplan stand. Natürlich hast Du dann alle an Bord entsprechend angepasst der Liegezeit.

    Liebe Grüße

    Claudia

    Bevor wir zum Abendessen gingen, genossen wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang an Deck.

    Danach ging es wieder für uns in den Anckelmannsplatz zum Essen und da gab es unter anderem Klöße, Rotkohl und Gans. Mein Gedanke, ich wollte schon immer mal Gans in der Karibik essen :D

    Zum Abschluss des Tages gingen wir, wie auf dieser Reise bisher nahezu jeden Tag, auf das ein oder andere Getränk in die Unverzichtbar. Das Auslaufen war erst um 22.00 Uhr und so schauten wir uns das dann vom Balkon aus an, sofern wir noch wach sind. Aber ich glaube, dass hatten wir geschafft :S

    Danach gab es Getränke und leckeres französisches Gebäck, bevor die Fahrt weiter ging. Unser nächster Stopp war bei der „Rhum Destillerie Depaz“. Zuerst wurden wir von Sebastiano in Richtung des wunderschönen Hauses geführt und im Baum davor sah ich das erste Mal Papageien in freier Wildbahn, das war so schön zu sehen. Ich habe versucht Fotos davon zu machen, vielleicht könnt ihr sie auch erkennen.

    Danach ging der Rundgang weiter durch die Brennerei, auch hier erzählte uns Sebastiano viel. Am Ende des Rundgangs konnten wir den Rum probieren und natürlich auch kaufen.

    Nach diesem sehr schönen Stopp ging es weiter Richtung der alten Hauptstadt St. Pierre, welche 1902 durch einen Vulkanausbruch völlig zerstört wurde. Hier zeigte uns Daniel eine Ruine, welche die Zerstörung des Vulkanausbruchs sehr deutlich veranschaulichte. Von da aus fuhren wir zu einem kurzen Fotostopp mit Blick auf die Bucht von St. Pierre, bevor wir auf dem Weg zu unserem letzten Halt des Tages waren, dem Strand.

    Am Strand angekommen gab es eine Art Foodtruck, wo wir Snacks in Form von Accras (sehr ähnlich den Fishcakes auf Barbados) probierten und meine bessere Hälfte dazu ein lokales Bier trank. Danach ging es zurück zum Schiff, wo wir gegen 15.00 Uhr wieder ankamen. Der Tag mit Daniel bzw. Sebastiano hat sich absolut gelohnt, wir haben viel gesehen und erfahren, was in kurzer Zeit auf einer recht großen Insel wie Martinique möglich ist. Daniel und auch Sebastiano machen ihren Job mit Leidenschaft. Wir können diesen Ausflug nur empfehlen.

    Zurück am Hafen gingen wir noch durch die Souvenirstände und wurden auch fündig. Im Anschluss gingen wir zurück zum Schiff, wo wir uns auf dem Balkon ein wenig ausruhten.