Beiträge von Urlaubsgirl
-
-
Teil 3
Zurück auf dem Schiff hieß es auch schon wieder "Leinen los!".
Nach dem Mittagessen genossen wir die Panoramafahrt Richtung Lyon, auf dem Sonnendeck.
Nachdem die letzte Schleuse passiert war, sah man schon Lyon.
Musée des Confluences
Dauer- und Wechselausstellungen zu Anthropologie und Wissenschaft in einem markanten modernen Gebäude.
Die MS Annabelle legte im neuen hochmodernen Stadtviertel "La Confluence" am Quai Rambaud an der Saône an.
Fortsetzung folgt
-
Teil 2
Jardin de Cybele. 1938 entdeckte man hier die Ruinen.
Alte römische Stadtmauer
Von der Fußgänger- und Radfahrerbrücke hat man nochmal den Blick zur Kathedrale St. Maurice, sowie, in der Ferne, auf die Ruine des Château de la Bâtie.
Nach dem Rundgang durch diese schöne Stadt ging es zurück zum Schiff.
Fortsetzung folgt.
-
Sonntag, 5.9.21 Vienne, bis 31 Grad
Teil 1
Nach dem Frühstück machten wir uns auf die Stadt Vienne zu besichtigen. Es erwartete uns ein schöner Tag.
Der Weg führte uns vom Quai Jeane Jaurès zur Cathedrale Saint-Maurice.
Auf dem Place Charles de Gaule befindet sich der Tempel von Augustus und Livia.
Von hier ging es über die Rue des Clercs zur Kirche St- André-le Bas. Ein erster Bau entstand hier bereits im 6.Jh.
Unterhalb der dazugehörige Kapelle befindet sich heute ein Informationszentrum.
Dann führte uns der Weg zum Place de l'Hôtel de Ville.
Rathaus
Fortsetzung folgt.
-
Teil 5
19:15 Uhr Kapitäns-Cocktail
Kapitän Michael Fouquet, Hotelmanager Tim van de Moosdijk, Kreuzfahrtleiterin Katharina Kohlschmidt und die Besatzung der MS Annabelle möchten noch einmal mit uns anstoßen.
Im Anschluss "Gala-Abendessen"
Am Abend lädt Bordmusiker Milan zu "Elvis-Night" in die Lounge ein.
Da wir uns angeregt mit Mitreisenden unterhielten, haben wir von der Musik wenig mitbekommen.
Um 23:00 Uhr erreichte wir bereits Vienne.
Fortsetzung folgt.
-
-
Teil 3
Nach einer 20-minütigen Fahrt erreichten wir den Zielbahnhof auf einer Höhe von 246,6 m.
Die Lok wurde hier gedreht und am Anfang des Zuges angekoppelt.
Bei einer Außentemperatur von 31 Grad kam man in den alten Waggons (ohne Klimaanlage
) ganz schön ins schwitzen.Nach der Zugfahrt hatten wir etwas Freizeit um die Keramikabteilung oder alternativ den Souvenirshop zu besuchen.
Zurück ging es nach Tournon. Als wir aus dem Bus ausstiegen kam unser Schiff schon angefahren.
Zurück auf dem Schiff, bestellten wir uns als erstes ein kühles Bier, das hat gezischt.
Fortsetzung folgt.
-
-
Samstag, 4.9.21, Tournon, 31 Grad
Teil 1
Heute war das Frühstück von 7:30 Uhr - 9:30 Uhr, das nutzten wir dann auch zu einem ausgiebigen Frühstück.
Danach genossen wir die Fahrt auf dem Sonnendeck.
Auf der Heckterrasse hinter dem Lido-Restaurant kann man auch schön sitzen, mit Blick auf das Schraubenwasser.
10:30 Uhr Kurze Ausschiffungs-Information für Lyon. Ein Zeichen das der Urlaub sich so langsam dem Ende neigt.
12:00 bis 13:30 Mittagessen
Fortsetzung folgt.
-
das könnte meine Rettung sein, mehr Zeit, andere Software und nur unwesentlich teurer. Danke Urlaubsgirl für den Tipp
. Hat hier jemand Erfahrungen mit Foto Quelle?Ich schöpfe, Hoffnung ...
Gruß Joni
Ja, ich habe schon mehrere Bücher mit Foto Quelle und auch Pixelnet gemacht.
Die Software ist gleich.
-
Angebot von Foto Quelle gültig bis 20.10.21
Fotobuch bis 100 Seiten für 20 Euro, bis 156 Seiten 40 Euro
-
Teil 2
Arles hat uns sehr gut gefallen, schade dass es zwischendurch aus Eimer und Kübel geregnet hat.
Pünktlich zum Mittagessen waren wir wieder an Bord.
12:45 Uhr Leinen los zur Panoramafahrt.
Wir fuhren die Grand Rhône, den Hauptarm im Rhônedelta, zu Tal und passierten die alte römische Hauptstadt Arles, die wir heute morgen schon besucht haben. Dann ging es an der Camarque vorbei hinunter bis Port-Saint-Louis-du-Rhône, wo wir am Stromkilometer 323 den südlichsten Punkt unserer Reise erreichten und wenden mußten. Der Hafenmeister wollte keine Passagierschiffe in den Hafen einlaufen lassen. Die Routenänderung wurde uns am Ankunftstag schon mitgeteilt.
Leider gab es im Rhônedelta starke Regenschauern mit Gewitter, dass wir von der Camarque nichts sehen konnten.
16:00 Uhr, Französische Kaffeezeit
Kurz vor dem Abendessen passierten wir Arles bei schönstem Sonnenschein. Konnte es nicht den ganzen Tag so sein?
Fortsetzung folgt
-
Teil 1
Freitag, 03.09.21 Tarascon, 21 Grad
Nach dem Frühstück startete um 8:30 Uhr unser Ausflug nach Arles. Für heute war wettermäßig nichts Gutes voraus gesagt.
Das 2-stöckige römische Amphitheater, heute Stierkampfarena, wurde um 90 n. Chr. erbaut und bietet etwa 20.000 Zuschauern Platz.
Rathaus
Cathédrale Saint-Trophime im romanischen Stil mit Skulpturen verzierter Fassade. Innenhof vom Hotel Dieu ( früheres Armenkrankenhaus)
Fortsetzung folgt.
-
Teil 2
Hallo Angela @Isuledda99 , schön das Du dabei bist.
Nach der Stadtbesichtigung erreichten wir nach 15 Minuten das Schiff.
Zurück an Bord bestellten wir uns je ein Getränk und ließen unsere Reise bis dahin nochmal Revue passieren.
Ab 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr Mittagessen
Während dem Essen kehrte die Ausflugsgruppe gegen 14 Uhr von Marseille zurück.
Nach dem Mittagessen machten wir nochmals einen kleinen Spaziergang, bevor es wieder auf den Liegestuhl ging.
16:00 bis 16:30 Uhr, Kaffeezeit
Gut dass ich heute Mittag nicht so viel gegessen habe, es gab leckeren Kuchen.
Für Süßes sind wir immer zu haben.
19:00 Uhr, Abendessen
Den Tag ließen wir auf dem Sonnendeck ausklingen.
Fortsetzung folgt.
-
Teil 1
Donnerstag, 2.9.21, Tarascon, 27 Grad
An dem heutigen Tag wollten wir einfach mal faulenzen.
Der Ausflug nach Marseille startete schon um 8:00 Uhr. Dort waren wir schon vor einigen Jahren.
Das Restaurant war dementsprechend leer, als wir zum Frühstück kamen. Alle Platten waren wieder frisch angerichtet.
Im Anschluss sind wir in die Stadt gegangen, die uns nicht wirklich begeisterte.
Die Burg Tarascon steht direkt am Rhône-Ufer. Die ca 48 m hohe Festung ist eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burgen Frankreichs.
Kirche St. Martha
Bekannt und berühmt wurde Tarascon außerdem durch den legendären Drachen, die Tarasque, der an den Ufern der Rhône die Reisenden verschlungen haben soll. Er hat den Kopf eines Löwen, den Schw-anz einer Schlange und zwei Flügel. Die Heilige Martha soll ihn gebannt und dann zur Steinigung den Einwohnern vorgeführt haben.
Fortsetzung folgt.
-
Teil 5
Bevor wir Avignon verließen, versammelten sich alle auf dem Sonnendeck, denn der Kapitän hatte noch eine Überraschung für uns.
Er fuhr mit uns bis hinter die Brücke und musste anschließend rückwärts Avignon verlassen.
19:00 bis 20:30 Uhr, Abendessen
Den Abend verbrachten wir auf dem Sonnendeck, bei einem netten Gespräch mit Mitreisenden.
Gegen 21.00 Uhr erreichten wir Tarascon.
Fortsetzung folgt.
-
Teil 4
Weiter ging es nach Uzès. Es liegt auf einem ca. 145 m hohen Kalksteinplateau.
Urgemütliches Städtchen mit einem zentralen Platz, der von großen Platanen beschattet wird. Treffpunkt für die Bevölkerung mit einer großen Gastronomievielfalt.
Schloss und Wohnsitz des Herzogs von Uzès.
Cathédrale Saint-Théodorit et Fenestrelle
Von dort fuhren wir zurück nach Avignon, denn um 17:15 Uhr war der letzte Einschiffungstermin.
Bevor wir das Schiff erreichten, hatten wir vom Bus aus eine tolle Sicht auf Avignon.
Fortsetzung folgt.
-
-
-
Teil 1
Mittwoch 01.09.21, Avignon, 31 Grad
Nach dem Frühstück führte uns der Weg als erstes zur Pont St.-Bénézet.
Dann ging es in die Altstadt. Sie ist von einem 4,3 km langen Mauerring mit 8 Toren und 39 Türmen umgeben.
Der Papstpalast, eines der großartigsten Zeugnisse gotischer Architektur, entstand aus dem Palast des Bischofs von Avignon. 10 bis zu 50 Meter hohe Türme unterstreichen den wehrhaften Eindruck.
Dann führte uns der Weg in die Kathedrale, mit Blick über den Place du Palais.
Von dem Park Rocher des Doms hatte man einen schönen Panoramablick über die Rhone.
Hier sieht man wie sich die Rhone durch die Landschaft schlängelt.
Chateau de Villeneuve Les Avignon Fortsetzung folgt.