Sopur, wir haben ja lange überlegt weil der Preis ja doch gewaltig ist und unsere Kasse das nicht zahlt. Ohne wäre das nichts geworden und ich habe ewig auch Kleinaneigen und ebay durchstöbert und am Ende eines für 300.- gebraucht bekommen. Aber wir hätten es sonst neu gekauft - es erleichtert viel im Alltag - Dein Tipp war wertvoll und hat uns so viele Ecken anschauen lassen die wir ohne nie hätten gesehen. Umso ärgerlicher finde ich es wie Kassen sich da immer anstellen, da gehts ja auch um Alltag hier bei uns, es ist eben Viel uneben und Feldwege mit dem Hund gehen so auch jetzt. ( es ist ja nicht nur Urlaub für was man es nutzen kann) Dummerweise haben wir beim Einsteigen oben den Hebel zur Arretierung verloren
Beiträge von Ellert
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Wir hatten vorab uns erkundigt was man wie denn ggf erlaufen könnte und bei einem Einheimischen vor Ort der auch Touren anbietet gefragt der uns eine Route nannte die auch nach oben zu den Aussichtspunkten führte ( darf man den Namen nennen?)
Und so schraubten wir uns durch die Innenstadt - hinter jeder Ecke wieder ein anderes zauberhaftes Motiv zu betrachten.( Bilder schwierig denn hier gab es dann doch viele Menschen)
es geht immer etwas bergauf und bergab...
und in manche Gassen kam man mit Rolli nicht ---
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Die längste nutzbare Liegezeit hatten wir in Tallinn und so haben wir den Tag in aller Ruhe mit einem leckeren Frühstück im French Kiss begonnen ehe wir uns auf den Weg in die Stadt machten - zu Fuß.
Es hätte auch einen Shuttle gegeben, aber für den kurzen Weg habe ich das nicht verstanden. Heute haben wir das dritte Rad unbedingt gebraucht, wir wären ohne nicht weit gekommen, die Stadt ist einfach wunderschön alt und dazu gehören leider auch die unebenen Wege
Man läuft etwas dem Wasser entlang und fällt dann schon in die Innenstadt durch beeindruckende Stadtmauern und Tore.
und je tiefer man drin ist desto schwieriger werden die Wege.
auch für Eltern mit Kinderwagen habe ich mal versucht zT die Pflaster zu fotografieren...
Die Stadt hat mich verzaubert, ich könnte hier hunderte Fotos posten.... mache ich natürlich nicht aber einen Eindruck möchte ich schon geben warum es sich auch lohnt unebene Wege zu gehen. Mit Rollator ist es nach meiner Sicht nicht zu schaffen, denn die kleinen Räder verhaken sich auch in den Steinen
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Heute wieder Sonnenuntergang allerdings vor der Stadt -
ein leckerer Cocktail geht auch noch - dann rief unser Bett.
Nachts um vier legte die Diva dann ab für den kurzen Weg nach Tallinn, und auch hier weckte mich meine innere Uhr, seltsamerweise wurde es nachts nicht richtig dunkel, ein wunderschöner Ausblick aus unserem Kabinenfenster der mich nicht loslies. ( Bild war gegen 02 h nachts)
Und ja, wer ein besonderes Kind hat kennt das , ab und an gibt es viel Wäsche und so fand ich mich gegen 4:30 im Waschsalon und tobte mich aus während meine Männer schliefen.
So war ich dann aber auch pünktlich fertig als wie immer ( sehr früh) die Sonne aufging und uns den Weg nach Tallinn zeigte - eine Stadt die der Grund für meine Reisewünsche war weil Elbflorentine immer solche wunderschönen Bilder postete und ich wusste, dort will ich auch hin.
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Runter gings gefühlt dann viel schneller, man hätte auch die Öffentlichen nehmen können, aber das Wetter war schön und das Essen immer so lecker - also Rucksack auf und weitergelaufen in die Stadt.
Im Gegesatz zu Rika ist Helsinki eine moderne und große Hauptstadt
Alt steht bei Neu und die Mischung macht es wirklich spannend.
Noch etwas geschlendert und dann zurück zum Treffpunkt denn die Busse fahren ja wie man möchte, wir haben keine 10 Minuten gewartet ehe der Niederflubus kam in den wir passten.
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Der Weg zum Sibelius Denkmal dauerte ( für uns mit dem Rolli) etwas über 30 Minuten und geht etwas bergauf.
Vorbei an Altem und Neuem...
Und oben angekommen tragen wir erstmal auf diverse Aida Busse die die Menschen für 10 Minuten ausspuckten und wieder einsammelten - wir haben die Zeit genutzt zu Picknicken mit unseren leckeren Zimtschnecken.
Unten am Wasser ist es dazu wirklich idyllisch
Als die Massen wieder verschwunden waren hatten wir das Denkmal für uns und konnten uns fotografisch austoben ( wer meinen Mann kennt weiss was ich meine)
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Auf einigen Schiffen, mit denen wir unterwegs waren, sahen wir Tische, die speziell für Rollifahrer und andere Gäste mit Geh-Handicap reserviert waren und dann eben auch immer für diese Gäste zur Verfügung standen. Gibt es das auf der AIDA nicht, zumindest in den Hauptrestaurants?
Doch aber die Einhaltung wird so oder so eng gesehen. Die ersten 30 Minuten nach Öffnungszeiten sollten diese Tische reserviert bleiben, danach werden sie freigegeben.
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Helsinki ist deutlich mehr große Stadt als es Riga war - so gabs an allen Ecken viel zu sehen.
aber auch hier viele Pflasterwege...
Wir sind erstmal an den Sehenswürdigkeiten vorbeigeschlendet, haben viel fotografiert und dann unsere geliebte Zimptschnecke gekauft und auch ein "Örtchen" gesucht.
Dann trafen wir auf unsere Fotografin und haben uns spontan entschlossen zum Sibelius Denkmal zu laufen ----- die Felsenkirche sollte nämlich geschlossen sein wegen einer Veranstaltung. Fußgängerzonen gibt es ja viele, da wollten wir eben doch etwas sehen was es nur hier gibt
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Eigentlich sollte heute das Sonnenuntergangs-Shooting stattfinden aber bei dem Wetter gabs nur Nebel und Wind. Wir waren auch die Einzigsten die oben an der Bar standen und heissen Kaffee tranken, unsere Lieblingsfotografin aber meinte nur, ach wir machen mal was Verrücktes... und auch hier kamen tolle Bilder raus. Hier nur wieder eines von hinten...
Helsinki war der nächste Hafen den wir allerdings erst um 13h erreichten und wir overnight bis 04h lagen. Das kann man mögen oder auch nicht, ich fand es schade so kurz nur zu liegen da man wirklch den Bus brauchte da der Weg zur City doch lang war. Wir wären gerne nachts nochmals los aber da fuhr der Shuttle nicht mehr......
Das Wetter meinte es heute gut mir uns - sonnig aber kalt.
Einfahrten in Skandinavien sind immer wunderschön - wir haben sie genossen trotz Wind.
Da es der Rollibericht wird... es fuhren viele Busse welche mit Rampe nutzbar waren - man musste nicht lange warten und kam wirklich flexibel in die Stadt. Von dort aus konnte man sich einiges erlaufen, wenn man wollte auch das Sibelius Denkmal. An manche Orte wie die Kirchen kam man nur von unten auf die Schnelle - zu riesigen Aussenrumumwegen waren wir zu faul - die Zeit zu knapp.
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Riga als Stadt hat uns positiv überrascht - wir hatten sie bisher nicht auf dem Schirm und mehr aus Neugierde ausgesucht. Manch einer an Bord fand sie hässlich, aber ich glaube wenn man offen darauf schaut und als Hauptstadt keine Großstadt erwartet dann findet man wunderschöne Ecken. Wir lagen zentral so dass man wirklich problemlos laufen konnte und das Pflaster war das ebendste der Stassen der vier besuchten Städte. Gerade wegen des Nationalfeiertages konnte man von der Kultur des Landes etwas spüren was sonst so nie zu entdecken gewesen wäre, die Musik, die Tänze, die Trachten die nicht nur die Älteren trugen - die Menschen leben ihr Land !
Abends ging es wieder ins French Kiss - gefühlt unsere zweite Heimat an Bord neben der French Kiss Bar.
Und falls jemand hungrig werden möchte - hier unsere Impressionen im Kleinformat:
Nicht falsch verstehen, das habe ich nicht alles ich gegessen !!!
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Je nach Liegezeit und Wetter hatten wir die Überlegung zu den Markthallen zu gehen ( mir berichteten Mitreisende dass dies sehr lohnenswert sei) oder doch in Richtung Jugendstilhäuser, dazu hatten wir uns entschieden...
Der Regen begleitete uns - aber nicht beeinträchtigend schlimm....
Auf dem Rückweg dann sind wir nochmals zum Zentrum wo es Konzerte und Vorführungen gab zum Nationalfeiertag - wirklich schön anzusehen die Menschen in den Trachten und für uns doch recht fremde Gesänge.
Zum Auslaufen kam dann wieder der flüssige Sonnenschein von oben, aus der Flat einige Fotos und dann eine leckere Pizza denn es war doch anstrengend den ganzen Tag so viel zu sehen...
Pizza essen kann man seit dem Umbau auch wieder mit Rolli, es gibt neben den hohen Theken auch einen Tisch !
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Durch den Feiertag waren die Strassen anfangs wie ausgestorben was die Möglichkeit gab die Sehenswürdigkeiten fast menschenleer zu Bilde zu bringen. Ich vermute sonst ist das anders. Hier wie gesagt haben wir schon den ersten Vorgeschmack bekommen wie Pflastersteinwege sind.
Ja, das Wetter war wechselhaft, bei den Bremer Stadtmusikanten hiess es das erste mal unterstellen.... es regnete.
Riga war eine Stadt die wir ohne Erwartungen besuchten und erstaunt waren was es alles an schönen alten Dinge zu bestaunen gab, auch kleine unscheinbare Ecken mit witzigen Details
aber eben auch die typischen in den Reiseführern beschriebenen Häuser.
Ich könnte hier seitenlang Bilder hochladen, bin aber zu faul dann Köpfe zu verschleiern und ich finde es soll auch nur einen Eindruck geben was die Stadt zu bieten hat falls Ihr die Route in die engere Wahl nehmt. Wir hatten beim Buchen zwei in der Auswahl und wollten Riga auch mitnehmen. bereut haben wir es nicht.
Hier der etwas neuere Eindruck der Stadt - hier gab es viele Blumen die zum Feiertag niedergelegt wurden.
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Der nächste Tag begann ebenfalls recht früh denn die Einfahrt nach Riga stand an. Wie der Kapität gestern bei der Brückenführung erklärt hatte war es Glück dass der angekündigste Sturm nicht kam denn sonst wäre der Hafen ausgefallen. Die Einfahrt nach Riga glich einer Flussfahrt und bei Wind würde das nicht gehen. Viele standen schon vor dem Frühstuck vorn und haben den Weg nach Riga betrachtet - was wir noch nicht wussten ist dass an dem Tag Nationalfeiertag war und somit die Stadt sehr besonders.
idyllisch war der Weg nicht immer, aber am Ende fand sich der Anlegeplatz doch mit tollem Blick auf die erwachende Siluette.
In Riga gibt es keinen Shuttle, aber man ist in wenigen Minuten wirklich in der City, hinter der Brücke ist man schon im Geschehen !
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Nach dem Kochkurs war der Herr des Hauses so satt dass er nicht mehr mit zum Buffet wollte und übrigens total begeistert was sie dort gezaubert hatten. Eine Schürze zur Erinnrung gab es auch..
Also entschlossen sich Ellert und ich in die Almhütte zu gehen, denn da muss man auch Glück haben um einen Platz zu bekommen. Es ist zwar sehr groß hat aber überwiegend Bänke so dass man mit dem Rolli nicht hinfahren kann. Aber wir haben etwas gefunden und uns an Burger und halbem Hähnchen erfreut.
Von der Brückenführung berichtete meiner auch viel Gutes, wer die Gelegenheit dazu hat und das nötige Kleingeld kann das ja mal buchen, dort gab es auch Sekt und Häppchen, also kein Wunder dass meiner nichts mehr zu Mittag wollte.
Auf der Kabine gab es dann die verspätete Geburtstagsüberraschung, Sekt und superleckere Pralinen die ich bestellt hatte als Überraschung für meine. Wie auch den Kochkurs fand ich das preislich angemessen, das Schlüsselband ist nun meines.... Die Pralinen waren für drei etwas knapp aber Ellert mag eh keine Schokolade...
Mittags fand am Seetag das Bug-Shooting statt, praktisch dass Ellert Mittagsschlaf gemacht hat zu der Zeit denn der hätte nicht mitgekonnt. Spätestens hier hätte sich die Flat gelohnt denn alleine das Erlebis vorn zu stehen und aufs Meer zu sehen, viele schöne Bilder gabs noch obendrauf und ich muss sagen die Fotografinen an Bord waren wirklich super. ( mit dem Fotografen sind wir nicht warmgeworden und dann zu den Terminen auch nicht mehr hin)
Foto gibt es nur eines von hinten, die mit den Smily-köpfen passen hier nicht rein wie ich finde. Das Wetter war windig und kein Sonnenschein, aber das war fast schöner als mit praller Sonne in die man kaum schauen kann.
Den restlichen Tag verbrachten wir das Schiff zu erkunden, man kennt es ja aber entdeckt immer wieder Neues. Auch den Sonnenuntergang kann man sich nicht oft genug anschauen und ein Aquarium geht immer. Wir hatten das Paket Fun gebucht - Fazit jetzt schon wie vermutet, gerechnet hat es sich nicht da unser Kind ja kaum etwas trinkt und wir das dennoch voll buchen und zahlen mussten.
Abendessen gab es heute beim Buffet - wir waren pünktlich zur Öffnung dort und erwischten noch einen Rollitisch. Die Tische waren schnell besetzt, erkennbar Gehbehinderte waren hier kaum dabei. Allerdings hat es uns auch nicht gestört, wir haben ja einen gehabt...
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Der erste Sonnenaufgang ist auch immer besonders und meine innere Stimme weckt mich, egal wann dies passiert...
Unser erster Tag war ein Seetag und bereits am Abend hat uns der nette Kellner im French Kiss den Tipp gegeben vor 08 h zum Frühstück zu kommen denn dann wäre es noch sehr ruhig. Dies haben wir dann auch gemacht und wieder mit Blick aufs Meer gefrühstückt - in aller Ruhe und leckerem French Toast.
Danach auf zum Barrierefreitreff der leider wenig Erkenntnis brachte ausser dass die Shuttles in den Häfen Busse hatten die auch für Rollis nutzbar sind. Gebucht hatten wir diese für Helsinki und Stockholm, über 4 km Weg war uns zu weit.
Dann übers Schiff geschlendert und einen weiteren Cappuccino genossen - schadet nie was denn der Gatte war bei der Brückenführung und Ellert und ich hatten Sturmfrei
Dann noch zum Fototermin an Deck als Überraschung für den Gatten - die Flat muss man ja nutzen. Er genoss zwischenzeitlich den Kochkurs im steakhaus. Sind schöne Bilder geworden …
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Wir hatten uns die große Fotoflat gebucht die sich im Vorgriff berichtet sehr gelohnt hat. Auslaufen bei Traumwetter haben wir so schonmal mit Familienbildern im Erinnerungsalbum - aus Warnemünde ist dies immer ein besonders schönes Erlebnis.
Da die Zeit auf 17 h vorgezogen war hatten wir viel Zeit an Deck und dann im French Kiss einen Tisch reserviert. Mit der Bemerkung Rollifahrer hatten wir jedes mal einen tollen Tisch mit Meerblick - Zufall aber die waren eben besonders gut zu unterfahren.
Was gibt es Schöneres als der erste Sonnenuntergang beim leckeren Abendessen ?
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Bebe - im Umgekehrschluss - auch für Familien mit Kinderwagen ist manches abzuleiten wie ich finde, ich habe nämlich oft in Berichten mit Kindern gesucht und dann entdeckt dass es zum Teil übertragbar ist.
Checkinfenster um 12 h verhalf uns dazu schnell an Bord zu kommen und das tolle Wetter dort zu geniessen, unsere Kabine war auch schon fertig und so konnten wir das viele Handgepäck abstellen dass man nun mal so mit sich trägt ( medizinische Sachen geben wir grds. nicht ab.) Die renovierte Diva gefiel uns sofort, der alte unbequeme Sessel zum Schlafen wurde in der 4122 ausgetauscht gegen ein Doppelsofa was allerdings ausgezogen sehr viel Platz in der Kabine einnimmt. Mit dem Vorspannrad war kein Durchkommen und den Aufzug braucht man damit auch allein.
Das Foto täuscht durch das Weitwinkel, am Sofabett kommt man knapp zum Schreibtisch durch, hinfahren klappt dann nichtmehr zum Sitzen. Neben dem Bett sind nun beidseits Steckdosen, auch USB, praktisch für alle mit CPAP - keine Stolperfalle mehr durch Verlängerungskabel. An den Betten sind nun Bewegungsmelder falls man nachts mal für kleine Kapitäne muss, auch innen der Spiegel wird bei Bewegung leicht beleuchtet.
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Lange vorab gebucht, die Diva hat ja nur zwei große Rollikabinen für drei - auch die Vorübernachtungen, wir wollten einige Tage vorher schon kommen und hatte eine Unterkunft in der Nähe gebucht.
Dummerweise hatte sich bei mir dann dienstlich die Haushaltstagung eingeschlichen, also doch nicht vorher anreisen, Wohnung storniert - aber habt Ihr schon mal versucht dann kurzfristig über den ersten Mai eine rolligerechte Unterkunft zu finden ? Und wie es das Glück im Unglück wollte verschlug es uns dann in die Nähe von Bad Doberan, einen Ort den wir so nicht auf dem Schirm hatten, der aber sehr viel Zauber bot bei traumhaftem warmen Wetter und schon wunderschönen Urlausbbeginneindrücken vorab.
Auch hier war das dritte Rad am Wagen hilfreich... wir übten schonmal lenken zwischen Eisenbahn und alten Häusern
und später auch am Meer in Heiligendamm
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Ihr Lieben,
nachdem ich viel Zuspruch bekam zu meiner Planung will ich nun auch die Ergebnisse teilen.
Wir waren mit unserem Sohn unterwegs im Rolli, und durch viele Ratschläge Betroffener haben wir im Vorfeld den Entschluss gefasst und uns ein Vorspannrad gekauft - die beste Entscheidung unseres Lebens denn sonst hätten wir in den angefahrenen Häfen riesen Probleme bekommen. Kopfsteinpflaster kennen wir ja aus anderen Reisen, aber diese Orte sind eben doch so alt und sehr uneben dass man da mit den kleinen Rädern vorn wirklich nicht durchgekommen wäre.
Ein Tipp also für alle Betroffenen, sucht rechtzeitig Kleinanzeigen etc ab, die sind nicht gerade preiswert und wir haben eines für 300.- ergattert das schnell an- und abbaubar ist, denn auf dem Schiff würde es total im Weg sein und man käme an keinen Tisch hingefahren zum Essen !
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Ich hole das Thema mal wieder hoch -
Update zur Kabine 4122 auf der Diva nach Umbau.
Laut wie gehabt aber man gewöhnt sich dran, die Möblierung wurde geändert und statt dem Schlafsessel schmal ist nun eine große Ausziehcouch mit Matratze drüber eingebaut die in meinen Augen sogar zwei Leute schlafen liesse und so im Raum sehr viel Platz wegnimmt. Wir mit Kind und Rolli konnten darin zurechtkommen, bei einem Erwachsenen mit breiterem weiss ich nicht ob der Wendekreis dann noch so gegeben ist. Zum Schreibtisch kam man nicht mehr.
Begehbarer Schrank wie zuvor
und das Waschbecken ist weiterhin mechanisch höhenverstellbar,da wurde ausser dem Spiegel gefühlt nichts geändert