Früher gabs in der Markthalle noch exotischere Dinge ( uns wurde das Rührei mit ich glaube Seeschnecken empfohlen) - wir haben uns selten dort was geholt da da keine englische Karte war (2004). Ich würde auch nie Leguan essen....
Der Floatingmarkt war damals ein reiner Markt aus den Booten ohne die gebauten bunten Stände, wurde direkt dort rausverkauft.
Ich erinnere mich an Bananen die nie reif wurden ( keiner kannte von uns Kochbananen damals) und mal dachten wir wir hätten Kartoffeln gekauft und wunderten uns über den hohen Preis - trotz kochen wurde das nicht essbar und ich weiss bis heute nicht was das war. Englisch konnte niemand, wir konnten kein Spanisch.
Chobolobo ist toll sich ggf durch die einzelnen Sorten zu testen aber nicht wenn man mit dem Auto unterwegs ist - einer muss dann immer verzichten. Wir haben da auch Mitbringsel gekauft, früher kostete das Probieren nichts, da hatte sich das wieder ausgeglichen. Ich habe hier noch so kleine Häuschen aus Porzellan mit BlueCuracao gefüllt, süße Mitbringsel
Ich bin mal gespannt was Euch das Wetter beschert, bei uns gabs oft sehr heftigen kurzen Regen, gerne mal mitten auf der Brücke und ohne Schirm.
Welche Strände sind denn heute noch halbwegs so dass die Einheimischen dort baden ? Am Wochenende waren wir als am kleinen Knip, da haben die Einheimischen gegrillt und gefeiert.
Ich weiss nicht ob es den Strand unter dem Fort Beekenburg noch gibt, am Strand dahinter konnte man zum Tugboat schnorcheln. 2004 gabs da sogar noch ein Schwimmbad mit Bar und kleinem Restaurant, beim letzten Besuch schon nicht mehr. Der Weg hin etwas seltsam vorbei an den Ölplattformen die da gerade gewartet wurde. Am Strand haben wir auch schon eine total romantische einheimische Hochzeit beobachtet....