Laut Tagesprogramm sollten wir gegen 10:00 Uhr das Nordkap passieren, das in einer Entfernung von 1,5 Seemeilen zu sehen ist. Die reguläre Ankunft für Honningsvåg war für 13:00 Uhr geplant. Passte auch alles.
13 Grad min. und 18 Grad waren für heute angesagt .
Schon früh morgens waren viele Passagiere auf den Außendecks zu finden. Das Wetter hat mitgespielt .
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Ziemlich schnell nach der Ankunft ging auch schon mein Transfer zum Nordkap los - ich hatte mich im Vorfeld für die frühestmögliche Abfahrt entschieden. Der Transfer dauerte etwa 45 Minuten und oben angekommen hatten wir reichlich Zeit zum Umschauen, den Pavillion etc.
Heute ist mir das erste Mal aufgefallen, dass man Backstageführungen buchen kann; interessant wäre wirkilch jene unter dem Titel "Anweisungen und Kontrollbereich" gewesen (Maschinenraum und Brücke) - vor allem für meinen Mann; aber leider keine freine Plätze mehr Vielleicht geht ja noch an Bord dann etwas.
Ja, fragt mal an Bord. Hat bei mir auch geklappt. Ist dann halt nur teurer, als wenn man vorab bucht.
Für ca. 8 Uhr war die Überquerung des Polarkreises angekündigt. Leider gibt es zumindest auf der MSC Preziosa keine vernünftigen Lautsprecheransagen dazu noch gibt es über den Bildschirm eine Anzeige, wo man sich genau befindet, wieviel Beaufort sind, noch die Gradzahl etc. Das finde ich ziemlich schade. Jedenfalls stand ich zur besagten Zeit an der Reling. Vom Wetter her war es nicht zu kalt und ab und an ließ sich auch die Sonne blicken. Eine Boje oder ein sonstiger Hinweis auf den Polarkreis ist Fehlanzeige. Man kann also nur mutmaßen. Nautische Informationen kann man nur dem Daily Programm (Tagesprogramm) entnehmen oder muss hoffen, dass man Internetverbindung hat.
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König Neptun war selbstverständlich auch an Bord, um alle mutigen Entdecker zu treffen, die es wagen, den Polarkreis zu überqueren. Um 11:15 Uhr fand eine große Party im Atrium dazu statt und um 10:30 Uhr konnte man sich in der Safari Lounge einfinden, um Vorbereitungen zu treffen. Diese bestand aber "nur" daraus, ein T-Shirt nach Belieben zu gestalten und sich ein klein wenig schminken zu lassen. Alles in allem war es lustig anzuschauen aber auch ziemlicher "Kinderkram". Die Italiener hatten zumindest ihren Spaß und ich habe auch ein wenig mitgemacht - hatte ja ansonsten nichts anders geplant.
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Ansonsten hatte ich noch Zeit, mich um mein Meilenbuch zu kümmern. Ich war mir nicht sicher, ob MSC dies kennt. An der Rezeption wurde mein Büchlein sehr freundlich entgegengenommen und fand es toll, dass ich schon so viele Kreuzfahrten gemacht habe + nun zum 1. Mal mit MSC unterwegs bin . Man teilte mir mit, dass ich einen Anruf erhalte, wenn das Buch wieder abholbereit ist. So war es auch . Toller Service! Bei Mein Schiff bekomme ich einfach nur einen Aufkleber in die Hand gedrückt .
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Ferner gab es eine schriftliche Mitteilung auf die Kabine, dass für den letzten Hafen "Nordfjordeid" tendern angesagt ist. Ich war darüber ziemlich erstaunt, da es weder in den Reiseunterlagen noch während der Buchung einen Hinweis darauf gab. Für mich ist das ganze kein Problem; aber was machen Passagiere mit Beeinträchtigungen? Bei TUI und auch bei AIDA gibt es doch immer einen Hinweis dazu bzw. es steht drin, dass dies kurzfristig der Fall sein kann??? Naja...
Kurzfristig hatte ich mich noch entschieden, an einer Backstage-Führung der Brücke und des Maschinenkontrollraumes teilzunehmen. Im Vorweg wurde mir dies im Internet zwar als ausgebucht angezeigt aber ich habe jetzt vor Ort am Ausflugsschalter doch noch eine Karte dafür ergattern können . Preis 65 EUR für 1 1/2 Stunden. Der Rundgang findet dann am Hafentag in Tromsø statt. Zwar etwas blöd, weil ich dann deutlich weniger Zeit für Tromsø habe...
Außerdem habe ich den Seetag genutzt, abends im Spezialitätenrestaurant essen zu gehen. Da ich bereits einen Abend im Sushi-Restaurant gegessen hatte und richtig begeistert war (da gehe ich nochmal während der Reise hin ), war ich jetzt noch im Butcher´s Cut. Auch dort hat es mir gut gefallen.
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Im Bedienrestaurant muss man sich übrigens nicht abmelden. Man kommt dann einfach nicht .
Abends war ich dann noch im Theater und habe mir Live-Musik von der richtig guten "Unleashed Band" angehört. Die Band stammt von den Philippinen und spielt seit 15 Jahren auf Kreuzfahrtschiffen .
Der letzte Hafen vor der Überquerung des Polarkreises war Trondheim.
Auch diese Stadt war mir bereits durch die frühere Reise bekannt und ich bin auf eigene Faust losmarschiert, was ich auch für die drittgrößte Stadt Norwegens empfehle. Trondheim liegt an der Mündung des Flusses Nidelva und dort findet man eine Reihe der für Trondheim typischen Lagerhäuser. Der Stiftsgården ist das größte Holzpalais Skandinaviens und wurde in den 1770er Jahren errichtet. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Nidarosdom und die Holzbrücke Gamle Bybroen.
Liebe Nordlicht1980 , wo ist denn der Heckbereich auf Deck 14? Ich sehe es auf dem Plan so, dass da das Maya-Buffet bis ganz nach hinten geht ( also der geschlossene Bereich) wo kann man denn da draußen sein? Wir haben eine Heckkabine auf Deck 12 und da war nicht der Plan, dass 2 Decks drüber "der Bär steppt ". Oder so d das dann nur die kleinen Bereiche rechts und links, wo auch die Treppen runter gehen?
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Ja, dass ist direkt hinten beim Maya-Buffet. Da verirren sich nicht viele Leute hin. Am Besten über das Deck 15 erreichbar und dort die kleine Treppe runter.
Es gibt auf der Preziosa keine Außenbereiche, die zu einem Restaurant gehören. Das hat TUI deutlich besser gelöst. Aber die Preziosa ist ein älteres Schiff. Die Außendecks sind nicht allzu attraktiv auf der Preziosa.
Die Stadt war mir bereits von einer früheren Reise mit AIDA bekannt und kann man sehr gut alleine erkunden - hier benötigt man keinen Ausflug. Ein Muss ist die Erkundung des Hausberges Aksla. Auf den Weg dahin muss man allerdings 418 Stufen erklimmen. Zwischendurch hat man aber immer die Möglichkeit, eine kurze Pause einzulegen und die tolle Aussicht zu genießen.
Bevor die Diskussion mit dem Fleisch hier weitergeht - dann macht doch bitte einen eigenen Beitrag im Forum auf - mache ich mal weiter:
Am gestrigen Abend hat man gemerkt, dass man sich auf einem italienischen Kreuzfahrtschiff befindet. Im Atrium ist es brechend voll, etliche aufdringliche Fotografen wollen Fotos machen etc. Wirklich ausgemacht hat mir das nichts. Eigentlich war es schon interessant, sich den ganzen Trubel einmal anzuschauen und die Mentalität mehr kennenzulernen. Ruhige Plätzchen gibt es auf der Preziosa aber dennoch (in der Safari-Lounge ist es ruhiger + im Außenbereich am Heck Deck 14 steht man oft ganz alleine).
Komischerweise steht immer kurz vor dem Abendessen an der Rezeption eine Schlange und die Passagiere ärgern sich dann darüber. Die Rezeption hat 24 Stunden geöffnet und dann sollte man die Zeit hierfür anders einplanen. Ich war häufiger dort und kam immer sofort dran! Einige Bewertungen im Netz sind mir daher echt befremdlich. Insgesamt war die Verständigung überhaupt gar kein Problem für mich. Es sollte klar sein, dass kaum jemand von der Besatzung deutsch spricht, manche verstehen es aber und es gibt eine "internationale" Gastgeberin, dessen Dienste ich aber nicht in Anspruch nehmen musste. Wenn ich kleinere Anmerkungen hatte, wurden diese über die Rezeption schnell umgesetzt und später habe ich sogar noch einen Anruf auf die Kabine erhalten, ob das Thema zu meiner Zufriedenheit erledigt wurde. Das habe ich bei Mein Schiff in dieser Form so noch nie erlebt! Ich bin echt begeistert .
Meilenbücher kennt man bei MSC übrigens auch. Im Gegensatz zu Mein Schiff bekommt hier nicht einfach nur einen Aufkleber selber in die Hand gedrückt und muss selber alles händisch einkleben. Die Crew trägt die Daten selber vernünftig ins Büchlein ein und klebt den Aufkleber rein . Das nenne ich mal Service.
D.h. auch Fleischgerichte waren so? Kenne von Costa nur, dass die damals echt gute Pasta (no na) und sonstige ital. Gerichte sowie Fisch total gut schmeckend zubereitet haben; Fleisch war so naja (außer bei der 2. Kreuzffahrt, da war ein Tiroler Küchenchef).
Bei der Gelegenheit, nochmals danke, dass Du so einen genauen Bericht schreibst.
Fleisch im Bedienrestaurant sollte man sowohl bei Mein Schiff als auch MSC nicht essen. Da muss man dann schon ins Spezialitätenrestaurant gehen.
Dass die kleine Stadt Måloy an der Westküste nicht allzu viel hergibt, war mir zuvor bewusst. Bekannt ist die Stadt für seine Fischindustrie. Daher ist es sinnvoll, einen Ausflug ins Hinterland zu machen. Da mein MSC-Ausflug allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt losging, habe ich mir am Vormittag die Stadt erstmal selber kurz auf eigene Faust angesehen. Måloy machte einen recht gepflegten Eindruck auf mich und die kleine Kirche war sehenswert. Aufgrund des inzwischen doch recht stürmischen Wetters machte ich mich bald schon wieder auf den Rückweg:
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Gegen 14:30 Uhr ging dann der von MSC organisierte Ausflug los. Ich hatte mich für die Tour "Besichtigung von Måloy" entschieden, der für 3,5 Stunden angesetzt war. Ziel war der 1,5 km langer weißer Sandstrand Refviksanden, der Leuchtturm Kråkenes Fyr und die 4 Meter hohe Felsformation Kannestein (erinnert ein wenig an die Kleine Meerjungfrau in Kopenhagen).
Trotz der schlechteren Wetterbedingungen (sehr stürmisch, ab und an regnerisch) hat mir der Ausflug sehr gut gefallen . Die Landschaftsfahrt war schon sehr beeindruckend und kurvenreich. Allerdings war der Bus bis auf den letzten Platz belegt und dadurch alles zu eng . Dennoch würde ich den Ausflug wieder machen.
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Da scheinbar schon alle Leute an Bord waren und bei dem Wetter (Windstärke 8 keiner mehr die Preziosa verlassen wollte, legten wir schon um 20:45 Uhr ab (anstatt 22:00 Uhr).
Die abendlichen Shows im Theater sind wirklich . Für jeden ist etwas dabei und eine Crew-Show gibt es während der Reise auch.
Das Tagesprogramm für den nächsten Tag kann man sich über einen QR-Code bzw. die MSC-App runterladen. Das habe ich als sehr praktisch empfunden. Die MSC for Me App war klasse . Man kann sich bereits für die ganze Reise sämtliche Speisekarten anschauen etc.
Ich mag es gerne, wenn man sich schon beim Frühstück bedienen lassen kann . Das scheint bei MSC echt gut zu funktionieren. Dort kann man alles bestellen, was das begehrt. Speisekarte entweder über QR-Code abrufbar oder man bekommt auch eine Karte in seiner bevorzugten Sprache in die Hand gedrückt. Öffnungszeit 07:00 oder 07:30 Uhr bis 09:30 Uhr während der gesamten Reise.
Im Tagesprogramm für den nächsten Tag (Seetag) war ersichtlich, dass es um 10:30 Uhr eine Cocktailparty für Alleinreisende gibt. Hierfür gab es dann noch eine separate Einladung auf die Kabine. Das Treffen mit einigen Crew-Mitgliedern war ganz nett aber auch nichts Besonderes. Es stellte sich heraus, dass Passagiere aus vielen verschiedenen Nationen mit an Bord sind (Australien, Belgien, Niederlande, Italien, Spanien, Saudi Arabien, Frankreich, Dänemark, Deutschland). Aktuell an Bord waren 3.893 (davon 2.146 Passagiere aus Deutschland, die aber kaum auffielen ). Einen späteren weiteren Kontakt mit den anderen Alleinreisenden hatte ich anschließend nicht mehr.
Eine Lektorin (Alison Hypher) für die Vorstellung der nächsten Häfen war auch an Bord. Sie kam aus England, sprach aber recht gut deutsch. Ihre Vorträge im Theater haben mir gut gefallen. Es gab sowohl Vorträge von ihr auf Deutsch als auch in Englisch.
Auf der MSC Preziosa gibt es ein separates großes Theater (so wie bei Mein Schiff). Regulär gibt es abends immer 2 Aufführungen, die jeweils ca. 40 Minuten laufen. Ob man die erste oder die zweite Vorstellung besucht, hängt von der jeweiligen Abendessenszeit ab. 19:00 Uhr für Gäste mit 2. Abendessenszeit; 20:45 Uhr für Gäste mit 1. Abendessenszeit. Das finde ich gut geregelt und jeder bekommt problemlos ganz kurzfristig vor Beginn einen Platz. Vorheriges Anstehen oder reservieren von Plätzen ist nicht nötig.
Während meiner gesamten Reise war die Crew sehr aufmerksam, freundlich und hilfsbereit!!! Getränke dauern allerdings länger als bei Mein Schiff - alternativ geht man sonst einfach selber direkt an die Bars, wenn's Einem zu lange dauern sollte...
Sowohl das Mittagessen als auch das Abendessen im Bedienrestaurant gibt es immer als 3-Gänge Menü.
Am Anreisetag war das Abendessen absolut okay aber es gab noch Luft nach oben (im Laufe der Reise war es aber durchweg immer gut - so wie bei TUI).
Zum Buffetrestaurant kann ich selber gar nichts sagen, da ich Buffet nach Möglichkeit während einer Kreuzfahrt nicht nutze (nach meiner Kenntnis soll das Buffetrestaurant dort aber überfüllt sein + keine ansprechende Atmosphäre herrschen)!
Durch den fest zugewiesenen Tisch im Bedienrestaurant (nur Abendessen) sitzt man immer mit den gleichen Leuten zusammen. Man wird aber grundsätzlich immer mit Mitreisenden aus dem gleichen Land platziert, damit man sich auch gut unterhalten kann. Es handelt sich hauptsächlich um 8-er Tische. Wenn es mit den Mitreisenden am Tisch gar nicht passen sollte, kann man wohl gleich am Anfang mit dem "Restaurantleiter" sprechen. Erfahrungswerte habe ich hier aber nicht. Ich hatte mit 6 anderen Leuten zusammengesessen von denen sich die meisten dann aber wohl später für das Buffet entschieden hatten. So saß ich dann die ganze Reise über nur noch mit einem jüngeren netten Ehepaar zusammen, für die es die 1. Kreuzfahrt überhaupt war.
Der Service im Bedienrestaurant war durchgehend . 1 1/2 Stunden muss man für das Essen rechnen. Alles geht sehr zügig und strukturiert. Mir hat es dort gut gefallen .
Liebe Nordlicht1980 , diese Reise habe ich vor zwei Wochen auch für uns gebucht (für Ende Mai 2025) . Daher bin ich sehr neugierig auf Deinen Bericht. Schon der Hinweis mit dem Bademantel ist hilfreich, ich dachte, dass es die auf der Kabine gibt.
Gruß Joni
Hallo Joni,
wenn ihr die Erlebiswelt „Aurea“ gebucht habt oder den Yacht Club habt, gibt es wohl einen Bademantel auf der Kabine. Steht aber sonst auch auf der MSC Seite.
Aber es gibt doch bei MSC auch eine Auslaufmelodie, oder hat sich das geändert? Unsere Fahrt mit MSC ist ja schon länger her, damals gab's eine. Ob irgendwas zum Ablegen vorher durchgesagt wurde, weiß ich leider nicht mehr.
Also auf unserer Reise gab es das jedenfalls nicht und auch keine Durchsage. Plötzlich merkte man halt, dass man nicht mehr an der Kai liegt. Nur zweimal habe ich das Auslaufen gezielt live mitbekommen und die Mitpassagiere haben ihre Bücher weitergelesen oder Karten gespielt . Aus dem Fenster haben sie dann auch noch nicht einmal geschaut.
Schade, dass Du vom Auslaufen nichts mitbekommen hast.
Das ist bei MSC eher normal. Das Auslaufen wird nicht zelebriert, interessiert die Italiener scheinbar nicht und oft legt man auch einfach früher ab als geplant. Wer Wert darauf legt, ist bei MSC falsch .
Vor dem Auslaufen fand dann noch die obligatorische Sicherheitsübung statt, die tatsächlich ziemlich unkoordiniert ablief . Eigentlich sollte man sich zuerst das Sicherheitsvideo auf seiner Kabine anschauen, anschließend eine 4-stellige Nummern auf dem Telefon wählen und dann zu seiner Musterstation gehen. Aber die Reihenfolge wurde nicht vernünftig kommuniziert. Nach 1 Stunde war das Thema jedenfalls dennoch mit allen Passagieren durch.
Ich hatte mich bei der Buchung für die 2. Tischzeit entschieden. Die genaue Uhrzeit erfährt man aber immer erst an Bord und steht mit der festgelegten Tischnummer auf der Bordkarte drauf. Für mich war 20:15 Uhr vorgesehen. Die 1. Tischzeit wäre auf dieser Reise um 17:45 bzw. 18:15 Uhr gewesen.
Falls man es nicht bis 20:15 Uhr schafft, hat man noch 15 Minuten Karenzzeit. Danach wird nämlich das Restaurant für die Spätankommer geschlossen + man kann dann nur noch im Buffetrestaurant essen gehen.
Das Auslaufen aus Hamburg sollte eigentlich um 21:00 Uhr sein. Aber es waren wohl schon alle Passagiere an Bord und wir haben einfach früher abgelegt. Vom Auslaufen aus Hamburg habe ich daher gar nichts mitbekommen .
Es wurde Zeit, für den oder die ersten Cocktails . Die Getränkekarte konnte man sich über einen QR-Code auf sein Handy laden und ist für alle Bars gültig. In meinem Paket waren alle Getränke bis 9 EUR enthalten.
Nun war Zeit für eine erste Erkundungstour durch das Schiff. Das Interieur ist insgesamt sehr dunkel gehalten, damit es edler wirkt. Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Man sieht dem Schiff auch das Alter an. Ich fand es aber okay. Alles wirkte jedenfalls sehr sauber und das ist mir das Wichtigste .