Beiträge von Gabriele73

    Das ist mir als Kunde relativ wurscht wer das am Ende ausführt. Wenn man einen Termin verschiebt gebietet es der gute Ton die Teilnehmer proaktiv darüber zu informieren.

    Sehe ich auch so!

    Die (wer auch immer) haben ja ganz offenbar die Möglichkeit in meiner Reservierung rumzufuddeln, dann hätten die auch sicherlich die Möglichkeit eine automatische Mitteilung an den (zahlenden) Kunden auszulösen.

    Das kann dir auf dem Schiff auch passieren. So wie mir dieses Jahr. Ein Glück wurde es nach hinten verschoben. Ich wollte eigentlich nicht mehr aufs Handy gucken, weil ich im Urlaub das Handy nicht ständig bei mir haben will, und dann sah ich, dass sie 20 Min später als ursprünglich gebucht war. Keine Info. Keine Push. Und es wurde am selben Tag geändert, denn morgens hatte ich noch mal gecheckt, wann ich da sein muss. Fand ich unmöglich, vor allem wenn ich mir vorstelle, dass es auch vorgezogen werden könnte (was ich nicht glaube, weil man ja nicht verlangen kann, dass man immer aufs Handy guckt und so wartet der Gast eben nur länger, aber verpasst seinen Termin nicht).

    Ich habe es auch nur durch Zufall entdeckt, weil ich ein bisschen in der App rumgespielt habe.

    Mein Mann und ich hatten die Massage zur gleichen Zeit gebucht, meine wurde jetzt nach hinten verschoben.

    Kein Weltuntergang, aber eine Info hätte ich mir schon gewünscht.

    Dein Optimismus in Ehren, aber genau so erlebt…

    Flughafen Istanbul.
    Grüße Allemannanbord

    Drei Koffer aufgegeben, drei Koffer in Heathrow hängengeblieben!
    Und ausnahmsweise keine Kosmetik im Handgepäck, weil die Kontrollen am LHR immer so penibel sind und wir darauf keine Lust hatten.
    War richtig toll….:rolleyes:

    Ich kann immerhin berichten, dass wir vom Schiff tolle Notfallsets bekommen haben, obwohl es die eigentlich nur dann gibt, wenn man das Anreisepaket gebucht hat.

    Und zum Glück wurden die Koffer dann nach ganz viel Aufregung und diversen Telefonaten noch passend geliefert. Klappte aber auch nur, weil wir erst um Mitternacht ausgelaufen sind.

    Wir sind im Oktober ohne Koffer an Bord gegangen und hatten deswegen hektisch in NY noch ein paar Hygieneartikel gekauft.

    Wir waren dann froh, als wir an Bord der 1 dann festgestellt haben, dass man sich auch dort hätte eindecken können.
    (Auch akzeptable Notfall-Bekleidung (ohne fette Logos) hätten wir kaufen können.)

    Ist mir total unverständlich, dass es das an Bord der 7 und der Relax nicht mehr gibt.

    (Zum Glück kamen die Koffer dank der super engagierten BA-Mitarbeiterin noch passend an.)

    Und du, lieber paddelmichi, sowieso nicht:).

    Wie andere User bereits schon geschrieben haben, gibt es genug Möglichkeiten, sich vorab zu informieren!

    Viele denken aber noch immer (insbesondere diejenigen, die nicht permanent durch die Weltgeschichte jetten), dass dies, so wie früher, nicht notwendig ist.

    Da ist man nämlich chillig zum Check-In am Flughafen aufgeschlagen und die Sache war geritzt.

    Aber für die Airlines ist es natürlich eine nette „Einnahmequelle“, wenn Familien mit kleinen Kindern ggf. bewusst auseinandergesetzt werden, denn so können sie sich fast sicher sein, dass diese Familien bei der nächsten Reise das Geld in die Hand nehmen und vorab Plätze reservieren.

    Wenn die Airlines WOLLTEN, könnten sie (so wie einige es ja auch machen) Familien mit (kleinen) Kindern kostenlos Plätze zuweisen.

    Die Krux ist ja auch, dass bei Veranstalterflügen oftmals kein OnlineCheckIn möglich ist, der ja in den allermeisten Fällen auch eine kostenlose Sitzplatzauswahl zulässt.

    Wir fliegen im Sommer mit Swiss und Edelweiß in die USA.
    Ohne Sitzplatzreservierung.
    Es sind insgesamt 5 Flugsegmente - die Kosten bei 4 Personen würden sich fast im Bereich eines weiteren Flugtickets bewegen.
    Allerdings sind unsere Jungs auch in einem Alter, in dem sie locker alleine sitzen können.

    Entweder klappt es beim OnlineCheckIn mit zusammenhängenden Plätzen oder halt nicht.

    Es gibt auch Airlines, die weisen Familien mit "kleinen" Kindern (ich meine unter 12 Jahren) automatisch kurz vor Abreise Plätze zu, damit gesichert ist, dass mindestens 1 Elternteil beim Kind sitzt.

    Hatten wir u.a. bei British Airways, Iberia und Air Canada.

    Beim Online-CheckIn konnte man die Plätze dann ggf. nochmal kostenfrei verändern.

    Finde ich sehr kundenfreundlich und hat bei uns auch immer super geklappt.

    Das man sich wegen 10 Minuten nicht so anstellen muss, ist richtig. Aber wo ist die Grenze? Und wenn wir ehrlich sind, würden viele, die das mitbekommen, das dann auch bereitwillig ausnutzen.

    Im Eingangstext steht, dass die Gäste erst NACH 15 Uhr an Bord waren.

    Logo, sie waren ja auch erst kurz vor 15 Uhr am Terminal, der Check-In dauert einen Moment und dann muss man ja erstmal noch den Weg bis zur "Schiffseingangstür" zurücklegen.

    Wofür waren also die 35,-€?

    Für die EVENTUELLE Möglichkeit, dass die beiden direkt zur nächsten Bar geeilt sind und erstmal ein kühles Bierchen gezischt haben?

    Und dieses Bierchen dann vielleicht durch den um ein paar mickrige Minütchen verfrühten Check-In schon um 15:07 Uhr getrunken haben, statt erst um 15:12 Uhr?

    Sorry, sowas ist einfach nur albern und zeugt von extrem kundenunfreundlichen Verhalten.

    Es ist sicherlich KEIN Fehler, wenn man 10 Minuten zu früh am CheckIn steht.

    Agiert man mit gesundem Menschenverstand, dann sollte klar sein, dass es absolut ungerechtfertigt ist, wegen 10 Minuten den vollen Early-Check-In-Tarif aufzurufen.

    Und wenn das ein Automatismus ist, den TC nicht ausschalten WILL (gehen würde das nämlich sicherlich), dann kann der Kunde durchaus erwarten, dass es nochmal einen Hinweis a´la "Ich kann Sie gerne schon einchecken, aber...." erwarten.