Beiträge von Gabriele73

    Wir hatten ein paar kleine Dollarscheine dabei (ich glaube 100 Dollar, wir waren aber auch noch 2 Tage im Anschluss in New York ). Schon der Transfer vom Hafen zur S-Bahn, wenn man auf eigene Faust nach Manhattan möchte, kann nur bar bezahlt werden.

    Gruß Joni

    Wir haben in NY auch an verschiedenen Stellen Bargeld benötigt.

    Selten habe ich den USA so viele „cash only“ Hinweise gesehen wie dort.

    Wobei man den Koffer dadurch von der Airline auch nicht schneller wieder bekommt.

    Aber man weiß wo er ist!

    Hat uns im letzten Jahr sehr geholfen, als wir uns zwischendurch gefragt haben, ob unsere Koffer wohl schon unterwegs sind oder immer noch ein Heathrow rumdümpeln.

    Umso größer war dann unsere Freude, als wir am Pier 11 Fähranleger in Manhattan standen, die „Wo ist“-Seite geöffnet haben und plopp plopp plopp unsere 3 Koffer in Newark angezeigt wurden.

    Les Mal richtig Gabriele73

    1. Habe ich niemand der Lüge bezeichnet. Das liegt mir fern.

    2. Fake- News mit Fragezeichen.

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    Dann formuliere ich halt anders:

    Wie kommt man dazu, die Erfahrung von wildfremden Leuten als mutmaßliche Fake-News zu bezeichnen?

    Es kann nicht sein, dass das so stattgefunden hast und der Grund dafür ist, dass du selber das so noch nicht erlebt hast?

    Interessante Einstellung….:/

    Es geht nicht um richtig oder falsch finde ich. Bis auf wenige Ausnahmen ist es ja nicht verboten, Koffer selber vom Schiff zu bringen. Ich würde mir bei denen, sich für „Eigentransport“ entscheiden, nur wünschen, dass sie bedenken, dass es auch Menschen gibt, die auf Aufzüge angewiesen sind… und im Zweifel diesen den Vortritt lassen.

    katrinluise

    Und wenn diejenigen, die die Koffer selber vom Schiff bringen ebenfalls auf den Aufzug angewiesen sind??? Wer hat dann Vortritt?

    Warum wird es eigentlich als so furchtbar stressig empfunden, wenn man auf einen Aufzug warten muss?

    Man steht dort trocken, es ist weder zu kalt noch zu warm….wo bitte ist das Problem?

    Und jetzt soll mir bitte niemand erzählen, dass es schon vorgekommen ist, dass man da stundenlang warten musste….


    Ich sage sowas selten , aber hier passt es mal: Die ganze Diskussion ist typisch deutsch! Fehlt nur noch, dass jemand vorschlägt, dass ganze über die App zu regeln, so wie bei den Tendertickets. Damit auch bloß niemand unberechtigt einen Aufzug am Abreisetag benutzt.

    Falls du damit u. a. Bezug auf meinen Beitrag genommen hast Alicewind : wir haben bisher noch keine Tour gehabt, wo nur das halbe Schiff gewechselt hat. Bei uns war also allgemein Aufbruchstimmung. Davon abgesehen haben wir unsere Koffer auch schon des öfteren einfach die Treppen runter getragen, wenn die Fahrstühle voll waren. Kurzum : ich bin mir sicher, niemanden belästigt zu haben, nur weil ich meinen Koffer nicht am Vorabend vor die Tür gestellt habe ;)

    Und selbst wenn Du dafür - ganz verwegen - die Aufzüge genutzt hättest, dann müsstest du dich dafür nicht rechtfertigen, da ausnahmslos jeder (auch ohne Grund und Anlass) die Aufzüge benutzen darf.

    Gut das jeder selbst entscheiden kann was mit seinem Koffer passiert . Das man immer versuchen muss andere von irgendwas zu überzeugen. Ich lass mir ja auch nicht reinreden ob ich Fleisch esse oder nicht .

    Mir war bisher auch gar nicht klar, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, WIE ich meine Koffer von Bord transportiere.
    Ich finde dieses Diskussion echt irritierend!

    Soweit ich weiß kann der Gast in so gut wie allen Häfen frei wählen, für welche Variante er sich entscheidet!
    Es ist von daher absolut okay, wenn er seinen Kram selber von Bord schlört !
    Und dazu dürfen dann natürlich auch die Aufzüge genutzt werden, die stehen nämlich jedem Gast zur Verfügung! Mit oder ohne Gepäck. Und man muss die Nutzung sicherlich nicht vor wildfremden Menschen begründen.

    Nur weil es das Angebot gibt, den Koffer abends vor die Tür zu stellen und den Transport ins Terminal den Mitarbeitern zu überlassen, heißt das noch lange nicht, dass man dieses Angebot nutzen muss.

    Meines Wissens gibt es auf keinem Mein Schiff einen separaten Kinderpool! Manche Eltern meinen allerdings ganz selbstverständlich, dass die Lagune bzw. der Innenpool auf der 3, 4 + 7 der Kinderpool sei, was aber gar nicht stimmt! Ich habe schon sehr oft die Durchsagen des KF-Direktors gehört, der darauf hinwies, dass diese Pools keine Kinderpools sind und vor allem Kleinstkinder mit Schwimmwindeln dort nicht hinein dürfen. Was aber die meisten Eltern leider nicht interessiert. Ebensowenig wie die Tatsache, dass Kinder -vor allem Kleinkinder- nichts in den Whirlpools zu suchen haben. Aber das ist ein anderes Thema. Sorry.

    Kinder im Pool stören mich nicht, die haben Urlaub wie wir auch und jedes Recht die Pools zu nutzen. Und es sind Kinder, die wollen keine Bahnen ziehen, die wollen spielen. So lange mir kein Kind auf den Kopf springt, ist das für mich okay. Spielende Kinder stören mich nicht und wenn ich direkt am Pool liege (auf diesen Matten) muss ich halt mal damit rechnen, dass ich ein paar Wasserspritzer abbekomme. Da finde ich ehrlich gesagt manch ältere Menschen,die darauf bestehen am Seetag nachmittags um 15 Uhr ungestört auf gerader Strecke durch den Pool zu pflügen und permanent seufzen, weil verblüffenderweise auch andere Menschen im Pool sind, anstrengender.


    Was mich stört, sind Windelkinder im Pool. Da müsste das Personal halt mal durchgreifen- machen sie aber nicht.

    Auf der 7 waren neulich auch mehrere Kleinstkinder in den Pools, mehrmals direkt vor den Augen der Mein-Schiff-Mitarbeiter.

    Hat irgendwie keinen interessiert :rolleyes:.

    Eine Mutter wurde dann freundlich von einem anderen Gast angesprochen. Sie ist aus allen Wolken gefallen und direkt raus aus dem Pool. Ihr war das gar nicht klar, dass das nicht erlaubt ist, weil „der Kleine trägt doch eine Schwimmwindel“. Am nächsten Tag habe ich den Drops dann gesehen, wie er vergnügt an einem Wasserspieltisch rumgeplanscht hat.
    Aber es eigentlich ist so eine Ansprache nicht die Aufgabe der anderen Gäste, sondern die Aufgabe der Mitarbeiter.