Beiträge von eagle

    Hallo @Kathrin73 ,

    echt schade das du nicht mehr fliegen darfst. Das schränkt natürlich zusätzlich ein.
    Auf der anderen Seite gibt es zunächst auch so eine Menge toller Ziele zu erkunden.

    Wir waren gerade auf der MS6 unterwegs mit einer Menge Rollstuhlfahrer. Insofern denke ich schon, dass die Kabinen hier kontrolliert an die Zielgruppe vergeben werden.
    Auch wenn es sich komisch anhört, aber ein Jahr vor der Fahrt sind begehrte Kabinen häufig schon vergriffen.
    Ob nun der tollen Lage geschuldet oder der Funktion (Familienzimmer, barrierefreie Zimmer...)

    Hier werden viele die gleichen Gedanken wie du haben.


    ich drücke dir die Daumen, das alles klappt wie du es dir wünschst.
    in unserer normalen Balkonkabine dürfte die Herausforderung sein, ob der Rollstuhl am Bett vorbeikommt.
    Hier wäre es sicher gut, wenn das Bett zum Fenster/Balkon wäre. Dann kommst du sicher in die Kabine.
    Ich kann allerdings nicht beurteilen, wie die Kabinen auf der MS3 sind.

    Ich denke das ist der erste Test für die nächste Verdichtung


    Musste vorhin gehen, da sollte noch mehr hin.

    nach dem Kreuzfahrt XXL Beitrag im ZDF mit dem 6500 PAX Riesen, fühlte ich mich an deren Konstruktion mit innenliegenden Balkonen über viele Decks hinweg erinnert.

    das soll wohl der erste Versuchsballon dahin werden.

    Hallo Harko,

    ich denke in den Themen zu den Deck 11 Kabinen steht schon einiges, wenn auch nicht tiefer diskutiert. Die Kernpunkte hast du ja schon rausgezogen.

    ich bin immer froh, wenn ich vorab weiss, was mich erwartet. Dann kann ich unter Umständen auch mal etwas ausblenden, was mich sonst länger geärgert hätte.

    insofern mach dich nicht vorher zu verrückt ;)
    Das positive sehen, du bist auf kurzem Weg ganz oben ;)

    Hallo Gesa @deern vonne elw ,

    ich kann das mit dem Palau de la Musica Catalana absolut nachvollziehen.
    Als wir mal ein langes WE in Barcelona hatten, haben wir kurzfristig noch Karten für ein abendliches Konzert bekommen können.
    War ein Künstler mit einer Konzertgitarre, der dreistimmig Musikstücke auf einer Gitarre mit 12 Seiten spielte. Das war an sich schon beeindruckend.

    Wir hatten enstprechend auch viel Zeit den Konzertsaal bei toller Musik zu betrachten.

    (ok, die Stühle waren sehr eng gestellt und recht klein, aber das soll das Erlebnis nicht kippen).

    ich muss immer an die erste Städtetour mit unseren Freunden denken: ROM! Ich hatte mir per Stadtplan schon alle Metro- und Busstationen notiert (an PC dachte da noch keiner von uns), denn Rom erschien mir riesig! Dann sagte meine Freundin: "Metro?? Nein, wir laufen!" Und ich sah die vielen Sehenswürdigkeiten, die ich mir anschauen wollte, in der Ferne versinken, denn man konnte doch keinesfalls in Rom alles per Fuß erreichen!! ... ich musste mich eines besseren belehren lassen: es geht! Und es war fantastisch. Seitdem überlege ich mir mehrfach: lieber laufen oder doch fahren

    Oh ja,

    das kann ich wahrlich gut nachvollziehen.
    Unsere Rom-Reise vollzogen wir auch zu 99% zu Fuß. Die Beine glühten regelrecht, aber es hat sich gelohnt.
    Unsere Entscheidungsfindung wurde unterstützt von der allgegenwärtigen Streiklust der Italiener. Die waren lieber auf der Strasse, als auf der Arbeit. So blieben z.B. gerade die Bahnen zu der Zeit einfach im Depot.

    Und das erste mal in Barcelona (Reise, keine KF) war leider mehr U-Bahn als oberirdisch, da gefühlt halb Spanien und Europa in der Stadt war und an den Hoho Bussen kein Einstieg möglich war. Wir standen 1h an der Ticketbude und dann 1h an der Haltestelle, wo genau 4 Personen in der Zeit einen Bus betreten konnten. Die waren alle zum Bersten voll.
    Also Ticket zurückgegeben und auf Öffentliche umgestiegen.

    Hallo @maischo,

    zunächsteinmal soviel. Thomas gab an, sehr erfreut zu sein, wie viele Erwachsene sich auf dieser Fahrt an der Kunst versucht haben ;) .

    Zu unserem Sohn muss ich sagen, wie erstaunt ich über sein Interesse war. Im Kindergarten hat er bis er vier war eigentlich jedes konkrete Malen verweigert und nur Labyrinthe erstellt.
    Dafür arbeitet er nun auch weiter an seiner Fertigkeit und holt einiges auf.

    Als wir gestern über sein Bild sprachen, hielt sich seine Begeisterung über eine Veröffentlichung des Bildes in Grenzen.
    Da fragt man sich immer, ob die Kinder nun das Internet nicht greifen können oder es viel besser verstehen, als viele Erwachsene ;)

    ich kann ja noch mal einen Versuch unternehmen.

    Ok, gut @uschisiggi , nun zu den Anekdödchen.

    klar sind wir einer Menge Hochzeitern begegnet. Unsere Reiseleiterin hat uns mehrfach darauf hingewiesen.
    An unseren Tagen, war deren Auftreten allerdings eher unspektakulär.
    Der Bus fuhr auch direkt vor dem Standesamt vorbei mit einigen Erklärungen.
    Interessant war, das es in Sankt Ypetersburg mehr Scheidungen als Hochzeiten pro Jahr gibt.
    Dein erstes Bild ordne ich dem Peterhof zu. Dort war es bei uns ja leider komplett verregnet, insofern haben wir draussen in der Grünanlage keine großen Gesellschaften wahrgenommen.
    Aber wo du es sagst. Ein Kollege outete sich, dass er Anfang Juli geheiratet hatte. Das wussten nicht einmal alle anderen Kollegen. Insofern haben wir uns auch darüber allgemein ausgetauscht.


    Das mit den auffälligen Autos ist mir auch nicht so ins Auge gestochen.

    Sowohl auf unserer KF als auch meinem beruflichen Aufenthalt letztes Jahr.
    Gilt übrigens auch bzgl. der Highheals (sicher, dass das nur 12cm sind? ) . Die sind mir nicht wirklich aufgefallen. Vielleicht hätten wir hier mehr Zeit auf dem Newski Prospekt verbringen müssen.
    Letztes Jahr hatte ich aber schon den Eindruck, das hier einige russische Klischees in Sankt Petersburg nicht in der Breite gelebt werden (Schmincke, Aufbrezeln, Kokettiererei...)

    Ein kleines Wort für danach. Es hat nicht weh getan den Bericht zu verfassen ;) .

    Im Ganzen macht die geplante Nachbetrachtung die Reise um einiges intensiver, da man wesentlich bewusster auf die Erlebnisse achtet. Die Nachbetrachtung zeigt mir, dass ich die bisherigen Reisen deutlich unbewusster erlebt habe. So sind Vergleiche zu den bisherigen Reisen für mich recht schwer und ich habe sie daher knapp gehalten.

    Aufwändig an Bord war es auch nicht. Abends in zwei drei Minuten kurze Stichworte haben gereicht.