danke für den Platz an Bord deiner Reise. Es warvein toller Bericht. Unsere Reise kurz zuvor konnte ich damit Strecken und dem Alltag etwas entfliehen.
Wenn ich mir die 6er Touren in der Ostsee so betrachte, kommt mir der Eindruck dort wöre ein recht guter Sommer gewesen mit wenig schlechtem Wetter. Letztlich berichtet kaum jemand über mehr als 1-2 Tage mäßigen Wetters oder gar kompletten Regens. Das finde ich doch erstaunlich für den Ruf, welchen die Ostsee hat. Einzig 4-5 Grad Celsius fehlen halt für den perfekten Sommerurlaub.
Für dich ist natürlich schade gewesen, das Putin die St. Pete genau an eurem großen Tag verstopft hst. Dafür könnt ihr von dieser aussergewöhnlichen Situation berichten. Das haben sonst die wenigsten erlebt. Ich hätte mich jedoch auch geärgert, wenn ich monatelang plane und den Tagesablauf mit dem privaten Guide abstimmme. Auch so habt ihr von euren Zielen viel gesehen und somit wahrscheinlich deutlich mehr mitgenommen, als die Mitreisenden.
Für uns ist es ein Ärgernis bei der Planung von ein (zwei) Reisen im Jahr (zumindest bei den Meisten). Für Euchst es die täglich genutzte Software auf der Arbeit. Da möchte ich nicht wirklich tauschen.
herrzlich willkommen und hat nichts mit dem absolut vorhandenen Verständnis zu tun. Hier wird einfach mit Tipps geholfen und wenn es nur zu Themen ist ;).
Sorry falls sich etwas doppelt, habe jetzt nicht zurück gelesen.
Ich bin aktuell klassisch unterwegs. Beste Vorbeugung für mich? Meine Frau mitnehmen... Die übernimmt die Fliegen gerne und ich werde in Ruhe gelassen. Hört sich böse an, aber bisher gehen wir meist gern gemeinsam aus . Ich kann also nicht viel dafür.
Ansonsten haben wir auch das Antibrumm in Südostasien genutzt und keine Vorkommnisse gehabt. Hier hatten wir es auch zwei dreimal im Einsatz.
Danach ? Da habe ich ein Problem. Ich weiss immer noch nicht, ob einfach neue Tiere hier rumbeißen oder ich irgendwie besonders reagiere. Auf alle Fälle habe ich meist erst nach 3-4 Tagen schmerzen an den Stichstellen. Dann aber richtig mit erbsengroßer Rotfärbung. Das ist schon sehr unangenehm. Da es wie gewohnt bewegliche Stellen (Gelenke...) sind, scheidet eine komplette Ruhigstellung meist aus. Linderung bringt dann meist nur Eis. Mittlerweile gehe ich auch dazu über Soventol HydroCort zu nutzen. Das steht zwar nicht direkt für Stiche, aber für entzündliche und allergische Hautkrankheiten. Damit ist eigentlich immer die Linderung für längere Zeit gewährleistet. Ich vermute deshalb schon, dass ich hier auf irgendetwas allergisch reagiere.
das WC mit dem Panoramafenster ist auf Deck 12 auf der rechten Seite vor dem Anckelmannsplatz (wenn mich meine Erinnerung nicht trübt! ) Schön, dass Du mit mir reisen möchtest!
Viele Grüße Edith
Ich möchte darauf hinweisen, dass dieser Ausblick nur den Damen vorbehalten ist . Die Herren haben keinen Blick nach draussen .
Ist (zur Orientierung) direkt vor dem Bäcker beim Anckelmann auf der Seite.
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Ein Gitter könnte man allenfalls aussen noch anbringen. Das müsste allerdings geklemmt werden (oben und unten), da ein Einschieben unter die Matratze hier nicht geht.
Falls das zwischen den Kissen sich auf die Sitzfläche bezieht, würde ich das bezweifeln, die sind in meinen Augen nicht zu trennen (keine eigenen Füße).
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Ich hätte evtl. noch vorgeschlagen Stühle davorzustellen (mit den Lehnen), aber der eine wird da kaum helfen. In Hotels sind da mind. 2. Die haben uns im Übergang ausgereicht.
Evtl. ist aber auch ein eigenes Reisebaby-Bett sinnvoller. Ob man das aufstellen darf, weiss ich aber nicht.
willkommen bei Pooldeck. Hier bekommst du alles was du brauchst. Sei es Beruhigungsmittel bei Sorgen vorab oder tolle Tipps für die Zeit an Bord und/oder die möglichen Ausflüge .
Ich besitze einen Bildband, in dem ich keines deiner Fotos fand. Mir wird bewusst, wieviel Epochen sprich Kunststile hier untergebracht sein müssen. Muss ich unbedingt hin...a
ja Gabi, das ist eigentlich nicht weiter erstaunlich.
Um alle Exponate in 400 Ermitage Sälen zu sehen, müsste man 22 km zurücklegen. Will man dabei jedes Kunstwerk auch nur eine Minute lang betrachten - und das 8 Stunden täglich - bräuchte man dazu 15 Jahre.
So grade entdeckt, das hier ein extra Bereich für die Ausflüge ist. Also hier einmal nur der einzelne Ausflug.
Wir waren am 11.07.2017 in Klaipeda.
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Daten von TuiCruises:
Panoramafahrt über die Kurische Nehrung
Bilderbuchkulisse: Die Kurische Nehrung trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Künstler und Naturliebhaber sind seit jeher begeistert von diesem Ort herausragender Schönheit mit stimmungsvollen Lichtverhältnissen. Die langgestreckte Halbinsel gehört seit 2000 zum Welterbe der UNESCO. Nach einer ca. 50-minütigen Busfahrt und einer ca. 10-minütigen Fährfahrt hier angekommen, unternehmen Sie eine Panoramafahrt bis zur 52 m hohen Großen Düne. Hier halten Sie, um die weißgoldene Dünenlandschaft zu fotografieren. In Nida, dem charmanten Hauptort der Insel, verbringen Sie etwa 30 Minuten. Zurück in Klaipeda unternehmen Sie eine kurze Orientierungsfahrt. Hinweis: Die Hohe Düne ist vom Bus aus nicht zu sehen. Der Fußweg zur Düne beträgt ca. 250 m und ist uneben.
Ausflugscode: vormittags KLJ01V und nachmittags KLJ01N Verpflegung: keine Level: Moderat Preis: 39€/29€
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Wir buchten den Nachmittag, da vormittags schon alles ausgebucht war.
Bei der Planung bitte beachten, dass für Kleipeda die Uhr vorgestellt wird eine Stunde. Morgenmuffel haben evtl. ein Problem mit einem Tourstart um 7:30 (also eigentlich 6:30).
Der Nachmittagsausflug startete um 12:25, so das wir uns vorher in der Osteria stärkten.
Die Organisation des Ausfluges war vorbildlich. Alle Teilnehmer waren pünktlich am Treffpunkt und es ging entspannt los auf die Fahrt. Nach kurzer Wartezeit bei der Fähre setzte der Bus auf die Kurische Nehrung über. Direkt hinter der Fährstation gab es erst einmal eine "Maut"-Station. Dort müsste man so man mit einem Mietwagen unterwegs wäre 20 Euro pro Durchfahrt zahlen.
Unsere weißrussische Reiseleiterin Natalia erzählte uns viel von der Geschichte von Klaipeda (und Memel) und der Kurischen Nährung sowie deren Gestaltung, denn die Nehrung gründet im Prinzip vollkommen aus Dünen, die letztlich kultiviert wurden. Bis nach Nida lernten wir noch die Auswirkung der dort ansässigen Kormorane, welche mit ihren Exkrementen ganze Waldflächen vernichten. Diese Bereiche sahen aus wie verbrannt. Schwarze Baumstämme ohne viele Äste und schon gar keine Blätter weit und breit.
In Nida angekommen hatten wir dann 30 Minuten Freizeit und konnten ein wenig durch die Stadt am Kurischen Haff spazieren.
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Pünktlichkeit galt für den gesamten Ausflug und so ging es weiter wenige Minuten zur zweiten Station auf dem Ausflug. Der 52 Meter hohen "Großen Düne". Von dort konnte man sehr gut die Nehrung überblicken und vom Kurischen Haff über die Nehrung bis zur Ostsee eine tolle Aussicht geniessen.
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Natalia erklärte uns, dass der Ort Nida schon dreimal verlegt wurde, da die Wanderdünen die ersten zwei Plätze einfach verschluckt hatten. Wir drücken die Daumen, dass Nida am aktuellen Ort noch lange Bestand hat.
Einige Schritte zur Seite vom Aussichtspunkt erreichte man die Sonnenuhr, welche durch einen Granit-Obelisken realisiert wurde. Anhand der Uhr ist es möglich sowohl Sommerzeit, Winterzeit, Sommer als auch Wintersonnenwende zu bestimmen. Ok, natürlich nur, wenn die Sonne scheint.
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Weiter ging es mit dem Bus zurück in den Norden. Nach einigen Minuten hielten wir dann auf der Ostsee-Seite der Nehrung und machten eine Strand-Pause von 30 Minuten.
Zunächst konnte man einen Eindruck der geruchsintensiven Dünenlandschaft gewinnen
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An der Ostsee dann eine kleine Überraschung, denn am Strand waren wirklich 2 Feriengruppen. Zum einen waren hier 2 Jungen im Wasser (Hintergrund) und einige Meter weiter (Vordergrund) waren noch einmal zwei Mädchen im Wasser. Und das nicht nur kurz, sondern durchaus über unsere ganze Anwesenheit von ca. 20 Minuten am Strand selbst.
Die Suche nach schönen Steinchen am Strand blieb leider erfolglos, so dass wir wieder den Rückweg antraten.
Insgesamt ein toller Ausflug, der sehr gut organisiert war und mit gutem Zeitmanagement durchgeführt wurde.