Beiträge von Mike_O.

    Die Temple Bar ist der wohl bekannteste Pub in Dublin. Sie liegt quasi im Zentrum des Temple Bar Districts, Dublins Kulturviertel.


    Und was macht man zur Lunchtime? Man gönnt sich erst mal ein ordentliches Guinness.

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    Die Preise sind im gehobenen Bereich angesiedelt. Nicht umsonst ist Dublin die teuerste Stadt Irlands. Ein Pint of Guinness kostet 6.60 Euro, eine Cola 3,35 Euro, ein Irich Coffee 10.50 Euro und ein, zugegebenermaßen sehr schmackhaftes, Sandwich 13,25 Euro.

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    Dazu gab es live Irich Folk Music von der Kleinbühne. :thumbup:

    Auf diese Destination hatte ich mich ganz besonders gefreut. Ich wollte die vielgerühmte irische Gastfreundschaft, die Pub-Kultur und die Mentalität einmal hautnah erleben. Und es wurde ein denkwürdiger Tag. :thumbsup:

    Wir nahmen diesmal den TUI-Shuttlebus, was sich im Nachhinein als zu teuer und unpraktisch herausstellte. Der Bus kostete uns 24 Euro (2 Erwachsene + 1 Kind) und fuhr letztmalig um 21.30 Uhr zurück zum Schiff, bei einer Liegezeit bis 01.30 Uhr. Aber zum Glück gab es ja noch Taxis.

    Die Shuttle-Haltestelle lag am Merrion Square und kaum angekommen, wurden wir auch schon von Schleppern diverser Rundfahrtanbieter umlagert. Man kommt so u.U. an etwas verbilligte Tickets, muss aber aufpassen, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Dazu später aber mehr.

    Da unser erstes Ziel, das Trinity College mit dem Book of Kells, nur etwa 10 Minuten entfernt war, verzichteten wir und machten uns zu Fuß auf dem Weg. Das Book of Kells ist eine extrem aufwändig illustrierte christliche Handschrift aus dem 8. Jahrhundert und zählt zum Weltdokumentenerbe. Wenn man es gesehen hat, versteht man, warum die Menschen teilweise stundenlang dafür anstehen. Wir hatten Glück, waren früh da und mussten nur eine halbe Stunde warten. Leider darf man das Buch selbst nicht fotografieren und ich muss euch auf Wikipedia verweisen.

    Bibliothek des Trinity College. Sie ist Irlands größte Bibliothek und beherbergt 4,5 Millionen Bände sowie eine große Sammlung historischer Handschriften, Manuskripte, Inkunabeln und anderer früher Drucke. Hier wurden übrigens auch einige Harry-Potter-Szenen gedreht.

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    Die Brian Boru Harp aus dem Wappen der Republik Irland.


    Vom Trinity-College ging es vorbei an unzähligen Bubs in Richtung Temple Bar District.

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    Der Traum eines jeden Whisky-Liebhabers.


    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. :D

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    Zeit ist hier leider wieder das Stichwort. Wenn man die Stadtmauer abgehen und nicht abrennen möchte, sollte man diese vorziehen und sich danach der Burg zuwenden. Sonst wird es einfach zu knapp. Hier wirkt sich wieder der (unserer Meinung nach) völlig überflüssige Zwischenstopp in Betws-y-coed negativ aus. :thumbdown: Eine halbe Stunde mehr in Conwy und man könnte die Sache wesentlich entspannter angehen.

    Von Conwy ging es wieder zurück nach Holyhead, allerdings nicht ohne Abstecher zu einem Ort, von dem (fast) jeder schon einmal gehört hat - Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch, ein kleines walisisches Dorf mit dem längsten amtlichen Ortsnamen Europas. :thumbsup:


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    Der Bahnhof von Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch.

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    „Hafen“ von Holyhead

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    Auf dem Weg nach Dublin.

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    Wenn die Zeit reicht, unbedingt die vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren Wehrtürmen begehen.


    Vom entferntesten und gleichzeitig höchsten Punkt aus hat man einen fantastischen Blick über die Stadt, die Burg und die umgebende Landschaft.

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    Der Einstieg befindet sich direkt am Parkplatz der Burganlage und führt mit einer kleinen Unterbrechung einmal rund um die Stadt bis zum Hafen.

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    Die letzten Meter zurück zur Burg legt man dann durch kleine Gassen zurück.

    Conwy Castle (auch Conway Castle) ist die Ruine einer mittelalterlichen, zwischen 1283 und 1287 errichteten Burg in der Grafschaft Gwynedd am Ufer der Mündung des Flusses Conwy, die den Ortseingang der walisischen Stadt Conwy dominiert. 1986 wurde die Burg in die Liste der UNESCO-Kulturdenkmäler aufgenommen. (Wikipedia)

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    Schon die Anfahrt entlang der Stadtmauer von Conwy war beeindruckend, vor allem, als unser Busfahrer zentimetergenau durch das Stadttor zirkelte.

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    Die Burg ist zwar eine Ruine, aber immer noch mächtig und ziemlich gut erhalten. Auch hier hatten wir wieder eine detaillierte Skizze unseres Guides zur Verfügung. Ringmauer und Türme sind begehbar. Allerdings sollte man schwindelfrei sein. Zinnen und Geländer sind zum Teil beängstigend niedrig und reichten bei mir (186 cm) nicht einmal hüfthoch. Ob das der TÜV in D durchgehen lassen würde?

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    Von Caernarfon aus geht es in Richtung Südosten entlang der A4086 durch den Snowdonia National Park, vorbei an den Seen Llyn Padam und Llyn Peris mit dem Pumpspeicherkraftwerk Dinorwig (mit seiner Leistung von 1728 MW das leistungsstärkste Pumpspeicherwerk Europas und das drittstärkste weltweit) bis nach Capel Curig. Von dort auf der A5 weiter an den Swallow Falls vorbei nach Betws-y-coed. Während der Busfahrt durch die beeindruckende Kulisse des Snowdonia-Nationalparks hat es teilweise heftig geregnet, daher leider auch keine vernünftigen Fotos. In Betws-y-coed war der Regen dann aber auch schon wieder Geschichte.

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    Und hier kommt der für uns einzige echte Kritikpunkt dieser Tour und damit auch dieser Reise. Der Ort ist ein Tourismuszentrum im Snowdonia-Nationalpark. Einzige Attraktion sind die Swallow Falls, welche man sich aber während des Aufenthaltes nicht einmal anschauen kann, da sie sich ca. fünf Kilometer entfernt vom Ortszentrum befinden. Dieser Ort hat ansonsten nichts, aber auch gar nichts Interessantes zu bieten. Er ist vollständig auf Nationalpark-Touristen zugeschnitten, mit unzähligen Hotels und Pensionen, Restaurants, Souvenir- und Outdoorgeschäften. Hier eine anderthalbstündige Mittagspause anzusetzen, ist ein Witz. Noch dazu der Fraß (simpler Burger mit Pommes) echt scheußlich schmeckte (sorry für die etwas drastische Ausdrucksweise). Die meisten frühstücken morgens auf dem Schiff ausgiebig, und nach der Rückkehr am späten Nachmittag kann man sich dort auch schon wieder verköstigen. Hier vergeudet man nur Zeit, die wir anderswo viel lieber verbracht hätten - zum Beispiel in Caernarfon oder Conway.


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    kleine Stromschnellen und Wasserfälle - Afon Llugwy


    Nach der „Mittagspause“ geht es weiter über die A470, durch Llanrwst mit dem Teehaus Tu-Hwnt-I'r Bont bis nach Conwy mit dem Conwy Castle.

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    „Wales‘ ruhmreiche Burgen“

    Als Fans von Schlössern und Burganlagen entschieden wir uns in Holyhead für den TC-Ganztagesausflug „Wales‘ ruhmreiche Burgen“. Wir hatten wieder Glück mit unserem Guide, der uns bestens vorbereitet und in deutscher Sprache durch den Tag begleitete. Zur besseren Orientierung fertigte er sogar für jeden eine Skizze der beiden Burgen an. Respekt!

    Die Fahrt ging von der Insel Holy Island über den Damm Stanley Embankment auf die Insel Anglesey, vorbei an der ersten modernen Hängebrücke der Welt, der Menai Suspension Bridge, auf das Festland von Wales, danach der Menai Street entlang bis zum Caernarfon Castle.

    xxxAdminxxx (Bild gelöscht, siehe Nutzungsbestimmungen)

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    Die Burg wurde Ende des 13. Jahrhunderts von König Eduard I. errichtet und gehört heute zum UNESCO Weltkulturerbe. Größere Aufmerksamkeit in der modernen Zeit erlangte Caernarfon Castle durch die Krönung von Charles zum Prince of Wales im Jahre 1969. Man kann die meisten Türme und Wehrgänge betreten, sollte aber beachten, dass es oft eng und steil zugeht. In der Burg selbst befindet sich noch das The Royal Welsh Fusiliers Regimental Museum mit vielen interessanten Exponaten und Installationen.


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    Caernarfon war zur morgendlichen Stunde noch etwas verschlafen. Das änderte sich später, als der Jahrmarkt öffnete. Eine halbe, dreiviertel Stunde mehr Zeit hätte das Örtchen durchaus verdient.

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    Es freut mich, dass der Reisebericht so gut ankommt. :thumbup: Es bleibt halt eine subjektive Auswahl an Eindrücken und Motiven. Und nicht zu vergessen, dass wir mit dem Wetter unheimliches Glück hatten. Das macht schon einiges an Urlaubslaune aus. Da wir mit dem üblichen britischen Regenwetter gerechnet hatten, war auch der Koffer entsprechend gepackt. Etwa ein Drittel davon ist nach der Reise direkt wieder in den Schrank gewandert. :D

    Am ersten Seetag haben wir uns einen Sonnenbrand geholt. =O Danach war der Himmel heiter bis wolkig mit einigen, wenigen Schauern, die uns aber seltsamerweise nie erwischt haben. 8) Ich möchte mir die Reise nicht mit dreizehn Tagen Regenwetter vorstellen.

    Gruß

    Nach diesem Titanic-Flash mussten wir noch einmal kurz in die City von Belfast (Taxi, 5 GBP), etwas Sightseeing, etwas Shopping und natürlich noch ein frisch gezapftes Guinness.

    (Kleiner Tip: In der Tiefgarage des Titanic Belfast gibt es einen Taxistand mit Wartebereich. Der war zu unserer Zeit aber ziemlich überlaufen. Schneller geht es direkt vor dem Eingang zum Museum - fliegender Wechsel sozusagen.)


    Sightseeing - die Belfast City Hall (Rathaus)

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    Shopping - Victoria Square

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    Drinking - Guinness im Kelly’s Cellar, einem der ältesten Pubs von Belfast.

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    Sicher, Belfast hat noch viel mehr zu bieten. Aber das müssen wir uns für den nächsten Besuch aufheben. Der Tag hat nun mal nur vierundzwanzig Stunden

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    Tschüss, Nordirland!

    Zum Schluss noch ein Blick aus dem Museum über die Helling auf die „Mein Schiff 1“.

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    Zusätzlich kann man sich noch das Titanic-Dock (The Black Hole) mit dem Pumpenhaus anschauen, ca. 15 Minuten die Queens Road hinunter. Kostet dann aber auch noch mal um die 10 GBP. Mit etwas Glück liegt das Kreuzfahrtschiff am Kai genau gegenüber und man hat einen guten Blick auf das Dock und die davor stehende Konstruktion, die dem Bugsteven der Titanic in Originalgröße nachempfunden ist.

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    Der Eintritt kostet 18 GBP für Erwachsene und 8 GBP für Kinder von 5-16 Jahren. Es gibt auch eine vergünstigte Familienkarte. Pro Audio Guide kommen noch einmal 3 GBP dazu.

    Die Ausstellung ist in mehrere Themenbereiche aufgeteilt - Boomtown Belfast, Werft-Fahrt, Stapellauf, Ausstattung, Jungfernfahrt, Untergang, Nachspiel, Mythen und Legenden, Titanic in der Tiefe: Theater und Glasboden. Alles interaktiv, zum Teil in 3D und als Hologramm. Eine, auch so thematisch umfassende, Ausstellung auf diesem medientechnischen Niveau habe ich noch nicht gesehen.


    Werft-Fahrt - Mit einer Art Slow-Motion-Achterbahn kann man durch den Rumpf der Titanic während der Bauphase fahren. Audiovisuelle Eindrücke von den Zuständen an den Arbeitsplätzen, z.B. der Nieter, Spanten, Rumpfplatten und Ruderscharniere in Originalgröße lassen erahnen, wie es damals auf der Baustelle aussah bzw. zuging.

    Originalton unseres Taxi Drivers: „Jede Stadt hat irgend ein Castle oder eine Church zu bieten, aber nur Belfast die weltgrößte Titanic-Ausstellung.“ Also nahmen wir nach dem Mittagessen an Bord der „Mein Schiff 1“ ein weiteres Higlight unserer Reise in Angriff - das Titanic Belfast.

    TC bot vom Liegeplatz der „Mein Schiff 1“ zur Belfast City Hall einen Shuttle-Service an. Kostete für Erwachsene 9 Euro und für Kinder 6 Euro. Dafür konnte man den ganzen Tag vom Schiff in die City fahren und zurück. Aber wer macht das schon? Außerdem hält der Bus nicht am Titanic Belfast. Man muss also entweder laufen (ca. eine Stunde), oder sich ein Taxi nehmen (ca. 10 Minuten), was wir dann auch taten. Die Fahrt kostete uns 6 GBP und besagtes nette Gespräch mit unserem Taxifahrer. Und wir müssen ihm zustimmen - diese Ausstellung sollte man besucht haben.


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    Schon von Außen eine beeindruckende Architektur. Von oben sieht das Gebäude fast wie das Stern-Logo der White Star Line aus. Die Zacken symbolisieren den Bug der Titanic und ihres Schwesterschiffs Olympic - übrigens genau so hoch, wie die Originale!


    Skulptur „Titanica“ von Rowan Gillespie.


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    Die Rückseite mit der ehemaligen Helling, dem Bauplatz der Titanic und ihres Schwesterschiffs.

    Auf der Rückfahrt gab es noch einen kurzen Fotostopp an der Carrick-a-Rede Rope Bridge, die die Küste des County Antrim mit der kleinen, unbewohnten Insel Carrick-a-Rede verbindet. Die schmale Hängebrücke für Fußgänger überspannt in dreißig Metern Höhe eine zwanzig Meter breite Meerenge. Nur etwas für Schwindelfreie!

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    Jetzt geht es aber zurück nach Belfast. :)

    Es gibt zwei Möglichkeiten, wieder zum Besucherzentrum zu gelangen. Zu Fuß bzw. mit dem Shuttlebus auf dem selben Weg zurück (blaue Route), oder man läuft eine größere Runde an den Klippen entlang (rote Route). Wir hatten uns für Letzteres entschieden und wurden mit grandiosen Ausblicken belohnt.


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    Der Rückweg führte entlang der Port Noffer Bucht …


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    … den Shepherds’s Steps hinauf …


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    … zu den Aussichtspunkten Aird Snoud …


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    … und Weier’s Snout.

    Am Besucherzentrum herrschte etwas Hektik, da sich die BBC für Dreharbeiten zu einer Dokumentation breit gemacht hatte. Nachdem jeder sein Ticket und einen Audio Guide erhalten hatte, ging es zu Fuß zu den Klippen. Es bestand auch die Möglichkeit, einen Shuttlebus zu nutzen.

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    Beim Giant’s Causeway (Damm des Riesen) handelt es sich um eine Felsformation vulkanischen Ursprungs aus etwa 40.000 hexagonalen, bis zu 25 Meter hohen, senkrechten Basaltsäulen. Die irische Legende seiner Entstehung ist natürlich wesentlich romantischer, als die simple geologische Beschreibung. ;)

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    Die Verkehrslage und unser Busfahrer meinten es gut mit uns und so waren wir bereits nach einer reichlichen Stunde am Giant’s Causeway.

    Die Zeit reichte sogar noch für einen kurzen Fotostopp an der Ruine Dunluce Castle.

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