Beiträge von Merlin

    Hallo in die Runde,
    nachdem wir wieder zuhause angekommen sind, heißt es immer noch den leidigen, schweren Husten
    auszukurieren der uns beide die letzten 14 Tage quält.
    Ursprünglich hatte ich beabsichtigt in diesem Thread einen Reisebericht zu schreiben.
    Aber, nachdem ich den schon begonnenen Reisebericht von @Soukousa
    Reisebericht MS Artania nach Südostasien und Down Under mit Vorprogramm Hongkong 1.2. bis 22.2.2018
    gelesen habe, die u.A. auch unsere Teilstrecke gemacht haben, werde ich mich auf Fotos und eventuelle
    Ergänzungen beschränken, zumal ich bei deren "mitreißenden, tollen Schreibstil" nicht annähernd mithalten kann.
    Da wir erst in Sydney zugestiegen sind, werde ich über erste Eindrücke von dort berichten.

    Nachdem wir in Sydney nach gut 20 stündiger Anreise gegen 7:00 Uhr gelandet sind ging die Paß- und
    Zollkontrolle flott über die Bühne.
    Nach einer guten halben Stunde standen wir mit unserem Gepäck beim ersten Artania-Reiseleiter, der uns den
    Weg zu den Bussen wies. Draußen, am Ausgang wartete Reiseleiter Bernd, ließ uns mehr oder weniger in "Reih und Glied antreten", um uns zu verkünden, daß wir laut australischer Vorschrift erst ab 11:00 Uhr auf das Schiff dürfen.
    Weiterhin verkündete Bernd, daß Phoenix uns aber nicht so lange im Hafenterminal auf "harten Bänken" warten lassen will.
    Deshalb wurden wir zur Überbrückung der Wartezeit zu einer Stadrundfahrt im Transferbus mit Besuch des "Bondi Beach"
    eingeladen.

    Für den nächsten Tag hatten wir bereits bei Phoenix eine Stadtrundfahrt und einen Besuch im Tierpark
    bei den Koalas gebucht. So kamen wir zweimal zum Bondi Beach.


    Der Tierparkbesuch war unspektakulär.
    Meine Frau hätte gerne mal einen Koala auf den Arm genommen, wie wir das schon auf vielen Fotos gesehen hatten.
    Hier war es nicht möglich.
    Man konnte sich für 30 Dollar neben einen Baumstammständer stellen, auf dem ein Koala saß und sich so
    fotografieren lassen. Wir haben verständnisvoll verzichtet. Es gibt bestimmt einen Grund weshalb die frühere Praxis abgeschafft wurde. bestimmt zum Schutz der Tiere vor dem massenhaften "Begrabschen".

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    Am frühen Abend um 18:00 sollte das Auslaufen beginnen. Ich freute mich darauf bei noch etwas Tageslicht
    ein paar Fotos vom Auslaufen und der Skyline zu machen. Daraus wurde leider nichts.
    Das Schiff war von den Behörden nicht rechtzeitig freigegeben, weil spätestens zu dem genannten Zeitpunkt
    noch 48 Passagiere ihre Pässe nicht abgegeben hatten, damit die von der Behörde kontrolliert werden konnten.
    Diese Passagiere waren erst am späten Vorabend unkontrolliert angereist / eingeschifft und hatten vermutlich für
    den nächsten Tag einen Tageausflug gebucht. Es kamen ständig Durchsagen damit sich die Passagiere zur Passkontrolle melden. Nach und nach wurde die Anzahl der ausstehenden Pässe immer geringer, wohl durch die Rückkehr der Ausflügler.
    Schließlich waren alle Pässe kontrolliert und wir konnten Auslaufen. Leider war es mittlerweile schon ziemlich dunkel geworden und ein gutes, nicht verwackeltes Foto zu machen war so gut wie unmöglich. So mußte ich mich mit dem begnügen
    was bei dem Licht noch möglich war.


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    Hallo @Soukousa
    Ich danke dir für die Einladung " mit Ergänzungen" an deinem Reisebericht beitragen zu dürfen.

    Zum obigen Punkt: >Das sich einige der Weltreisenden für die "etwas Besseren" halten<
    möchte ich folgendes Erlebnis schilder.
    Nachdem wir nach dem Einschiffen um ca. 11:30 uns ins Bedien-Restaurant auf Deck2 begeben hatten um auf auf die
    Freigabe unserer Kabine zu warten setzten wir uns an einem der vielen freien großen Tische. Als dann die Essenszeit begann
    kam forschen Schrittes eine Dame an unserem Tisch, blieb kurz stehen beäugte uns und setzte sich.
    Ich fragte erschreckt, wegen ihrer Reaktion, ob wir auf "ihrem Platz" saßen. Sie verneinte, sagte aber, dort sitz normalerweise Hr. XXX, dort Fr. YYY usw. Es macht aber jetzt nichts, die anderen Herrschaften haben ein Tagesausflug und sie treffen sich hier schon seit Anfang ihrer Weltreise immer zu den Mahlzeiten.
    Wir unterhielten uns noch ein wenig und verließen nach dem Essen das Restaurant. Das war unser erster und letzter Besuch
    zu den Mahlzeiten im Bedienrestaurant. Fortan waren wir nur noch im Lido (Backbord) zu den Mahlzeiten. Selbst dort gab es einen Fenster-Vierer-Tisch der eifrig verteidigt wurde, aber mit Hilfe der Kellner. ;)

    Hallo @Soukousa
    wir sind am 22.02.2018 in Sydney eingeschifft und haben somit eure 2te Teilstecke mitgemacht.
    Bei deinem erfrischendem und unterhaltsamen Schreibstiel freue mich schon jetzt wie ihr die
    Teilstrecke Sydney - Acapulco erlebt habt. Ich bleibe auf jeden Fall, auch in deinem Reisebericht,
    mit an Bord. Wir waren fast Kabinennachbarn an Bord, auch nahe dem Waschsalon Deck7, nur auf der Backbordseite.
    Das mit der verstorbenen Frau, die leblos am Boden im Waschsalon von einem Passagier aufgefunden wurde, war wohl
    schon für jeden ein beklemmendes Gefühl, erst recht für den Auffinder. Unsere Gedanken und ganzes Mitgefühl war bei dem
    hinterbliebenen Ehemann. Da macht man zusammen eine Traumreise die jäh durch den Verlust des Ehepartners
    urplötzlich beendet ist. Ich weiss nicht wie ich mit solcher Situation fertig werden würde.

    Trotz diesem Ereignis hoffe ich auf einen weiter toll geschilderten Reisebericht mit dem ich meine Eindrücke abgleichen kann.
    Gruß Merlin

    4.4 Belize
    Hier hatten wir einen Ausflug zu der nahegelegenen aber kleineren Maya-Stätte „Altun Ha“ gebucht. Zu der großen „Chichen Itza“ am Festland war uns die mehrstündige Anreise und dann wieder die gleiche Tour zurück zu aufwendig. Zum eigentlichen Besuch der Bauwerke am Ort bleibt dann auch nur noch wenig Zeit. Abgesehen von den doch beträchtlichen Ausflugskosten.
    Für einen ersten Eindruck, was die Mayas oder Andere so geschaffen haben, sollte dieser Besuch reichen.

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    4.5 Roatan / Honduras
    Dieser Hafen hatte nicht viel zu bieten. Bis auf einen Rundgang im „Shopping Center“ haben wir nichts weiter unternommen. Bei einem Rundgang trafen wir ein Ehepaar, die die gleiche Reise davor gemacht hatten. Sie berichteten, daß TUI wegen dem Desaster mit dem Umrouten in Montego Bay / Kingston und fehlenden Rückflugsitzplätzen
    angeboten hatte, die gleiche Reise kostenlos nochmal zu machen.
    Dieses Angebot nahmen sie an, zumal die Reise davor sehr verregnet war, mit Überschwemmungen Schlamm und Erdrutschen in verschiedenen Orten. Insofern hatten sie Glück im Unglück, auch mit dem Wetter.

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    4.6 Puerto Limon / Costa Rica
    Viel zu besichtigen gab es hier nicht. Wir sind zwar in den Ort gegangen, aber nach einmal Straße rauf und runter wieder zurück ins Hafencenter. Hier gab es ein Schild mit der Schlüssel / Pin-Nummer für das WLAN. So konnte man wenigstens drauflos Facebooken.

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    Hallo in die Runde,
    nun ist es soweit, morgen starten wir von Hamburg mit Britisch Airways über London - Singapur nach Sydney.
    Ich habe es noch nicht einmal geschafft meinen Karibik-Reisebericht zu Ende zu schreiben, geschweige denn
    von unserer Asienreise (2.1. - 17.1.2018) zu berichten, da gehts jetzt 4 Wochen von Sydney durch die Südsee
    nach Acapulco. Von dort gehts dann mit Condor zurück nach Frankfurt.
    Jetzt, auf dem Hinflug, haben wir einen Zwischenstopp in Singapur.
    Da möchte ich jetzt schon mal ein paar Fotos von den "Super Trees" in Singapur einstellen.
    Wir hatte dort 2 Ausflüge in "Gardens by the Bay" während unserer Asienreise hin gemacht. Einen bei Tag und einen abends.

    Ich hoffe auch auf dieser "Südseezauber" - Reise viele ähnlich schöne, farbenfrohe Motive vor die Linse zu bekommen.

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    4.3 Cozumel
    Hier hatten wir keinen Ausflug gebucht und waren jeweils am Vormittag und Nachmittag zu Fuß im Ort unterwegs. Meiner Frau haben es dabei die vielen Schmuckgeschäfte besonders angetan. Nach vielen und langen Verhandlungen in vielen Geschäften, mit Weggehen und Wiederkommen hatte meine Frau endlich eine Opal-Kette gefunden und gekauft. Trotz dieser „vertanen“ Zeit hatten wir noch genügend Zeit für die obligatorischen Stadtbummel.
    Der erste Stadtbummel ging direkt durch die Straßen, der zweite Spaziergang führte uns an den Anleger für die amerikanischen Kreuzfahrtschiffe.

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    Hier wohl ein kranker Kolibri?

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    Nach einer Erholungspause von der Hitze draußen und dem Mittagsessen ging es dann zum Anleger der
    amerikanischen Kreuzfahrtschiffe.

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    Hier am amerikanischen Anleger sind uns die vielen Leute aufgefallen, die eine 1 Liter oder eine gar noch größere Flache mit Cola oder anderen Softdrinks bei sich hatten.
    Auf jeden Fall wurde an diesem Anleger für Touristen mehr geboten als am TUI-Anleger.

    Hallo,
    also gut, hier die Fortsetzung mit dem dritten Teil der Karibikreise ab 08.12.

    4.0 Mittelamerika ab / bis Dom Rep
    Nachdem wir die eine Woche im Hotel-Resort Strand und Palmen genossen hatten,
    brachte uns ein Transfer-Shuttle nach La Romana zur MS6. Check In war schnell erledigt und wir konnten
    gleich in die Kabine.
    Abends um 22:00 Uhr legten wir zu unserem 1. Seetag Richtung Ocho Rios (Jamaika) ab. Am nächsten Vormittag, gleich nach dem Frühstück kam von der Brücke die Durchsage, daß wir wahrscheinlich eine
    Seenotrettung haben. Es stellte sich schlußendlich heraus, daß wir einem kleinen Boot mit Schiffbrüchigen zu Hilfe kamen. Soweit bekannt wurde, handelte es sich um zwei Puertoricaner die mit ihrem "2-Außenbordmotorigem" Boot Schiffbruch wegen Benzinmangel erlitten hatten und schon seit sieben Tagen vermißt wurden. Wie der Kapitän später berichtete wurde das Boot mit einem Anker festgemacht und die beiden Schiffbrüchigen verließen auf ihren Wunsch ihr Boot mit dem Tenderboot. Die beiden Schiffbrüchigen kamen an Bord und wurden dort medizinisch versorgt, um später auf Jamaika wieder von Bord zu gehen.
    Da wird einem wieder bewußt wie groß und auch weit das Meer ist und man schon eine Menge Glück haben muß um gefunden und gerettet zu werden.

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    4.1 Ochos Rios
    Für uns war es besonders spannend wieder nach Ocho Rios zu kommen, um zu sehen, wie sich Ocho Rios nach 39 Jahren verändert hat. 1978 hatten wir unseren ersten Jamaika-Urlaub dort verbracht. Leider wurde nichts aus einer gemeinsamen Erkundung. Meine Frau hatte eine Nacht lang das WC-Becken umarmt. So habe ich nur kurz alleine Ocho Rios erkundet.
    Als wir damals dort waren, war der Hafen und deren Umgebung mit rotem Staub bedeckt.
    Dieser Staub wurde beim Verladen von Bauxit-Erz auf Frachtschiffe verbreitet. Aus diesem Erz gewinnt man Aluminium.
    Ich weiß nicht ob heute noch immer Bauxit abgebaut wird. Jedenfalls steht heute noch ein verrosteter Rest eines damals riesigen Fördebandes dort.
    Im Ort wiedererkannt habe ich den zentralen Platz mit dem Uhrenturm, aber sonst ......
    Klar, Ocho Rios hat sich sehr verändert, es ist größer geworden, mit neuen Hotels usw.
    Auch unser damals kleines Hotel ist vergrößert und modernisiert worden.
    Der Hotelstrand jedoch hat sich kaum verändert.
    Unsere damalige aber jetzt modernisierte Hotelanlage.

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    Was mir besonders aufgefallen ist: Damals standen an vielen vielen Hausecken riesige Lautsprecherboxen aus denen ständig Reggae-Musik dröhnte. Es war eben die Zeit von Bob Marley und Jimmy Hendrix.
    Heute gibt es kaum noch diese Lautsprecherboxen, dafür überwiegend nur noch Reklame für Ausflüge zu den Bob Marley Gedenkstätten.

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    Ausgelassene Ausflugsrückkehrer:


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    4.2 Montego Bay
    Schon die Anfahrt zum Hafen sah bedrohlich aus. Zwar hatten wir keinen besonders hohen Wellengang aber sehr heftigen Sturm. Wir sahen noch wie ein AIDA-Schiff aus dem Hafen auslief, aber unser Kapitän zögerte mit dem Einlaufen in den Hafen. Wir kreuzten vor der Hafeneinfahrt bis schlußendlich vom Kapitän und TUI entschieden wurde, daß die Einfahrt zu gefährlich war. Das bedeutete, daß ein Ausweichhafen angelaufen werden muß.

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    So wurde bestimmt, daß wir nach Kingston / Jamaika ausweichen, weil dieser Hafen im Windschatten der Insel liegt.
    Nur, dieser Hafen ist ein reiner Containerhafen, ohne Kreuzfahrt-Infrastruktur. Daraufhin begann ein weiterer Seetag und die Aufregung der Passagiere an Bord.
    Das bedeutete, daß bei allen individuell Abreisenden der teure Heimflug weg ist und für die mit
    TUI-An / Abreisepaket neue Flüge organisiert werden mußten. Zudem mußten sowohl die abreisenden- wie auch die anreisenden Passagiere mit Bussen von und nach Montegobay bzw. Kingston gebracht werden.Wie uns später berichtet wurde, dauerte die Busfahrt quer über die Insel ca. 3-4 Stunden.
    Das sah dann in Kingston so aus.

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    Ankommende Passagiere:


    Abreisende Passagiere:

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    Nach der erfolgreiche aufwendigen Ein- / Ausschiffung ging es dann Richtung Cozumel.

    Hallo @Wiwi,
    erstmal danke für dein Lob!
    Auf deine Anregung zur Asienreise gehe ich weiter unten ein.
    Ich habe diesen Reisebericht (Mittelamerika fehlt noch) aus zwei Gründen noch nicht weitergeführt:
    1. Es gibt hier bereits viele (>20) tolle Reiseberichte zur Karibik mit noch tolleren Fotos. Da würde ich sowohl von der Beschreibung und auch von den Fotos nicht wirklich etwas neues beitragen können.
    Klar, zwar gibt es bei den Fotos immer die gleichen Motive und aus anderer Perspektive, mal bunter oder größer, aber immer die selbe Sehenswürdigkeit. Es wiederholt sich. Und ehe ich die werten Forianer mit den gleichen Motiven langweile, halte ich mich lieber zurück.

    2. Im Moment habe ich auch von der Asien-Reise immer noch Probleme mit der noch immer nicht ausgeheilten Bronchitis. Dazu kommen die Vorbereitungen (Ausflüge usw.) auf unsere Reise mit der Artania von Phönix. Am 20. Februar fliegen wir nach Sydney. Von dort geht es für 28 Tage durch die Südsee nach Acapulco in Mexico.

    So, nun zu deiner Anregung bezüglich Asienreise.
    Wie ich oben schon erwähnte gibt es auch hierzu mehr als 20 tolle Reiseberichte. Da frage ich mich; Was kann ich da noch sinnvolles zu beitragen? Ich habe zwar an die 800 Fotos gemacht, aber mehr als ein paar ergänzende Fotos in einem weiteren Reisebericht, könnte ich nicht beisteuern.
    Wie gesagt; immer die selben Motive, das wird langweilig. In erster Linie erfreue ich mich immer wieder an die tolle bunte Pracht der dortigen Tempel und Pagoden.

    Mal sehen was uns auf der Südseereise erwartet?
    Gruß Merlin

    Hallo @shape155 und @Susi66
    jetzt, wo ihr so nachfragt nach dem Badestrand in Aruba, haben wir nochmal in unseren Ausflugsquittungen geblättert.
    Dabei habe ich festgestellt, daß wir diesen Ausflug nicht wie oben geschrieben bei Ausflugsanbietern am Hafenterminal gebucht haben, sondern direkt bei TUI. Entschuldigung für meinen Irrtum, man kommt schon mal etwas durcheinander bei den vielen Häfen.
    Der Ausflug hieß "mit dem Safariebus der Abendsonne entgegen" und kostete 35€ pP.
    Der Badestrand mit dem Divi Divi heißt Eagle Beach. Arashi Beach heißt der Badestrand in Sichtweite vom Leuchtturm.

    2.10 Aruba_Oranjestad
    ist der letzte Hafen bevor es wieder zurück nach La Romana geht.
    Auch hier empfing uns der Hafen mit einem bunten Häusermeer. Für eine
    erste Orientierung habe ich mir vom obersten Deck einen groben Überblick veschafft, was uns
    wohl bei einem ausgiebigen Stadtrundgang erwarten mag.

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    in der Ferne die riesige Bettenburganlage mit dem „Riu“ Hotel.

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    Nachdem wir das Hafenterminal verlassen hatten, befanden wir uns gleich an der Hauptstraße von wo aus wir uns auch in die bunten Nebenstraßen begaben.


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    Auchhier war nicht zu übersehen, daß wir uns in der Vorweihnachtszeit befanden.

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    Auf unserem Spazierrundgang wunderten wir uns über die Gleise in der Straße. Es gab keine Oberleitungen wie sie sonst Straßenbahnen haben.

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    An dieser Haltestelle sahen wir die erste Bimmelbahn. Diese Bimmelbahn ist kostenlos zu benutzen und führt auf einer Rundtour durch die „Einkaufsstadt“. Wir beschlossen jedoch lieber langsam weiter auf Motivsuche durch die Straßen zu gehen.

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    Schweißgebadet machten wir uns nach diesem Stadtrundgang auf den Rückweg zum Schiff zurück.
    Angekommen im Hafenterminal „überfielen“ uns die Taxi- und Ausflugsanbieter.
    Irgendwie wollten wir noch etwas mehr von der Insel sehen. Deshalb ließen wir uns für den Nachmittag zu einem Ausflug
    zu einem Leuchtturm an die Inselspitze überreden. Im Nachhinein waren wir froh diesen Ausflug gemacht zu haben.

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    Zwar war der Leuchtturm nicht spektakulär, aber die beiden Badestrände auf der Rückfahrt waren klasse für einen Fotostopp.
    An diesem ersten Badestrand wurden wir mit einem Getränk empfangen, bevor wir uns nach Fotomotiven umschauten.

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    Am zweiten Badestrand kam die Überraschung: Der „Divi Divi“ Baum als Fotomotiv.
    Dieser Divi Divi-Baum zierte auch die Ausflugsreklame von TUI. Schon vorher auf dem Schiff fragte ich mich, wo mag dieses Motiv zu finden sein?
    Nun waren wir plötzlich und unvermutet an diesem Fotomotiv.
    Leider hatte schon vorher eine Familie auf dem Baum platz genommen und ließ sich von einem Profifotografen in vielen verschiedenen Posen fotografieren. Das dauerte und dauerte. Zwar gab es noch einen zweiten „Divi Divi“ dort, der aber nicht so schön gewachsen und geformt war.
    Wir alle Ausflügler warteten mehr oder weniger ungeduldig auf den Augenblick an dem der Baum für eigene Fotos / Selvies frei wird.
    Auch jetzt wurden Fotos in verschiedenen Posen gemacht. Ein einzelnes Foto mit „Mama am Baum“ reichte nicht. Es mußten Fotos mit schrägem Körper, ausgestreckten Armen usw. sein. Es war schon lästig zu warten bis manche all ihre Posen fotografiert
    hatten. Es reichte auch nicht die vielen Posen fotografiert zu haben. Nein, anstatt das Motiv freizugeben und beiseite zu gehen, wurde stehen geblieben und erstmal das eigene Foto-Werk begutachtet.
    Manche denken einfach nicht mit, daß noch mehr Leute dieses Motiv fotografieren möchten.
    Letztendlich war der Baum mal für einen Augenblick frei und ich kam zum Zug.


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    Hier das meistens gemiedene Fotomotiv, der zweite „Divi Divi“

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    Nach unserer Ausflugsrückkehr legte das Schiff auch bald Richtung La Romana ab.
    Angekommen in La Romana verließen wir das Schiff um für eine Woche in das schon beschriebene Hotel-Resort zu ziehen, um dort auf MS6 zu warten.

    Warten auf Mittelamerika-Tour mit MS6 im Wyndham Dominicus Resort

    2.9 Curacao_Willemstad
    Alleine der Name „Curacao“ weckte in uns eine Karibik-Fantasie in der man
    sich seine eigene Vorstellung von dem macht, was einem so erwarten mag? Vorweg gesagt, wir waren
    nachher einfach nur begeistert.
    Vom Schiffsanleger war es nur eine kurze Wegstrecke zum bunten, sehr gepflegten Ortseingang. Da wir uns in der Vorweihnachtszeit befanden, fanden wir uns plötzlich und unvermittelt zwischen Palmen und
    zahlreichen geschmückten Tannenbäumen wieder. Irgendwie kam aber
    unter Palmen und 30 Grad Wärme kein Weihnachtsgefühl auf.


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    Nach einem kurzen Rundgang und einigen Fotos vom Treiben in der alten Festung ging es dann weiter
    Richtung „Königin Wilhelmina“ Klappbrücke. Schon von weitem war die belebte Brücke mit den bunten
    Häusern im Hintergrund zu sehen. Ehe wir uns auf die Brücke begaben, machten wir eine kurze Runde um die bunten Häuser vor der Brücke. Dort sahen wir dann auch den Liegeplatz von der „AIDADiva“.
    Mitten im bunten Häusermeer, neben der Brücke, mit Blick auf das Treiben rundherum, lag sie dort, einfach nur fantastisch!
    Etwas Neid um den tollen Liegeplatz kam schon auf.


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    Weiter ging es dann auf und über die Brücke, den bunten Häusern auf der anderen Seite entgegen.

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    Noch immer fasziniert von dem bunten, quirligen Treiben auf und um die Brücke ging es dann weiter in die einzelnen Gassen. Auch hier gab es unzählige schöne Fotomotive die man hier gar nicht alle einstellen kann.


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    Ich glaube nicht, daß ich bei diesem Fischhändler Fisch kaufen würde, obwohl er ständig fleißig bemüht war, die unzähligen Fliegen mit dem Wedel zu verscheuchen.


    Jetzt nochmal ein abschließender Blick in die Runde, bevor es zurück zum Schiff geht.

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    Auf dem Rückweg hatten wir die Gelegenheit mit ein paar Keksstücke einen Leguan anzulocken.

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    2.4 Martinique
    Mir hatte nicht nur die Hitze zu schaffen gemacht, sondern ich hatte inzwischen mir auch eine Bronchitis eingefangen, die einen Besuch beim Bordarzt notwendig machte. Aus diesem Grund hat meine Frau den Besuch im Botanischen Garten alleine gemacht.
    Somit kann ich nur Fotos vom Liegeplatz Martinique einstellen.

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    2.5 Pointe-a-Pitre / Guadeloupe
    Heute sind wir wieder hier. Schon beim ersten Mal, am 15.11. hatten wir nur
    einen Stadtbummel gemacht. Diesmal bleiben wir an Bord. Gegen meine
    Bronchitis habe ich Antibiotika vom Bordarzt bekommen.


    2.6 Castries / St. Lucia
    Um an Land zu kommen müssen wir tendern. Einen Ausflug hatten wir nicht gebucht, wir wollten uns nur ein wenig an Land umsehen. Der Stadtrundgang war enttäuschend und entsprach so gar nicht dessen,
    was wir uns bisher zu Hause, in unserer Fantasie, unter dem
    erwartungsvollen Namen „St. Lucia“ vorgestellt haben.
    Nach einem kurzen Rundgang tenderten wir zurück zum Schiff.

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    2.7 St. George / Grenada
    Schon bei der Einfahrt in den Hafen erwartete uns ein farbenfrohes Häusermeer. Zügig verließen wir das Schiff und machten uns auf den Weg zu einem längeren Stadtrundgang. Begrüßt wurden wir am Hafenterminal von Tänzern und einer Steelband. Danach ging es hinaus in das bunte Treiben in den Straßen. Ein riesiger Marktplatz mit
    unzähligen Verkaufsständen bot eine Vielfalt an Farben und Gerüchen von Gewürzen und anderen karibischen Besonderheiten.

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    2.8 Kralendijk / Bonaire
    Unser nächstes Ziel ist Kralendijk auf der Insel Bonaire. Bonaire gehört zusammen mit den Inseln
    Curacao und Aruba zu den sogenannten A-B-C-Inseln. Diese Inseln sind noch immer zugehörig zu den Niederlanden. Somit sind sie ein Teil der EU, haben den Euro als Währung, EU-Mobilfunk und es gibt tägliche Inlandsflüge von und nach den Niederlanden.
    Auch wenn man in den Orten der Inseln unterwegs ist, bemerkt man sofort wie aufgeräumt und gepflegt die Orte sind.
    Hier wird man bei der Hafeneinfahrt von einem bunten Häusermeer empfangen. Wir waren gespannt wie sich später die Innenstadt bei unserem Rundgang zeigt.
    Ein ca. 2-stündiger Rundgang hat uns nicht enttäuscht. Während des Rundganges wurde uns ein preisgünstiger Insel-Ausflug von einem dort lebenden, holländischen aber deutschsprechenden Ehepaar angeboten.
    Das haben wir gebucht und sind ca. 2 Stunden später, in einem bunten und offenen Transporter, zu den Fotostopps gefahren worden.
    Die Fahrt führte uns an Taucherparadiese, riesige Salzgewinnungs-Gewässer, Kite-Surfer-Strände und an Plätze die ein doch schmerzhaftes Kapitel der ehemaligen Sklavenhaltung der Holländer aufzeigen. Es gab winzige Häuschen in denen mehrere Sklaven damals auf nacktem Boden schliefen, bevor sie früh morgens
    wieder zur Arbeit, barfuß, in die Salzanlage getrieben wurden.
    Diese gezeigten gelben Häuschen sind zur Anschauung renoviert und erhalten und zeigen nicht den damaligen, wohl schrecklichen Zustand.
    Auf dem Rückweg ging es an Flamingo-Kolonien und einem Windsurfer-Park vorbei.

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    IN der nächsten Fortsetzung geht es mit "Curacao_Willemstad" weiter.

    Es geht weiter:
    2.35 Fotostopp 5 mit längerer Rast und Uschis Snacks und Rumpunsch
    Unsere Weiterfahrt führte uns zum Surferort Bathseba mit den sogenannten „Wunderfelsen“ die aus dem Meer ragen und mit etwas Fantasie an verschiedene Tiere (Frosch, Löwe usw.) erinnern.
    Auf dem Foto IMG_0437 ist ein verfallenes Gebäude zu sehen. Auf Nachfrage bei Uschi kam die Antwort:
    Dies war einmal ein Bahnwärterhäuschen vor dem 2. Weltkrieg. Hier führte einmal eine Eisenbahnlinie
    entlang. Die damals hier anwesenden Engländer demontierten die Schienen um das kriegswichtige Metall nach England zu bringen.
    Na,ich weiß nicht ???

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    2.36 Fotostopp 6
    Es folgten noch weitere Foto-Stopps, die mich aber nicht mehr weiter interessierten.
    Ich war, wegen der Hitze draußen, mittlerweile KO und blieb im klimatisierten Transporter-Van
    Da wären weiter Richtung Norden, der „Cherry Tree Hill“, die
    Zuckermühle „Morgan Lewis Mill“ zu besichtigen, um dann vorbei am nördlichsten
    Punkt die Rückfahrt, zügig, entlang der Westküste zu fahren.
    Wie schon oben erwähnt gab es auf diese Rückfahrt keine Foto-Stopps.

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    Nach diesem langen Ausflug war ich geschafft und froh wieder auf dem Schiff zu sein.

    2.3 Barbados
    Wie ich oben schon erwähnte, liefen wir Barbados insgesamt zweimal während der gesamten Reise mit MS3 an. Jetzt, beim zweiten Mal hatten wir genug Liegezeit, da wir auch über Nacht dort blieben.
    Somit war es kein zeitliches Risiko einen privat geführten Tagesausflug zu unternehmen.
    Hier hatten wir jetzt einen privaten Tagesausflug bei Uschi / Ursel übers Internet gebucht. Dieser Ausflug wurde in Foren / Facebook sehr gelobt, was wir im Nachhinein nur bestätigen können.
    Pünktlich um 10:00 Uhr trafen wir Uschi und weitere 10 Teilnehmer am
    verabredeten Platz, am Kreisel vor dem Hafentor.
    Zusammen ging es dann zu unserem bequemen und klimatisierten Transporter-Van.
    Uschi erklärte uns, daß die Fahrt an der Ostküste der Insel entlang bis zur Nordspitze geht, wobei wir zwischendurch an mehreren Punkten einen Fotostopp oder gar eine Pause haben werden. Die Rückfahrt führt dann an der Westküste entlang, ist aber unspektakulär, da die Küste dort mit Villen und Hotels zugepflastert ist und man nur sehr schwer oder gar nicht ans Wasser kommt.

    2.31 Fotostopp 1
    Unseren ersten Fotostopp hatten wir nach einer Fahrt durch die Stadt, etwas außerhalb von Bridgetown an einem langen, weißen, feinsandigen Badestrand mit Blick auf unser MS3 in der Ferne.

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    2.32 Fotostopp 2 Crane Beach nahe Hotel Crane (Raffaelo-Werbung)
    Nach ca. 20 minütiger Weiterfahrt führte uns Uschi an den Strand, nahe dem Hotel „Crane“,
    Wer kennt nicht die TV-Werbung von Raffaelo mit der Frau, den weißen
    Kakadus und den Blick vom Hotel aufs blaue Meer?
    In das Hotel konnten wir natürlich nicht, aber einen Ausblick vom
    Strand aus auf das Hotel mit der Mauer hatten wir schon.


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    2.33 Fotostopp 3
    Nach einer weiteren ca. 20 minütigen Fahrt ging es erneut an einen Badestrand. Diesmal standen aber im Vordergrund Palmen.

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    2.34 Fotostopp 4
    Zu einer alten aber noch aktiven theologischen Universität (“Codrington
    College”) führte uns die weitere Fahrt. Auf dem Uni-Gelände konnten wir alte Gebäude
    und die wohl höchsten Palmen der Insel besichtigen. Ansonsten
    interessierte uns dieser Fotostopp wenig.

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    Bevor es weitergeht eine kleine Unterbrechung.

    2.2 St. Vincent
    Nachdem wir während der ersten Reise auf Grund der Hurrikan-Auswirkungen die Insel Tortula nicht anlaufen konnten, so konnten wir auf dieser Reise statt der geplanten Insel Dominica jetzt nur St. Vincent anlaufen.
    St. Vincent hat eine Steilküste, die gleich am Hafenterminal beginnt. Man kann zwar einen Ausflug ins Umland, eine Fahrradtour buchen oder mit einem Taxi selbst etwas unternehmen. Aber der Anblick der
    Steilküste und die Infos aus den Durchsagen vom Kapitän und Hotelmanager haben unsere Ausflugslust in die Umgebung schwinden lassen.
    Wir sind nur ins Hafenterminal gegangen um nach einem offenen WiFi zu suchen, haben aber keine Internetverbindung bekommen. Das wars dann auch mit St. Vincent.


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    Hallo in die Runde,
    nachdem wir von unserer Asien-Reise zurück sind, möchte ich den Karibik-Reisebericht fortsetzen.
    Ausserdem habe ich mir eure Tipps bezüglich zum anhängen von Fotos zu Herzen genommen und mich
    bei "picr" registriert. Ich werde im Folgenden versuchen die Fotos als "picr-Link" einzubinden. Mal sehen ob und wie
    es klappt und aussieht.

    Hier die Fortsetzung mit dem zweiten Teil der Karibikreise ab 17.11.
    2.1 La Romana / Dom Rep
    Nachdem wir in La Romana angekommen waren, brauchten wir nicht die gepackten Koffer zum Abtransport in den Gang stellen, denn wir blieben für eine weitere Reise auf dem Schiff. Trotzdem mußten wir ein paar persönliche Sachen einpacken, damit diese, zusammen mit der Kleidung aus den Schränken, vom „House Keeping“ in unsere neue Kabine gebracht werden konnte.
    Wir verließen die „alte“ Kabine um 9:00 Uhr und konnten schon um 10:00 Uhr in unsere neue Kabine einziehen.
    Das paßte uns prima, denn wir hatten für 11:45 Uhr einen „angepriesenen“ Strandausflug zur Insel Catalina gebucht.

    Nach ca. 45 minütiger Fahrt mit dem Boot kamen wir auf der Insel an.
    Der eigentliche Bade / Sandstrand war ca. 300m lang. Es gab dort kostenlos Liegen und Sonnenschirme in ausreichender Zahl, die von dortigen Helfern ausgeteilt und an den Wunschplatz gestellt wurden.
    Vom eigentlichen Ambiente dieser angepriesenen Bade- und Sandstrandinsel waren wir enttäuscht. Zwar gab es dort ein paar Unterstände mit Bänken wo man sich in den Schatten begeben konnte, ein paar
    Verkäufer von Kokusnüssen und Souvenirs, aber trotz Palmen am Sandstrand wollte unser erhofftes „Karibikfeeling“ nicht aufkommen. Wir hatten mehr erhofft und würden diesen Ausflug nicht wieder buchen. Daher waren wir froh als es nach ca. 3 langen Stunden wieder mit dem Boot zurück zum Schiff ging.
    Wer jedoch reinen Badespaß, Schnorcheln und Sonne erwartet hat, wurde nicht enttäuscht.

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    1.08 Letztes Reisestück nach La Romana.
    Zwischen Guadeloupe und La Romana liegt noch ein Seetag und eine Zeitrückstellung um eine weitere Stunde. Somit haben wir dann wieder einen Zeitunterschied zwischen Deutschland und
    Dom Rep von 5 Stunden.
    Die Ankunft in La Romana soll um 7:00 Uhr sein.
    Die Koffer sind gepackt und stehen zurAbholung im Kabinengang.
    Jetzt ist es so weit: Nach demFrühstück verlassen wir um 09:00 das Schiff um unsere Koffer
    in der Check IN / Out-Halle zu suchen.
    Nachdem wir die Koffer gefunden haben geht’s zum Zoll, das ausgefüllte Dokument abgeben und
    dann raus zum Parkplatz um auf das privat gebuchte Transfer-Taxi zum Hotel-Resort zu warten.
    Überpünktlich ist der Fahrer mit dem klimatisierten Kleinbus da und erwartet uns mit einem Schild mit
    unserem Namen.
    Nach ca. 30 Minuten Fahrt kommen wir um 11:00 Uhr im Hotel-Resort
    „Viva Wyndham Dominicus Beach“ in Bayahibe an.

    Der dortige normale Check In ist frühestens um 15:00 möglich. Ein sofortiger Check In wird uns aber für
    15$ pro Person angeboten. Wir nehmen das Angebot an und können dann auch alle Restaurants usw. sofort
    nutzen.

    Einen Eindruck vom Hotel-Resort hatte ich schon am 5. Dezember unter An- und Abreise eingestellt.
    Warten auf Mittelamerika-Tour mit MS6 im Wyndham Dominicus Resort

    An dieser Stelle muß ich meinen Reisebericht unterbrechen, denn wir werden morgen,
    dem 02.01.2018 nach Singapur fliegen
    und mit MS1 „Asien ab / bis Singapur“ machen.

    Ich hoffe, daß nicht alle Eindrücke der Karibikreise, nach der Rückkehr von unserer Singapur-Reise
    ausgeblendet sind, und ich dann auch vom 2. und 3. Teil der Karibikreise hier berichten kann.

    Gruß merlin