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Er
zeigte uns das mit Eis gekühlte Eisfach in dem es Bier oder
Softgetränk gab. Weiter gab es eine kleine
Schale
mit verschiedenen Tütchen mit Nüssen.
Eine
„Stereo-Musikanlage“ war auch hinten im TukTuk eingebaut.
Im
Gegesatz zu so manchen anderen TukTuk's, die um uns herumfuhren war
unser TukTuk mit uniformierten
Chauffeur,
genannt „Big Daddy“ ein „Rolls Royce“.
Trotz
„Rolls Royce-Charm“ zog es bei geschlossenem Verdeck doch recht
ordentlich, was bei der Hitze erst mal ganz angenehm war. Später,
nachdem wir wieder abgekühlt waren, ließen wir das Verdeck öffnen.
Dadurch zog es dann auch nicht mehr so.
Je
stärker der Feierabendverkehr wurde, um so mehr machten sich die
Auspuffgase der neben und vor uns fahrenden Autos und TukTuk's sehr
unangenehm bemerkbar, zudem das Verdeck wegen Regen geschlossen war.
Ich bekam dadurch einen starken Hustenreiz.
Wir
machten während der Tour mehrere Foto-Stopps, besuchten Tempel,
einen Tee-Laden mit Tee-Kostproben und zum Abschluß gab es eine sehr
reichliche, schmackhafte Mahlzeit.
Das
Essen war so reichlich, daß wir das Meiste stehen ließen. Der
Fahrer fragte uns, obwir den Rest mitnehmen möchten. Wir verneinten.
Daraufhin fragte er ob er es mitnehmen darf.
Natürlich
stimmten wir zu. Er bedankte sich auch im Namen seiner Familie.
Wir
wurden zum Ende der Tour am Hotelparkplatz abgesetzt. Mit einem guten
Trinkgeld verabschiedeten wir uns von unserem Fahrer „Big Daddy“.
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Hier
machten wir einen Rundgang durch das Dorf, in dem die Häuser auf
Pfählen gebaut sind. Nach dem Rundgang gab es ein sehr schmackhaftes
Mittagessen.
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Das
Hauptausflugsziel für die Meisten ist eigentlich Kuala Lumpur. Da
wir aber im Januar 2018 schon dort waren, haben wir statt dessen
einen Ausflug nach „Putrajaya“ gebucht.
Die
Hauptattraktion war dort die Moschee und eine kleine Bootsfahrt.
Eigentlich
ist ja Bangkok das Hauptziel für Ausflüge. Da wir uns aber schon
auf einer früheren Kf dort die Tempel ausgiebig angeschaut hatten,
wollten wir diesmal lieber nach Pattaya.
Wir
hatten schon sehr
frühzeitig von
Deutschland aus einen privaten Taxiausflug dorthin gebucht.
Leider
war diese sehr frühzeitige Buchung wohl in Vergessenheit geraten.
Jedenfalls warteten wir vergeblich auf das Taxi. Mit Hilfe von einem
hilfsbereiten Buchungsservice in der Wartehalle konnte der
Taxibetrieb verständigt werden. Die schickten dann sofort ein Taxi
von Pattaya los.
Trotzdem
dauerte das noch ca. eine Stunde bis zum Eintreffen des Taxis.
Das
Warten hat sich aber gelohnt. Der Taxifahrer war sehr bemüht uns
möglichst viel zu zeigen. Auf der angebotenen Besuchsliste stand
z.B. nicht der Besuch des „floating Market“ .
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Für
Hongkong hatten wir keinen Ausflug gebucht. Wir wollten Hongkong auf
eigener Faust erkunden.
Dazu
haben wir uns jeder eine „Oktopus“
- Karte an der Metro-Station für 39 Hk-Dollar gekauft und mit je
100
Hk-Dollar aufgeladen.
Mit
dieser Karte kann man so gut wie alle Verkehrsmittel und auch in
Geschäften und Kiosk bezahlen.
Wir
haben die Karte für die Metro, Ding Ding-Straßenbahn und für die
Fähre genutzt und für ein
McFlury
bei Mc Donalds.
Nach
der Freigabe zum Verlassen des Schiffes durch Hafenbehörde nutzten
wir den kostenlose Shuttle.
Dieser
brachte uns ganz in die Nähe zu der Metro-Station „Diamond
Hill“. Von diesem Platz geht es auch wieder zum Schiff zurück.
Dieser Shuttle verkehrte ca. alle 30 Min.
Vom
Shuttle aus ist der „Nan Lian“
Garten und das „Chi Lin“ Nonnenkloster fußläufig zu erreichen.
Wir
gingen zuerst ca. 200m direkt zum „Nan Lian“
Garten.
Heute
CheckOut im Hotel und CheckIn auf MSC-Splendida
Pünktlich
zur vereinbarten Zeit kam unser Tour-Guide ins Hotel um uns zum
Transfer zum Schiff abzuholen.
Die
Fahrt dauerte ca. 1 Stunde. Wir verabschiedeten uns vom Tour-Guide
und vom Chauffeur, bedankten uns mit einem guten Trinkgeld für die
tolle Tourbegleitung.
An
dieser Stelle bleibt noch zu erwähnen, daß wir mit der Organisation
und Durchführung des Vorprogramms durch
„China Highlights“
sehr zufrieden waren.
Dies
ist auch der Grund weshalb wir für unsere nächste Reise (Auckland)
mit 4 tägigem Zwischenstopp in
Peking
(Besuch der chinesischen Mauer etc.) wieder China Highlights gebucht
haben.
CheckIn
Splendida
Wir
waren um ca. 12:00 Uhr am Einschiffungs-Terminal. Die Koffer wunden
gleich am Eingang in Empfang genommen und wir begaben uns zur schon
bestehenden CheckIn-Schlange.
Es
gab keinerlei Hinweisschilder was man wo zu machen hat. Wir reihten
uns erst mal in die sehr langen Schlange ein.
In
der Schlange waren „normale“ Passagiere wie wir, Passagiere mit
„goldener Member“ und Passagiere
mit
„black Member“ -Karte. Es tat sich lange nichts, keine
Information, nichts.
So
ca. gegen 13:00 Uhr wurden die Kontrollschalter mit Personal besetzt.
Wir
dachten, jetzt geht’s los aufs Schiff. Weit gefehlt, es wurden die
Pässe und Reisepapiere kontrolliert,
aber
jetzt gab es auch einen extra Durchgang für „black Member
Passagiere“.
Nach
der Kontrolle ging es nicht aufs Schiff sondern wir wurden in einen
großen Warteraum geleitet mit viel zu wenig Sitzplätzen. Dieser
Warteraum füllte sich mehr und mehr, wir hatten nur einen Sitzplatz
auf dem Fußboden.
In
diesem übervollen Warteraum mußten wir ca. 1 Stunden warten. Wie
sich später zeigte, lag das daran, daß die
Sicherheitskontrollstation nicht besetzt war. Nachdem das
Sicherheitspersonal ihre Kontrollen aufnahm, konnten wir langsam den
Warteraum verlassen und uns in die neue Schlange einreihen. Bis wir
zur Sicherheitskontrolle dran waren, dauerte es ca. eine weitere
Stunde.
Danach
konnten wir endlich aufs Schiff und in unsere Kabine.
Zusammengefaßt
dauerte das CheckIn von 12:00 Uhr bis 15:30 oder gar 16:00 Uhr.
Die
Organisation durch MSC und auch durch die chinesische Behörde kann
man nur als miserabel bezeichnen.
Auf
dem Schiff
Unsere
Kabine mit Balkon lag im vorderen Bereich auf der Steuerbordseite.
Gebucht
hatten wir die „Aurea-Klasse“.
Das
hat den Vorteil, daß ein Getränkepaket includiert ist und man keine
feste Essenszeit im Bedienrestaurant hat.
Die
freie Essenzeitswahl haben wir nur selten genutzt. Das Essen im
Bedienrestaurant ist bis auf den Nachtisch identisch mit dem Angebot
im Buffets-Restaurant, wo ich aber meine Mahlzeit selbst
zusammenstellen kann und keine lange Wartezeit habe.
Den
Einschiffungstag ließen wir in verschieden Bars ausklingen.
Tag
2 auf Splendida
Da
das Schiff erst um 16:00 Uhr ablegt, überlegten wir, ob wir noch mal
ins Stadtzentrum wollten.
In
Anbetracht, daß die Entfernung ca. 20 Km und die Fahrzeit ca. 1
Stunde, blieben wir an Bord.
Schließlich
mußten wir auch noch das Schiff näher entdecken.
Nach
der obligatorischen Seenotrettungsübung legten wir ab und steuerten
auf unser erstes Reiseziel zu.
Das
Frühstück war heute etwas „kontinentaler“ und entsprach mehr
unserem Geschmack.
An
der Rezeption waren von „China Highlights“ die Zugfahrkarten 1.
Klasse mit Sitzplatzreservierung hinterlegt und der Tour-Guide
wartete zur verabredeten Zeit auch schon, um uns zum Zug zu bringen.
Während
der Fahrt zum Bahnhof erklärte er uns genau wie das Prozedere der
Zugfahrt abläuft:
Am
Bahnhofseingang Kontrolle der Pässe und der Fahrkarten. Man geht
weiter in die Wartehalle.
Dort
gibt es Leuchtschilder mit vielen Zugnummern die rot leuchten. Wenn
die eigene Zugnummer grün
aufleuchtet
muß man sich bereitmachen und an dem entsprechenden Gate in der
Reihe der Passagiere einordnen. An der Sperre wird die Fahrkarte dann
aufgelegt und man geht auf den Bahnsteig.
Die
fahrt war bequem und dauerte eine knappe Stunde.
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Nach
diesem Gartenbesuch wurden wir in ein typisch, chinesisches
Restaurant eingeladen.
Es
wurden uns zwei Gerichte serviert.
Eins
mit Hähnchenfleisch und eins mit Schweinefleisch. Das Gericht mit
Hähnchen war sehr lecker, das mit Schweinefleisch geschmacklich gut
aber sehr ungewöhnlich, weil typisch chinesisch kleine Knochen mit im
Fleisch sind.
Nach
dem Essen machten wir noch einen Spaziergang durch die engen Gassen
von Suzhou bevor es Zeit wurde zurück zum Bahnhof zu fahren.
Die
Rückfahrt verlief ebenso problemlos wie die Hinfahrt.
In
Shanghai wurden wir wieder vom Bahnhof abgeholt und zum Hotel
gebracht.
Auch
dies war wieder ein toller, sehenswerter Ausflug an unserem letzten
Besuchstag in Shanghai.
Nach
einem doch gewöhnungsbedürftigen „kontinental Frühstück“ mit
doch stark chinesischem Einschlag
ging
es zum Tagesausflug.
Unser
Tour-Guide wartete schon an der Rezeption. Wir gingen zum PKW mit
wartendem Chauffeur.
Die
erste Besichtigung war der „Observation Tower“ . Von seiner
Aussichtsplattform, die alle anderen Gebäude überragt, hat man eine
tolle Aussicht. Ich hatte gedacht, daß wir im „chinesischen Smog“
keine gute Aussicht haben werden. Wie man aber sieht, war die Sicht
doch ganz gut.
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Nachdem
es mittlerweile schon 14:00 Uhr war fuhren wir zu einem einheimischen
Restaurant in der Nähe unseres Hotels. Dort wurden uns verschiedene
Speisen serviert.
Auf
den Besuch des „ Longhua Tempel“ verzichteten wir, weil
wir lieber selbst nochmal bei schönem Tageslicht zum „Bund“
uns die Skyline ansehen wollten.
Hier
verabschiedete sich dann auch unser Tour-Guide.
Ein
für uns besonders interessantes und wichtiges Ziel war Shanghai.
Nachdem
wir uns im Internet über die einzelnen Tour-Häfen weiter informiert
hatten,
war
für uns von Anfang an klar, daß wir in Shanghai ein Vorprogramm
brauchen.
So
suchten wir im Internet nach Angeboten für 3-4 Tage mit
deutschsprachigem Tour-Guide.
Ein
passendes Angebot machte uns „China Highlights“.
Anreise:
08.11. Transfer zum von uns ausgesuchten Wunschhotel „Central
Hotel“
Am
09.11. Rundtour in Shanghai: Jingmao Tower, Longhua Tempel, Jade
Buddha Tempel, Yuyuan Garden und
ein
Mittagessen in einem beliebten einheimischen Restaurant.
Am
10.11. Hin und Rückfahrt mit dem Zug ins „Tongli Wasserdorf“
Am
11.11. Transfer vom Hotel zum Schiff.
Ein
Tour-Guide und ein Chauffeur, mit komfortablen PKW, würden uns zu
den einzelnen Besichtigungen begleiten,
die Eintrittskarten und
Zugfahrkarten kaufen und bezahlen.
Alles
außer Trinkgeld im Buchungspreis enthalten.
Nachdem
das Vorprogramm gebucht war, haben wir den passenden Gabelflug:
Hamburg
- über Dubai nach Shanghai und Rückflug Dubai - Hamburg bei
Emirates-Airline gebucht.
Ein
Visum für Shanghai brauchten wir nicht, da wir die sogenannte
144-Stunden-Regelung in Anspruch nahmen.
Diese
Regelung besagt, daß man u.A. in Shanghai visumfrei einreisen kann,
wenn man nach spätestens
144
Stunden in ein Drittland (nicht wieder Deutschland) ausreist. Unser
Drittland ist das erste Kf-Ziel
Naha
auf der Insel Okinawa / Japan.
Anreisebeginn
07.11. 10:00 Uhr
Anreise
mit PKW zum Parkplatz am Flughafen Hamburg, dann mit
Parkplatz-Shuttle zum Flughafen.
Der
Flieger startete Pünktlich 15:20, landete pünktlich um 00:50
(Zeitverschiebung) in Dubai.
Weiterflug
03:10 Ankunft in Shanghai 15:05 (nochmal Zeitverschiebung)
Nach
einer etwas unklaren Migration (falsche Einreisekarte im Flieger
erhalten) und der dann richtigen, erhaltenen „blauen“
Einreisekarte ging alles zügig weiter durch den Zoll.
Am
Zoll-Ausgang wartete unser Tour-Guide mit unserem Namensschild. Er
brachte uns zum abfahrbereiten
PKW
und es ging ca. eine Stunde durch den Feierabendverkehr zu unserem
Hotel.
Der
Tour-Guide erledigte für uns das Hotel-CheckIn. Anschließend
verabschiedete er sich und wir verabredeten uns für 10:00 Uhr am
nächsten Tag, den 09.11.
Nachdem
wir unser Zimmer bezogen, ausgepackt, uns erfrischt und eingerichtet
hatten wurde es auch schon langsam dunkel. Wir wollten unbedingt noch
einen ersten Abendspaziergang zum „Bund“, der Aussichtsmeile
auf
die beleuchtete Skyline machen.
Da
unser Hotel sehr zentral, nahe an der Haupteinkaufsstraße liegt
führte uns der Weg ein Stück entlang der Einkaufsstraße um dann
später rechts Richtung Bund abzubiegen. Fußweg ca. 1-2 Km / knappe
20-30 Min.
Am
„Bund“ spazierten wir ca. 2 Stunden (oder länger?) und waren von
der beleuchteten Skyline begeistert.
Dort
Fotos zu machen ist gar nicht so einfach wegen der Menschenmassen die
sich dort aufhalten,
spazieren
und auch fotografieren, wie wir.
Unsere
ersten Fotos vom Hotel, Einkaufsstraße und Bund-Skyline.
Seit unserer Reise ist ja nun schon ein
Jahr vergangen. Trotzdem greife ich meinen damaligen
Foto-Reisebericht nochmal auf um ihn
etwas zu ergänzen, bezüglich Singapur.
Wir sind im November in 4 Wochen mit
MSC-Splendida von Shanghai bis Dubai gefahren.
Dabei hatten wir auch ein 2-tägigen
Aufenthalt in Singapur. Diesen Aufenthalt haben wir
genutzt um uns in Singapur nochmal
genauer umzusehen.
Als Ziel hatten wir uns ein Shopping
Center, Gardens by the Bay und das Marina Bay Sands
ausgesucht, wobei ich im Nachhinein
sagen muß, daß das Marina Bay Sand nicht nur ein Luxushotel sondern
auch ein Luxus Shoppingcenter ist, einfach nur toll.
Um das alles zu schaffen ist es nötig
mobil unterwegs zu sein. Wir hatten uns entschieden mit der
MRT, der dortigen Metro zu
fahren.
Also ging es vom Schiff gut 500m auf
überdachtem Weg zur Metro. Dort kauften wir unten am
Ticketschalter eine EZ-Link
Chipkarte und haben die, ich glaube mit 7 Singapur-Dollar
aufgeladen. Diese Karte öffnet durch
Auflegen am Drehkreuz die Durchgangssperre. Nun kann
man so lange und weit umherfahren wie
man will. Es wird dafür nur eine Fahrt vom Kartenguthaben abgebucht.
Wir haben die EZ-Link aufbewahrt, haben
noch immer ein paar Dollar drauf, die wir bei unserem
nächsten Singapur-Aufenthalt mit
AIDA-Bella im April nutzen werden.
Unsere erste Fahrt mit der Metro
brachte uns in die „ Orchard“-Einkaufsstraße. Auf der
Straße
hielten wir es vor Hitze nicht lange
aus. Also rein ins klimatisierte Kaufgetümmel.
In diesen riesigen Kaufpalästen ist es
schwierig die Orientierung zu behalten.
Ein Stockwerk mit vielen Seitengängen
und noch ein Stockwerk usw. usw. usw.
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Einige
findige Besucher, die sich das
Lichterspiel direkt im „Gardens by the Bay“ ansehen, nehmen
sich
eine Liegeunterlage mit in den Garden
um bequem, liegend sich das Schauspiel anzusehen.
Da
wir nun auf der Plattform abwarteten, mußten wir unseren geplanten
Rundgang auf der Hochbrücke,
die zwischen den beleuchteten „Super Trees“ verläuft,
verzichten.
Diesen
Rundgang werden wir im April nachholen.
Spät
am Abend ging es wieder Richtung MRT. Trotzdem ließen wir es uns
nicht nehmen, auf dem
Weg
zum MRT noch nach dem „Canale Grande“
zu suchen.
Dieser
„Canale Grande“ mit seinen Gondeln ist schon etwas Besonderes im
MBS.
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Für unseren Aufenthalt in Penang hatten wir den TUI-Ausflug "Tempel und Hügel" gebucht. Die Fahrt mit dem Tourbus führte uns als erstes zu einer der größten Tempelanlagen Südostasiens, der "Kek-Lok-Si" und ist eine chinesisch-buddhistische Kultstätte.
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Die Tour führte uns dann zum 830m hohen "Penang Hill" mit seiner Standseilbahn. Es gibt dort auch einen Wanderweg, hoch zur Tempelanlage, den einige Besucher einer Bahnfahrt vorzogen.
Der zweite gebuchte TUI-Ausflug hatte den vielversprechenden Titel: "Abendlicher Lichterglanz und Singapur Sling".
Jetzt, im Nachhinein, muß ich sagen, das war nicht zuviel versprochen!
Mit dem Tourbus ging es so rechtzeitig zum "Gardens by the Bay", daß man gerade noch mitbekam wie dort erst ganz wenig, dann später immer heller die Beleuchtung der "Supertree's" hochgefahren wurde. Das Ganze mündete dann später in eine Lichter-Show in ständig wechselnden Farben. Einfach nur fantastisch!
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Am Ende der Bootsfahrt besuchten wir noch im Fullerten Hotel eine Bar um uns den berühmten "Singapur Sling" servieren zu lassen. Mit der Rückfahrt zum Schiff war dann auch dieser "Abendliche Lichterglanz-Ausflug beendet.
ich habe hier schon den einen oder anderen Reisebericht gelesen, ja, auch über Asien und bin immer ganz baff wie toll und mitreißend von der jeweiligen Reise berichtet wird. Obwohl ich weit davon entfernt bin solch tolle Reisebeschreibungen zu verfassen, möchte ich es an dieser Stelle mal mit einem überwiegenden Foto-Reisebericht versuchen.
Los geht es mit Singapur:
Unser Flug ging mit Türkisch-Airlines von Hamburg über Istanbul nach Singapur. Die Ankunft in Singapur war am nächsten späten Nachmittag. Nach der Migration-Procedur ging es schon im Dämmerlicht mit dem transfer-Bus zum Schiff.
Die Einschiffung dauerte auch und somit war es mittlerweile schon dunkel geworden, ehe ich einen Blick auf die beleuchtete Skyline genießen konnte, bevor wir ablegten.
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Da wir aber zum Ende der Reise, mit dann etwas längerer Liegezeit, wieder nach Singapur zurückkommen hatten wir dafür dann zwei Ausflüge gebucht. Eine Stadtrundtour am Tage und eine für den Abend bei Beleuchtung.
Unsere Einfahrt in den Singapur-Hafen bei unserer Rückkehr zum Ende der Kreuzfahrt:
Hallo @Steffi2288 und andere Foris! Wie ich schon weiter oben schrieb haben wir die gleiche Reise gemacht. Ich habe schon einige tolle Reiseberichte, wie auch diesen gelesen. Leider ist es mir nicht vergönnt so interessant zu schreiben wie du oder andere Foris.
Deshalb möchte ich hier nachfragen wie es gesehen wird und ob es erwünscht ist, wenn ich einen eigenen Foto-Reisebericht über diese Asien-Reise einstelle, gesehen durch meine Fotolinse als Ergänzung?