Beiträge von Wortguthaben

    Oh je... den Like habe ich versehentlich gemacht, wollte nur zitieren:rolleyes:

    Ich lese hier schon länger mit und es tut mir wirklich leid für alle, die sich auf eine Reise gefreut haben. Ich weiß noch, wie uns im März zumute war.

    Aber von "sinnlosen, von Aktionismus gekennzeichneten Vorgehen" zu reden, verkennt wohl völlig die Situation!

    Gerade liest man in den Nachrichten, dass die Intensivmediziner vor einer Überlastung der Kliniken warnen. aber sicher doch ... die wollen nur zusammen mit Bill Gates Zwangsimpfungen durchsetzen||

    Das musste mal raus...

    Schon verrückt. Ich lese gerade in den Nachrichten - in der Berliner Zeitung - exakt das Gegenteil. Der Epidemiologe der Charité hält den „November-Lockdown“ für überzogen und weist ausdrücklich auf die freien Kapazitäten der Intensivstationen hin. Dürfte ja wissen, wovon er redet, als Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie.

    Von Bill Gates steht da übrigens nix ;)

    Liebe Verena,

    da bin ich bei Dir. Ich mag Kreuzfahrten sehr, ohne Frage – aber bei Venedig sehe ich das skeptisch. Riesenpötte vorbei an Giudecca, bitte nicht.

    Eine „Aufteilung“, kleinere Schiffe näher ran, größere Pötte weiter draußen, dazu ggf. eine Limitierung der Schiffe pro Tag, eine Lösung in dieser Art sollte den notwendigen Ausgleich zwischen wirtschaftlichen und „unwirtschaftlichen“ Interessen herbeiführen können.

    Viele Grüße!

    Ganz kurz noch eins: In einer (ich glaube säkularisierten) Kirche war eine Ausstellung, die dem Betrachter „ein tieferes Verständnis für die Ozeane“ vermitteln sollte. Bin mir noch nicht ganz sicher, ob das bei mir hingehauen hatte, aber schön fand ich eine Lichtinstallation, die verschiedene Texte an die Kirchenwand projizierte.

    Ein Bild mit dem, worauf es vor, während und nach Corona im Wesentlichen ankommt, habe ich aufgenommen – auch wenn es in der jetzigen Zeit vielleicht wirklich ein paar Flecken hat:

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    Ich würde lügen, wenn ich behaupte, wir hätten nur schönes Wetter gehabt. Was aber interessant war: Bereits nach einem recht kurzen Regenfall (der zudem nicht besonders stark war) steht das Wasser auf dem Markusplatz. Dieser scheint wirklich tief zu liegen, dazu ist in der verseigelten Stadt Venedig (Bäume im Stadtbild? Seltenheitswert!) ein Versichern offenbar kaum möglich. Rasch waren die Laufstege aufgebaut, um den tiefen Pfützen ausweichen zu können.

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    Ebenso schnell, wie das Wasser stand, verschwand es aber auch wieder.

    Vor der Abreise habe ich mir noch in vornehmer Atmosphäre ein 60 Cent-Wasser bei DeSpar gekauft, das ehemalige Teatro Italia wurde umgenutzt und ist nun ein Supermarkt in gotischem Ambiente

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    Am Nachmittag wurden wir am Steg wieder vom Wassertaxi abgeholt – wir hatten Glück, wir hatten das Boot für uns. Das war noch eine schöne Tour zurück über die Lagune. Leider war es grau, aber trocken und nicht kalt. Der Fahrer hat ordentlich Gas gegeben, eine lustige Fahrt.

    Ein letzter Blick zurück:

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    Und etwas „Schraubenwasser für Arme“.

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    Aus dem superpünktlichen Flieger gab es noch schöne Blicke runter auf die Inseln in der Lagune

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    So, das war es.

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    Tschüss!

    Fazit: Wer sich derzeit nicht scheut, in ein Flugzeug zu steigen, erlebt Venedig wunderbar und deutlich leerer. Corona wird dort nicht weniger ernst genommen als hier in Deutschland, ich kann es mit Berlin, Leipzig und Naumburg in jüngster Vergangenheit vergleichen. Einen Grund, sich dort weniger sicher zu fühlen, konnten wir nicht erkennen.

    Wir persönlich freuen uns natürlich sehr, dass „die Zahlen“ in Italien aktuell so gut sind, da wir so nicht nur in den Genuss eines schönen Venedig-Wochenendes gekommen sind, sondern uns auch auf unser Kreuzfahrtsurrogat Sizilien in den bevorstehenden Herbstferien freuen.

    Stellplatz - Punta Sabbioni? Dort waren wir mal mit dem Zelt auf dem Campingplatz, vor vielen Jahren.

    Unser Tagesticket für die Vaporetti haben wir abends genutzt, um zum Restaurant etwas abzukürzen. Nach dem Essen sind wir an diesem Abend wieder Wasserbus gefahren – und einfach sitzengeblieben. Die Fahrt auf dem abendlichen bzw. nächtlichen Fahrt auf dem Canal Grande war einfach zu schön. Ein paar Eindrücke:

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    Leider sind die Bilder in dieser Vergrößerung recht unscharf, sorry. Aber mehr scheint das iPhone nicht herzugeben, zumindest meines nicht.

    Im Anschluss waren wir mit dem Vaporetto unterwegs, kurzer Stopp auf der Friedhofsinsel, Strawinskys Grab haben wir gefunden, das von Ezra Pound nicht.

    Auf Burano, dem nächsten Ziel, war es seltsamerweise total voll. Auch der Wasserbus war voll ausgelastet, dabei war das Wetter nicht so toll und auch kein besonderes Programm oder Highlight – einfach grundlos voll. So was.

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    Ist aber auch ein recht reizvolles Inselchen.

    Am Campanile des Markusdoms war nix los, so dass wir kurzentschlossen mit dem Aufzug (Maskenpflicht, vier Personen plus Liftboy) hochfuhren – während es unten windstill war, pfiff es oben kalt über die Aussichtsplattform. Der Ausblick – siehe Fotos – verleitet zu einem heiteren Suchspiel:

    Venedig ist doch die Stadt der – na – richtig! – Kanäle. Nur: Wo sind die denn bitte? Alles Fake! Keine Kanäle zu sehen!

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    Wieder unten, haben wir rasch noch einmal nachgeschaut. Klar, die kann man von oben nicht sehen. Viel zu schmal!

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    ;)

    Am nächsten Tag waren wir wieder kräftig unterwegs. Zuerst ging es in den Dogenpalast und über die Seufzerbrücke in den benachbarten Knast, auf Casanovas Spuren quasi.

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    Innenaufnahmen sind hier im Forum aus urheberrechtlichen Gründen ja nicht gewünscht, so dass Ihr Euch die ganzen Tintorettos und Veroneses (wie auch die ganzen Tizians undundund in den Kirchen) halt vor Ort selbst anschauen müsst. Gibt schlimmere Schicksale.

    Wir haben aber nicht nur auf Decken und Wände geschaut, sondern auch aus dem Fenster.

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    Deutlich weniger prachtvoll als bei Dogens geht es nebenan im Gefängnis zu. Wen man die Zellen dort sieht, weiß man, dass der Strafvollzug anno dazumal ein anderes Kaliber war als heute…

    Ehemalige Insassen hatten zumindest die Zeit, sich im Stein der Zellen zu verewigen.

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    Ach ja: Das „Skip the Line“-Ticket bei GetYourGuide lohnt den geringen Aufschlag! Es war zwar für venezianische Verhältnisse leer, aber doch nicht verlassen. Der Spaziergang an der Schlang vorbei zum Fieberthermometer am Eingang (35,9! Mir ist kalt!) war schöner als anzustehen.

    Zwei, drei Empfehlungen kulinarischer Natur möchte ich loswerden:

    Tagsüber waren wir häufiger in der Bar Al Campanile, Piazza San Marco, 310, ein Seitengässchen zum Markusplatz. Sehr leckere Cicchetti (keine Häppchen, lecker belegte Baguettescheiben) für € 1,50 pro Stück, der Aperol hatte auch belebende Wirkung.

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    Ein tolles Restaurant ist die Spaghetteria / Pizzeria 6342 A le Tole (Sestiere Castello). Vorspeisen sehr gut, wirklich wunderbare Pasta, klasse Pizza. Die Weinkarte kurz, aber mit Weinen mit einem sehr guten Preis/Leistungs-Verhältnis bestückt.

    Der Wirt ein bunter Vogel, nette Atmosphäre, Publikum eher unter 35 (bis auf ein paar Ausnahmen :S). Lebendige, quirlige Atmosphäre mit Live-Musik, manchmal greift der Patrone unterstützend zum Bass.

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    Aber Achtung: Der Laden ist voll. Das Personal ist nicht durchgängig vermasket, die Tische stehen recht eng. Wem das derzeit nicht so geheuer ist, sollte lieber woanders essen und später wiederkommen. Uns hat es jedenfalls wunderbar geschmeckt und gefallen.

    Und noch eine Weinbar: Sehr gute Weine, leckere Tapas, entweder draußen in der Gasse am Fenster oder auf Barhockern in der kleinen Bude – eine echte „Kneipe“. Fast nur Italiener, sehr herzliche Wirte, ganzganz schöne Stimmung, wenn man mal abseits gedeckter Tische nicht zu wenig guten italienischen Wein trinken will – Un Mondo di Vino, Salizada San Canzian.

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    Nach kurzem Fußmarsch waren wir am Hotel – Hotel Becher, zentral in San Marco gelegen, keine fünf Minuten zum Markusplatz, nur unwesentlich weiter zur Rialtobrücke.

    Das Hotel schön, sauber, ein kleiner Anlegestegl, auf dem man nach Vorbestellung auch frühstücken kann.

    Sehr freundliche, bemühte Mitarbeiter, saubere, schöne Zimmer in typisch Gelsenkirchener venezianischem Barock. Da die Zimmer in den Hotels oft recht klein sind, hatten wir ein Superior-Zimmer gebucht, das mit 18 m² eine schöne Größe hatte. Die Fenster gingen wunschgemäß zum Kanal. Mücken waren schon auch ein paar da, wenn man die Fenster offen hatte…

    Das Frühstück: Nicht vom Buffet, wegen Ihr wisst schon. Vorbestellung mit der Möglichkeit, sich das Ganze sehr individuell zusammenzustellen. Große Auswahl, lecker, frisch. Ein kleines Ärgernis: Am letzten Tag hatten wir auf 9:30 Uhr geordert, ich hatte das amerikanische Frühstück mit Pancakes und Rührei. Wir kamen aber „erst“ um 9:35 Uhr runter – und da standen Pfannkuchen und Eierspeise auf dem Tisch, etwas vorgekühlt. Nun denn. Für italienische Verhältnisse indes fraglos ein gutes Frühstück.

    Ich würde das Hotel empfehlen, muss aber auch nicht zwingend wieder dahin – anderes Hotel, andere Gassen, andere Kanäle und Brücken in der Nähe!

    Wir sind direkt los, über den Markusplatz

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    vorbei am Dogenpalast

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    runter ans Wasser

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    Und weiter zur Rialtobrücke.

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    Geht leerer, aber mit Sicherheit auch voller…

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    Ich habe ja eine recht brutale Frau. Keine Brücke blieb unbegangen, keine Kirche unbesichtigt. Vier Tage lang sind wir eisern durch die Stadt gezogen, am späten Nachmittag des ersten Tages habe ich uns dann kurzentschlossen zu einer ersten, fast halbstündigen Pause verholfen:

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    „Gondola! Gondola!“

    „Si!“

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    Dann ging es über den Canal Grande und durch kleinere Kanälchen, häufig – Flut – in brückenangepasster Schräglage.

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    Mit romantischen Selfie-Bildern vom gefühlt immer noch halbwegs jungen Glück verschone ich Euch. Schwarze Gesichtsbalken sind da zu unromantisch.;)


    Bis später.

    Für uns war die Anreise der erste Flug in der Corona-Zeit. Von daher haben wir länger gebangt, ob der Flug durchgeführt wird und die Flugzeiten bleiben – Freitag morgens los, Montag abends zurück, mit easyJet ab Tegel.

    Eine Bekannte von uns „aus der Branche“ hat uns gesagt, dass easyJet den Slot immer auf den letzten Drücker vierzehn Tage vor Abflug buche, wenn der Flug selbst wirtschaftlich sinnvoll gebucht sei – und so konnten wir zwei Wochen vor Abflug sicher sein, dass es klappt. Los ging es am 25. September.

    Am Flughafen war – natürlich – wenig los, so dass wir die von der Fluggesellschaft empfohlene Ankunftszeit am Flughafen deutlich unterbieten konnten. Der Flug selbst war „wie früher nur mit Maske“ und superpünktlich. Die Passagiere haben sich ausnahmslos ruhig und diszipliniert der Maskenpflicht gefügt, auch das „Reihe-für-Reihe“-Aussteigen hat problemlos geklappt. Auch im recht vollen Bus am Venediger Flughafen blieben die Masken allesamt oben.

    Bei Flügen nach Italien sind im Flugzeug offenbar nur „medizinische Masken“ erlaubt, meine Frau musste ihre kleine Handarbeit noch rasch gegen eine solche umtauschen.

    Mäntel und Jacken dürfen nicht „lose“ ins Handgepäckfach (italienische Vorgabe), sondern müssen entweder in eine verschließbare Plastiktüte, ins Handgepäck – oder bleiben „am Mann“ (oder der Frau). Die Sinnhaftigkeit will ich hier nicht kommentieren, ich habe das Jäckchen angelassen, meine Frau das Mäntelchen ins Handgepäck getan.

    Im Landeanflug hatten wir interessante Aussichten auf die Lagune, auch auf die Inseln, die nicht bebaut wurden und deshalb mehr oder weniger so aussehen wie das, auf dem Venedig entstanden ist

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    Am (leeren) Flughafen kurz auf das Gepäck gewartet, dann ging es zum „Schalter 71“:

    Ich hatte über GetYourGuide ein Sammelwassertaxi gebucht, für € 32,- je Person und Richtung geht es dann in einem solchen Wassertaxi mit zwei weiteren Paaren über die Lagune in die Stadt. Eine Buchung zur alleinigen Nutzung kostet glaube ich € 120,- bis € 140,-. Die Organisation hat gut funktioniert, wir haben auf die letzten Mitreisenden rund zehn Minuten gewartet und sind dann bei herrlichem Sonnenschein über die Bucht in die Stadt. Eine sehr schöne Annäherung an Venedig vom Flughafen.

    Da die beiden anderen Paare zuerst in der Nähe ihrer Hotels abgesetzt wurden, hatten wir noch eine erste kleine Stadtrundfahrt inklusive. Empfehlenswert und nur wenig teurer als die Fahrt mit den „Bus-Booten“ von Alilaguna.

    Wir sind an einem kleinen Steg am Canal Grande ausgestiegen und hatten noch knapp fünf Minuten zum Hotel

    Hallo zusammen,


    eigentlich wollten wir.


    So fangen in diesem Jahr viele Sätze an, wenn es um geplante Reisen geht - bei uns auch natürlich. Also - eigentlich wollten wir in gut zwei Wochen auf die MS 3 aufsteigen und durchs Mittelmeer fahren, eigentlich wollten wir am vergangenen Wochenende an einer Tagung in Lissabon teilnehmen und uns insbesondere (anonym kann man so ehrlich ja sein ;)) auf das Rahmenprogramm konzentrieren. Ist mal wieder alles nix geworden.


    Was aber was geworden ist, ist die Zusage meines Vaters, unsere Kinder für das verlängerte Tagungswochenende zu übernehmen. Wir sind also los, für drei Nächte und (dank feiner Flugzeiten) vier fast volle Tage nach Venedig. Da waren wir ewig nicht! Und aktuell sind diese ganzen doofen Kreuzfahrer nicht da! Also los, ein kurzer Bericht über Städtereisen im Jahr des Virus.

    In den nächsten Tagen gibt es also eine kurze Zusammenfassung des Aktuellen Reisens Aus unserer subjektiven Sicht, dazu einige Fotos dieser wunderbaren Stadt.

    Vielen Dank für die schönen Bilder vom immer wieder wunderschönen Mittelrhein.

    Falls jemand beim Betrachten der Fotos Durst auf einen guten Wein bekommt:

    Das Weinbergsfoto weiter oben im Beitrag 108 zeigt den Oberweseler Oelsberg. Durch ihn führt, mit Start am Stadtrand von Oberwesel, der Oelsbergsteig, ein gut zu bewältigender Klettersteig mit nur wenigen „Kletterpartien“. Einer der Winzer, der im Oelsberg Wein anbaut, ist der Bacharacher Winzer Dr. Randolf Kauer – der bewirtschaftet auch die Weinberge rund um Burg Stahleck, die auf dem zweitletzten Foto von Beitrag von 108 zu sehen sind. Das ist die Lage Bacharacher Kloster Fürstental, weniger bekannt, aber mit einem tollen Riesling Kabinett trocken.


    Kauer ist Ökopionier, da wird keine Chemie gespritzt, die Weine sind wunderbare, säurebetonte Rieslinge. Sehr zu empfehlen