Beiträge von Tuffi65
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Nach dem Mittagessen dann der mit Bauchgrummen erwartete Programmpunkt Museum S21.Wer nicht mitwollte, konnte zum Schiff zurück. Mein Mann ist mitgekommen, aber nicht mit reingegangen.
Es war harte Kost - allein hier beim Schreiben werde ich nervös und fahrig, kriege Nackenschmerzen und Tränen in den Augen. Es war kaum zu ertragen, das meiste habe ich mir nur ganz kurz angeschaut, die letzte Station hätte ich nicht ertragen. Dazu die Lebensgeschichte unseres neuen Reiseleiters, der im gleichen Jahr geboren wurde wie ich. Einfach nur furchtbar. Mehr schreibe ich nicht dazu.
Habe nur 1 Foto gemacht und das brauchte ich für die Seele;
Auch an einem so schrecklichen Ort gedeihen so wunderbare Dinge.
Auf dem Weg zum Schiff stoppten wir noch beim Wahrzeichen der Stadt, dem Tempel Wat Phnom. Herzeigbare Fotos habe ich dort gar nicht gemacht.
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Das Nationalmuseum war traumhaft schön, also die Exponate. Ich weiß nicht, wie viele Fotos ich dort gemacht habe. Leider darf ich sie euch nicht zeigen.
Ganesha-Schrein im Garten:
Auf dem Weg zum Markt ein Bananentransport:
Spot aus dem Fenster - Fläschchen geben auf Moped:
Vor dem Markt:
Viel Platz hat die Dame nicht
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01.03.24 - Phnom Penh
Nach dem Frühstück findet auf dem Sonnendeck die Gesichts- und Passkontrolle durch die örtlichen Behörden statt. Zum Glück ist es wie überall auf der Welt - ein Lächeln und ein freundliches "Good Morning" hilft immer und ich wurde mit einem "Welcome to Cambodia - have a nice day" begrüßt.
Die Herrschaften vor mir hatten nur stumm ihren Pass hingehalten und sind dann auch nicht angesprochen oder begrüßt worden....Um 08:00 startete unser Ausflug - Königspalast mit Silberpagode, National Museum und Central-Markt. Das Mittagessen gab es heute mal nicht auf dem Schiff, sondern in einem Restaurant. Grund: Die kambodschanische Crew hatte heute die Gelegenheit, ihre Familien zu besuchen. Fanden wir wunderbar.

Königspalast mit Weihnachtsdeko im Vordergrund
Die Nebengebäude und die Gartenanlage gefielen mir ziemlich gut.
Wenn wir unseren Elefanten dabei gehabt hätten, hätten wir hier aufsteigen können:
Diese Palmen haben es mir angetan

Ein paar Details
Brunnen
Und zum Schluss dieser Herr unter einem Kanonenkugelbaum

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Wir verabschieden unseren Reiseleiter in Chau Doc und fahren zurück zur Lan Diep. Wie immer sind wir kaum an Bord wird der Anker gelichtet.
Wie wir später von Lidy erfahren, sind wir schon kurze Zeit später völlig ohne Probleme in Kambodscha eingereist, zumindest das Schiff. Wir Passgiere bekommen unser Visum erst morgen Früh, deshalb dürfen wir heute Abend nicht von Bord.
Der Nachmittag ist völlig entspannt, auf unserem Lieblingsplatz auf dem vorderen Sonnendeck lassen wir die Landschaft an uns vorbei ziehen - Schwimmende Dörfer, Landwirtschaft, Reisfelder, Wasserbüffel, im Wasser planschende Kinder samt fröhlichem Gequietsche und Gejohle und Winken auf beiden Seiten. Dazu dürfen wir eine Kokosnuss schlürfen.

Irgendwann taucht im Wald ein riesiger liegender Buddha auf
Später erspähen wir ein Riesenrad in der kargen Landschaft und es hat den Anschein, als ob die Sonne eine Runde gefahren wäre, bevor sie dekorativ untergeht.
Kurz vorm Abendessen erreichen wir Phnom Penh - irgendwie passt das, was ich sehe und höre überhaupt nicht zum Erlebten des Nachmittags.
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28.02.24 - Chau Doc - Grenze zu Kambodscha - Phnom Penh
Um 08:00 startete der Ausflug: Mit Ausflugsbooten zum Dorf der Cham, Spaziergang, Besuch örtliche Weberei, Fischfarm, Markt
Aber erst einmal sahen wir das, als wir aus der Kabine kamen:
Im Cham Dorf hätte ich mich gerne länger aufgehalten, es kam ein Fotomotiv nach dem anderen:
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Nachtrag zu Saigon: Die Stadt hat 10 Mio Einwohner, es gibt 6 Mio Mopeds und 700.000 Autos.
Über die Straße gehen ist wirklich spannend - man soll Handzeichen geben und langsam gehen und auf gar keinen Fall stehen bleiben. Die Mopeds brausen halt um einen rum, nur wenn man plötzlich stehen bleibt, wird's brenzlig.

Noch ein paar Fun Facts zu Vietnam:
Wenn man 65 wird, bekommt man einen Sarg geschenkt (wird auch so erwartet) - Es gab besorgte Gesichter im Publikum und das Versprechen der jeweiligen Partner, den Kindern zuhause nichts davon zu erzählen.

Wenn man mit 35 noch nicht verheiratet ist, ist man ein Übriggebliebener
Und BMW bedeutet Bauer ohne Wasserbüffel

Da soll man doch sagen, Reisen würde nicht bilden.

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Auf der Obstinsel habe ich nur Pflanzen fotografiert
Kaum waren wir am späten Vormittag wieder an Bord der Lan Diep ging es los Richtung Chau Doc. Wir verbrachten den Nachmittag mit Gucken - was sonst
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Zur Abwechslung mal eine Fähre
Und einen völlig irren Sonnenuntergang - die Sonne sah wirklich so aus.

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28.02.24 - Cai Be
Heute hieß es früh aufstehen, der Ausflug beginnt um 08:30 - Katholische Kirche, Familienbetrieb mit Herstellung von Puffreis, Reispapier und Kokosnussbonbons, Weiterfahrt zu einer Insel mit Obstanbau, um 11:00 fährt die Lan Diep weiter.
Wir werden abgeholt:
Anleger:
Blick auf Cai Be:
Mein Highlight in der Kirche - die Staubwedel.
Sie hingen an jeder Kirchenbank. -
Während des Mittagessens erreichten wir den Mekong - hier war noch viel mehr los als auf dem Kanal, zudem mit Wind und Wellen.
Wir hatten uns über das Wetter am Mekong überhaupt keine Gedanken gemacht, aber an dem Nachmittag erfahren, dass der Wind und die Wellen total ungewöhnlich sind für die Jahreszeit, genau so wie die hohen Temperaturen.Mit diesen Ausflugsbooten fuhren wir an Land, weiter ging es mit dem Bus durch My Tho.
An der Vinh Trang Pagode:
Leichenwagen auf Vietnamesisch (gesehen am Cao Dai Tempel):
Weiter ging es mit den beiden Ausflugsbooten durch das Mekong-Delta zur kleinen Einhorn-Obst-Insel. Dort gab es verschiedenen Obstsorten (sehr lecker, besonders Ananas und Pomelo mit Chillisalz
).Danach eine Inselrundfahrt im Caddy oder Golfwagen - na ja - und danach, wer wollte, Umstieg in kleine Ruderboote/Sampas. Wer nicht wollte, wurde wieder mit dem Golfwagen kutschiert.
Es gab auch solche Gefährte:
Ankunft am Schiff passend zum Sonnenuntergang:
Kaum waren wir an Bord wurde der Anker gelichtet und es ging weiter nach Cai Be, dort übernachteten wir auf Reede.
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27.02.24 - Passage Cho Gao Kanal
Nachdem ich irgendwann mal einen Bericht über diesen Kanal gesehen hatte, war ich mehr als gespannt. Es soll dort alles fahren, was fahren kann....Wir haben es uns dafür auf dem vorderen Sonnendeck gemütlich gemacht, unser Lieblingsplatz auf der ganzen Reise und es waren immer nur wenige Gäste dort vorne Um ca. 10:00 bogen wir ein...
Da kommt er, der Melonendampfer.... Seht ihr den Schlamm auf der rechten Seite?..
Unser Gucken und Stauen wurde jäh unterbrochen, da unser Kapitän plötzlich vehement hupte bzw. das Typhon benutzte. Und da wir genau davor standen, waren wir wach.
Er hupte gefühlt ununterbrochen, der Melonenkahn fuhr direkt auf uns zu. Der Kapitän lenkte nach rechts Richtung Schlamm, wir klammerten uns fest und als das Schiff mit voller Geschwindigkeit seeeehr nah an uns vorbei rauschte, sprang der Steuermann dann auch sofort aus seiner Hängematte!! Das war knapp. Keine Ahnung, wer das Schiff während seines Schläfchens gesteuert hat....Nett anzuschauen:
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27.02.24 - Die Flusskreuzfahrt beginnt

Um 06:00 mussten alle wieder an Bord sein, es geht los, wir fahren!! Wir waren alle an Deck, die Stimmung war großartig, das Licht toll und kaum kamen wir um die Ecke, ging die Sonne auf, ein absolut genialer Start.
Es war absolut phaszinierend, diese Megacity im Hintergrund, auf dem Fluß die ältesten Fahrzeuge und auf der gegenüberliegenden Seite Urwald und Vogelgeschrei. Das kann kein Foto einfangen.
Unterwegs viele Brückenbaustellen, leider liegt diese still..
Nach dem Frühstück kurzes Treffen an Deck, um die Einreiseformulare für Kambodscha zu unterschreiben, der Schiffsmanager hatte schon alles vorbereitet, Fotos brauchten wir keine mehr. Das hatte sich wohl 2 Wochen vor unserer Reise geändert.
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26.02.24 - Sai Gon
Programm: Vormittags Stadtrundfahrt zum Chinesischen Viertel Cholon, Besuch einer Pagode, Besuch einer Lackfabrik
Der Besuch der "Lackfabrik" hatte schon etwas von einer Kaffeefahrt, es wurde wenig zum Herstellungsprozess gezeigt, dafür wurde man schnell in den Verkaufsraum weitergeleitet. Bilder gibt es hiervon keine.
Programm: Nachmittags Geschichtsmuseum und Ben Thanh Narkt
Vom Museum darf ich euch leider keine Fotos zeigen.
In den Pagoden werden Papiergegenstände verbrannt, um einen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen. Man kann also auf dem Markt allerhand aus Papier kaufen - Geldscheine, Häuser, Schmuck - einfach alles.

Ansonsten war der Markt relativ unspektakulär, draußen stehen und gucken war viel spannender.
Wir waren uns alle einig - wenn nächstens etwas transportiert werden muss und es gibt die üblichen Ausreden wie "Das Auto ist zu klein!" werden wir alle sagen "Mensch, hol das Moped raus das passt schon!!!"

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Ein fester Programmpunkt war 18:30 - Treffen auf dem Sonnendeck. Unsere Kreuzfahrtleiterin Lidy stellte sich vor und erklärte das Leben an Bord.
Witzigerweise haben sich an diesem 1. Abend schon alle Grüppchen gefunden, die Tischgesellschaften blieben zum größten Teil die gleichen auf der ganzen Reise und die Gesellschaft zum "Nach dem Essen treffen und klönen bei einem leckeren Getränk" hat sich auch sofort gefunden.

Skyline von Saigon
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Stellt euch vor, ihr kommt aus dem deutschen Winter, seit übernächtigt, aber voll mit Adrenalin, habe die Einreise geschafft und verlasst dann mit eurem Koffer das klimatisierte Flughafengebäude.
Richtig, ihr kriegt einen mit dem Hammer.

Wir wurden strahlend von unserem vietnamesischen Reiseleiter empfangen, der uns ankündigte, dass wir jetzt erst einmal in die Stadt fahren zum Mittagessen und dann auf Besichtigungstour gehen
, da das Schiff noch nicht fertig sei zum Einchecken der neuen Gäste.Und sofort drückten wir uns die Nasen platt am Fenster. Es gab sooooo viel zu gucken. Vor allem soooo viele Mopeds.
Es ist übrigens Sonntag und somit total leer auf der Straße. 
Dass 3 bis 4 Leute auf so ein Ding passen, war sofort klar. Und transportieren kann man auch so einiges.

Mittagessen war phantastisch, tolltes Buffet und eine phantastische Vietnamesische Nudelsuppe. Herz hüpft.
Nach dem Essen wollten wir natürlich raus. Todesmutig über die Straße,
, rüber zum Flussufer und dann doch die Termperatur - mehr als 30 Grad - realisiert.
Also wieder über die Straße - Wir haben`s geschafft und ab in den Schatten. 
Wir fuhren dann zum Palast der Wiedervereinigung, leider konnten wir ihn nur von außen bestaunen. Ich habe auch nur 1 Foto gemacht (vor 6 Jahren waren wir drinnen und das war schon ziemlich interessant).
Der arme Reiseleiter tat mir hier schon fast leid, er hat so viele Details erzählt und so übermüdet wie wir waren, hat es niemanden interessiert...
Weiter ging es zur Kathedrale Notre Dame - es gibt kein Foto, sie ist immer noch eingerüstet - und zum Postamt. Hier hatte ich einen Plausch mit einem vietnamesischen Jungen, der mit ganz stolz erzählte, dass er englisch kann. Er hat mutig geübt und Fragen gestellt.

Weiter ging es noch zu Fuß zur Oper, aber da wir dann schon kurz vor der Meuterei waren, durften wir zum Schiff. Zitat einer Mitreisenden "Jetzt fange ich aber langsam an zu stinken."

Obwohl wir wahrscheinlich alles durcheinander gebracht haben, wurden wir strahlend von der Crew empfangen.
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24./25.02.24 - Anreise
Phoenix hatte Flüge mit Thai Airways für uns geplant. Frankfurt - Bangkok 13:45 - 06:25, Bangkok - Ho Chi Minh Stadt 07:45- 09:15. Alles gut so weit. Um einen Online Check-In habe ich mich diesmal nicht gekümmert, Check-In am Flughafen lief wunderbar, wir wurden durchgecheckt, 1. Flug Plätze am Gang in Reihe 68 oder 72 oder so ähnlich, 2. Flug Plätze vorne, Fenster und Mitte - läuft.
Platz im Flieger war wunderbar, neben mir 2 aufgeregte Mädels, die für 3 Monate nach Thailand wollten, Entertainment wunderbar - hatte eine schöne Zeit mit Ryan Gosling.
Essen war der Hammer, ich war glücklich.Landung in Bangkok, Sightseeing mit dem Flieger über den Flughafen, Aussteigen. erst einmal orientieren und auf geht's zum angezeigten Terminal. Wi waren jetzt nicht langsam, sind aber nicht gerannt, noch nicht....

Leider kamen wir nicht direkt zum Terminal sondern mussten erst noch durch eine Kontrolle, eine laaangsame Kontrolle, bei der der Pass ganz genau angeguckt wurde. Da fiel mein Blick auf die Boardkarte und dort stand Beginn Boarding 07:05 - wir hatten 07:15. Nette Frage, ob es eine Fastlane gäbe. Ja
. Und da wurde ich dann richtig nervös, denn vor uns Massen von Kinderwagen und es musste ALLES aufs Band inkl. Schuhen.
Und dann kam eine größere Gruppe an Rollstühlen an uns vorbei, gleiches Prozedere inkl. Personen durch den Sensor tragen etc. Zeit läuft, Puls steigt. Endlich jemand mit Streifen... Das Problem geschildert, wir durften 1 Familie überholen... Zum Glück hat die Dame davor uns vorgelassen - Beamte wollten das gar nicht, als sie die Zeit sah und wünschte uns noch viel Glück. Jetzt hieß es Füße in die Hand, 2 Stockwerke rauf, immer versuchen, den Weg zu finden und dann hieß es rennen. Die Anzeige zu unserem Gate zeigte netterweise auch die Zeit an, wie lange man braucht.... Natürlich haben wir den Abgang zur ...2b... nicht gefunden, panisch jemanden gefragt, gewendet, runter gehechtet und wurden mit den Worten empfangen, ob wir mit wollten.
Durchsage an den Flieger "Sie sind da", reingehechtet in ein bereit stehendes Auto und ab ging es zum Flieger. Dort warteten schon alle, hinter uns die Tür zu und der nette Steward strahlte uns an "Welcome.... Are you in a hurry??" Nö, gar nicht, völlig fertig, nass geschwitzt, aber jetzt absolut wach.

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Hallo Ihr Lieben, da der Winter ja heute noch einmal ein kurzes Intermezzo gibt und alle Outdoor-Aktivitäten abgesagt sind, habe ich heute endlich mal Zeit, mich ein wenig meinen 1.000en von Fotos zu widmen und vor allem erst einmal zu sortieren, wo wir überhaupt überall waren.

Ich bin noch nicht sehr weit gekommen - mein Computer hat vor lauter Schreck erst einmal die Arbeit eingestellt - aber ein paar Fotos der ersten Tage kann ich euch schon zeigen. Falls ihr mögt - wenn nicht, einfach ignorieren.

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Whow
Die Reise ist ja phantastisch!
Virtuell bin ich gerne dabei, urlaubstechnisch klappt das nämlich nicht in der realen Welt.Aber für den Hinterkopf: AIDA fährt wieder nach Brasilien. Freude
Dann könnte eine Wiederholung unserer traumhaften Transbrasilien vielleicht ja doch noch mal Wirklichkeit werden.... 