Beiträge von Susi66
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Durch die Lage auf einem Hügel hatte man auch einen tollen Blick auf das Meer. Vor Portofino lagen die Wind Surf (ehemalige Club Med 1) und ein Schiff von Celebrity auf Reede.
unten verließen wir dann den Park und liefen durch die engen Gassen
was der Arme wohl verbrochen hatte, dass er hinter Gittern saß

dann wurden die Straßen belebter und die Häuser immer kunstvoller bemalt
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Da wir bei unserer Unterkunft in der Toskana erst um 16 Uhr einchecken konnten, überlegten wir, was wir auf dem Weg noch machen könnten. Der ursprüngliche Plan war ein Abstecher an die Cinque Terre, aber das wäre letztlich doch sehr stressig geworden. Genua vielleicht
? Nee, da steht das voll beladene Auto irgendwo in der Stadt, lieber nicht. Schließlich fand sich bei Maps das Städtchen Santa Margherita Ligure in der Nachbarschaft von Portofino. Es sollte einen Park geben und ein paar Kleinigkeiten zum Anschauen. Der Umweg war nicht all zu groß, passt also. Wir waren nochmal gemütlich im Atlantik frühstücken, holten unsere letzten Sachen von der Kabine, riefen den Hotelshuttle und waren gegen 8.30 Uhr vom Schiff. Die Abholung des Autos funktionierte auch reibungslos und so ging es los. Die schmale Autobahn an der ligurischen Küste musste ich zum Glück nicht fahren. Um 11 Uhr erreichten wir das Parkhaus und gleich um die Ecke war auch schon der Parco die Villa Durazzo. Es ist ein öffentlicher Park, nicht sehr große, aber nett zu laufen und mit vielen schönen Motiven.die Villa kann man wohl als Hochzeitslocation nutzen
der kleine Karl sonnte sich in der Knospe eine Palme
die Kirche San Giacomo die Corte grenzte gleich an den Park an und war von innen richtig schön
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Abschließend noch etwas zur Abholung. Wir hatten letzte Woche vom Hotel einen Zettel mit unseren Daten zum Auto bekommen und einer Telefonnummer. Dort riefen wir bevor wir das Schiff verließen. Nach einer zusätzlichen Wartezeit am Abholpunkt von ca. 5 Minuten war der Shuttlebus da und brachte uns und eine weitere Familie zurück zum Hotel. Mit dem Zettel bekamen wir unseren Schlüssel an der Rezeption wieder ausgehändigt. Das Auto stand immer noch an der gleichen Stelle, ist also in unserer Abwesenheit nicht bewegt worden.
Alles in allem können wir also nur Positives von dieser Parkmöglichkeit berichten.
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War alles okay?
Für uns auf jeden Fall. Ich glaube, das war essenstechnisch die beste Woche, die wir bisher auf den Schiffen hatten
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Wir tranken noch etwas in einem der Straßencafés, bevor wir uns in die lange Schlange für den Tender einreihten. Leider zog sich das etwas hin, da es wohl zwischendurch Probleme mit einem der Boote gab.
Villefranche ist ein süßer kleiner Ort, der mir viel besser als La Seyne gefiel. Auf der Halbinsel Cap Ferat hätte man noch eine Wanderung zum Leuchtturm machen können. Links im letzten Bild kann man einen kleinen Teil des Weges erkennen, der um die Insel herum führt. Das heben wir uns fürs nächste Mal auf.
Nun heißt es leider schon wieder Koffer packen, aber unser Urlaub geht ja noch ein bisschen weiter.

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Liebe Susanne Susi66 , hatte für gestern Abend meinen Zettel nicht abgegeben und deshalb nicht möglich. Du weißt ja, bin da etwas eingeschränkt.
Ich hoffe, Ihr hattet einen leckeren Abend
vielleicht sehen wir uns ja Heute Nachmittag in der Außenalsterbar. Sind noch bis morgen ca. 13.30 Uhr an Bord. Dann geht es ab nach Hause.Liebe Grüße
Susanne
Ich meine heute Abend

Wir werden nachher mal zum Leuchtturm wandern, daher kann ich nicht sagen, wann wir wieder an Bord sind heute Nachmittag.
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Diese Art Vorurlaub mögen wir auch sehr gerne.
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Nach einer schönen Rückfahrt durch das grüne Hinterland (für mich wieder mit vielen Kurven
) erreichten wir gegen 16 Uhr wieder die Vermietstation. Rückgabe verlief ebenfalls problemlos. Diesmal liefen wir zum Schiff zurück, in der Hoffnung zwischendurch noch ein schönes Café zu finden. Leider gefiel mir La Seyne so gar nicht. Das einzig wirklich interessante waren die vielen Streetartbilder. -
Zurück am Hafen
Hier wollte ich eigentlich mit einem besonderen Eiskaffee und Tarte Tropezienne in Erinnerungen schwelgen, aber der Laden hatte sich scheinbar in ein vornehmes Restaurant verwandelt, auf das wir so gar keine Lust hatten

so liefen wir langsam wieder zurück Richtung Parkplatz
hier wirkte einst Luis de Funes als Gendarm von St. Tropez
Sie war eine der berühmtesten Einwohnerinnen
DAS war Nicht unser Mietwagen

Vieles habe ich wiedererkannt und sogar die Adresse unseres ehemaligen Ferienhauses wiedergefunden. Es war ein eintauchen in Erinnerungen für mich. St. Tropez ist immer noch eine schöne Stadt, aber auch ein teures Pflaster. Eine Wiederholung muss es daher nicht mehr geben.