Sehr schön, Susanne Malaga01
Noch ein Grund wiederzukommen.
Sehr schön, Susanne Malaga01
Noch ein Grund wiederzukommen.
Und wir waren so begeistert von Lucca
Lucca ist immer eine Reise wert.
Lucca war für uns die Überraschung hier. Die Stadt hat so viele schöne Plätze und tolle Cafés und wer ausgiebig shoppen möchte kommt hier bestimmt nicht zu kurz
. Hier würde ich gerne nochmal einen mehrtägigen Aufenthalt genießen, um die Stadt ausgiebiger zu erkunden. Im Gegensatz zu den anderen Städten und besonders Florenz, war es hier deutlich entspannter und weniger Menschen.
Inzwischen sind die Koffer gepackt. Morgen noch ein letztes Frühstück und die Rechnung begleichen, dann geht es weiter. Leider gab es keinen letzten Sonnenuntergang, sondern einen kleinen Hagelschauer, als wir zum Essen gingen. Mal sehen, was uns in Südtirol erwartet.
Gute Nacht![]()
Über die Piazza Napoleone konnten wir nicht gehen, da da wegen des Giro d'Italia alles abgesperrt war. Die ganze Stadt war deswegen in Aufregung und gerade die Kinder liefen in Trikots ihrer Radfahrer-Stars herum und versuchten Autogramme zu bekommen
Wir begaben uns nun auf der berühmten Mura di Lucca zurück zu unserem Auto. Die Stadtmauer ist 12 Meter hoch und bis zu 30 Meter breit. Auf einer Länge von 4 km umschließt sie die Innenstadt. Auf ihr ist eine Allee, zwischen der man herrlich flanieren oder Radfahren kann. Sie wurde im 16. und 17. Jahrhundert errichtet.
Von der mauer hat man immer wieder tolle Blicke in die Stadt oder auch den botanischen Garten zu ihren Füssen. Auch den Duomo San Martino konnten wir von hier noch sehen
und nochmal den Torr Guinigi
Auch mancher Blick in versteckte Ecken lohnte sich
genauso wie die Stipvisite in der Buchhandlung
kleine alte Kirchen
mit gefährlichen Tieren
Luccas bekanntester Turm, der Torre Guinigi, auf dessen Aussichtsplattform Bäume wachsen
Um auf die Plattform in 44 Meter Höhe zu gelangen muss man 230 Stufen erklimmen. Das war uns nach der gestrigen Wanderung zu viel, so dass wir uns mit dem Blick von unten begnügten.
ein bekannter Platz in Lucca ist die Piazza dell'Anfiteatro. Diese entstand aus den Überresten eines römischen Amphitheaters, was man hier noch gut erkennen kann.
Der ovale innere Platz entstand in dieser Form im 19. Jahrhundert. Es reiht sich ein Café/Restaurant an das andere, aber wir hatten ja gerade erst etwas getrunken.
Wir verließen den Platz und bummelten weiter. Es gab viele tolle Geschäfte. Besonders Schuhgeschäfte![]()
Die Überlegung für heute:
Pisa? Bestimmt wieder Massen an Leuten
Siena? Hat mich letztes Jahr nicht so umgehauen, sind fast 70 km und die Architektur ähnelt den beiden zuletzt besuchten Städten.
Was dann? ....
Lucca ![]()
Wir machten uns wieder früh auf den Weg, da für den Nachmittag Regen angesagt war. Die Fahrt dauerte eine gute Stunde. Parkplatz bzw. Ladesäule hatten wir uns gestern bereits herausgesucht. Diese befand sich an Rande der inneren Stadt, so dass wir zunächst durch ein Tor die gewaltige Stadtmauer passieren müssen
Nachdem die Tücken der Ladesäule gemeistert waren, liefen wir los.
Da es gerade zu tröpfeln begann, der letzte Kaffee bereits 1,5 Stunden her war und sich auch noch ein menschliches Bedürfnis meldete ließen wir uns im nächsten Café nieder. Cappuccino und Croissant mundeten und der Regen hörte auch kurz darauf auf. In der Wartezeit war mir gegenüber eine Tür aufgefallen.
Durch diese betraten wir den Kreuzgang des Klosters San Francesco, dessen erste Erwähnung bereits aus dem 13. Jahrhundert war.
Susi66, ich bin gespannt, wie es weiter geht! Pisa, Sienna?
Überraschung ![]()
Irgendwann mussten wir dann natürlich auch wieder den Berg hinauf. Das Stück war der Hammer. Durchgehend 10 % Steigung
. Ich war so froh, als wir das geschafft hatten.
Zu guter Letzt kamen wir hinter der kleinen Kirche wieder oben an
Kurz vor unserem Haus
Die Wanderung war gute 6 km lang, aber durch die matschigen Wege und die knackige Steigung doch recht anstrengend. Den Rest des Nachmittag genossen wir daher am Pool in der Sonne.
Sonnenuntergang gab es heute leider nicht. Es zog sich etwas zu. Für Morgen ist mal weider Regen angesagt. Lassen wir uns überraschen.
Motto des Tages: Natur pur, und wie ![]()
Direkt von unserem Bauernhaus liefen wir gegen Mittag los. Zunächst über einen Wiesenweg
da oben sind wir gestartet
dann immer mal wieder über nicht so tolle Wege.
Das erste Zwischenziel war der See bei Tonda, den wir schon in den letzten Tagen mal besucht hatten
Am Wegesrand
ebenezer Könnte das eine Orchideenart sein? ![]()
Das Battistero mit seiner goldenen Tür
Auf der Piazza San Lorenzo
Inzwischen waren wir seit 4,5 Stunden in der Stadt unterwegs und einigermaßen geschafft. Wir beschlossen daher den Zug um halb 4 zurück zu nehmen. Bis zum Bahnhof war es nicht mehr weit. Nachdem wir einen passenden Ticketautomat gefunden hatten, war auch hier wieder schnell ein Ticket gezogen. Erschöpft ließen wir uns zurück zum Auto kutschieren. Florenz ist eine faszinierende Stadt und wir haben nur einen Bruchteil gesehen. Es war allerdings auch sehr voll und das machte es teilweise besonders anstrengend. Bus und Bahn waren hier eine gute Alternative zum Auto und haben prima geklappt.