Beiträge von Susi66
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Nächster Punkt war die öffentliche Bücherei. Über 3 Etagen stehen den Einwohnern hier kostenfrei Bücher, WiFi, Lernräume, Computern, Tonstudio, Instrumente, Nähräume und noch so viel mehr zur Verfügung. Finanziert wird das ganze aus Steuergeldern, aber wie kann man sein Geld besser investieren als in Bildung

Das WLAN hier habe ich dann gleich für die beiden Einträge genutzt

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Helsinki hatte heute Nebel für uns parat, aber es regnet nicht

Wir nahmen den Schiffsshuttle in die Innenstadt und ließen uns von Komoot zu den geplanten Sehenswürdigkeiten führen.
Auf dem Weg zum Bahnhof
Für Leute, die nicht mehr wissen, was sie sich schenken sollen

DerBahnhof ist von außen und innen sehr sehenswert und so ganz anders (sauber) als deutsche Bahnhöfe
Das Bahnhofscafé suchen wir vielleicht später noch auf
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Leider kann ich nicht viel berichten. Heute morgen haben wir uns von einem Taxifahrer ein wenig über den Tisch ziehen lassen und für viel zu viel Geld zum Seaplan harbour Museum fahren lassen. Dort war es sehr interessant und auch trocken. Das Wetter hatte sich in der Zwischenzeit nicht gebessert. Es regnete und windete heftig. Deshalb ging es um ca. 13 Uhr zurück zum Schiff.
Der Nachmittag verging mit Spielen und Besuch des Café Centrals und um 18 Uhr erwartete uns ein schön gedeckter Tisch im Mediterran.
Das Geburtstagskind war danach dann nicht mehr zu motivieren einen Gang in die Stadt zu wagen, obwohl es inzwischen aufgehört hatte zu regnen. Da müssen wir dann wohl nochmal wiederkommen.
Morgen in Helsinki ist es hoffentlich wieder trocken und dann gibt es auch mehr Bilder.
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Wir können den hier auf dem Schiff schon sehen. Gute Schauspieler, aber ziemlicher Klamauk. Dafür bekommt man aber schöne Einblicke in die Diamantsuite und ein bisschen auch in die Räumlichkeiten, die man sonst nicht sieht.
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Gut erkannt bina.63

Vielen Dank
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Danach kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. So viele wunderschöne Details.
Und bei diesem hat eswohl nicht dafür gereicht

Nach 7,6 km waren wir wieder beim Schiff. Mir hat unsere Runde sehr gut gefallen und unser Guide war das Sahnehäubchen. Es ist noch warm genug, so dass ich die Ausfahrt aus dem Kanal jetzt auf dem Balkon genieße.
Tschüss Riga

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Die drei Brüder
Pulverform
Am Unabhängigkeitsdenkmal endete unsere Tour und alle verabschiedeten sich gutgelaunt von unserem Guide.
Von diesem wunderschönen Park, der sich durch einen Teil der Stadt zieht, würde ich euch gerne mehr zeigen, aber leider sind die Bilder zu groß
Wir folgtem dem Parkbis ins Jugendstilviertel. Unterwegs sahen wir diesen Protest gegen den Machthaber aus der Nachbarschaft
Die ersten faszinierenden Fassaden
Und dann musste erst einmal eine Stärkung her

Mindestens so teuer wie zuhause, aber sooo lecker

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Am Morgen wurde wir gleich am Anleger von einem Einheimischen angesprochen, der uns auf seine Stadtführung in deutscher Sprache um 10.30 Uhr ab der Petrikirche aufmerksam machte. Bezahlung: Trinkgeld in beliebiger Höhe. Dauer1,5 Stunden. Warum nicht? Danach bliebe noch genügend Zeit für eigene Erkundungen.
Gleich vorweg: Er war klasse, witzig und informativ. Jeder aus der Gruppe hat hinterher gerne einen Opus gegeben.
Geschenk einer Partnerstadt. Welche könnt ihr selbst erraten

Die berühmte Katze
Streetart
Der Dom
Die schmalste Gasse der Stadt, wo man sich von Fenster zu Fenster die Hand geben kann
Die ehemalige Börse
Kunst in einer Abkürzung, die wir vermutlich alleine nicht gefunden hätten
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Unsere Liegezeit heute in Riga: 7.30 bis 16 Uhr
Wetter wolkig bis 20 Grad
Der Liegeplatz ist super stadtnah und so ließen wir uns Zeit beim Frühstück ( heute mit dem großen Lachsbuffet). Gegen 9.15 Uhr gingen wir vom Schiff
zunächst mit dem Ziel, am anderen Ufer die moderne Nationalbibliothek zu besichtigen.
Leider war diese geschlossen, so dass wir über die Brücke zurück in die Altstadt liefen.
Wir erreichten einen Platz mit diesem Denkmal
Dort war auch das Mahnmal für die Opfer des sowjetischen Regimes und das zugehörige Museum zu finden ( inkl. Sehr sauberen Toiletten
)Ein paar Schritte weiter erreichten wir das beeindruckende Schwarzhäupterhaus
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Meine Güte, wie schnell doch so ein Jahr vergeht. So viele schöne und vor allem auch unterschiedliche Eindrücke. Toll, dass du das mit deiner Mama erleben durftest.
Kommt zum letzten Mal gut nach Hause und ich bin gespannt, wie dein Fazit ausfällt.
LG Susanne
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