Beiträge von Susi66
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Fazit:
Das Hotel Herzog Heinrich in Arrach ist wirklich schön, um einen entspannten Urlaub zu verbringen. Dabei sollte man aber bei der Zimmerwahl darauf achten, eines in den neu gestalteten, wirklich schönen Innenhof zu bekommen. Die Zimmer mit der eigenen Terrasse sind natürlich das Beste überhaupt. Jede Terrasse ist mit Hecken zum Nachbarn abgeteilt. Dort war es himmlisch ruhig, wenn man sich nicht von Vogelgezwitscher gestört fühlt. Das erste Zimmer war zwar wirklich schön, aber dort wäre für mich keine Erholung möglich gewesen. Mit unserem Gutschein haben wir ca. 200 € gespart auf Grundlage des zweiten Zimmers. Der Service war zu jeder Zeit zuvorkommend. Egal mit welcher Bitte wir an der Rezeption waren, es wurde alles möglich gemacht.
Der Wellnessbereich beinhaltet übrigens zusätzlich zu den Bildern, die ich euch schon gezeigt habe, auch noch eine Blockhaussauna und eine Infrarotkabine. Massagen und Beautybehandlungen werden ebenfalls angeboten.
Gemütliche Aufenthaltsmöglichkeiten gab es draußen und drinnen.
Unsere Räder konnten wir übrigens im hauseigenen Fahrrad-/Skikeller einschließen und laden. Dort standen auch die 5 Ebikes, die man gegen eine Gebühr von 25 €/Tag ausleihen konnte.
Unser Auto hatte in dieser Woche auch Urlaub, bis auf die Fahrt gestern nach Lam. Das aber auch nur, weil wir an den Bus sonst nur eine sehr ungünstige Anbindung gehabt hätten. Mit der Gästekarte kann man im gesamten Landkreis Lam, den ÖPV nutzen. Zusätzlich gab es damit auch noch ein paar andere Vergünstigungen.
Vom Bayerischen Wald waren wir erneut positiv überrascht. Im Vorfeld hatte ich ein wenig Bedenken war die Fahrradmöglichkeiten betraf. Diese wurden durch die wirklich guten Wege ausgeräumt. Wäre das Wetter etwas besser gewesen, hätten wir sicherlich auch mal einen Tag im Seepark Arrach verbracht. Was wir von dem See gesehen haben, gefiel uns sehr gut. Wer wandern möchte ist in der Gegend natürlich auch bestens aufgehoben. Wir haben auf unseren Touren viele Hinweisschilder für Wanderwege gesehen und es gab auch viele Übersichtskarten.
So, das war es nun leider mit der gemeinsamen Urlaubswoche. Uns hat es sehr gut gefallen und für das Wetter kann ja keiner etwas
. Sollte sich mal wieder eine Gelegenheit ergeben, können wir uns einen weiteren Aufenthalt dort gut vorstellen.Vielen Dank für eure Begleitung und Likes und Kommentare.
LG Susanne
PS TimFlo Ich hoffe, du kannst mit dem Fazit etwas anfangen und berichtest, wenn es dann tatsächlich einen Urlaub in Arrach gibt.
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Jetzt mal ein paar Essenbilder aus der Woche. Das Hotel hat zwei Restaurants. Grundsätzlich ist das Restaurant Wintergarten in der HP enthalten, Gegen einen täglichen Aufpreis von 7 € pro Person, kann man im Restaurant Charivari essen. Dieser Aufpreis enthielt z. B. Sekt, Kaffeespezialitäten, frische Eierspeisen und eine erweiterte Auswahl beim Frühstück. Beim Abendessen gab es eine zusätzliche Vorspeise und zusätzlich frisches, sehr gutes, Obst und Käse, Wir hatten nach der ersten Nacht entschieden den Aufpreis für das Restaurant in Kauf zu nehmen, da dieses Restaurant auch deutlich ruhiger war. Dort hatten wir dann auch einen festen Tisch für alle Mahlzeiten. Der Service war durchgehend sehr freundlich. Die Speisen waren gut, aber es war besonders bei den Desserts noch Luft nach oben. Ausreißer der Woche war das Filet vom Jungrind (Bild 2) welches auf der Zunge verging und auch die Kartoffeln dazu hatten einen wirklich guten Geschmack.
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Noch ein paar Detailaufnahmen aus der Stadt. Besonders die Jugendstilfassaden gefielen uns gut
Nach einer kleinen Stärkung und zwei Einkäufen auf dem Markt gingen wir wieder zurück zur Bushaltestelle. Kaum dort angekommen, öffnete der Himmel seine Schleusen. Wir konnten aber im Bushäuschen trocken auf den Bus warten. Es war der gleiche Fahrer wie bei der Hinfahrt und auch diesmal nahm er uns kostenlos mit. Eigentlich hätten wir mit unserer Gästekarte ab der Grenze zahlen müssen, nur mit der Gästekarte (GUTI) des Nachbarlandkreises wäre die Fahrt kostenlos gewesen. Vielleicht wusste der Fahrer das nicht
. Uns war es natürlich recht, einen netten Ausflug für lau zu machen.Zurück in Deutschland reichte die Zeit gerade noch für eine Runde auf dem Minigolfplatz, wobei uns an Loch 17 wieder der Regen erwischte
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Auf dem großen Marktplatz mit seinen schönen Häusern rundherum fand heute auch tatsächlich ein Markt statt. Hintergrund war wohl das 27. Folklorefestival. An den Marktständen fand man den üblichen Kitsch, aber auch viele schöne Kunsthandwerksartikel, wie z. B. böhmisches Glas, Keramik und Holzspielzeug und natürlich typische Leckereien.
Die Uhr am schwarzen Turm ist eine 24 Std-Uhr
Das Rathaus daneben war kunstvoll bemalt
an der Seitenfassade hatten die Fenster jeweils unterschiedliche "Smileys"
ob hinter diesem Fenster wohl das Finanzamt ist

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Hallo Monika TimFlo
Ich bin noch nicht ganz durch mit dem Bericht und zum Hotel werde ich noch ausführlich schreiben.
Geht weiter sobald die erste Waschmaschine läuft

LG Susanne
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Nach einem letzten Frühstück, heute mit einem sehr leckeren Nusszopf
, kutschiert uns Holger leider wieder nach Hause 
Zeit für mich euch noch ein paar Bilder aus Klatovny zu deutsch Klattau zu zeigen.
Der schwarze Turm
Die Einhornapotkeke mit ihrer ca. 400 jährigen Geschichte. Sie kann nur mit einer Führung besichtigt werden, was sich für nicht tschechisch sprechende Menschen als sehr langweilig herausstellte

Der weiße Turm
Später gibt es noch Detailbilder von der Kamera
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Deine Mama gefällt mir


Und das nette "Zimmerchen" auch

LG Susanne
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Da dreht man sich dreimal im Bett um und schon ist der letzte Urlaubstag da
. Mit dem lädierten Schienbein war heute keine Radtour mehr drin, deshalb wählten wir als Alternative einen Ausflug ins Nachbarland Tschechien. Es gibt hier eine Buslinie zwischen Bodenmais und dem tschechischen Städtchen Klatovny. Der Busfahrer nahm uns mit unserer Gästekarte sogar kostenlos mit
. Die Fahrt dauerte ca. 50 Minuten.Unterwegs aus dem Busfenster
Zum Glück waren die Türme der Stadt schon frühzeitig zu sehen, so dass wir wussten, wann wir aussteigen müssen, die Namen der Haltestellen konnten wir nämlich nicht lesen
.Der Weg in die Stadt verlief durch diese nette Allee
Vermutlich Reste des alten Stadtgrabens
Auf dem Weg zum Marktplatz
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Kurz bevor wir wieder Bad Kötzting erreichten, nahm das Unglück dann seinen Lauf. Statt dem schönen Weg weiter zu folgen, hat mir die App eine "tolle Abkürzung" durch den Wald angezeigt
. Der Weg selbst wäre ja ganz schön gewesen, aber durch den Regen in den letzten Tagen, waren die vielen Wurzeln unheimlich glitschig und auf einer ist Holger dann leider mit dem Rad weggerutscht und hat sich das Scheinbein ziemlich aufgeschürft. Durch seine Medikamente blutet es dann immer etwas schlimmer bei ihm. Zum Glück war ein kleiner Biergarten nicht weit. Dort bekamen wir ein Pflaster und konnten alles ein wenig abwaschen. Ganz tapfer ist Holger dann sogar noch die letzten 15 km bis zum Hotel geradelt. 
Hier scheint die Welt still zu stehen
Ist das eine Lerche?
Nach 54 km erreichten wir wieder unser Zuhause auf Zeit. Die Tour hatte leider Ihre (Planungs-)Schwächen, war aber landschaftlich richtig schön.
Wir versorgten dann erstmal das Bein mit dem noch gekauften Pflaster. Eis zur Kühlung bekam ich an der Theke und Kaffee und Kuchen zur Ablenkung
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Die Hütte der Wasserwacht lag besonders idyllisch
Danach verließen wir das Flussufer und es ging wieder aufwärts mit Blicken in die Umgebung
Bei Frauenwies bogen wir auf einen Radweg ein , der auf einer ehemaligen Bahnstrecke verlief. Er war sehr angenehm zu fahren, da wir fast immer ein leichtes Gefälle hatten
. Ehemaliger Bahnhof mitten im Wald -
Ein erstes kleines Hindernis
Kraftwerk Höllensteinsee, seit fast 100 Jahren in Betrieb
Und dann.... großes Hindernis

Der Blick auf die Karte bot keine wirkliche Alternative, also in die Hände gespuckt und Fahrräder raufgetragen. Danach war erstmal eine Pause angebracht
. Dabei der Blick auf den Höllensteinsee, der mit der Blockhütte am Wasser wirklich ein wenig an Kanada erinnerte.Bären haben wir keine gesehen, dafür ein paar Schäfchen

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Hoffentlich langweilst du dich nicht. So viele Höhenmeter wie ihr werden wir im Norden nicht schaffen. Aber du willst wenigstens selbst radeln
Och täusch dich da mal nicht. Bei meiner Reha in Wismar habe ich mit dem Rad auch einige Höhenmeter gehabt. Ostsee gefällt mir auch deshalb besser als Nordsee, weil die Landschaft nicht so flach ist. Allerdings kenne ich da auch nur Mecklenburg-Vorpommern. Wie es an der Schlei ist, da lasse ich mich von dir überraschen. Und selber radeln macht doch Spass

LG Susanne