Zum Mittagessen waren wir wieder unten auf Deck 7 im Venetien. Als Vorspeise gab es Salat, den vergaß ich zu fotografieren. Einen Tisch hinten am Heck lieben wir
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Der Atlantik ist wie ein Spiegel. Es ist warm und wir entspannen auf unserem Balkon. Wir haben zwar nur eine Liege, aber auch zwei bequeme Stühle mit dicken Polstern.
Heute geben wir mal einen Wäschesack ab. Für uns ist dieser Service aufgrund von Status kostenlos. Wir könnten insgesamt 6 x kostenlos waschen lassen. Das werden wir aber nicht ganz ausnutzen, da ich insbesondere die T-Shirts und Polos nicht in die Wäsche geben möchte.
Auf der Kabine fanden wir auch diese Information vor: Übersetzung habe ich mal mit goo Bild übersetzt:
15.11.24 Seetag auf dem Weg nach Abidjan /Ivory Coast
Guten Morgen. Es ist sonnig bei ruhiger See und blauen Himmel bei 29 Grad.
Das ist das (Frühstücks) Angebot im Moderno. Was fehlt hier? Richtig: Die leckeren Hefeteig Buns. Die gibt es jedoch in Garden (da holte ich mir schon mal eine)
Ähnlich findet man es auch im Garden und auch in Bedienrestaurant. Da fehlt nur der überaus leckere Fischsalat und es gibt auch nur noch im Bedienrestaurant den Lachsbagel.
Als Suitengäste dürfen wir im Moderno frühstücken. Ja, es waren die Ravioli in Hummersoße
Gabriele73 auch ich schrieb ja schon einige Male, dass die Auswahl im Garden riesig ist und dass es immer sehr lecker schmeckt. Und das Essen ist auch immer heiß,. Wir haben zwar dieses Mal erst einmal ein Stück Pizza geholt, aber das war richtig gut. Die Cookies ( gerade einen auf der Kabine gegessen zur Tasse Kaffee)) schmecken so gut
Und auch die angebotenen Kuchen, Scones etc. schmecken mir gut.
Land ist zu 95 % muslemisch und es hängt sicher damit zusammen. Damen : Schulter- und Kniebedeckt . Einige Damen mussten sich auch umziehen. Das gleiche galt für Männer. Ich sah nur einen (einheimischen) Mann dort in kurzen Hosen. Sandalen waren erlaubt. Kleiderordnung fand man sogar im Kleingedruckten auf den Ausflugsticket, das lasen aber wir und viele Gäste nicht
Das war halt auch der Topausflug und die Insel ist auch absolut sehenswert und gefiel uns sehr gut. Nachdem ich wusste, dass das Schiff die Fähren buchte, war ich mir nicht sicher, ob ich noch Platz gefunden hätte. Und ich wollte unbedingt auf diese Insel. Diese Sorge war unbegründet, man kann die Fähre selber buchen und sich dann antizyklisch auf der Insel aufhalten. Allerdings waren die Fähren durch die organisierten Ausflüge brechend voll. Zwei Individualgästen trafen wir in der Bar und sie nahmen meinen Ratschlag an, auch sehr früh auf die Fähre zu gehen, die nur stündlich fährt.
Auch das viele Plastik Geschirr und Gläser in allen Restaurants war für uns ein No Go.
Auf allen amerikanischen Schiffen wo man draußen am Pooldeck essen kann, gibt es das hochwertige Hartplastikgeschirr. Mir ist das ehrlich gesagt sympathisch und ist ja auch für alle Gäste schon für die eigene Sicherheit. Zerbrochene Gläser will kein Mensch am Pooldeck. Viele Gäste, nehmen auch Kaffee, Gebäck oder was auch immer mit auf ihre Kabinen.
In den Restaurants, wo man bedient wird, gibt es selbstverständlich gutes Porzellan. Das Essen schmeckt mit gut und ich finde die Auswahl auch abwechslungsreich. Sowohl in den Bedienrestaurants und auch im Garden.
Wir haben im Moderno, wo wir frühstücken, mindestens vier Sorten Wurst - auch Salami - und auch verschiedenen Käse. Mir wiederum ist die Wurst ziemlich egal, weil ich kaum Wurst esse.
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Wegen der angenehmen Temperaturen sind wir jetzt noch hoch zum Pooldeck, das komplett verdunkelt ist. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme für dieses Gebiet. Wurde uns soeben gesagt.
Morgen freuen wir uns auf einen weiteren gemütlichen Seetag.
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Um kurz vor 14.00 Uhr startete die Fähre brechend voll und wir waren sehr froh als der Rückweg angetreten wurde.
Die Überfahrt war recht unterhaltsam, da von einem Verkäufer relativ lebhaft gesungen wurde, war sehr schön.
Es waren mir persönlich viel zu viele Gäste insgesamt beim Ausflug und ich bin froh, dass wir nun die nächsten Ziele wieder auf eigene Faust unternehmen.
Auch diesen Ausflug hätte man gut alleine unternehmen können.
Früher war die Insel keineswegs idyllisch . Gorée galt lange als Sklaveninsel. Viele Jahre wurden Tausende von Menschen aus Afrika nach Nordamerika in die Sklaverei geschickt wurden.
Der nächste Programmpunkt war das letzte erhaltene Sklavenhaus, "Maison des Esclaves". Dieses besichtigen wir. Das Haus wurde circa 1778 errichtet . Heutzutage erzählt das Museum die Geschichte der Sklavenverschiffung.
In kleinen , enge, finsteren und kahlen Räumen wurden viele Menschen unter menschenunwürdigen Zuständen zusammengepfercht.
Die Sklaven wurden durch die Pforte ohne Wiederkehr, die "porte sans retour" auf die Schiffe getrieben. Ihre Heimat haben sie nie mehr wieder gesehen .
Eine Sehenswürdigkeit der Insel ist das Fort Saint-Michel an der Südspitze der Insel. Ein geschichtsträchtiges Überbleibsel aus der Kolonialzeit. Dort bekamen wir ein kostenloses Getränk und ein Professor hielt einen kleinen Vortrag. Es war gut vorbereitet und wir konnten bequem in Schatten sitzen.
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Für die Ausstellung bekamen wir dann noch mal eine gute halbe Stunde Zeit . Das war uns aber dann zu lange und wir kauften uns außerhalb in einer kleinen Bar ein Local Bier.
Alle Männer wurden für den Ausflug aufgefordert, lange Hosen zu tragen. So manche Männer mussten sich deshalb umziehen. Auch Peter. Und das, obwohl es schon am Morgen 26 Grad hatte. Um 8.30 Uhr war heute schon Abfahrt mit dem Bus zum nahegelegenen Fährhafen.
Es war nur ein kleines Stück zu fahren. Der Verkehr war allerdings schon nicht ohne in der 4 Millionen Stadt. Wir mussten für etwa eine gute halbe Stunde in der halbwegs klimatisierten Halle warten, bis wir auf die Fähre kamen.
Die Fähre wurde fast überfüllt, es bekamen nicht alle Gäste einen Sitzplatz.
Zum Glück dauerte die Fahrt nur knapp 25 Minuten. Selbstverständlich fuhren auch gleich viele Händlerinnen mit auf die Insel. Ich glaube, die Damen machten ganz gute Geschäfte, sie waren freundlich und fast jeder Gast kaufte eine Kleinigkeit. Auch wir sind nun im Besitz eines Senegal Käppis und eines farbenprächtigen Strandkleides. Hübsch gekleidet Frauen mit ihren farbenprächtigen Kleidern und Turbanen gefielen mir sehr gut und sie waren auch sehr freundlich und nicht zu aufdringlich.
Ile de Gorée
Erster Blick;
Palmen und große Baobab Bäume säumen die Wege, bunte Kolonialhäuser, einige Einheimische schwammen im Wasser des Hafenbeckens.
Die Insel ist allerdings ruhig. Keinerlei Verkehrslärm, denn sie ist komplett autofrei.
Die Insel ist circa einen Kilometer lang und 300 Meter breit. Sie liegt in einer Bucht hinter dem Cap Manuel. Es wohnen ca 1700 Einwohner auf der Insel.
Guten Morgen. Wir erreichten heute um 6.00 Uhr unseren ersten Hafen in Westafrika. Es ist draußen schon emsiges Treiben.
Unser Ausflug heute über NCL gebucht startet in Kürze.
Gestern kam kurz die Nachricht: Der Ausflug wird abgesagt. Daraufhin hörten wir, dass nach der bachricgt so viele Beschwerden waren, dass sich NCL jetzt besonders bemühte, um den Ausflug zur Insel Gorée ausführen zu können. Zwei Stunden später erhielten wir neue Tickets.
Auch heute genießen wir einen entspannten Seetag. Erst gegen 9.00 Uhr waren wir frühstücken, danach saßen wir noch ein wenig am Pooldeck.
Blauer Himmel, ruhige See und weiterhin nicht zu heiß. Auf Deck 13 spazierte Peter einige Runden und ich hatte riesigen Spaß um 11.00 Uhr beim Party Linedance in der Bliss Lounge. Der Trainer machte es richtig gut und es nahmen viele Gäste teil, sodass die Tanzfläche gar nicht ausreichte.
Danach gab es auf Deck 14 in der Bimbini Bar ein erfrischendes Getränk.
Die Zeit rast dahin, und schon war es 13:15 Uhr Zeit für das Mittagessen, dass wir gerne wieder im Venetien einnahmen.
Der Nachmittag war herrlich entspannt. Wir nutzten unseren Balkon. Bei herrlichen Temperaturen sitzen wir draußen. Der Abend Himmel zeigt sich in wunderbaren Farben.