neue Ziele in Europa, die noch weitgehend unentdeckt sind
Adriana61
Ich finde die Reise spannend und insbesondere die unbekannten Ziele in Rumänien, Bulgarien, Serbien und auch in Ungarn finde ich total interessant.
neue Ziele in Europa, die noch weitgehend unentdeckt sind
Adriana61
Ich finde die Reise spannend und insbesondere die unbekannten Ziele in Rumänien, Bulgarien, Serbien und auch in Ungarn finde ich total interessant.
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Der Nachmittag war entspannt und das Wetter ist auch wieder viel besser und wir haben wieder blauen Himmel
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Um 11.15 Uhr waren im Grand Hotel Plätze reserviert und es wurde Kaffee, typisches Gebäck und auch ein Glas Wein angeboten. Das Hotel verfügt eine Terrasse und man hätte bei gutem Wetter einen wunderbaren Blick zur Festungsanlage.
11.45 Uhr war wieder Abfahrt zum Schiff.
Schöne Landschaften, aber auch ärmliche Dörfer sahen wir.
Pünktlich um 13.00 Uhr erreichten wir Svishtov und wurden schon vom Schiff erwartet.
Das Mittagessen gab es kurz nach unserer Ankunft
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Die letzten 10 Minuten nahmen wir deshalb nicht mehr an der Führung teil und spazierten schon zum Hotel.
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Als wir durch die gefällige Handwerkerstrasse spazierten, regnete es leider sehr heftig. Die Straße gefiel mir ausgezeichnet und ich hätte gern etliche Geschäfte besucht, aber das war bei dem Regen schwierig mit dem nassen Schirm.
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An der Burganlage Zarawez war unser zweiter Stopp. Leider bei strömendem Regen.
Die teilweise restaurierten Ruinen der Festung Zarewez sind die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt. Ein toller Ausblick an diesem Punkt über diese schöne Stadt.
30.5.25 Ruse (Rousse) - Velniko - Svishtov
Heute starteten wir bereits um kurz vor 8.00 Uhr unsere Busfahrt nach Velniko. Das Schiff hielt hier nur für den technischen Stopp, damit die Ausflugsgäste von Bord konnten.
Leider regnete es heute Morgen.
Zunächst fuhren wir durch die größere Stadt Russo. Leider war fotografieren aufgrund der nassen Scheiben nicht möglich.
Die anschließende Fahrt war landschaftlich schön. Eine sehr kompetente Reiseleiterin begleitete uns auch dieses Mal wieder.
Hier ein paar Bilder kurz vor unserem Ziel
Unser erster Programmpunkt war die Kirche Sankt Peter und Paul, eine mittelalterliche bulgarisch-orthodoxe Kirche. Die Kirche ist aus dem 13. Jahrhundert und wurde 1981 rekonstruiert.
Ja wir sahen auch Pelikane.
Die Landschaftsfahrt gefiel uns gut.
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Um 19.15 Uhr legten wir ab.
Morgen haben wir wieder einen Ausflug. Es heißt wieder früh aufstehen, denn um 8.00 Uhr geht's schon los, dieses Mal in Bulgarien.
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Das Abendessen ist verspeist und war wieder lecker (Speisekarte vergaß ich zu fotografieren)
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Ein Souvenir der besonderen Art erstanden nicht nur wir im Bus, denn unser Reiseleiter hat eine Buchdrucker Firma und erstellt ganz besondere Notizbücher. Die meisten der Gäste von unserem Bus erstanden sehr gern ein oder so wie wir mehrere von diesen besonderen Notizbüchern. Als Abschiedsgeschenk fertigte er gestern noch eine wunderschöne Erinnerung an diesen besonderen Tag an für alle Gäste vom Bus.
Sehr herzlich verabschiedet wir uns vom Reiseleiter und auch vom Busfahrer, der uns sehr gut fuhr.
Um 17.15 erreichten Uhr wir wieder das Schiff.
Hier wurden wir von einigen rumänischen Straßenhunden erwartet. Sie waren so lieb. Gerne verteilten wir und ein Teil der Gäste die übrig gebliebenen Schinkensandwiches.
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Nach der Bootsfahrt ging es wieder in den Bus.
Die Rückfahrt erfolgte über eine andere Strecke, die allerdings landschaftlich genauso schön war, allerdings doch um etliche Kilometer länger nach Fetesti.
Grün wohin man blickte
Mir gefielen auch die kleinen Dörfer, von denen uns Kinder oder auch andere Bewohner freundlich winkten.
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Und hier ging es wieder auf die flotte Rückfahrt
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Als wir in die schmäleren Wasserwege des Donaudeltas kamen, fuhren wir ganz langsam, damit wir Vögel, Pelikane und andere wunderschöne Vogelarten beobachten konnten. Die Natur und die Ruhe war ganz wunderbar. Die Bootsfahrt gefiel uns ausgezeichnet und wir konnten auch den einen oder anderen Bewohner im Delta beobachten.
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Als wir in Tulcea ankamen, gingen wir zur Anlegestelle und fuhren mit kleinen Booten auf eine zweistündige Bootstour. Die Boote waren bequem.
Der Start war zunächst ziemlich flott.
29.5.25 Harsova - Tulcea - Fetesti
Heute legten wir in Harsova an.
Vor zwei / drei Tagen hieß es noch, es ist fraglich, ob der Ausflug wegen heftiger Regenfälle stattfinden kann. Heute allerdings hatten wir bestes Wetter bei 23° und fast überwiegend blauem Himmel. Welch ein Glück
Under Ausflug in das Donaudelta startete bereits um kurz vor 9:00 Uhr. Zur Verpflegung bekamen wir ein reichliches Lunchpaket mit auf die Reise.
Mit vier Bussen fuhren wir die ca. 100 km bis Tulcea. Eine erholsame Fahrt mit Ausblicken in die Weite und der Natur.
Unser Reiseleiter Michael erzählte uns im perfekten Deutsch auf der ca. 1,5 Stunden dauernden Fahrt ausführlich über die Entstehung und die Flora und Fauna im Donaudelta.
Die Donau mündet durch drei Arme ins Meer. Chilia , Selina und Sfantul Gheorghe. Die Anschwemmungen , die sich hier ablagern, haben im Laufe der Jahrtausende ein Zauberreich auf 5640 km² geschaffen. Hier gibt es etwa 75 Süßwasser und Meeresfische, 300 Arten von Zugvögeln und 1150 Pflanzenarten. Das Donaudelta wurde wegen seiner Einmaligkeit zum Biosphärenreservat erklärt, mit natürlichem Ökosystem, UNESCO Naturerbe. Es bietet den Touristen, unvergessliche Landschaften und Gelegenheit zum Angeln.
Das Abendessen traf wieder unseren Geschmack
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Entlang des Wassers
Und raus aus der Stadt
Es war ein interessanter Ausflug. Wir sahen viel auf die kurze Zeit und konnten einen guten Eindruck von Bukarest gewinnen
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Kurz nach 17.00 Uhr fuhren wir ab
vorbei an den Fontänen Piața Unirii