Beiträge von Gabi46

    Teil 4

    Wir schlenderten durch den Markt

    mit allerlei Angeboten

    Unser Durst war groß, deshalb erstmal in diese Richtung zum TAP ;) vorbei an einem schönen Wasserspiel für Groß und Klein

    Das Lokal war ziemlich groß und nach einem Bier wollten wir noch mehr sehen von North Shore

    und fuhren mit dem Bus einfach noch weitere 6 Stationen den Berg hoch. Das gefiel uns sehr gut und wir schlenderten die Straße entlang, schauten die netten Geschäfte, Cafes und Restaurants und kehrten abschließend noch auf ein Getränk in einem kleineren urigen Pub ein.

    Danach ging es wieder mit dem Bus zurück zur Seabus Station und zurück ins Hotel.

    Dort ergatterten wir um kurz vor 21.00 Uhr noch diese leckere Nachspeise.

    Danach waren wir platt, den 19 km Fussmarsch sind wir jetzt auch nicht sooo gewöhnt. Aber wie wir wissen, sind Städte immer anstrengend.

    Es war ein traumhafter und wunderschöner Tag gestern. Das Wetter war ideal bei 20 Grad. Leider war es während der meisten Zeit sehr bewölkt. Aber Ewa sagte, es ist ein typisches Wetter. Ende Mai und Anfang Juni waren bis zu 35 Grad in Vancouver und das wäre für unsere Tour jetzt alles andere als machbar gewesen.

    Weiter im Reisebericht

    Teil 3

    Hier bogen wir ab in die Beach Road, tranken einen sehr leckeren kalten Mangotee und Espresso in Ewas Lieblingscafe und fuhren anschließend weiter mit dem Bus Richtung Granville Island.

    in einer urigen Brauereigaststätte tranken wir zusammen ein Bier. Bilder konnte ich kaum machen, zu viele Leute unterwegs.

    Granville Island ist eine Halbinsel am Meeresarm False Creek. Ursprünglich waren hier viele Fabrikanlagen. Seit den 70er Jahren wurden diese Hallen neu genutzt für Kunst, Shopping, Entertainment, Freizeitgestaltung, so dass diese Halbinsel ein Touristenhotspot wurde.

    Ein schöner Park auf Granville

    Zusammen mit Ewa fuhren wir zurück. Wir verabschiedeten uns um kurz nach 14.00 Uhr besonders herzlich und bleiben in Kontakt. Also falls jemand nach Vancouver kommt, einfach bei mir melden.

    Eva stieg schon einige Stationen eher aus und wir fuhren Downtown weiter bis wir in der Nähe des Canada Places waren.

    Bis dahin waren wir schon viele Kilometer marschiert. Deshalb kurze Pause und einen Cappuccino im Hotel.

    Aber unser Tag war selbstverständlich noch nicht vorbei. Nach weiteren 10 Minuten mit Beinen hoch, ging es wieder weiter.

    Selbstverständlich wollten wir auch unbedingt Seabus fahren und auch die North Shore besuchen, die uns auch empfohlen wurde.

    Ein Tagesticket für 10 CAN $ hatten wir schon. Auch die Station ist überhaupt nicht weit. Wie ich schon schrieb, liegt unser Hotel äußerst günstig.

    Es gibt drei Verbindungsmöglichkeiten bei diesem Ausgang. Unsere war der Seabus

    Eine schnelle und preiswerte Verbindung und fast eine ganz kleine Hafenrundfahrt

    und hier nun der Blick auf den Hafen und Downtown, die HAL ist abgefahren

    Was wir sahen, erfreute uns sehr. Hier z.B. ein öffentlicher Platz mit Sitzplätzen, Liegen und einen wunderbaren Blick auf das Meer

    Teil 2

    Wir besuchten ein kleines Naturkundemuseum mit Informationen über die Vögel, die hier leben. Die kleine Pygmy Eule ist zwar kleiner als eine Hand, ist aber die gefährlichste. Aber das weiß sicher unsere Siegrid uschisiggi


    Beaver Lake im Park

    Weiter führte uns unser Weg zu den berühmten Stränden English Bay, First Bay und Second Bay


    Durch einen heftigen Sturm wurden leider viele große Bäume und auch ein Teil der Uferbefestigung zerstört.


    Hier pflegt ein ansässiger Musiker ein Blumenbeet am Strand


    vorbei am ältesten Hotel

    und am umstrittenen Kunstobjekt. Dieses Projekt stammt von einer chinesischen Künstlerin, die nicht mal in Kanada lebt. Es hat wenig mit der Kultur von Vancouver zu tun und ist deshalb heftig umstritten. Schön fanden wir es ja auch so gar nicht.

    Sonntag, 17.7.22

    Auch der zweite Morgen begann gut mit einem sehr guten kontinentalen Frühstück, das alles bereithielt, was wir gerne mögen. Salami, Schinken, Mortadella, Käse, Essiggurken, Rührei, Speck, Mixed Pickles, gekochte Eier, Säfte, Ceralien, Obst, Gebäck und natürlich Kaffee aller Arten und Tee. Es gibt verschiedene Toast, Bagels und Muffins. Die leckeren Brötchen vom Schiff fehlen (die waren nämlich ausgesprochen lecker, fast wie bei uns vom guten Bäcker)

    Um 9.20 Uhr drehten wir eine Runde und es wuselte vor lauter Leuten am Canadian Place, denn es waren drei Schiffe im Hafen. Eclipse von Celebrity, Serenade von RCL und ein weiteres Schiff der HAL, die Amsterdam.

    Gäste die ausstiegen, einstiegen, vom Hotel auscheckten und auch noch Ausflüge unternahmen.

    Serenade o.t.S.

    Amsterdam von HAL

    Treffpunkt mit Ewa (sie ist ein Localguide) war um 10.00 Uhr direkt am Hotel vereinbart.

    Pünktlich um kurz vor 10.00 Uhr nach kurzer Absprache was wir sehen wollten, starteten wir unsere Tour. Wir wollten auf keinen Fall in Downtown bleiben, sondern lieber die schönen Ecken sehen.

    Es ging Richtung Stanley Park

    vorbei am Hexenhäuschen (so nennen es die Einheimischen)

    vorbei am Coal Harbour Community Center


    hier gäbe es die Harbour Rundfahrten (da werden wir aber wahrscheinlich keine Zeit mehr finden)

    Blick zum Clubhaus des Rudervereins

    wir sind mitten im Grünen und nur wenige Meter von Downtown entfernt

    Vancouvers günstiges Häuschen

    Einige Schiffsbilder werde ich noch nachliefern.

    Jetzt möchte ich weiter von unserem bisher tollen Aufenthalt in Vancouver berichten.

    Das Hotelzimmer zeigte ich ja bereits. Es ist ein Hotelzimmer in einem riesigen Hotel direkt am Canada Place. Die Lage ist schon ziemlich genial, da wir unsere Unternehmungen in alle Richtungen starten können.

    Das Beste am Hotel ist auf jeden Fall die Exekutive Lounge.

    Nachdem ich für den nächsten Tag eine private deutschsprachige Tour vereinbarte hatte, wurde mir als Treffpunkt die 750 Hornby Str. genannt. Den Treffpunkt wollte ich auf jeden Fall auskundschaften

    Aber zuerst gingen wir nochmals zum Pier, hier lag die Majestic, auf der es uns so gut gefallen hat.

    Die Straßen waren sehr belebt. Zwei Kreuzfahrtschiffe heißt im Klartext einige tausend Gäste steigen ein und aus. Deshalb vom Canadian Place erstmal kein Foto


    Am Kunstmuseum wäre der Treffpunkt gewesen. Das war jetzt schon ein Stückchen zum Laufen, so schrieb ich Ewa, ob es nicht möglich sei, uns direkt am Hotel abzuholen. Dies stellte gar kein Problem dar.

    Auf dem Weg zurück (der viel kürzer war, weil wir davor einen Umweg gelaufen sind), kamen wir von einem Radgeschäft vorbei und ich reservierte gleich für den Montag, 18.7. ab 10.30 Uhr zwei E-Bikes, da wir ja Vancouver auch per Rad erkunden wollten.

    Auf dem Rückweg noch ein paar Eindrücke


    Als wir zurückkamen, war die Majestic bereits unterwegs

    und auch die Konigsdam von HAL machte sich langsam zur Abfahrt bereit. Die Konigsdam lag fast immer mit uns in den Häfen

    Schiffsbereiche

    Dining Room

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    Shopping (die großen Brüder von Knut)

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    Ansprechende Bar

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    Hier wurden die Kunstwerke versteigert

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    Und zum Schluss noch der Bereich wo wir in aller Ruhe mit Blick nach draußen unser Frühstück einnahmen

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    Noch ein paar Schiffsbilder

    Französisches Restaurant

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    Die Piazza

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    Im Büfettrestaurant das leckere Frühstück

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    Cafe International

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    Bequeme Außenbereiche

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    Tiapilar

    Das braucht dir nicht leid zu tun liebe Josi.

    Gegen das Wetter kann man nichts machen.

    Wir sahen viele Wale ist ganz nah am Schiff. Und die beste Tour für uns , die kaum zu toppen ist, war in Ostkanada in der Nähe von Tadoussac. Oder die Wale vom Ufer aus in Gansbaii in Südafrika.

    Wir haben sogar noch mehrfach Gelegenheit in Vancouver Island Bären z.B. auf Sonora Island zu sichten. Und wenn nicht, ist es auch nicht tragisch, da wir auch dieses Abenteuer schon in Sacomie hatten.

    In Vancouver ist es jetzt deutlich wärmer bei 20-22 Grad. Heute hatten wir einen wunderschönen Sightseeingtag mit Ewa. Und auch morgen und übermorgen soll es einigermaßen gut werden.

    Bei unserer zweiten Einreise von USA nach Kanada wurden nicht mal die Pässe geprüft, auch das CANarrive nicht (hat soviel Zeit am Schiff gekostet :( ) nur die Zollerklärung mussten wir abgeben.

    Die Daten für die Einreise kann man erst 72 Stunden vor Ankunft vervollständigen und abschließend erhält man den Code

    Teil 3

    Der letzte Stopp war bei der historischen Greekstreet. Es regnete auch hier weiterhin. Die Gebäude sind hauptsächlich Souvenirshops

    Zwischenzeitlich war es fast 15.00 Uhr und alle Mann an Bord war spätestens um 15.30 Uhr. So drängten wir, dass wir zurück mussten. Unseren Gutschein für je 25 Dollar in einem urigen Restaurant schenkten wir unserem Guide.

    Pünktlich um 16.00 Uhr legten wir ab.

    Der Ausflug war jetzt nicht der Brüller.

    Sollte jemand nach Ketchikan kommen: Es gibt genügend Anbieter vor Ort.

    Ein Ehepaar aus Georgia erzählte uns am Boot, dass sie in Juneau den teuren Hubschrauberflug unternahmen: Er war grandios!!! Sie sahen u.a. Bären ohne Ende, der Gletscher so blau wie die Bank am Boot usw.

    Ein weiteres Ehepaar, dass wir während der Reise kennenlernten erzählten in Juneau sahen sie zahlreiche Wale mit Babys.

    In Ketchikan wählten wir leider den verkehrten Ausflug.

    Zum Glück haben wir noch weitere Chancen Bären zu beobachten.

    Ich wünsche allen einen schönen Sonntag.

    Morgen noch den letzten Seetag mit Schiffsbildern und dann sind wir wieder live.

    Bis dahin

    Weiter im Reisebericht

    Wir sahen auch Wale, allerdings nur immer den Rücken und auch ziemlich entfernt X/

    wir waren ziemlich weit draußen

    Die Tour dauerte jedenfalls fast 2,5 Stunden und leider wurde das Wetter nicht besser. Wir gingen zwar immer wieder raus, aber auch zum Fotografieren war es äußerst schwierig, das das Boot auch ganz schön wackelte.

    Um ca. 13.00 Uhr waren wir zurück für das Landprogramm. Hierzu stiegen wir um in einen Van und wir waren nur zu Zweit.

    Wir fuhren in die Heringscove, um dort evtl. Bären zu sehen.

    Eine schönes Fleckchen und Bären gibt es da Unmengen. Es waren auch zwei oder drei große Bären da, fünf Minuten bevor wir kamen. Leider konnten wir keine sichten, auch nach einer längeren Wartezeit im Regen nicht.

    Weiter ging es zu den Totempfählen im Saxman Park - wieder bei strömenden Regen

    14.07.22

    Unser Schiff liegt in

    Ketchikan


    Wir erreichten Ketchikan um 9.00 Uhr morgens. Der Blick nach draußen verhieß nichts Gutes, es regnete.


    Von zuhause hatte ich (leider) eine teure Tour gebucht (pro Person 290 Dollar) für Premium Sea and Land Adventures.

    Also half nichts, wir mussten raus. Innerhalb weniger Minuten regnete es mal mehr, mal weniger heftig bei frischen 12-14 Grad.

    Hier ein paar Bilder

    Ketchikan ist nur ein sehr kleiner Ort mit rund 8000 Einwohner. Im Hafen waren wir im Visitorcener Berth 2 um 10.30 Uhr verabredet.

    Dort gibt es wie auch in Juneau viele Anbieter, die alle ähnlichen Touren zu ähnlichen Preisen anbieten.

    Das Treffen klappte sehr gut und wir wurden mit weiteren 8 Gästen zu unserem Boot für Whalewatching gebracht

    Es regnete in Strömen - Ausfahrt vom Hafen

    Schon nach einer viertel Stunde verzog ich mich nach innen, denn es war nass und sehr kühl. Innen waren bequeme Bänke und es gab auch Getränke und Biskuits.

    Nachdem wir beim Zurückkommen noch ein sehr spätes Mittagessen einnahmen, ließen wir das Abendessen im Dining Room ausfallen. Den Abend verbrachten wir wie immer in unserer Lieblingsbar auf Deck in der Piazza.

    Hier wieder ein paar Bilder abends vom Schiff

    Es gibt neben dem großen Theater noch zwei weitere kleinere Theater wo Spiele stattfinden oder auch andere Veranstaltungen. Morgens z.B. auch Zumba

    Die Auswahl an Bars war groß und auch gemütlich

    Man hätte auch das Casino besuchen können


    und sogar ein VIP Casino in einem separaten Raum



    Das Spa sah ich mir an, die Anwendungen sehr teuer.

    Die Sauna konnte man nur für die ganze Woche buchen, hätte ca. 160 Dollar gekostet je Person, allerdings war sie jetzt auch nicht sooo toll. Die Ruheliegen gefielen mir gar nicht und der ganze Bereich war relativ dunkel ohne Blick nach außen. Das kleine Schwimmbecken gefiel mir am besten

    Teil 5

    Um 13.30 Uhr fuhren wir wieder in die Stadt zurück. In Downtown stiegen wir aus, bummelten noch ein wenig durch die Stadt.

    Im ältesten Saloon der Stadt, den "Red Dog Saloon" hätte Peter gerne ein Bierhen getrunken, allerdings war es da zu brechend voll.


    Eine lange Schlange bildete sich außerdem in Tracy’s Kings Crab Restaurant


    und auch an der Tramstation. Das verstand ich allerdings nicht ganz so, da es stark bewölkt war und mir zumindest die Sicht nicht besonders gut erschien. Erst als wir am Schiff waren, waren die tiefhängenden Wolken fast vollständig aufgelöst.


    Hier die Empfehlungen für Ausflüge in Juneau