Die außergewöhnlichen Baha'i-Gärten steht ganz oben auf der Liste der Dinge, die es in der Stadt zu sehrn gibt. Der Baha'i-Schrein mit seiner goldenen Kuppel ist das Wahrzeichen der Stadt.
Wir hatten einen wunderschönen Ausblick von dort auf die Stadt .
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Refael fuhr uns über die Promenadenstraße zurück zur Bushaltestelle für den Transferbus.
Sehr gerne rundeten wir den Betrag für ihn auf. Ein angenehmer Fahrer mit viel Wissen und Lebenserfahrung bescherte und einen weiteren unvergesslichen Tag mit vielen außergewöhnlichen Eindrücken.
Anschließend ging es mit dem Shuttle durch die Stadt zurück zum Hafen.
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Die Taufstelle Yardenit
Der Bibel zufolge wurde Jesus von Johannes dem Täufer am Jordan getauft, an einer Stelle am südlichen Seeufer wo sich der Jordan weiter seinen Weg bahnt.
Die Taufstelle Yardenit wird von christlichen Pilgergruppen aus aller Welt besucht. Wir waren erstaunt, welche Gruppen an diesem Tag anwesend waren, um sich im Jordan taufen zu lassen. Ein unvergessliches Erlebnis bestimmt für diese Christen und sehr interessant auch für uns.
Unseren ursprünglichen Plan nach Tel Aviv zu fahren, verwarfen wir, es waren für diesen Tag wieder Demonstrationen gegen die geplanten Gesetzesänderungen angesagt. Tel Aviv gerne ein nächstes Mal, sollten wir nochmals nach Israel kommen.
Wir waren außerdem mehr als überrascht, dass wir mit dem Shuttle fast 20 -25 Minuten (auch wegen dem Verkehr) aus dem Hafen fahren mussten. Wir erreichten das Deutsche Viertel.
Dort warteten zahlreiche Taxifahrer.
Plan 2 war : Wir fahren nach Nazareth, See Genezareth und zum Jordan.
Der erste Taxifahrer wollte 350 Euro ! NEIN Danke!
Der Zweite wollte 300 Euro! Nein Danke.
Als wir schon fast beschlossen hatten, dass wir in Haifa bleiben und uns schon einige Meter entfernt hatten, sprach uns ein dritter älterer Fahrer an. Schnell wurden wir handelseinig und für 200 Euro starteten wir. Unser Fahrer war nicht nur äußerst erfahren, sondern er sprach ausgezeichnet verständliches Englisch und so führten wir die kommenden Stunden rege Gespräche und bekamen viele Informationen. Zudem erfuhren wir viel über seine Familie, seine Reisefreudigkeit gerne auch als Kreuzfahrer.
Eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse kann ich bei Interesse gerne weitergeben.
Unser erstes Ziel war Nazareth
Nazareth nicht nur der Ort der Kindheit von Jesus, sondern insbesondere auch der Ort der Verkündung seiner Ankunft.
Der jungen Frau Maria erschien der Erzengel Gabriel , der ihr die Empfängnis und Geburt des Heilands verkündete.
Jesus von Nazareth: Der Name seiner Jugendstadt bleibt auf ewig verbunden. Heute ist Nazareth einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Christenheit. Hauptsehenswürdigkeit ist die Verkündigungskirche mit der Mariengrotte.
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Wir hielten einige Kilometer weiter in Kana:
Im Neuen Testament steht geschrieben: Die Hochzeit zu Kana. Hier wirkte Jesus sein erstes Wunder, indem er eine große Menge Wasser in Wein verwandelte.
Wir machten uns nur frisch, gingen in den Pacific Dining Room und anschließend in unsere Kabine. Nach diesem langen und anstrengenden Tag mit vielen Kilometern unterwegs zu Fuß war nur noch die Waagrechte für mich angesagt. Peter saß noch am Balkon. Einige Ausflugsbusse kamen erst gegen 19.30 Uhr und später an.
Es war zwischenzeitlich schon sehr anstrengend. Eigentlich wäre ja nur ein kurzer Spaziergang durch Jerusalem gewesen und anschließend eine Busfahrt nach Bethlehem. Es war zudem sehr frisch durch einen kalten Wind, obwohl 19 grad angesagt waren, fühlte es sich wie maximal 10 Grad an und die meisten hatten nur eine leichte Jacke an.
Jedenfalls besichtigten wir noch etliches im jüdischen Viertel.
Zum Schluss stiegen wir auch noch auf eine Aussichtsterrasse hoch.
Leider konnten wir auch nicht nach Yad Vaschem (Westjerusalem)
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Anschließend verließen wir die alte Stadt Richtung Bus ( warxauch nochmal ein ganzes Stück zu Laufen).
Wir waren alle froh als wir endlich sitzen konnten. Die Rückfahrt dauerte ca 75 Minuten und der anstrengende Ausflugstag endete um ca 18.00 Uhr am Hafen. Ali war ein sehr guter Guide mit umfassenden Wissen.
Der Ausflug kostete 228 Euro für Zwei. Der Ausflug über das Schiff in großer Gruppe hätte 398 Dollar gekostet.
Wenn wir gewusst hätten, dass der Bus nicht nach Bethlehem fährt, hätten wir die Tour privat dorthin mit dem Taxi versucht. Der Shuttlebus wäre in die Stadt nach Ashdod gefahren und da hätten sich sicher Gelegenheiten ergeben.
Jerusalem ist auch möglich auf eigene Faust mit dem Bus. Das wäre gegebenenfalls auch eine Alternative. Sollte allerdings Uriel oder Eva Manger Zeit haben, empfehle ich den Ausflug uneingeschränkt mit einem von ihnen.
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Mittagspause
Sie nehmen es von den Lebendigen ! 2 x Shiwla (eine Art Döner) und je eine kleine Dose Cola 30 Euro!
Weiter ging es zur Grabeskirche.
Vor acht Jahren waren dort (auch m Verhältnis zu vorgestern) nur wenige Gruppen. Dieses Mal war es unglaublich voll. Bis zum Grab hätte man mindestens eine Stunde angestanden.
Ich darf innen keine Bilder zeigen und auch außen waren unzählige Gäste.
Jerusalem gehört zu den ältesten Städten der Welt. Wir waren zwar schon mal in der Altstadt und wollten diesen Besuch gerne wiederholen.
Jerusalem bedeutet für uns Touristen: Hauptsächlich Altstadt, West- und Ost-Jerusalem. Eine alte Stadtmauer umschließt die Altstadt. Es gibt sieben verschiedene Tore, durch die man die Stadt betreten kannst.
Innerhalb dieser Mauern findet man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Jerusalems: Die Klagemauer, den Felsendom, die Via Dolorosa und die Grabeskirche.
Hier lasse ich Bilder sprechen. Die Stadt war sehr voll, denn es war ein besonderer weltlicher Feiertag. Es muss sowas ähnliches wie Karneval sein, denn viele jungen Leute waren kostümiert.
Da bin ich wieder und berichte nun über unsere Erlebnisse in Israel
8.3.23 Ankunft in Ashdod
Wir mussten sehr früh aufstehen, denn alle Passagiere mussten schon ab 5.30 Uhr durch die Passkontrolle Face to Face Kontrolle und in Israel einreisen.
Schon vor 6.00 Uhr waren wir deshalb beim Frühstücken. Gäste, die über NCL einen Ausflug buchten hatten Vorrang für die Einreise. Auch Suitengäste durften zur Passkontrolle gehen und wurden separat begleitet. Die Wartelinie war lang, denn viele Ausflüge starteten sehr früh.
Nach ca 25 Minuten war es geschafft und wir fanden auch gleich unseren Ausflugsanbieter.
Jerusalem
Von zuhause buchte ich bereits ab Ashdod einen englischsprachigen Ausflug in die „Die Heilige Stadt": Jerusalem. Leider stand Uriel an diesem Tag nicht zur Verfügung und auch Eva Manger bot keinen Ausflug an, da sich zu wenig deutschsprachige Gäste meldeten.
Unser Ausflug hieß : Jerusalem und Bethlehem.
Leider wurde uns im Bus während der Fahrt schon mitgeteilt, dass Bethlehem wahrscheinlich nicht angefahren werden kann, da hier einen Tag vorher Unruhen waren. Da waren wir schon ein wenig enttäuscht.
Der erste Stopp war ein Ausblick auf die Stadt.
Weiter ging es zum Garten von Gethsename mit der gleichnamigen Basilika.
Heute war ein Tisch im Le Bistro reserviert. Das Essen war ausgesprochen köstlich. Der Service herausragend. Das Essen ist im Free at Sea Package beinhaltet
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Bei einem Glas Prosecco lauschen wir den wundervollen Klängen von Ge Luz im Magnums und bleiben ganz sicher auf unseren bequemen Sesseln sitzen, denn später singt auch noch Anthony am Klavier. Auch ihn finden wir Spitze.
Vier Amerikaner waren vor Ort, die hatten keine Euros und dachten, sie konnten mir der Karte bezahlen. Den Gästen halfen wir gerne mit Euros aus und bekamen dafür Dollars.
Das Kloster ist im byzantinischen Stil gebaut. Es ist von einer mächtigen und gut erhaltenen Mauern umgeben. Ein sehr interessanter Besuch.
Weiter ging es hoch zum Kloster. Hier hatten wir eine Stunde Zeit. Die war auch nötig, denn es ging steil bergauf. Bis zum Kloster waren es zudem etliche Stufen.
Heute mussten wir tendern. Wir durften mit Tenderboot Nr. 1 fahren und waren deshalb eine der ersten Gäste für den geplanten Ausflug auf eigene Faust.
Unser Ausflug auf Patmos
Patmos ist sehr bekannt für sein religiöses Erbe, da es der Ort ist, an dem Johannes, der Evangelist, das Buch der Offenbarung schrieb. 1981, erklärte Griechenland Patmos zur Heiligen Insel und 1999 nahm die UNESCO das historische Zentrum (Chor) mit dem Kloster des heiligen Johannes des Theologen und der Höhle der Apokalypse in ihre Liste des Weltkulturerbes auf.
Wir nahmen uns ein Taxi und teilten mit einer netten Amerikanerin dieses zum Preis von 40 Euro.
Der erste Stopp führte uns in die Höhle der Apokalypse. Der Apostel Johannes soll in dieser Grotte die Stimme Gottes gehört haben. Er schrieb danach das Buch der Offenbarung.
Die Höhle ist für Touristen und insbesondere bei Gläubigen ein beliebter Pilgerort. Die kleine Höhlenkapelle ist durch ihre verzierten Altäre, goldenen Ikonen und Kerzenhalter einen Abstecher wert. Der Eintritt in die Grotte kostete 3 Euro je Person. Fotografieren innen war verboten
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Die Fahrt ging 25 Minuten später weiter.
Sämtliche Taxifahrer machten an diesem Tag ein gutes Geschäft. Während wir die Höhle besichtigen, fuhr sie wieder runter und brachten die nächsten Touristen hoch.
Die Uhr wurde heute Nacht wieder eine Stunde zurückgestellt. Der Tag begann entspannt, da wir erst mittags Patmos erreichen.
Nach einem wieder sehr leckeren Frühstück verbrachten wir den Vormittag draußen am Pool bei einem Gläschen Prosecco und netten Gesprächen mit deutschen Gästen. Wie ich hörte ist das Schiff vollkommen ausgebucht. Deutsche Gäste sind nur etwa 20 an Bord.
Die Promenade zum Hafen ist wegen Bauarbeiten noch nicht ganz durchgängig. So spazierten wir noch ein weiteres Stück durch die Stadt. Aber nach ca 500 bis 700 m konnte man wieder durch eine Sicherheitskontrolle zur Promenade. Viele Einheimische und Schiffsgäste spazierten hier, besuchten die Cafés oder Restaurants.
Um auf das Schiff zu gelangen, mussten wir wieder den riesigen unterirdischen Terminal durchqueren. Ich glaube das sind bestimmt nochmals mindestens 1 bis 1,5 km. Man muss wirklich gut zu Fuß sein. Jedenfalls waren wir rund 11,5 km in der Stadt unterwegs, die uns erneut sehr gut gefiel.
Der Ausblick von unserem Balkon gefiel uns ausnehmend gut.
Nach etwa 15 Minuten Wartezeit konnten wir die Eintrittskarten für die Zisterne für 300 TL je Person kaufen und mit der Kreditkarte bezahlen.
Die Zisterne war beeindruckend und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Ich glaube von innen darf ich leider keine Fotos zeigen ???
Anschließend wurde uns für 20!!! Euro für eine zweistündige Fahrt mit dem Schiff am Bosporus ab 16.00 Uhr angeboten.
Das wusste ich noch sehr genau, dass dies viel zu teuer ist.
So entschieden wir uns den vollen Platz der vielen Sehenswürdigkeiten zu verlassen und durch die Stadt zur Galata Brücke zu spazieren.
Eine Fahrt mit dem Boot kostet dort übrigens eine Stunde 5 Euro , zwei Stunden 10 Euro. Nachdem wir diese Fahrt auch schon zweimal unternahmen, verzichteten wir, spazierten über die bekannte Brücke, beobachteten die eifrigen Fischer und kehrten auf ein Bier nahe der Brücke auf der anderen Seite vom Bosporus in einem Restaurant ein.