Auf jeden Fall ist dies auch eine hochwertige Kabine liebe Wiltraud willimaus
Alles andere wäre Jammern auf höchstem Niveau. Das machen wir ganz sicher nicht.
Die Ausfahrt N.Y. ist schon besonders toll
Auf jeden Fall ist dies auch eine hochwertige Kabine liebe Wiltraud willimaus
Alles andere wäre Jammern auf höchstem Niveau. Das machen wir ganz sicher nicht.
Die Ausfahrt N.Y. ist schon besonders toll
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Hier nun ein paar öffentliche Bereiche.
Manhattan Dining Room
Mit einer Rolltreppe kann man runterfahren
Französisches Spezialitätenrestaurant Le Bistro
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Ein paar kritische Worte
Nun zur Suite:
Unsere Havensuite ist zwar eine Suite vom Haven, aber unserer Meinung nach ist es lediglich eine größere Balkonkabine. Der WOW Effekt blieb bei uns schon ein wenig aus.
Die Suite war auf der Jade wesentlich größer und auch komfortabler.
Also das Bett ist genauso bequem und das Bad ist besser (weil wir eine Dusche haben) , der Balkon ist auch größer, aber das war's . Viel mehr Platz hatten wir auf der Jade.
Darum war unsere gebuchte Kategorie wahrscheinlich bei der kurzfristigen Buchung Ende Februar noch verfügbar. Wir sahen eine "normale" Suiten im Havenbereich (wurde gerade gereinigt) und die war wunderschön, eigentlich so wie wir die wollten.
Wir sind deshalb mit der Kabine nicht ganz zufrieden.
Bitte nicht falsch verstehen. Wir hatten eine andere Erwartung, die wurde nicht ganz erfüllt. Allerdings werden wir trotzdem entspannte Urlaubstage erleben.
Es gibt keine Möglichkeit zu wechseln, da alle Suiten - und im Übrigen auch das Schiff - komplett ausgebucht ist. Wir waren schon bei der Concierge und auch an der Rezeption und sprachen mit dem deutschsprachigen Gästeservice. Die Suiten im Haven waren ja fast schon Ende Februar ausgebucht.
Die Dame von NCL wo wir buchten , sagte dies mit keinem Wort, dass diese Kabine zwar als eine Havenkabine bezeichnet wird, aber einen anderen Standard hat und auch genau am anderen Ende des Schiffs - nämlich am Heck - liegt. Heck war zwar grds. unser Wunsch, aber selbstverständlich wären wir schon lieber im Havenbereich gewesen.
Nachdem bisher alle Buchungen der gewünschten Kategorie immer in Ordnung waren, habe ich jetzt nicht genauestens recherchiert.
Ihr seht, man lernt auch bei Reisen nie aus.
Wir können den schönen Haven Bereich nutzen. Der ist auch komfortabel.
Wir sitzen jetzt bequem in der schönen Lounge bei dezenter Musik - also alles gut .
23.4.23
Das Frühstück entsprach mit dem kleinen und leckeren Büffett genau unserem Anspruch. Genau so gut wie erst im März auf der Jade.
Das Restaurant konnte ich später ohne Gäste fotografieren.
22.4.23
Das Auslaufen abends verzögerte sich um ca 1,5 Stunden. Die Ausfahrt war wunderbar.
Bye Bye New York - es war ein traumhafter Aufenthalt
Allerdings schlossen die Restaurants um 21.30 Uhr. Peter aß deshalb nur noch Pizza im Garden. Ich verzichtete, es war mir schon zu spät. Es folgte die erste Nacht wo ich zumindest schon bis um 6.30 Uhr schlief.
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Eine weitere halbe Stunde später kam ein sympathische Bedienstete an den Tisch und teilte uns mit, dass die Suite zum Einzug bereit steht.
Wir wohnen bis zum 7. Mai auf Deck 11.
Die Suite ist etwas kleiner als auf der Jade, ich finde auch, dass es weniger Stauraum gibt. Dafür gefällt mir das Bad wesentlich besser mit der Dusche.
Der Heckbalkon ist ebenfalls viel größer als auf der Jade.
Wir werden auch in den nächsten Tagen so manchen Schritt machen müssen (denn der gesamte Havenbereich ist vorne am Bug. Aber wie heißt es so schön: Wer rastet, der rostet. Wir mögen uns ja auch ein wenig bewegen.
Nachdem es uns das letzte Mal so gut am Heck gefiel, wollten wir diese Lage.
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Gegen 11.30 Uhr verließen wir unser schönes Zimmer.
An der Rezeption orderte ich ein Taxi. Es kam ein bequemer schwarzes großes Fahrzeug und wir erlebten nochmals die Fahrt über die Queensboro Bridge, fast eine Rundfahrt in Manhattan. Wir sahen zumindest einen kleinen Teil von Central Park und kamen vollkommen relaxt um 12.30 Uhr am Terminal an.
Das Einchecken erfolgte mehr als zügig und innerhalb 20 Minuten wurden wir in The Haven begleitet. Ein leckerer alkoholfreies Getränk wurde freundlich serviert. Anschließend bekamen wir einen schönen Tisch am Fenster im Restaurant.
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Für drei Dollar schwebten wir (ab Av 2) nun zurück nach Roosevelt Island. Es war super, auch wenn es heute am Morgen ziemlich bedeckt war (jetzt scheint die Sonne wieder) und die Scheiben ziemlich schmutzig waren. Ein Erlebnis, dass ich gerne empfehle.
Die niedliche Touristinformation möchte ich auch noch gerne zeigen.
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Wir waren begeistert. Es entstanden schöne Aufnahmen. Im Park kann man gut einen halben Tag verbringen. Es gibt hier zwei große Seen, der Park ist groß, aber so lange hatten wir nicht Zeit.
Auch hier wunderschöne Kirschblüten.
Am Parkplatz des Queens Museums orderte ich erneut einen Uber und wir ließen uns nach Manhattan zur Tramstation bringen.
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Die Welt in Queens - The Unisphere - das war der Hauptgrund des Ausflugs
"The Unisphere“ eine 42 Meter hohe Weltkugel mitten im Flushing Meadows Park hatte ich mir notiert.
Die Weltkugel wurde 1964 errichtet , sie ist 42 m hoch und der Durchmesser beträgt 37 m.
Schade, dass heute die Brunnen nicht in Aktion waren.
22.4.23
Nach einer für mich kurzen Nacht (wach seit 3.30 Uhr) waren wir schon wiedermachen dem Frühstück um 7.45 Uhr aus dem Haus.
Flushing Meadows Corona Park in Queens war heute unser Ziel
Der Bequemlichkeit halber und auch weil ich durch Queens nochmals fahren wollte, bestellte ich einen Uber.
Wie toll ist das denn ? Wir stiegen am Flushing Meadow Stadion aus, bekannt vom US Open Tennisturnier.
Der Flushing Meadow Corona Park
Hier fanden die beiden großen Weltausstellungen von 1939 und 1964 statt. Der Park wird als Central Park in Queens bezeichnet. Dir vielen weitläufigen Wiesen und Parkanlagen sind ein tolles Ausflugsziel.
Nürnberg ist toll , sehr gelungene Aufnahmen zeigst Du uns.
Es freut mich, dass ihr von Weltenburg begeistert ward (ich bin es immer wieder ) und die traumhaft schöne Fahrt mit dem Schiff durch den Donaudurchbruch erlebten durftet.
Meine (absolute Lieblingsstadt) Regensburg (da bin ich ja daheim) präsentierte sich wie ich sehe sehr fotogen
.
Weiterhin viel Freude und Grüße aus N.Y.
Es war gestern ein wunderschöner Tag. Was haben wir für ein Glück mit dem Wetter. Dieses Mal stresst mich N.Y. gar nicht. Ganz im Gegenteil, N.Y. überrascht mich auch beim 5. Aufenthalt.
Roosevelt Island gefällt uns ausgezeichnet. Wir trafen dieses Mal mit dem Hotel eine perfekte Wahl. Wir finden es hier sehr entspannt. Bis Manhattan zur Lex Ave ist es im Übrigen nur eine Station mit der Subway.
Gestern war hier im Hotel einiges los. Als wir am frühen Abend wieder loszogen, standen bestimmt 100 Leute an und wollten hoch zur Dachterrasse. Man kann auch als Gast nicht einfach hochfahren , sondern ein Portier bedient den Aufzug.
Draußen sahen wir unendlich viele festlich gekleidete Frauen in farbenfrohen Saris, Männer im traditionellen Gewand. Ich fragte, welcher Festtag denn sei. Es wurde das Ende der Fastenzeit gefeiert.
Unter den wunderschönen blühenden Kirschbäumen fanden hunderte von Fotosessions statt. Zum Glück ist die Straße mit den Bäumen recht lang.
Auf der Rundfahrt mit dem Bus sahen wir eine ähnliche lange Straße am Wasser mit blühenden Bäumen mit Blick zur anderen Seite, aber bei weitem nicht mit den spektakulären Ausblicken.
Wahrscheinlich muss ich noch einmal im Frühjahr eine Woche kommen (und anschl. gerne erst eine Kreuzfahrt beginnen, der Flug sollte sich ja rentieren ) , denn zum einen habe ich noch so einiges gelesen, dass mich interessieren würde und zum anderen gibt es auch noch unendlich Vieles - aber weg vom Times Square - zu erkunden.
Die Fahrt (und gleichzeitig ja fast Rundfahrt) mit der Ferry wäre am Vormittag vollkommen entspannt gewesen. Am Nachmittag hätte fast keine Maus mehr darauf gepasst.
Mal schauen was wir heute noch relaxt erkunden können.
Das gestrige Gute-Nacht-Bild von unserem Zimmer möchte ich Euch nicht vorenthalten
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Highlight Nr. 4: Die Wolkenkratzer-Skyline
Wir nutzten auch noch für eine Runde den kostenlosen Roosevelt Island Bus für eine kleine Rundfahrt
Morgen ist Highlight Nr. 1 in Roosevelt Die Seilbahn angesagt
Bevor Roosevelt Island einen U-Bahn- und einen Straßenanschluss bekam, errichtete man provisorisch eine Seilbahn. Aus dem Provisorium wurde eine dauerhafte Installation und sozusagen schon Kult las ich. Die Tramway nutzen wir morgen, um durch die Hochhausschluchten über den East River nach Manhattan zu schweben.
Heute ist nach 18 Kilometer zu Fuß und über 23000 Schritten Schicht im Schacht.
Gute Nacht - wir genießen von Zimmer noch den unglaublich schönen Traumausblick
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Highlight Nr. 3 : Der Park der vier Freiheiten
Im Süden von Roosevelt Island befindet sich der 2012 eröffnete Four Freedoms Park.
Zurück am Wasser entlang mit weiteren schönen Ausblicken