Beiträge von Gabi46
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23.10.23 Seetag auf dem Weg nach Tahiti
Poseidon war ein Gott bei den alten Griechen. Die Römer nannten ihn Neptun : In der christlichen Seefahrt kommt er bei der Äquatortaufe persönlich an Bord.
Er war der Herrscher über den Ozean und die Götter des Wassers. Heute war Neptun mit Gemahlin Amphitrite und Gefolge an Bord.
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Ab 13.00 Uhr gibt es auf Deck 9 und 10 eine Stunde Freigetränke für Alle (wegen dem ausgefallenen Hafen) wurde soeben durchgesagt.
Hier mal der Beauty Salon. Pediküre werden wir mal in nächster Zeit in Anspruch nehmen, die kostet 79 $. Bei Damen mit Lack uvd für Herren mit Handmassage.
Die Massagen und Behandlungen sind wieder generell sehr teuer. Im Angebot 179 $. Da verzichte ich.
Die Wäsche kam auch zurück. Gut gefaltet und auf Bügeln. 25 Dollar werden für den (richtig vollen) Wäschesack berechnet.
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Das Crownnest ist schon nett. Da wird gespielt, gepuzzelt, gelesen, Kaffee oder Cappuccino getrunken, sogar gearbeitet, geplaudert, getrunken, geruht und der Blick nach Vorne genossen.
manchmal lässt sich ein hochgeladenes Bild einfach nicht einfügen
Bzw wird es nicht angezeigt. Der Beitrag ist veröffentlicht und schwups ist das Bild 10 x da
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21.10.23 Auf dem Weg nach Tahiti
Wir dürfen den Samstag gleich noch einmal erleben, denn wir passierten wieder die Datumsgrenze und sind nun wieder 12 Stunden zurück.
Die Pässe wurden heute eingesammelt, damit die Einreise nach Tahiti problemlos über die Bühne geht.
Das schöne Crownnest auf Deck 10 möchte ich auch noch zeigen. Allerdings nur einen Ausschnitt, denn bisher erlebten wir es immer nur voll zu jeder Tageszeit.
Alle Bars und öffentlichen Bereiche sind uns zu kühl klimatisiert. Am liebsten sitzen wir deshalb auch abends am Lidodeck außen bei herrlichen Temperaturen.
Wir trinken nur kurz unseren Morgen- Prosecco in Crownnest und anschließend geht es wieder runter auf Deck 9. dort kann man gut sitzen , es gibt genügend überdachte Schattenplätze. Die Liegen stehen allerdings in der prallen Sonne. Aber unsere bequemen Sessel auf dem Balkon nutzen wir auch sehr viel.
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Allen eine gute Anreise nach N.Y. und dir liebe Karen SeeYou ganz wunderbare Tage in der Stadt, die niemals schläft

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21.10.23 Kiribati bzw. Kiritimati (Weihnachtsinsel)
Der Landgang wurde soeben durch den Kapitän abgesagt. Zu hohe Wellen und zu starker Ostwind verhindern ein sicheres Tendern an Land. Durch das vorliegende Korallenriff hätten wir eine längere Strecke mit dem Tenderboot fahren müssen. Sicherheit geht natürlich vor.
Auch hier wurden gestern einige Hilfspakete gepackt. Ob diese an Land gebracht werden, beobachten wir.
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Zack - weg war er der Donnerstag
20.Oktober 2023 Seetag auf dem Weg nach Kiribati
Der Freitag liegt nun schon fast hinter uns. Der Donnerstag fiel aus.
Viel gibt es nicht zu erzählen. Mittag sind wir mal in den Dining Room zum Essen gegangen. Wir bestellten eine Suppe und vom Expressmenü eine halbe Portion bzw einen Miniburger.
Der Nachmittag teils am Balkon, teils am Pooldeck war erholsam.
Hier noch ein paar öffentliche Bereiche
Wunderbare Wolkenformationen zum Abend waren schön anzusehen.
Auch zum Abendessen besuchten wir den Dining Room. Hier zeige ich auch mal die Weinpreise für ein Glas Rotwein.
Morgen müssen wir - falls es überhaupt möglich ist vom Seegang her - weit tendern.
Auf einen Ausflug im Boot oder wahlweise im Truck verzichteten wir.
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Vielen Dank für die aktuelle Berichterstattung. Es tut mir sehr leid für Euch, aber auch für das Personal.
Schon einmal erlebten wir auch drei Tage am Stück so eine stürmische See und das ist echt nicht schön.
Ich halte sehr die Daumen, dass ihr diesen heftigen Seegang bald hinter Euch habt.
Alles Gute und dass Ihr es gut übersteht.
EIN kurzer Sturm mag ja mal spannend sein, aber tagelang so stürmische See ist alles andere als ein Vergnügen. Ist allerdings nur meine Meinung.
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18.Oktober 2023 Seetag auf dem Weg nach Kiribati
Nach vier anstrengenden Ganztagesausflügen freuen wir uns heute richtig über den entspannten Seetag.
Nach dem gemütlichen Frühstück plauderten wir den ganzen Vormittag plauderten am Pooldeck mit Gästen bei Kaffee und Prosecco kann man das gut aushalten.
Mittags gab es nur eine Kleinigkeit.
Nachdem ich jetzt fleißig auf unserem Balkon das funktionierende WLAN nutzte, um den Reisebericht zu ergänzen, sitzen wir nun im Café. Es gefällt mir ausgezeichnet, dass der Esspresso in Tassen angeboten wird.
Preisliste mal zur Information, es freut uns auch, dass Kaffeespezialitäten im Getränkepaket beinhaltet sind.
Heute im Angebot
So mag ich es

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Fazit zu Hawaii:
Unser Besuch und die Tagesausflüge auf Hawaii gefielen uns hervorragend. Falls jemand private deutschsprachige Ausflüge auf Hawaii möchte, dem kann ich Bruno und Gabi (einfach googeln Namen + Hawaii hinzufügen) absolut empfehlen.
Meine Wahl wäre eine Kombination mit Guide Bruno, aber auch mit dem Mietwagen. Da wir seit vielen Jahren halt auch individuell unterwegs sind mögen wir sehr gerne die Verweildauer oder Programmpunkte selber festlegen bzw. sind halt besser zu planen. Die Gruppe ist angenehm, aber uns stellenweise zu groß.
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Abfahrt :
Ein Toilettenstopp erfolgte erneut am Visitorcenter. Je weiter wir runterfuhren, desto besser war der Blick auf Maui.
Unsere Gruppe war auch textsicher beim Lied: "Es gibt kein Bier auf Hawaii" und übersetzten da Lied für unseren Fahrer auch in Englisch. Er war total begeistert. Auch wenn Paul Kuhn nicht recht hatte, denn es gibt tatsächlich so gar ganz gutes Bier auf Hawaii. Die Zeit zum Besuch der Brauerei reichte aber leider nicht mehr. Wir mussten zeitnah zum Schiff zurücktendern. Auch den schönen Strand konnten wir deshalb leider nicht nutzen.
Zurück am Hafen verabschiedeten wir uns von unserem Guide mit einem herzlichen "Mahalo" und selbstverständlich auch mit einem angemessenen Trinkgeld.
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traumhafte AusblickeAuf 3800 m durften wir auch aussteigen und die meisten von uns merkten schon ein wenig die Höhe.
Bis zum Gipfel waren es weitere 400 m hoch, hier wieder auf einer Picobello Asphaltstraße.
Die Ankunft bei strahlend blauen Himmel war unbeschreiblich beeindruckend. Die Ausblicke grandios. Alle Teilnehmer waren einfach nur megabegeistert. Was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter. Kaum Wind , es reichte eine leichte Jacke.
Hier unser Fahrzeug
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Puh, sind wir am richtigen Ausflug fragte ich mich, als wir für sämtliche Risiken VOR der Abfahrt unterschreiben mussten. Wir wurden aufgeklärt, dass wir viel trinken müssen, dass wir evtl Kopfschmerzen bekommen, dass uns evtl. schwindlig werden würde und noch einiges mehr. Der Fahrer versicherte uns, er hat selbstverständlich Sauerstoff dabei, Falls nötig.
Zunächst ging es hoch bis zum Visitorcenter auf 2800 m. Dort war eine halbstündige Pause anberaumt mit Picknick, aber auch um sich zu akklimatisieren.
Anschließend mussten wir anschnallen, da es bis 3800 m auf einer ungeteerten Straße ein wenig ruckelnd und "bumpy"nach oben ging.
Auch zwei Radfahrer sahen wir
Die Lady strampelte noch tapfer
Der Verkehr hielt sich in Grenzen. Das Permit hochzufahren ist sehr teuer. Das dürfte einer der Gründe sein.
Mit herrlichen Ausblicken
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Information: Kaua'i und auch Oahu sind die Platzhalter gefüllt
Jetzt gehts weiter mit Kona:
17.10.23 Kona
Heute musste getendert werden. Wir hatten Tenderboot Nummer 1 und waren so frühzeitig an Land vor Ort, dass wir auch noch in Kona ein wenig Spazierengehen konnten.
Unser gebuchter Ausflug hieß: "Grandiose 6,5 stündige Gipfeltour auf den 10293 m hohen Mauna Kea, dem höchsten Berg der Erde (gemessen vom Meeresboden (inkl. Lunch)
Dieser Ausflug war jetzt auch der mit Abstand teuerste Ausflug der Reise und schlug mit 279 € je Person zu Buche.
Wir wurden gebeten warme Kleidung anzuziehen bzw. mitzunehmen , da es oben wesentlich niedrigere Temperaturen hatte als unten wo es schon um 9.00 Uhr bestimmt 28 Grad hatte.
Pünktlich erschien der Kleinbus vom Veranstalter. Es waren zwei Busse und wir setzten uns zum englischsprachigen sehr kompetenten jungen Fahrerguide.
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Ratataaaa... WLAN funktioniert zumindest jetzt wieder.
Die Noordam stellte am Tag der Abreise auf Starlink um. Die Techniker mussten mit. Sie schafften es, gestern das gesamte System des Schiffes total zu crashen. Nichts ging mehr. Händisch wurden wir abgestrichen, als wir gestern zurück an Bord gingen.
Einige Amerikaner gingen teilweise auf die Barrikaden wie wir hörten, weil Internet ja seit Tagen nicht funktioniert. Jetzt hoffen wir mal, dass die Verbindung einigermaßen stabil bleibt.
Auf die Barrikaden gehen wir selbstverständlich nicht, aber nutzen möchte ich die Leistung schon, für die ich ja auch bezahlte.
Jetzt freue ich mich erstmal, dass Internet wieder funktioniert. An der Rezeption war mir ein sehr netter Brasilianer bei der Verbindungsherstellung behilflich.