Beiträge von Nitsrek8
-
-
Das würde mich sehr freuen liebe Anke66.
-
Liebe Sonja Seefahrer6168 ,
wir wünschen euch eine wunderschöne Reise und natürlich begleiten wir euch virtuell.
-
Ca. 7000 km - ich ziehe den Hut. Was nimmt man alles auf sich wenn man ein Ziel erreichen will.
Danke, dass wir mitreisen durften. Auch dein Schreibstil gefällt mir sehr gut.
Ich werde deine Strecke mal auf der Karte abstecken, damit ich ein Gefühl für eure Route bekomme und dann folgt die nächste Planung für irgendwann.
-
Fazit Teil 4: Werden wir es wieder tun?
Klares ja. Der Aufwand des Ein-und Auspackens ist es wert. Wir haben so viel gesehen, so viele überwältigende Eindrücke gehabt. Die Landschaft ist atemberaubend.
Die Reisezeit war für uns optimal. Wir hatten noch Schnee, die Strassen waren aber alle befahrbar. Teilweise waren sie noch nicht lange wieder befahrbar, d.h. teilweise waren die Toilettenanlagen nach dem Winter noch nicht benutzbar. Die Wasserfälle waren alle voll Wasser. Die Tage waren lang, die Nächte nicht so recht dunkel. Das lieben wir, das hat uns nicht gestört.
Manches Museum war noch geschlossen, das war bekannt. Dafür war es noch nicht so voll. Jetzt, im Juli, wenn Norwegen Ferien hat, sieht das sicherlich anders aus. Wir waren teilweise über Kilometer allein auf der Straße.
Die Menschen waren alle freundlich, wir sind mit vielen ins Gespräch gekommen, teilweise wurden wir von Norwegern direkt angesprochen woher wir kommen. Und wir erlebten in den Gesprächen wie interessant Deutschland für Norweger als Reiseland ist. Damit hatten wir nicht gerechnet.
Zusammenfassend möchte ich meinen Mann zitieren:“Das war die schönste Reise, die wir gemeinsam gemacht haben.“ Wir feiern im Herbst Silberhochzeit, nach derzeitiger Planung auf der MS 3 in Norwegen.
Damit beende ich meinen Reisebericht. Wer noch Fragen hat oder Infos möchte, gern hier oder per PN.
Danke an alle, die uns begleitet haben. Ihr und eure Rückmeldungen geben mir immer wieder die Kraft für die Reiseberichte.
-
Fazit Teil 3: Noch so einige Anmerkungen zu Ausrüstung, Internet ect.
Gute Wanderschuhe sind unverzichtbar, Regenkleidung hatten wir mit haben sie aber nicht gebracht.
Wir hatten zwei Campingstühle und einen kleinen Tisch mit, das würde ich jedem empfehlen. Es gibt so tolle Stellen, wo wir dann einfach eine Pause, teilweise mit Picknick, gemacht haben.
Im Auto hatte jede Kiste, jede Tasche ihren Platz. Das hat sich bewährt, denn wir packten immer nur das aus was wir brauchten (z.B. blieb die Kiste zum abends kochen teilweise im Auto, ebenso unsere Bettdecken wenn die Unterkünfte entsprechen ausgestattet waren).
Unsere Kompressorkühlbox mit 32 Liter Fassungsvermögen hat uns sehr gute Dienste geleistet. Wir können sie sowohl im Auto anschließen als auch über die normale Steckdose. Das haben wir immer genutzt, wenn wir keinen Kühlschrank in der Unterkunft hatten.
Eine gute Straßenkarte war ein Muss, wir hatten vor allem in den Tälern nicht immer Internetempfang. Alle Unterkünfte hatten ohne Zusatzkosten gutes WLAN.
-
Fazit Teil 2: Alles zu Kosten, Preisen, Währung ect.
Sorry, dass es nicht fließend weitergeht, doch der Alltag hat wieder Einzug gehalten und daher komme ich nicht mehr regelmäßig zum Schreiben.
Ich möchte euch noch unseren Eindruck zu allem mitteilen, dass irgendwie mit Geld zu tun hat.
Die Gesamtkosten hatten wir etwa so geplant wie die Kosten für 14 Tage Kreuzfahrt nach Norwegen, wenn man eine bestimmte Balkonkabine haben möchte. Dies Planung ging auf.
Für die Mautgebühren hatten wir uns im Vorfeld für einen Transponder entschieden. Wir waren mit meinem Firmenwagen unterwegs und ich wollte die Mautgebühren direkt abgerechnet haben und nicht über den Halter des Fahrzeuges. Außerdem gab es dadurch Rabatte. Für die Fähren in Norwegen hatten wir die ferjekort beantragt und ein Guthaben eingezahlt. In Verbindung mit dem Transponder gab es bis zu 60% Rabatt, das lohnte den Aufwand.
Unsere Unterkünfte waren alle nicht günstig, das ist sicher ein Bereich wo man sparen kann wenn man das möchte. Wir haben in unserem Alter unsere Ansprüche und sind bereit dafür auch entsprechend der Leistung zu zahlen. Zum Glück können wir es uns leisten.
Diesel war in Norwegen günstiger als in Dänemark, ebenso war es bei den Lebensmitteln so. Und hier kommen wir zu einem signifikanten Unterschied zu allem, was wir bisher von Norwegen gehört haben. Lebensmittel sind in der Zwischenzeit überwiegend nur gering teurer als bei uns in Deutschland und sie sind teilweise günstiger als in Dänemark. Das gilt nicht für alkoholische Getränke. Die sind teuer, richtig teuer. Für uns kein Problem, wir können gern darauf verzichten, denn einführen darf man ja auch nur eine geringe Menge. Wasser kann aus der Leitung getrunken werden, das schont die Urlaubskasse enorm.
Essen im Restaurant ist so teuer wie bei uns in Deutschland, da haben sich die Preise sehr angepasst.
Wir hätten alles mit Kreditkarte bezahlen können, Bargeld wird überwiegend auch genommen, allerdings ungern. Und es ist vor allem nicht so, dass man überall bar bezahlen kann! Eine Kreditkarte war auf unserer Reise unverzichtbar. Wir hatten noch Bargeld von einer vorherigen Reise, das haben wir teilweise bei Toiletten (bar oder Kreditkarte) und auch mal im Supermarkt genutzt. Und wieder mit nach Hause gebracht.
-
Fazit Teil 1: Passte die Planung?
Wir haben die gesamte Reise individuell und selbst geplant.
Es gab Eckpunkte (Fähre Kiel-Oslo war uns zu teuer, Oslo musste aber dabei sein, max. 150 - 180 km pro Tag und der Zeitraum war auch fest, Unterkunft jeweils min. für 2 Nächte).
Damit war klar, dass wir nicht bis zum Geiranger kommen werden.
Nach dem Lesen von Reiseberichten im Internet und dem Abstecken und immer wieder ändern von möglichen Routen auf einer Karte (die war übrigens während der Reise Gold wert denn wir hatten nicht überall Internetverbindung) standen die Eckdaten für die Route fest.
Danach suchte ich nach Unterkünften (möglichst mit Küche, nach ca. 10 Tagen mit Waschmaschine, möglichst stornierbar, auch mal ein Hotel zum Verwöhnen). Das ging übrigens super mit booking.
Und dann wurden zuerst die Fähren fest gebucht, das war im Februar.
Im Nachgang können wir feststellen: Ja, die Planung passte. Wir würden die Route, den Zeitpunkt und die Unterkünfte wieder so buchen. Lediglich in Dragsvik/Balestrand würden wir 3 bis 4 statt 2 Tage bleiben, da gibt es so viel, dass wir hätten sehen wollen.
Bevor ich das nächste Thema meines Fazits bearbeite werde ich am Anfang meines RB noch die Route einfügen mit den Unterkünften.
-
Eine wunderschöne Reise mit Euch war das! Dankeschön, Nitsrek8 !
Die hattet ihr ja auch und es war super parallel zu schauen was ihr so macht und wie es euch geht.
Danke, dass wir mit euch reisen durften.
-
-
Hallo Anke66 ,
superschöne Bilder. Und dein Lieblingsfoto ist Kalendertauglich, es ist soooo schön.
Sehe ich es richtig, dass ihr in relativ großen Etappen erst einmal bis zum Nordkap gefahren seid und ihr dann in kleinen Etappen unterwegs wart?
-
-
Mit zwei Bildern von unserem letzten Abend als wir bei einem Spaziergang am Wasser Abschied genommen haben möchte ich meinen Reisebericht beenden und „Danke“ sagen an alle die uns begleitet haben.
Natürlich folgt noch das Fazit .
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Ausflug zu Schloß Egeskov
Leider hatte mein Mann im Laufe der Woche immer größere Probleme im Lendenwirbelbereich, zeitweise dachten wir schon wir müssen den Urlaub abbrechen. Und so vielen einige geplante Ausflüge, z.B. in den Zoo von Odense, aus.
Nicht ausgefallen ist der Ausflug nach Schloß Egeskov. Hier kann sowohl das Schloss besichtigt werden (haben wir aus zeitlichen Gründen nicht gemacht), es gibt aber auch sehr verschiedene Ausstellungen und einen Park mit verschiedenen Themengärten.
Wir benötigten mit dem Auto ca. 50 Minuten, erreichten den Parkplatz und konnten mit den Online gekauften Eintrittskarten schnell in den Park.
Zuerst schauten wir uns die Campingausstellung an. Da wurden Erinnerungen wach an Campingurlaub im kleinen Zelt, an Urlaub mit dem Klapp-Fix. Ich hoffe ihr wisst alle was das ist,denn leider darf ich euch ja keine Innenaufnahmen zeigen.
Aber auch moderne Clampingbeispiele waren zu sehen.
Eine weitere Abteilungen bei den Ausstellungen war ein alter Kaufmannsladen. Ich habe da schon einige gesehen, jedoch war dieser besonders groß und sehr gut ausgestattet. Auch davon leider keine Bilder. Ich kann euch daher nur empfehlen selbst mal hinzufahren.
Danach trennten wir uns, mein Mann ging zu den Oldtimern, ich wollte ein wenig durch die wunderschönen Gärten spazieren. Es waren wunderschöne Bereiche dabei, gern hätte ich an der einen oder anderen Stelle länger verweilt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Kulinarisch ist die Kommune Middelfart vor allem dadurch bekannt, dass es hier eine Bäckerei gibt, die preisgekrönte Rumkugeln anbietet. Diese mussten wir natürlich probieren - lecker und sehr zu empfehlen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Ausflug nach Middelfart:
Unser Ferienquartier war in der Kommune Middelfart und natürlich wollten wir uns auch dieses kleine Städtchen ansehen.
Schon mal vorweg: es hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Es gibt sowohl eine historische Innenstadt als auch einen neuen Bereich, der vor allem am Wasser zwischen der alten und der neuen Brücke über den Kleinen Belt liegt. Leider habe ich die alte Brücke nur auf einem Video und aus dem Blick als wir über sie gefahren sind.
Middelfart hat auch einen sehr schönen Freizeitbereich mit Campingplatz. Hier kann man wunderbar am Wasser sitzen und die Schiffe beobachten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Ausflug nach Assens
Gleich am ersten Tag nach unserer Ankunft bedurfte unser Kühlschrank seiner Aufmerksamkeit. Denn er war ziemlich leer. Fünen ist bekannt für viele Hofläden, wir mögen diese. Und so entschieden wir uns für eine Fahrt nach Assens, denn auf diesem Weg gab es einen Hofladen, der geöffnet haben sollte.
So war es dann auch. Wir konnten Erdbeeren, etwas Fleisch, tolle Saucen und sogar Spargel kaufen, denn in Dänemark ist die Spargelsaison noch voll im Gang.
Assens ist ein hübsches kleines Küstenstädtchen, das uns an Tönder und an Ringköbing erinnerte. Es liegt auch am Kleinen Belt. Leider war es sehr warm (knapp 30 Grad) und windstill, da zog es uns doch wieder auf unsere schattige Terrasse.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Fünen - unser Haus und das Ferienhausgebiet
Wir kennen in Dänemark sowohl die Nordsee- als auch die Ostseeküste. Beides hat u.E. nach seinen Charm. Fünen ist allerdings für uns Neuland, mein Mann wollte da gern mal hin.
Entschieden hatten wir uns für ein Haus am Kleinen Belt. Ich gebe zu, unsere Anforderungen an ein Ferienhaus sind nicht gerade gering.
Und trotz intensiver Recherche kamen wir an - und waren geschockt! Im Haus 33 Grad, da machen wir mal die Klimaanlage an, dachte ich. Aber wo ist sie????
Das Haus, Baujahr 2015, stand in der Beschreibung mit „Wärmepumpe“. Das hatten wir in Dänemark schon oft , immer mit der Möglichkeit zum Heizen UND zum Kühlen. In diesem Haus hatte sie nur eine Heizfunktion! Das hatte ich glatt überlesen.
Und bei der Fensterfront wäre eine Kühlfunktion echt von Vorteil (übrigens ist auch der Hauseigentümer dieser Meinung, wir lernten ihn während unseres Aufenthaltes kennen).
Aber der Blick entschädigt für vieles.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Strand ist steinig und auch etwas voller Algen. Das ist hier aber normal. Daher gibt es Stege über die man ins Wasser gehen kann. Nicht weit von uns war auch ein Sandstrand. Wir haben gern abends noch einen kleinen Spaziergang am Strand gemacht.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
-