Beiträge von mofie61

    5.Tag Grenada 1.Teil

    Der Early Bird klappte nicht mehr, wir hatten zu lange geschlummert. Als wir zum Frühstück gingen hatte unser Kapitän vor St. George´s schon angelegt.
    Das Programm für heute sah so aus, am Vormittag wollten wir die Stadt erkunden, nachmittags hatten wir vor mit dem Wassertaxi zum Grand Anse Beach zu fahren.
    Die nötigen Kalorien für die heutige Exkursion besorgten wir uns in der Backstube. Zuerst eine Scheibe frischgebackenes Artisanbrot, danach noch ein wohlschmeckendes Panini. Gut gestärkt machten wir uns auf die Socken. Kaum hatten wir festen Boden betreten, wurden wir begleitet von einer lärmenden Italienischen Armada, die aus einem Schiff der Costa-Flotte herausströmte. Als erstes wollten wir zum Gewürzmarkt, dort angekommen stellten wir aber fest, dass die meisten Buden noch gar nicht geöffnet hatten. Unsere Gesichter waren ein bisschen ratlos. Daheim im Pott wäre um 9 Uhr auf einem Markt ein Großteil der Ware schon längst verkauft. In der Karibik laufen die Uhren halt anders. Was soll´s, erklimmen wir Fort Knox oder wie das Teil dort oben auf dem Berg heißt. Wasser hatten wir jedenfalls genug mit , so was wie auf Aruba passiert uns kein zweites Mal. Unser Aufstieg klappte völlig problemlos. Die Aussicht unterwegs und von oben, die wir auf Scarborough hatten, war schön.

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    sollen Kanonen auf das Schiff abgefeuert werden

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    Das Fort selber war nicht sehr sehenswert, es gammelt langsam vor sich hin. Man sollte den Eintritt (2 $ p.P.) nehmen um es instand zu halten.

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    ein Kraftraum im Fort

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    Bebilderte Erinnerungen sind jetzt genug gemacht worden, also gingen wir zurück, um zu gucken, was das Städtchen sonst noch zu bieten hatte.

    man kann auch hochfahren

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    Den Berg runter ist für mich Kniegeschädigten immer schwieriger, bin aber ohne größere Flurschäden unten angekommen.

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    Durch einen Tunnel führte ein Weg zum Hafen, der von oben so aussah, dass er einen Abstecher wert war.

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    Rhum Runner leer

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    einmal Jäger bitte

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    Danach haben wir dem Mittagsmarkt erneut unsere Aufwartung gemacht. Wie konnte es jetzt auch anders sein, nun war es natürlich rappelvoll. Für die Daheimgebliebenen wurden ein paar Muskatnüsse gekauft und dann nichts wie raus aus diesem Rummel.

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    Da es mittlerweile kurz nach 12 Uhr war gingen wir zurück zum Schiff.

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    Damit dem Kaumuskeln nicht so langweilig ist wurde ein Schlenker Richtung Gosch eingelegt. Ob Aal, Krabben oder Scampi, alle Speisen waren sehr lecker. Gut gespeist und gesättigt gingen wir dann zum Wassertaxi.

    Das war es fürs Erste von Grenada.

    LG
    mofie




    4. Tag Seetag

    Wow, war war das, meine Klüsen öffneten sich, danach erfolgte ein kurzer Blick zur Uhr. 7 Uhr zeigte der fröhliche Wecker an. Lag es am Mai Tai, oder hatten wir den Jetlag endgültig aus unserem Körper verbannt. Egal, Hauptsache wir hatten mehr wie 5 Stunden Schlaf bekommen. Das Frühstück haben wir dann im Anckelmannsplatz eingenommen. Anschließend haben wir uns mit Handtüchern bewaffnet hinauf zum Sonnendeck begeben. Ein schönes Plätzchen mit 2 Liegen konnten wir noch ergattern. Schnell wurde sich eingecremt, um anschließend jenes Körperteil (das bei manchen Männern von Brauereien geformt wird) zum Bräunen der Sonne entgegen zu strecken. Danach war kollektives Nichtstun angesagt. Der Liegestuhl wurde nur zwecks Getränkeaufnahme kurzzeitig verlassen. So ein Tag auf See ist herrlich. Langeweile kam bei uns nicht auf. Zum Gucken gab es auch reichlich. Sei es die Liegenpolizei, die auf beiden Decks Patrouille lief und sich mit aufgebrachten Gästen (deren Handtücher wie von Zauberhand schwupp di wupp von ihren reservierten Liegen verschwunden waren) kleine Redescharmützel lieferten, oder eine ca. 10-köpfige Hochzeitsgesellschaft, die im Poolbereich Wasserspiele wie im alten Rom veranstaltete.

    Als der kleine Hunger sich meldete sind wir zur Wokstation gegangen und haben den Vibrator des Glücks einmal klingeln lassen.

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    Tolle Sache diese Station, sehr schmackhaft und die Lieblingstierchen (Garnelen) meiner Langzeitpartnerin waren auch in ausreichender Menge vorhanden.

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    Nachdem wir die innere Stimme die immer ruft: "füttere mich, füttere mich" zum Schweigen gebracht hatten, kann man die restlichen Stunden, wie wir den Nachmittag verbracht haben, mit folgenden Worten beschreiben: "Dösen und faulenzen".

    Die kulinarischen Köstlichkeiten am Abend wurden diesmal im Eurasia genossen und hinterher haben wir ganz gesittet einen Absacker in der Schaubar getrunken. Alle Kühe blieben heute angeleint im Stall denn morgen steht Grenada auf dem Programm (was wir in Eigenregie erkunden wollten).

    LG
    mofie

    Hallo liebe Mitleser meines Reiseberichtes,
    vielen Dank für die netten Worte. Eure Kommentare haben mich sehr gefreut. Auf geht´s in die nächste Runde.

    3. Tag Curacao 2. Teil

    Kurz noch ein paar Worte zu unserer geführten Tour.
    Sevi und Felix waren rührend um uns bemüht und haben uns wirklich schöne Ecken ihrer Heimat gezeigt. Laufend wurden Getränke gereicht (Wasser, Saft, Bier und natürlich der selbstgemachte Rumpunsch). Alles war in ausreichender Menge vorhanden. Für uns war es ein super schöner Tag. Die zwei kann man uneingeschränkt weiterempfehlen.

    Obwohl wir schon leicht groggy waren haben wir noch einen Spaziergang durch Willemstad unternommen, ein paar Fotos von den bunten Häusern wollten ja auch gemacht werden.


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    Ein letzter Blick auf Willemstad.

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    Zurück auf dem Schiff war wie immer der erste Halt die Außenalster-Bar. Es wurde sich ein Häppchen vom Grill geholt und dazu wurde eine gepflegte Hopfenkaltschale (einmal in abgespeckter Version -Radler-) konsumiert.

    Am Abend haben wir ein nettes Pärchen aus Bremen kennengelernt und da morgen ein Seetag anstand, haben wir gemeinsam in der TUI-Bar die Kuh fliegen lassen.

    LG
    mofie

    3.Tag Curacao 1.Teil

    Die dritte Nacht in Folge litten wir unter chronischem Schlafmangel. Um richtig aufnahmefähig zu werden tranken wir zuerst einen doppelten Nespresso. Halbwegs wach gingen wir hoch zum Sonnendeck, um beim Einlaufen die ersten Fotos von Willemstad zu machen.

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    Bei Recherchen im Internet sind wir auf die Homepage von Patrick und Sevi gestoßen. Die beiden sind aus Brandenburg ausgewandert und haben bei der Serie Goodbye Deutschland mitgemacht. Der Kontakt per Mail war super nett und so haben wir uns entschlossen, eine Ganztagestour nach unseren Wünschen bei ihnen zu buchen.
    Treffpunkt war um 8:30 vor dem Hafeneingang.

    Kurz wurde noch das Schiff fotografiert, die Sonne stand günstig.

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    Pünktlich wie die Maurer kamen uns die beiden entgegen und wurden von meiner Traumfrau mit einer dicken Umarmung begrüßt. Die beiden waren auf Anhieb sehr sympathisch.


    Doch schade, leider mussten sie sich aufteilen da Patrick mit einem anderen Paar verabredet war. Da Sevi keinen Führerschein besitzt war Felix unser Driving-Hero für diesen Tag. Als wir zum Auto kamen (stand ein Stück entfernt) dachten wir im ersten Augenblick Papa Schlumpf höchstpersönlich kutschiert uns über die Insel.1/4 Stunde später, die beiden Frauen, die hinten saßen, waren rege in eine Unterhaltung vertieft. Das Gegenteil passierte vorne. Felix sprach nur englisch und Vater sein Sohn saß stumm wie ein Fisch daneben. Das letzte vernünftige Gespräch in einer Fremdsprache (gelallte Wortakrobatik zählt nicht dazu) hatte ich 1978 morgens um halb drei mit einem Schotten in einer Kneipe auf Malle geführt. Mit leicht pochendem Herzen kamen zaghaft die ersten Brocken Englisch hervor und je länger wir unterwegs waren, desto besser klappte es mit der Unterhaltung. Als erstes hatten wir einen Stopp an der Flamingo Area.

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    Anschließend ging es weiter zum Shetta Boca National Park, wo wir verschiedene Punkte besichtigt haben.

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    Aussichtspunkt Watermula

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    Der Blick dort auf die raue Seite von Curacao war einfach nur grandios. Von hier aus fuhren wir dann weiter zum Grote Knip, um einen Badestopp einzulegen.

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    ein Vogel war auch dabei

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    pure Entspannung war angesagt

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    Nachdem wir genug ausgeruht waren ging es weiter durch die Landschaft von Sant Martha. Sevi zeigte uns einen Aussichtspunkt von dem wir einen tollen Überblick über die gesamte Region hatten.

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    Mittlerweile waren 6 Stunden wie im Flug vergangen. Felix machte noch einen kurzen Fotostopp, wo wir das Schiff von weitem fotografieren konnten. Das letzte Ziel unserer Tour war die älteste Bar von Curacao. Die Netto Bar gibt es seit 1954 und die Spezialität, die dort ausgeschenkt wird, ist grüner Rum. In der Bar hängen viele Bilder vom holländischen Königspaar die diese Bar immer besuchen wenn sie auf Staatsbesuch auf Curacao sind

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    Eine tolle Tour ging mit einem Schluck grünem Rum zu Ende.

    Den 2.Teil gibt es nächste Woche.

    LG
    mofie


    2.Tag Aruba 2. Teil

    Die 3 Stunden Fußmarsch in der sengenden Sonne hatten jedoch ihren Tribut gefordert. Trotz Zufuhr von Flüssigkeit streikte mein Astralbody, denn es fehlte noch an weiterer Nahrungsaufnahme. Also schwangen wir unseren Allerwertesten in die Höhe und gingen zur Bushaltestelle um zum Schiff zurückzukommen. Schon von weitem wollte ich am liebsten rufen:
    "Außenalster-Bar sei bereit, der Prinz kütt." Ca. 5 Minuten später hüpften 2 Steaks vom Grill auf meinen Teller und als dann noch das erste Bier langsam über den Knorpel glitt waren alle Strapazen vergessen.

    Nachdem der Blutdruck wieder in normalen Bahnen war, wurden sich kurz salonfähig gemacht. Schließlich wollten wir vom Städtchen ja auch was sehen.


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    Weg zum Wilhelminapark.

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    mit all seinen tierischen Bewohnern

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    Schiffe verschiedenster Größe lagen vor Anker

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    zum Schluss noch 2 Sehenswürdigkeiten


    Am Abend, wie immer super gespeist, noch 2 Schlummifix genossen und ab ging die Post zum Matratzenhorchdienst. Morgen stand unsere erste geführte Tour auf Curacao auf dem Plan.

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    So das war es für heute,mofie muss jetzt Bubu machen.

    LG
    mofie


    2.Tag Aruba 1. Teil

    In der zweiten Nacht haben wir auch nicht viel Schlaf bekommen, aber der positive Aspekt daran war, dass wir endlich mal den Early Bird auf die Kette bekommen haben (auf unserer 1. KF hatten wir es nicht ein einziges Mal geschafft). Zügig hatten wir unsere Schlafkammer verlassen, um das Einlaufen in Oranjestad zu beobachten. Es war schon interessant mit anzusehen, wie solche riesigen Pötte zentimetergenau in Position gebracht werden.

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    Oranjestad im Morgengrauen

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    Ein einsamer Divi Divi Baum.

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    Aruba wollten wir in Eigenregie erkunden. Die bessere Hälfte hatte sich im Vorfeld schlau gemacht und ein paar Sachen herausgesucht. Im Endeffekt hatten wir uns für eine Busfahrt mit der Linie 10 zum Palm-Beach entschieden, um von dort aus zum Eagle-Beach zu laufen. Also gingen wir runter vom Schiff und waren schnell an der Busstation. Die Tickets für Hin- und Rückfahrt wurden für 8 Dollar gekauft. Um 9.15 saßen wir dann im Bus Richtung Palm-Beach. Die Fahrt dauerte ca. 15 Minuten.

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    Nachdem der Busfahrer die Haltestelle "Palm-Beach" ausgerufen hatte stiegen wir aus. Gegenüber von der Bushaltestelle ging ein Weg "De Palm Pier" direkt neben dem RIU Hotel zum Strand hinunter.

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    Doch wie wir da so am Strand standen, upps, waren wir wohl 2 Haltestellen zu früh ausgestiegen.

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    Aber was soll´s, wir gingen erst einmal Richtung California Lighthouse. Das Wetter war sensationell. Der Himmel zeigte sich in seiner schönsten Farbe. 32 Grad warm, Karibikfeeling pur.

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    Der Palm-Beach war nicht schlecht, größere Hotels und dementsprechend viel Trubel am Strand. Nachdem wir uns lange genug hier rumgetrollt hatten, machten wir eine Rolle rückwärts und gingen zum Eagle-Beach.

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    In einem RB hatten wir gelesen, dass man nicht komplett am Strand entlang gehen kann (Steine, Felsen und anderes Gedöns), doch ausgestattet mit Hut, Sonnencreme und 1,5 Liter Wasser, was sich aber als zu wenig herausstellte, stiefelten wir los. Keine 2 Stunden später, erbarmungslos knallte der Lorenz vom Himmel. Unser Wasser war schon längst verbraucht und weit und breit war keine Tränke in Sicht. Na bravo, jetzt hatten wir zwar tolle Fotos gemacht, aber ob das Beachhopping zu Fuß in der Mittagshitze so eine gute Idee war ?(Erste Zweifel kamen auf. Aber ein Ei darauf gepellt, wir sind doch nicht aus Zucker.


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    Als der Eagle-Beach dann in unser Blickfeld kam, standen alle Synapsen in mir auf Tilt. Kreislaufmäßig merkte man mir an, dass dem Körper bestimmt 1-2 Liter Flüssigkeit fehlten. Doch Rettung in Gestalt einer Strandbude war in Sicht. Die Wasserspeicher wurden neu aufgefüllt und dann war nur noch relaxen angesagt.

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    Der Eagle-Beach war sehr schön und gefiel uns besser als der Palm-Beach.

    Dieses war der erste Streich und der zweite folgt sogleich.

    LG
    mofie

    Hallo zusammen,

    vielen, vielen Dank für eure positiven Feedbacks.
    Ich freue mich sehr dass euch der RB so gut gefällt, denn dann fluppt es noch leichter die Tastatur zu bedienen.

    @Rashja
    nicht nur beim Schreibstil, sondern auch bei der Aussprache sind wir einmalig. Odder wat meinst du dazu? :joke:

    @maischo
    wir waren deswegen so fix bei der Buchung, weil wir unbedingt in kleinen Gruppen, die Touren unternehmen wollten(max.12 Personen) und haben geglaubt das diese schnell voll sind. War dem aber nicht so, außer bei Calabaza Sailing auf Barbados, die waren 6 Monate vor Reiseantritt schon ausgebucht.

    @Torfschiffer
    obwohl es ja etwas Zeit in Anspruch nimmt, die Speisekarten genau unter die Lupe zu nehmen. :)

    @Marion63
    bis wir nach Guadeloupe kommen dauert es noch etwas, kann dir aber sagen das unsere Tour Höhen und Tiefen hatte.

    LG
    mofie

    1. Seetag

    Pustekuchen, nach nur 4 Stunden Schlaf schlug der Jetlag zu. Ab 3 Uhr ging gar nichts mehr. Bis 4 Uhr hin- und hergewälzt, also was tun. Na logo, aufstehen, ne Tasse Nespresso trinken und danach das Schiff erkunden. Also taperten wir zu nachtschlafender Zeit über das Schiff und machten die ersten Fotos.

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    Bis auf 3/4 andere Pärchen, die auch am Jetlag litten, lief uns keine Menschenseele über den Weg. Nachdem wir uns einen ersten Eindruck vom Schiff verschafft hatten, machte sich unser Magen bemerkbar. Also nichts wie los zur Nahrungsaufnahme und das erste Frühstück im Atlantik eingenommen, natürlich mit allem Zipp und Zapp.

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    Zipp stand schon auf dem Tisch und für Zapp war meine holde Isolde noch auf dem Weg.

    Frisch gestärkt ging es ab auf das Pooldeck, um sich die Sonne auf die Glatze nageln zu lassen und ab und zu etwas für die trockene Kehle zu tun. So sah der Plan für den Tag auf See aus, der vor uns lag. Aber wie immer, wenn man einen guten Plan hat, geht er meistens nicht auf. Das Wetter spielte nicht mit. Zwischen sonnigen Abschnitten auch immer wieder warmer Regen, mal nieselig, mal in Bindfäden, auch mal gepaart mit frischem Wind. Es war von allem etwas dabei. Vom dauernden Pendelverkehr zwischen Pooldeck, Tui-Bar, Pooldeck, Schau-Bar, fing die Dame des täglichen Zusammenlebens mit folgenden Worten leicht zu knöttern an: "Schatz, wir sind auf dem falschen Schiff gelandet. Ich bin doch keine 9 Stunden geflogen, um im Regen durch die Karibik zu schippern." ?( Meiner einer seiner versuchte natürlich sofort zu beruhigen mit folgenden Worten: "Kann nur noch besser werden, du wirst schon sehen, warmer Regen macht uns noch schöner und außerdem, alles was heute von oben herunterkommt, kommt morgen nicht mehr. Dies klappte aber nur bedingt. Also haben wir uns nochmals auf Schusters Rappen gemacht, um noch andere versteckte Ecken des Schiffes zu finden, was ja auch etwas Zeit in Anspruch nahm.

    Mittlerweile war es Abend geworden und es ging zum Essen fassen ins Atlantik Mediterran. Anschließend machten wir auf Kultur und sahen uns im Theater die Rockshow "Rock the Boat" an. Danach der Tui-Bar kurz Hallo gesagt, 2 Cocktails als Einschlafhilfe geperlt und husch husch ab ins Bett zum Schäfchen zählen, denn schließlich wollten wir für den nächsten Tag auf Aruba fit sein.

    So, für heute habe ich die Tasten genug gequält. :) Fortsetzung folgt...

    LG
    mofie


    Als Nachtrag der Reiseverlauf:

    19.02.16 Ankunft La Romana
    20.02.16 Seetag
    21.02.16 Oranjestad, Aruba
    22.02.16 Willeamstad, Curacao
    23.02.16 Seetag
    24.02.16 St.George`s, Grenada
    25.02.16 Scarborough, Tobago
    26.02.16 Bridgetown, Barbados

    27.02.16 Bridgetown, Barbados bis 11 Uhr/Seetag
    28.02.16 Roseau, Dominica
    29.02.16 Pointe-à-Pitre, Guadeloupe
    01.03.16 St. John´s, Antigua
    02.03.16 Philipsburg, St.Maarten
    03.03.16 Seetag
    04.03.16 Ankunft La Romana/Abreise

    LG
    mofie

    Anreise:

    Laut unseren Tickets sollte der Hinflug mit AB um 10:25 ab Düsseldorf starten. Pünktlich um 7 Uhr kam das vorbestellte Taxi und die große Reise konnte beginnen. 45 Minuten später waren wir schon am Flughafen, Koffer aufgegeben (Frau ist immer froh wenn das erledigt ist) und dann, wie gewohnt, zum Start in den Urlaub einen kleinen Piccolo. Mit lieb gewonnenen Ritualen sollte man nicht brechen. :)

    Mit einer 25-minütigen Verspätung hob der Flieger ab. Die Sitzplätze waren für uns, was den Abstand zum Nachbarn anging, vollkommen in Ordnung. Alles was während des Fluges an Verpflegung serviert wurde, gab es von unserer Seite nichts zu meckern. Während des rund 9-stündigen Fluges wurde ausgiebig das Bordprogramm beackert, so dass keine Langeweile aufkam.


    Gegen 15:30 landeten wir in La Romana. Der Himmel war Blau-Weiß geflaggt (Farbe meines Lieblingsvereins) die Temperatur lag um 30° höher wie am Morgen. Der Muskel der im Inneren schlägt jubilierte vor lauter Freude.

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    Der Check-in zum Schiff verlief problemlos und wir kamen das erste Mal gehörig ins Schwitzen, was aber in den nächsten 14 Tagen noch öfter passieren sollte. Unsere Kabine war auch schon bezugsfertig, schnell wurden luftige Klamotten aus dem Handgepäck geholt und ein kleines Facelifting durchgeführt und nichts wie hinauf zur Außenalster-Bar den Durst stillen.

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    2-3 Kaltgetränke später ging es wieder zur Kabine zurück, Koffer auspacken. Wie schon bei unserer ersten KF waren wir mehr als zufrieden mit der gewählten Kabinenkategorie. Die Kabine erschien uns noch größer wie auf der MS 2.

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    Zum Essen gingen wir ins Atlantik, wo wir während der gesamten KF am Abend speisten. Dieses 3 geteilte Restaurantkonzept hat uns sehr gut gefallen und ließ keine Wünsche offen. Doch langsam machte sich bei uns die Müdigkeit bemerkbar. Wir gönnten uns noch einen Mai Tai bei der Poolparty um anschließend inne Pofe zu gehen und sich den süßen Träumen
    :sleeping: hinzugeben.

    LG
    mofie




    Hallo zusammen aus dem schönen Kohlenpott !

    Nachdem ich hier schon viele RB gelesen habe und immer wieder aufs Neue davon begeistert bin möchte ich es nun auch einmal versuchen. Ich schreibe zwar nicht wie Konsalik oder Simmel, aber das, was man erlebt hat, könnte ja vielleicht auch andere interessieren.

    Nach unserer ersten KF (Mittelmeer mit Türkei) im letzten Jahr stand für uns sofort fest, das dies kein einmaliges Erlebnis bleiben sollte. Der berühmt berüchtigte Kreuzfahrtvirus hatte uns erwischt. :):):)

    Gesagt getan, ein neues Ziel musste her. Da meine Ex-Verlobte mal gerne unter exotischen Palmen flanieren wollte, haben wir mit 14 Tagen Karibik geliebäugelt. Zum Wunschtermin waren leider keine Flüge mehr ab Düsseldorf buchbar, denn meine schöne Mitbewohnerin wäre gerne über ihren Geburtstag in wärmere Gefilde entschwebt. Aber andere Wochen haben auch schöne Tage und so haben wir letztendlich vom 19.02.16 bis 04.03.16 eine Innenkabine auf Flexbasis gebucht (8076 aus der großen Auslosung wurde uns zugeteilt), kann einen wahrhaftig auch schlechter treffen. Die Sitzplätze für die Flüge wurden über das Reisebüro fix reserviert und schon konnte es mit der Ausflugsplanung weitergehen. Meine bessere Hälfte legte hier ein Tempo vor, dass ich nur mit den Ohren schlackern konnte. Mails flogen im Minutentakt durch den Äther. Es ging hin und her und keine Woche später hatten wir auf 5 Inseln eine Tour mit privaten Anbietern gebucht. An dieser Stelle vielen Dank für die wertvollen Informationen und Tipps, die wir hier im Forum bekommen haben. :thumbsup: Die letzten gestern noch von @maischo und @uschisiggi. Die anderen Inseln wollten wir in Eigenregie durchführen.

    Bevor ich starte noch 2 Anmerkungen im Vorfeld:
    1. Für eventuelle Rechtschreibfehler ist nicht mein Tablett schuld, ich hätte einfach in der Schule besser aufpassen müssen.
    :joke:
    2. Wenn ich nicht gleich antworte, bitte nicht traurig sein, der zeitliche Rahmen für das Lesen und etwas Neues einstellen (ich kann nur mit 2 Fingern die Tasten bearbeiten) ist begrenzt.

    Genug geschwafelt, lasst uns nun gemeinsam diese Reise erleben.

    LG
    mofie