Beiträge von mofie61
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Hallo @sina2007
Die Perle hat die Kontaktdaten rausgesucht.

Curacao = patrick-dewitz@web.de
Tobago= katharinadumas@gmail.com
Barbados= caribbeanfeeling@hotmail.com
Antigua = LawrenceofAntigua@gmail.comAuf Dominica lief der Kontakt über Petra Charles ab. Sheppee ist wohl über Facebook zu erreichen.
LG
mofie -
Hallo an alle anderen Leser meines RB
Bei so viel Lob werde ich noch ganz rot.

Bevor ich angefangen habe den RB zu schreiben hatte ich mir gedacht die schönen und lustigen Erlebnisse unserer super schönen KF möglichst humorvoll rüberzubringen. Da bei einer KF aber nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, wollte ich die nicht ganz so tollen Momente nicht zu negativ darstellen. Da dachte ich mir, schreib sie mit einem Augenzwinkern, dann werden es auch schöne Erinnerungen.Da in unserer Stadt dieses Wochenende ein Open-Air Festival stattfindet hapert es ein bisschen beim Weiterschreiben des RB.Geht aber garantiert Anfang der Woche weiter.
LG
mofie -
11. Tag Antigua 1. Teil
Diese Insel wollten wir normalerweise in Eigenregie erkunden, doch je näher die KF rückte, desto unruhiger wurde meine Herzensdame. Es kamen leise Zweifel auf, ob wir das, was wir uns auf Antigua ansehen wollten, alleine auf die Kette bekommen. In einem RB wurde eine tolle Tour mit Lawrence of Antigua beschrieben. Da die Tour aber in englisch war, zögerten wir mit der Buchung. Nachdem im Forum beim Roll Call für diese Reise der Name von Lawrence auch erwähnt wurde und wir in der Zwischenzeit wussten, daß unsere Tour auf Dominica englischsprachig durchgeführt wurde, machte mein Fels in der Brandung kurzen Prozess und nahm Kontakt zu ihm auf. Sie schrieb auf deutsch, er antwortete auf englisch. Jedenfalls klappte es mit der Buchung. Außerdem schrieb Lawrence, dass wir auf dem Schiff auch anderen Personen von dieser Tour erzählen sollten, da er noch frei Plätze hatte. Es war teilweise sehr lustig was bei den Übersetzungen rausgekommen ist.
Früh genug ging es aus der Schlafkammer, um ohne Zeitdruck eine der drei wichtigsten Mahlzeiten des Tages einzunehmen. Noch während wir beim Frühstück waren, verdunkelte sich der Himmel und es fing an zu regnen. Kurz danach kam der erste Kommentar von meiner Kabinenmitbenutzerin:,, Das darf doch wohl nicht wahr sein, ich glaube es nicht, schon wieder Regen. Da wir jedoch bis zum Beginn der Tour noch genug Zeit hatten gingen wir beide davon aus, daß es bis dahin aufhören würde.
Treffpunkt der Tour war um 8:30 vor der Sicherheitszone.
Wie wir jedoch um 8:20 vom Schiff runter wollten schüttete es immer noch. Da meine Problemlöserin für solche Fälle aber gerüstet war, wurden die Knirpse aus dem Rucksack geholt und wir gingen vom Schiff. Weitere Kommentare folgten:,, Das soll mir ja ein Tag werden, so ein Mist ! Ausgerechnet hier, wo man doch so schöne Fotos machen kann und dann solch ein Wetter ". Bevor ich jedoch beschwichtigen konnte kam Lawrence mit seiner markanten Weste in Sichtweite. Nach einer netten Begrüßung fragte er uns ob wir auf dem Schiff noch anderen von der Tour erzählt haben. Unserer Antwort:,, Erzählt ja, aber keiner hatte Interesse daran, was die Wirkung hatte, dass seine Mundwinkel nach unten gingen. Als Katja und Andre, mit denen wir schon 2 Touren gemacht hatten, zum Treffpunkt kamen stellte er ihnen die gleiche Frage. Er bekam die gleiche Antwort (was wir ja wussten) nun schaute er noch mehr bedröppelt drein (wie ein Bauer der eine Frau sucht).
Was sein Pech war, war unser Glück. Wieder eine Tour in einer kleinen Gruppe. Ich will nicht sagen dass Lawrence hektisch war, jedenfalls drängelte er zum Aufbruch.
Sein Auto (was im tipp-topen Zustand war) stand ca. 5 Minuten entfernt. Kaum hatten wir Platz genommen folgte eine kurze Erläuterung der Tour. Das muss man schon sagen, Lawrence war bestens vorbereitet. Jeder bekam eine in Folie laminierte Karte auf der die Ziele markiert waren. Dann setzte er sein Headset auf und erklärte in welcher Reihenfolge die einzelnen Punkte angefahren werden. Nachdem wir St. John`s hinter uns gelassen hatten fuhren wir nach Shirley Heights wo der erste Halt war. Unterwegs (so hatte ich den Eindruck) spulte Lawrence routinemäßig sein Programm ab. So ein bisschen erinnerte mich das an zu Hause, wenn man auf einer Butterfahrt ins Münsterland fährt. Vielleicht war er aber immer noch traurig, daß wir nur zu viert waren. Am National-Park angekommen besichtigten wir verschiedene Punkte.Hier stellten wir fest, warum er so zur Eile getrieben hatte. Wir waren nämlich mit die ersten dort und konnten in Ruhe Fotos machen bevor die ganzen geführten Bustouren ankamen. Da es in der Zwischenzeit aufgehört hatte zu regnen kam die Sonne immer öfter zwischen den Wolken hervor. Die schöne Frau von Seite eins war sehr, sehr glücklich darüber und konnte die Fotoknipse zum Glühen bringen.Das Ergebnis seht ihr hier.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.was wächst denn da, etwa Spargel?
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LG
mofie -
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10. Tag Guadeloupe 2. Teil
Nach einer Trinkpause fuhren wir über eine kurvenreiche Straße zum Col des Mamelles um einen kleinen Fotostop einzulegen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Genauso kurvenreich ging es wieder hinunter. Vorbei an einem zoologischen Garten näherten wir uns nach ca. 1 Stunde unserem nächsten Stop, der Bucht von Deshaies. Hier hatten wir 25 Minuten Zeit um die Drehorte der Krimiserie Death in Paradies zu besichtigen. Da wir diese Serie nicht kannten, waren wir sehr gespannt wie das Paradies denn aussah. Der erste Blick war für mich ernüchternd. Das sollte das Paradies sein? Da wäre der Tod am Silbersee bei Haltern aber schöner.

Für Fans der Serie ist dieser Halt bestimmt ein absolutes Muss. Wir fanden es nicht prickelnd und hätten darauf verzichten können.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der einzige positive Aspekt war, daß ein bestimmtes Lokal regen Zulauf hatte (dort gab es ein WC).
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bei Buchung der Tour konnte man auch ein Baguette mitbestellen, das in zwei Sorten (Schinken oder Thunfisch) zum Preis von 3,50€ bzw. 3,80€ angeboten wurde. Kerstin und Max nutzten den Halt, um für den kreolischen Snack am Strand einzukaufen. Nicht weit von Deshaies entfernt sollte das Picknick stattfinden. Da es jedoch kurz vor der Plage de la Pearl anfing zu regnen, kam dieser Strand dafür nicht in Frage. Für Kerstin hieß es, Plan B muss her. Nach Rücksprache mit Max wollte sie bis zur Bucht Ilet de Gosier durchfahren.
Hier hätte unser Picknick stattfinden sollen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Wettergott hatte allerdings ein Einsehen mit uns. Am Himmel kam immer mehr die Farbe blau zum Vorschein. Als wir knapp 10 Minuten später an einem schönen Strand vorbeifuhren, wurde dort spontan der Badestop eingelegt. Außer den Baguettes bereitete Kerstin auch einen Ti-Punsch vor, der in einer ihrer ersten Mails als sehr wohlschmeckend erwähnt wurde. Nachdem die Baguettes (die sehr lecker waren) verteilt waren, servierten uns die beiden den berühmten Ti-Punsch. Da der Plastikbecher nur zu einem Viertel gefüllt war, wollte ich in alter Bergmannsmanier diese Köstlichkeit mit einem Hieb vernichten. Zum Glück nippte ich aber erst einmal nur. Ich dachte, mein lieber Kokoschinski, was zur Hölle ist das denn für ein Gebräu. Im Rachen war sofort ein Brennen zu spüren. Schmeckte wie 80%iger Strohrum mit einem Stück Würfelzucker und einem Spritzer Zitonensaft. Als nächstes war mir klar, dass meine große Liebe nicht in der Lage war den Ti-Punsch zu trinken. Aber ganz der Gentleman alter Schule, der man ist, leerte ich auch ihren Becher.
Die nächsten 1,5 Stunden dienten der Erholung an einem fast leeren Strand.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.War ganz nett, wir waren aber froh darüber, dass wir das Picknick hier nicht gemacht hatten. Anschließend fuhren wir zum Hafen zurück.
Fazit:
Kerstin war sehr nett und ständig bemüht, dass der Tag auf Guadeloupe für uns schön wird. Der Regenwald und der Strandaufenthalt waren für uns die Highlights.
Im Hafenterminal wurde erst mal ausgiebig mit der Heimat telefoniert. Danach kurz einer Nippesbude die Ehre gegeben, um wie in jeden Hafen einen Magneten zu kaufen. Das Brennen im Hals hatte zwar längst aufgehört, aber als vorbeugende Maßnahme, dass der Rachen nicht wund wird, wurden in der Außenalsterbar 2 Kaltgetränke mit Stammwürze gezischt.
Das Essen im Atlantik Klassik haben wir diesmal an einem 2er-Tisch genossen. Danach in der Schau Bar den Abend gediegen mit 2 Longdrinks ausklingen lassen. Am nächsten Tag stand mit Antigua die zweite Trauminsel von meinem süßen Racker auf dem Programm.
Demnächst geht es weiter...
LG
mofie -
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10. Tag Guadeloupe 1. Teil
Von allen Ausflügen, die wir von zu Hause aus gebucht hatten, stand der mit Kerstin Lenz aus folgenden Gründen bei uns ganz weit vorne. Unsere Freunde waren von der Tour mit ihr voll des Lobes. Viele positive Erwähnungen in verschiedenen Foren und ein besonders netter Kontakt zwischen meiner Powerfrau und Kerstin. Die Tour, die wir gebucht hatten, hieß" auf Basse-Terre den Regenwald und die goldenen Buchten mit seinen feinen goldenen Sandstränden entdecken"
War es die Vorfreude auf Kerstin oder doch die Aussicht auf ein längeres Telefongespräch (ohne gleich arm zu werden) mit den Daheimgebliebenen. Auf jeden Fall waren wir früh auf den Beinen und haben das Einlaufen nach Pointe-a´-Pitre mitbekommen. Nach einer üppigen Zufuhr bestimmter Nahrungsmittel, die ein Mensch aus dem Pott so braucht, machen wir uns rechtzeitig startklar für den Ausflug.
Treffpunkt der Tour war um 8:30 vor dem Hafenausgang
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Kerstin hielt als Erkennungszeichen eine deutsche Fahne in der Hand. Da wir mehr wie 8 Personen waren hatte Kerstin ihren Freund Max als weiteren Fahrer dabei. Nach einer kurzen Erläuterung des Tourablaufes ging es los. Den ersten Schock der gesamten Reise bekam ich, als wir durch ein Viertel mit Hochhäusern (deren Fenster mit Gitter versehen waren) fuhren. Betonklötze in der Karibik, damit hatte ich nicht gerechnet. Pointe a`Pitre gefiel mir gar nicht und es wurde auch nicht besser. Der morgendliche Berufsverkehr war gerade in vollen Gange und wir waren mittendrin. Um aber zum Regenwald zu kommen mussten wir dadurch. Jetzt war ich derjenige der knötterig wurde (wenn auch nur innerlich). Ich bin in der Karibik und stehe auf einer mehrspurigen Straße im Stau, das kann ich zu Hause jeden Tag auf der A40 haben, aber umsonst. Meine Gesichtszüge entspannten sich erst als wir die Ausfahrt zum Maisson de la Foret nahmen. Kein Industriegebiet mehr wenn man aus dem Fenster schaute sondern sattes Grün war links und rechts zu sehen. Der erste Halt sollte an einem Wasserfall stattfinden, der jedoch so stark frequentiert war, daß Kerstin sich entschloss den ca. 1 stündigen Rundgang durch den Regenwald als erstes zu unternehmen. Bevor wir uns auf Schusters Rappen machten, bekamen wir von ihr noch ein paar Informationen mit auf den Weg. Die wichtigste folgte für etliche der Teilnehmer als letztes und lautete: Öffentliche Toiletten auf dieser Tour sind rar gesät. Die einzige Möglichkeit für die nächsten Stunden war das WC-Haus am Eingang zum Rundweg, was aber defekt war. Bei vielen fiel die Fleppe erst mal nach unten und Kerstin wurde mit völliger Ratlosigkeit angeschaut. Die hatte dafür folgenden Tipp parat: Der Wald hat genug dicke Baumstämme hinter denen man sich verstecken kann. Passend dazu fing es zu regnen an, was aber nur von kurzer Dauer war.
Der Weg war durch den Regen sehr matschig geworden und man musste aufpassen, das man nicht den Sittich macht. Da meine Knie stabil wie Wackelpudding sind, verfolgte der Blonde (ein bisschen grau ist auch mit drin) Engel jeden meiner Schritte. Heil am Parkplatz (Gelenke haben gehalten) angekommen, ging es weiter zum Wasserfall, wo immer noch viel Betrieb war.
Hier ein paar Bilder davon.Kerstin
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LG
mofie -
Hallo @Danerl0704
Jeder hat ja einen anderen Eindruck von den gebuchten Ausflügen. Wenn man Sheppee im Internet sucht, sieht man auf seiner Seite viele glückliche und zufriedene Gesichter.


Hallo @Torfschiffer
Wenn wir das gemacht hätten, wären Josef und seine Frau aber sehr traurig gewesen.

Das konnten wir mit unserem Gewissen nicht vereinbaren. LG
mofie -
9. Tag Dominica 2. Teil
Als wir vom Pool zurückkamen waren wir durch die Bank eins, nämlich durstig. Beim Ein- und Aussteigen musste zuerst immer eine riesige Kühlbox mit Getränken aus dem Bus, die nach dem ersten öffnen von mir für tourtauglich befunden wurde. Nicht nur Wasser, Softgetränke und Bier sondern auch 4 Flaschen Rumpunsch waren dort reingeflutscht. Aber die ganze Truppe war sich einig, für die Hochprozentigen war es noch etwas zu früh.
Kaum waren alle eingestiegen, rollte der Bus langsam los und das fröhliche Frage- und Antwortspiel ging weiter. Als nächstes wollte Sheppee wissen, für welchen Fußballverein unser Herz schlägt. Josef from Bavaria, der vorne neben Sheppee saß, gab das Ulli Hoeneß-Vermächtnis-Ballett als Lieblingsmannschaft an. Von der gesamten norddeutschen Fraktion, Bremer und Wolfsburger, gab es erstmal ein gepflegtes Buuuuhhh zu hören. In den nächsten 20 bis 30 Minuten wurde von den XY-Chromosomen ausgiebig über Fußball diskutiert. Sheppee selbst ist großer FCB-Fan und so kam was kommen musste. Nachgefragt bei Josef, ob er das Vereinslied für ihn singen könnte, trällerten Josef und seine Frau in bester Steroqualität die Bayernarie für ihn. Noch während diese außergewöhnliche Gesangsdarbietung mein Gehör erreichte, spielten in meinem Gehirn die Neuronen verrückt. Ein Drittel davon wollte nur losrufen: "Zu Hause bin ich ein wackerer Zweitligist, der umgeben ist von einem Bollwerk des Erstligakapitals und bin doch schon genug bestraft". Das zweite Drittel wollte zum Kontern ansetzen mit einem gepflegten Lied, dessen erste Zeilen "mit Scholz, Fromm und Tenhagen haben wir euch zur Halbzeit mit 4 : 0 geschlagen" beginnen. Das letzte Drittel, was Vernunft heißt, siegte und summte leise mit. Das Grinsen von Sheppee in seinem Gesicht reichte von einem Ohr zum anderen.
Der nächste Zwischenstop war dann bei Mr. Nice, der in einer selbst gezimmerten Bretterbude am Wegesrand seine Geschäfte tätigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dort konnten wir gegen ein Trinkgeld verschiedene Fruchtsorten und geröstete Zuckerrohrfasern probieren.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Außerdem haben 4 unserer Truppe mit Mr. Nice Zuckerrohr durch eine Walze gepresst. Der gewonnene Saft wurde mit einem Spritzer Limette verfeinert und danach verköstigt. Mr. Nice trieb die ganze Zeit seine Spöksken mit uns. Zum Schluss hackte er mit seinem Buschmesser auf Zuckerrohr ein und sang dabei das Lied "Wer hat die Kokosnuss geklaut".
die Umgebung bei Mr. Nice
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wenn einer soviel gute Laune verbreitet, dann ist das schon einen Asbach Uralt wert. In unserem Fall war es der Rumpunsch von Sheppee.
Da es fast Mittag war, probierten wir seinen selbstgemischten Punsch. Nach erfolgreicher Erstverkostung ging es weiter Richtung Mero-Beach (einem dunklen Sandstrand), wo wir 2 Stunden Aufenthalt hatten. Die Fahrt dorthin war alles andere als einfach. Denn im letzten Jahr wurde Dominica von einem Hurrican voll erwischt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Folgen davon bekamen wir am eigenen Leib zu spüren. Schlagloch um Schlagloch musste umkurvt werden. Eine vernünftige Fahrweise war bei diesen Straßenschäden nicht möglich. Teilweise sind wir weniger als Schrittgeschwindigkeit gefahren und zwar so langsam, dass uns eine Kompanie Waldameisen hätte überholen können. Sheppee schaffte es, trotz aller Widrigkeiten, uns und das Auto ohne Schäden zum Strand zu bringen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.2 Stunden später, die ganze Truppe trudelte langsam ein. Bevor es weiter ging wurde die zweite Runde des Rumpunsch-Tastings eingeläutet. Die Stimmung bei uns im Bus wurde konstant hochgehalten. Der Punsch tat sein übriges dazu und ließ uns noch lockerer werden. Jetzt wollten wir unbedingt den Vettel der Karibik mit Fragen ausgiebig löchern. Sheppee versprach uns, auf alles eine Antwort zu geben. Dafür sollten wir ihm aber einen Wunsch erfüllen. Geduldig wurden alle unsere Fragen von ihm beantwortet. Die Zeit bis zum nächsten Halt im botanischen Garten verging wie im Flug.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bevor es weiter ging, folgte dann die 3. Runde der Punschvernichtung. Von 12 Personen hielten 2 - 3 die Fahne der Kapitulation hoch und tranken ein Wasser. Während dieser feucht fröhlichen Trinkpause war ein Thema natürlich der Wunsch von Sheppee. Die Truppe rätselte, was es denn sein könnte. Die Antwort folgte dann als wir zum Aussichtspunkt Morne Bruce weiterfuhren. Sheppee wünschte sich, dass wir alle zusammen für ihn singen sollten und zwar am liebsten noch einmal die Vereinshymne des deutschen Serienmeisters, was sofort von einem Großteil der Teilnehmer abgelehnt wurde. Also musste ein anderes Lied gefunden werden, womit sich alle anfreunden konnten. Einig waren wir uns darin, dass es kein Fußballsong werden sollte. Am Morne Bruce war unser letzter Stop. Sheppee war wieder in seinem Element und erzählte etwas über die Geschichte von Dominica.
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Geschlaucht von der Wärme, heiser in der Kehle vom Gesang, die Zunge verklebt vom Punsch, ging diese Tour schließlich zu Ende.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Fazit:
Obwohl wir die deutsche Tour bevorzugt hätten, haben wir im Nachhinein alles richtig gemacht. Sheppee ist "the best Tourguide from Dominica". Durch seine lockere Art war die Fahrzeit zu den einzelnen Aussichtspunkten nicht langweilig.Zurück auf dem Schiff gab es an der Außenalster-Bar Bier und Wasser als Lösungsmittel. Beim Entkleben ließen wir den Tag Revue passieren. Beide waren wir der gleichen Meinung "dieser Tag auf Dominica war ein weiterer Höhepunkt unserer Reise".
Das Abendessen haben wir mit dem netten Pärchen von unserem Ausflug auf Barbados eingenommen. Sie waren an diesem Tag mit Petra unterwegs und nicht so begeistert von der Tour. Die obligatorischen 1-2 Cocktails danach, deren Stärke manchmal den Namen "Abrissbirne" verdient hätten, tranken wir zusamen in der TUI-Bar. Zeitig ging es zur Kabine, um ausgeruht für den nächsten Tag zu sein. Da stand Guadeloupe auf dem Programm. Auch hier hatten wir eine Tagestour gebucht, an der auch das Pärchen von Barbados teilnahm. Dies sollte nicht die letzte Tour zusammen sein. Die Chemie stimmte und wir freuten uns auf die nächsten Ziele.
LG
mofie -
Hallo @KatjaAndre
Das ist ja irre, dass ihr uns hier gefunden habt. Leider haben wir keine Mail bekommen und eure ist uns leider abhanden gekommen. Uns geht es gut. Mofie hat gehofft euch auf diesem Weg wiederzufinden. Versucht doch bitte nochmal eine Mail zu schreiben. Wir würden sehr sehr gerne in Kontakt bleiben.LG
mofie -
9. Tag Dominica 1.Teil
Freunde die im letzten Jahr eine Kreuzfahrt in der Karibik gemacht haben waren noch Wochen später hellauf begeistert von ihrer tollen Tour mit Petra Charles. Da auch viele Foris ihren Namen lobend erwähnten war klar, Petra wird wegen eines Ausflugs angetextet. Relativ schnell haben wir uns für Tour Nr. 1 (eine Inselrundfahrt die 8 Stunden dauern sollte) und für Hufkranke, wie ich es bin, entschieden. In den nächsten Wochen entwickelte sich zwischen Finanzminister der heimischen 4 Wände und Petra ein loser E-Mailverkehr. Verschiedene Details, wie Größe der Gruppe, ob der Ausflug deutschsprachig geführt wird, mussten noch abgeklärt werden. Endergebnis der Kommunikation: die Gruppengröße betrug 12 Personen und die Reiseleitung wurde in englischer Sprache durchgeführt.
So saßen wir nach einer Nacht, in der ich nur wirres Zeug geträumt hatte (vielleicht reagierte mein Körper auf Gin allergisch) beim Frühstück und freuten uns riesig auf den Regenwald. Die Aussicht auf Roseau, die wir bei der Einnahme der Marschverpflegung hatten, war schon imposant und machte Lust auf mehr.
Treffpunkt war um 8:30 vor der Sicherheitszone an der Bayfront.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Petra mit ihren blonden Haaren war nicht zu übersehen, sie wuselte zwischen den anderen Ausflugsanbietern hin und her und versuchte alle ihre Teilnehmer zusammen zu bekommen. Da Petra bei Tour Nr. 2 als Reiseleiterin mitfuhr war Sheppee bei uns, Reiseleiter und Fahrer zugleich. Schnell war die Gruppe vollzählig anwesend und wir fuhren zum Mittelpunkt der Insel auf knapp 700 Meter Höhe, um als erstes den Emerald Pool zu besuchen. Da die Tour in englischer Sprache stattfand, hatte ich am Anfang leichte Bedenken, ob wir den richtigen Ausflug gebucht hatten. Sheppee bemerkte ziemlich fix, daß nicht alle Teilnehmer der englischen Sprache so mächtig waren, um einen Vertrag bei der UNO als Dolmetscher zu erhalten. Es entwickelte sich während der Fahrt zum Pool ein reges Frage- und Antwortspiel auf englisch mit uns Zwölfen. Mit folgenden Fragen fing Sheppee an. Wie wir heißen, wie alt wir sind, aus welcher Stadt wir kommen, ob wir verheiratet sind und wer mit wem und wie lange. Klappte bis jetzt wunderbar mit den Antworten. Dann kam folgende Frage: Welchen Beruf wir ausüben und wo wir arbeiten. Urplötzlich war das Grummeln (was ich schon auf Curacao verspürte) in der unteren Magengrube wieder da und leichte Schweißperlen liefen meinen Nacken hinunter. Warum war ich nur so nervös, ich war doch nicht der Einzige hier im Bus der in fremden Sprachen noch am forschen ist. Noch einmal hatte ich Vokabeln in den hintersten Ecken meines Gehirns gefunden und gab folgende Antwort ab.
In the factory where I work as logistical we produced wheel-tire.
Von manchen vernahm ich ein ,,interessant", bei anderen habe ich drei ??? auf der Stirn gesehen. Sheppee hatte es perfekt verstanden mit einfachen Fragen eine lockere Atmosphäre hinzubekommen. Als wir nach ca. einer Stunde zum Parkplatz kamen waren wir eine Truppe, die richtig Spaß in den Backen hatte. Der Weg zum Pool war gut zu begehen un dauerte ca.30 Minuten. Immer wieder blieb Sheppee stehen, um etwas zu zeigen, zu erklären oder um an etwas zu riechen.
Hier ein paar Bilder vom Regenwald.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Emerald Pool
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Sheppee
Fortsetzung folgt...der Fußball ruft
LG
mofie -
8. Tag Seetag
Doch Wunder oh Wunder, meine Guckelchen machten erste Blinzelversuche und es war kein Klopfen und Hämmern zu verspüren. Das Vollblutmodel, was neben mir im Bett lag, war ebenfalls topfit. Ein ausgiebiges Frühstück wurde in aller Ruhe zelebriert. Mit einer wolligen Sättigungswärme im Bauch gingen wir hoch aufs Sonnendeck, um dem selbigen ein bisschen Ruhe zukommen zu lassen. Und was sahen unsere Augen? Eine der überdachten Chillout-Area war noch nicht belegt. In der Regel waren diese immer als erstes besetzt. Die Gründe dafür sind, man bekommt viel Schatten, die Auflagen sind weich und man hat mehr Platz für traute Gemeinsamkeit. Warum diese noch frei war, lag vielleicht daran, daß das Wetter sehr wechselhaft war. Alles an Geschwindigkeit, was mein kniegeschädigter Körper hergab, wurde aktiviert und Bingo, Flagge der Eroberung wurde gehisst und die Casa de Ruhrpott wurde bezogen. Schnell hatten wir die Badetücher ausgebreitet, danach wurde eine Liegeposition eingenommen die ein Maximum an Bequemlichkeit versprach. Gegen 11 Uhr sind wir ausgelaufen mit einer Hymne, die von mir mit keiner Silbe erwähnt wird. Rückblickend meine ich waren wir noch keine halbe Stunde auf See als der Himmel alle Schleusen die er hatte öffnete. Ein karibischer Regenguss par excellence vertrieb in kürzester Zeit viele Leute vom Sonnendeck. Sofort schwirrten mir folgende Gedanken durch mein Oberstübchen. Verkraftet die scharfe Granate an meiner Seite einen weiteren Tag des Umherziehens von draußen nach drinnen? Wie hoch wird der Grad der Verärgerung sein und welche Antworten kann ich diesmal zur Beruhigung vorbringen? Gespannt erwartete ich den ersten Kommentar. Aber es kam nichts. Im Gegenteil, obwohl mittlerweile in der Kabana alle Polster durchnässt waren, war die taffe Frau des westlichen Ruhrgebiets und meine Wenigkeit nicht bereit einen der begehrten Schattenplätze freiwillig aufzugeben. Das Ausharren in der Wetterlotterie der kleinen Antillen auf dem Sonnendeck zahlte sich aus. Keine 20 Minuten später, der große Jackpot wurde gezogen. Der Himmel riss immer mehr auf und die Temperaturen erreichten Werte wo Menschen meiner Statur (die ein paar Zentimeter zu klein sind für ihr Gewicht) langsam anfangen zu schmelzen. Die Liegeflächen für die aufgeheizten Körper trockneten schnell ab und in den restlichen Stunden des Tages wurden alle Akkus und Brennstoffzellen, die man in sich trägt, wieder auf Vordermann gebracht.
Speisen die dem Gaumen Freude bereiteten hatten wir diesmal wieder der mediterranen Küche den Vorzug gegeben. Danach wurden Betthupferl auf Gin-Basis weggezwirbelt, um das sanfte Hinabgleiten in die Tiefschlafphase zu erleichtern.
Der nächste Hafen war Roseau auf Dominica.
LG
mofie -
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Hallo liebe Foris,
vielen Dank für Eure nach wie vor positiven Kommentare. Der Koffer für Holland ist gepackt, ich möchte aber trotzdem noch schnell antworten bevor es morgen früh losgeht.Hallo @katerlen
Ich freue mich für dich, dass du die Karibik gebucht hast. Egal ob Mein Schiff oder Aida, die Karibik ist immer eine Reise wert.Hallo @werder
Wenn wir deinen Tip vorher bekommen hätten, wären wir auch morgens zum Grand Anse gefahren und nachmittags zum Markt gegangen. Deinen Tip kann man nur an die nächsten Kreuzfahrer weitergeben.Hallo @uschisiggi
Solltest du eine Tour über Ursula buchen machst du meiner Meinung nach alles richtig. Viel Spaß und viele Grüße in der Karibik.
Ursula mag sehr gerne Vollkornbrot. Dieses ist sehr teuer auf Barbados. Sie traut sich aber nicht ihre Gäste darauf anzusprechen.Hallo @Camper
Ein Wort zu Aruba. Wenn wir es genauso gemacht hätten wie auf arizonas-world beschrieben, wäre die Tour nicht so anstrengend gewesen.Barbados war für uns ein absolutes Traumziel dieser Kreuzfahrt. Ich würde dir gerne die Kontaktdaten zukommen lassen, weiß aber leider nicht wie das funktioniert, da ich neu bin im Forum.
LG
mofie -
7.Tag Barbados 2.Teil
Die Landschaft, durch die uns Ursula fuhr, war voller Mangobäume, Papayafelder und Bananenplantagen. Unterwegs bekamen wir immer wieder Informationen über die Geschichte der Insel, aber auch aus ihrem bewegten Leben erzählte sie eine Anekdote nach der anderen.
Der nächste Halt war Codrington College, die älteste theologische Hochschule mit einem majestätischen Blick auf das karibische Meer.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.er täuscht
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Unsere Tour führte weiter an der wilden Atlantikküste vorbei nach Bathseba, wo die sogenannten Wunderfelsen aus dem Meer ragen.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.So langsam machte sich bei uns der kleiner Hunger breit und da 10 Uhr schon lange vorbei war und wir kein Knoppers zur Hand hatten, ging es weiter Richtung Westküste.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Laut Ursula war in Speightstown, einer Kleinstadt mit kolonialem Charme, eine karibische Frittenbude, in der die Einheimischen ihren Flying Fish essen. Vorbei an den privaten Yachtclubs Port St. Charles und Port Ferdinand kamen wir nach Speightstown. Hier hatte Ursula wirklich nicht übertrieben. Ein nettes kleines Städtchen mit schönen alten Holzhäusern.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Kaum hatten wir das Auto geparkt, wurde dem Schlemmertempel ein Besuch abgestattet. Alle Gerichte waren lecker und preislich in Ordnung. Für 2 Personen mit jeweils einem Getränk haben wir 18 US $ bezahlt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ursula
Durch Zuckerrohr- und Baumwollfelder ging es weiter zum North-Point. Dort toben die Wellen des Atlantiks und brechen sich an meterhohen Klippen.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach 8 Stunden voller neuer Eindrücke brachte uns Ursula wohlbehalten wieder zum Hafen zurück.
Fazit:
Leute, solltet ihr jemals nach Barbados kommen und ihr euch nicht nur für einen Strandaufenthalt entscheiden, macht unbedingt eine Tour mit Ursula. Sie hat unsere kühnsten Erwarten übertroffen.Noch völlig berauscht von dieser grandiosen Tour saßen wir in der Aussenalsterbar und haben bei einem gut gekühlten Weizensaft das Gesehene und Gehörte mental verarbeitet. Einen schönen Sonnenuntergang gab es auch.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach einem ausgezeichneten Essen im asiatischen Teil des Restaurants folgte als krönender Abschluss eine feucht fröhliche Verkostung von verschiedenen Brummschädelmachern.
Der erste Teil der Reise ging leicht bedudelt (von zu vielen verschiedenen Fruchtsäften)
dem Ende entgegen. Da der meiste Teil des nächsten Tages auf See verbracht wurde, hatten wir aber genug Zeit den Nebel aus dem vorderen Stammhirn zu vertreiben.Fortsetzung folgt....
aber später, da ich für 1 Woche die holländische Nordseeküste unsicher mache.LG
mofie -
7. Tag Barbados 1. Teil
Beim Lesen eines RB im Forum der Kussmünder wurde der Name Ursula Manteler in den höchsten Tönen gelobt. Für meine Heldin des Haushaltes Grund genug den Kontakt mit ihr herzustellen. Sehr zügig kam eine Mail, in der die Tour mit dem Titel "Best of Barbados, entdecken sie die verborgenen Juwelen, die diese Insel zu einem wahren Schmuckstück der Karibik machen" beschrieben wurde. Schon beim Durchlesen bekam die Mutter meines Erstgeborenen eine Entenpelle und nachdem der Ausflug unter Dach und Fach war, kullerten ihr ein paar Tränen der Freude die Wange herunter. Treffpunkt der Tour war um 9.30 Uhr vor dem Hafengelände.
Noch bevor der Hahn krähen konnte, waren die Matratzen von der Last des Körpergewichts befreit. Frisch im Schritt und sauber hinter den Ohren ging es weiter zur morgendlichen Aufnahme von Proteinen (Rührei mit Speck).
Plötzlich ertönte eine freundliche Stimme aus dem Bordlautsprecher und teilte uns mit, dass nicht genügend Shuttle-Busse zur Verfügung stehen, da noch ein weiteres Kreuzfahrtschiff im Hafen lag und deshalb mit Wartezeiten gerechnet werden muss. Das Kauen wurde zwar nicht abrupt eingestellt, aber dass die Unabsteigbaren zu spät zum Treffpunkt kommen, undenkbar. Kurz ging es zurück zur Kajüte, Rucksäcke wurden geholt und dann nichts wie runter vom Schiff.
Eine Wartezeit hatten wir kaum, vielleicht 10 Minuten. Vor dem Hafen viel Trubel und Halligalli. Aber Ursula war nicht zu übersehen. Schlank, lange blonde Haare und in der Hand hielt sie ein großes Schild mit ihrem Namen. Nach einer netten Begrüßung erfuhren wir, dass noch ein anderes Paar fehlte. Zu viert, das nennen wir mal eine kleine Gruppe, ging es endlich los.
Schon auf der Fahrt durch Bridgetown in Richtung Südküste war uns relativ schnell klar, dieser Tag wird der Hammer. Ursula ist eine Frohnatur wie sie im Buche steht. Sie konnte zu allem und jedem etwas erzählen. Man kann sie wie folgt beschreiben: Eine Mischung aus Hella von Sinnen, Heidi Klum und Gabi Köster. Nach 10-minütiger Fahrt kam der erste Stop unserer Tour. Ursula zeigte uns den Carlisle-Beach, ein Strand an dem man viele blaue Handtücher sah.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Keine 2 Minuten später der nächste Strand.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Für das Mysterium Frau hatte dieser Stop einen riesigen Vorteil (es gab dort ein öffentliches WC) und nachdem mittlerweile schon 12 Minuten vorüber waren, fand dort natürlich ein Besuch statt, denn Frau weiß ja nie, wann man die nächste Möglichkeit bekommt). Aber ein Beispiel, wie teuer das Leben auf Barbados ist, bekam man dort auch. Die dort sitzende WC-Dame gab jedem Besucher nur abgezähltes Toilettenpapier. Ursula erzählte daraufhin, dass eine Packung 8 $ kostet und aus öffentlichen Toiletten gerne stibitzt wird. Blitzschnell ratterte mein Hirn und ich überlegte, ob mir diese Information, sollte ich jemals bei Günther Jauch auf dem Stuhl sitzen, helfen würde (wahrscheinlich nicht, aber wenn, bin ich bereit).
Weiter ging es die Südküste entlang mit ihren tollen Stränden, wo wir an dreien einen Stop einlegten. Die Reihenfolge sah wie folgt aus.
Foul-Bay
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Crane-Beach, hier wurde ein Teil der ersten Raffaellowerbung gedreht.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Bottom-Bay, einer unserer Top drei Strände.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Hier hatte ein Einheimischer einen kleinen Stand aufgebaut und verkaufte dort Pina-Coladas Marke Eigenkreation.
Dazu wurde eine Kokosnuss aufgeschlagen, in das Fruchtwasser kamen 2 Sorten Rum, danach eine Prise brauner Zucker und zu guter Letzt ein selbst gemischtes Gewürz. Das Ganze konnte man in 3 Härtestufen (light, middle, strong) käuflich zum Preis von 5 $ erwerben. Der Tageszeit angemessen (10.30 Uhr) entschied ich mich für den mittleren Härtegrad. Es war sehr lecker und die Stufe reichte um diese Zeit vollkommen aus.Fortsetzung folgt...
LG
mofie -
6.Tag Tobago
Eine Aufwachhilfe wurde zwar gestellt, brauchten wir aber nicht. Putzmunter und quitschfidel saßen wir beim Frühstück und waren gespannt, wie der heutige Tag verlaufen wird. Da in diversen Foren, wenn es um Ausflüge auf Tobago ging, der Name Katharina Dumas oft positiv erwähnt wurde, hatte mein kleiner Kopfkissenzerwühler per E-Mail Kontakt mit ihr aufgenommen. War nicht ganz so nett und herzlich wie bei den anderen Auswanderen, in unseren Augen etwas mehr auf der professionellen Schiene. Aber gut, Hauptsache der Ausflug ist in Ordnung. Gebucht haben wir eine Inseltour mit Badeaufenthalt, die ca. 8 Stunden dauern sollte. Der Ausflug sollte in Deutsch und in kleinen Gruppen stattfinden. Treffpunkt war um 8:30 vor dem Hafengebäude.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Überpüktlich, wie die Menschen tief aus dem Westen nun mal sind, standen wir am vorgegebenen Treffpunkt. Im ersten Moment dachten wir von wegen kleine Gruppen, ca. 20 andere Touristen waren auch am Treffpunkt. Kurz danach kam Katharina. Nach einer kurzen Begrüßung folgte der Check, ob alle Teilnehmer schon anwesend sind. Danach wurde das Geld kassiert, was uns ein wenig stutzig machte. Zum Schluss erfolgte die Verteilung der Gruppen auf die Busse. Wir hatten Glück, unsere Gruppe bestand aus 12 Personen incl. Monika als Reiseleiterin und Christian als Fahrer. Die andere Gruppe bestand, wie wir später erfahren haben, aus 20 Leuten.
Monika ist eine Freundin von Katharina und hilft ab und zu bei ihr aus. Ihre Brötchen verdient sie normalerweise als Dolmetscherin, Künstlerin und mit dem Organisieren von Hochzeiten.
Nachdem wir den morgendlichen Berufsverkehr von Scarborough hinter uns gelassen haben, war unser erster Halt das Fort King George. Eine sehr schöne und gut erhaltene Anlage, ganz das Gegenteil von Grenada und das ganze noch Kostenlos.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der erste Durst war gelöscht und wir fuhren weiter, bis wir an einer Kakaoplantage anhielten und Monika uns eine reife Kakaofrucht (Gelb sollte sie sein) und die Tobago Amazone (eine Papageienart) zeigen wollte. Alle stiegen aus dem Bus aus und hielten Ausschau. So gingen wir bei gefühlten 30° im Schatten durch diese Plantage, schauten (wie Hans guck in die Luft in alle Richtungen) , doch keiner der Teinehmer konnte einen Erfolg vermelden. Die Papageien hörten wir nur schreien und die Früchte waren entweder grün oder dunkelrot. Monika war natürlich ein bisschen frustriert deswegen.
Fotos wurden aber dennoch gemacht.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Fahrt ging weiter durch den Regenwald, bis zu einer Ranger Station, wo wir einen wunderschönen Panoramablick hatten.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anschließend zeigte uns Monika die Bucht wo sie 5 Jahre gelebt hat. Es gibt auch schlechtere Plätze zum Auswandern.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das Dorf, in dem die Mutter von Christian wohnt, wurde auch aufgesucht. Was wir nicht wussten war, während wir beim Essen waren, telefonierte Christian mit ihr, da es ihm keine Ruhe ließ, daß wir keine Kakaofrucht gefunden haben. Aber wofür hat man schließlich eine Mutter. Eine positive Antwort folgte, nicht nur eine sondern mehrere reife Früchte hatte sie an ihrem Baum hängen, die sie uns zum probieren anbot. Bei so viel Einsatz von seiner Seite, man merkte Christian an wie Stolz er auf seine Mutter ist, konnten wir gar nicht anders als seiner Mutter einen Besuch abstatten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bevor wir zum Pigeon Point, dem letzten Ziel unser Tour kamen, wollte Monika uns noch Kaimane zeigen. Dazu mussten wir in eine luxuriösen Hotelanlage fahren.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wo auf dem hoteleigenen Golfplatz die Kaimane in kleinen Teichen schwammen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zum Schluss hatten wir am Pigeon Point knapp 2 Stunden Aufenthalt, wo wir uns erholen konnten.
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Monika war sehr nett, hatte eine ruhige Ader und sprach sehr bedächtig. Viele Informationen über Tobago und Trinidad haben wir während der 8 Stunden von ihr bekommen. Allein schon wegen der Englishman´s Bay war die Tour ein voller Erfolg.
Nachdem wir wieder zurück in Scarborough waren, wurde kein Sightseeing mehr unternommen da wir ziemlich geschlaucht waren. Außerdem war der Herr des Hauses unterhopft. Als erste Hilfe wurde eine Betankung in der Außenalster Bar durchgeführt.
Der Abend im Atlantik Klassik war zwei geteilt. Die Ochsenbäckchen und das Rinderfilet waren einfach spitzenmäßig. Dafür haben wir diesmal mit der Tischzuweisung Pech gehabt. Das Paar, was schon am Platze saß spielte wohl an diesem Tag, wer am wenigsten redet hat gewonnen. Die Unterhaltung mit ihnen war zäh wie Kaugummi. Doch das super Essen entschädigte für alles.
Die dringend benötigten Kräutertropfen zum Verdauen sowie 1-2 Beschleuniger die wir brauchten um eine Grundschläfrigkeit zu erreichen, wurden kontrolliert unter dem Sternenhimmel eingenommen, denn wir wollten am nächsten Morgen geistig und körperlich voll auf der Höhe sein.
Der nächste Hafen unsere Reise war Bridgetown.LG
mofie -
Wieder auf dem Schiff zurück ging es hoch zur Außenalsterbar, dort wurde ein kleines Helles gezischt. Plötzlich hörten wir Jubel, Trubel und Heiterkeit. Ein Blick über die Reling zeigte uns den Verursacher.Rhum Runner voll
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.LG
mofie -
5.Tag Grenada 2.Teil
Für die Fahrt zum Grand Anse Beach haben wir für 2 Personen 8$ pro Strecke gezahlt. Mit Wartezeit dauerte es eine 1/2 Stunde bis man vor Ort war.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es sah jedoch so überfüllt aus, daß wir es vorgezogen haben lieber ein Stück zu laufen, bis es ruhiger wurde. Eine schöne Stelle zum Entspannen wurde gefunden und für 3 Stunden haben wir unsere Seele baumeln lassen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.noch ein Foto vor der Rückfahrt
Klarer Daumen hoch für den Grand Anse Beach, ein toller Strand mit schöner Aussicht auf das Schiff.
Wieder auf dem Schiff zurück ging es hoch zur Außenalsterbar, dort wurde ein kleines Helles gezischt. Plötzlich hörten wir Jubel, Trubel und Heiterkeit. Ein Blick über die Reling zeigte uns den Verursacher.
Sonnenuntergang vor Grenada
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die 5 Gänge am Abend wurden im Mediterran verputzt. Danach haben wir uns im Theater eine Show angeschaut, um hinterher in der Tui-Bar kultiviert 1-2 Lampenanknipser dem Bäuchlein zuzuführen, danach war sofortige Bettruhe angesagt. Denn am nächsten Tag auf Tobago hatten wir einen Ausflug mit Katharina Dumas geplant.
Das war unser Tag auf Grenada
LG
mofie