Beiträge von Tiapilar

    Klaus wird es wohl wissen, bluekat

    Die Fähre ging ca. 250-300 m von der Schiffsanlagestelle ab, bis dahin sind wir gelaufen. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass Vieles anders geworden ist. Ist auch schon wieder ein paar Jährchen her, bei unserem letzten Aufenthalt lagen wir wieder am Circular Quai - unser Hotel auch und da war das Warten auf die Noordam nur noch aufregend und spannend.

    Bei unserem 1. Sydney-Aufenthalt in 2010 haben wir noch in einem Hotel in einem der Lagerhäuser gewohnt, direkt an der Ecke, hinter dem linken (vom Circular Quai aus gesehen) Pfeiler der Harbour-Bridge. Ich meine, wir sind vom White Bay Cruise Terminal mit der Fähre auch an umgebauten Lagerhäusern vorbei gefahren, das war vielleicht die Rückseite? Als wir aber die Preise für diese Wohnungen hörten (7-stellig) waren sie nicht mehr so interessant^^

    Kennt ihr den Fisch-Markt? Für uns ein Muss in Sydney - ach, wenn es ja nur nicht sooo weit wäre...

    Genießt weiterhin eure Reise - mir wäre sie ehrlich gesagt zu lang. Wir waren ja erst kürzlich 55 Tage auf See unterwegs, nur der lange Rückflug von Buenos Aires mit KLM hätte mich noch bewogen, zu verlängern. So angenehm und gut hatten wir noch keine Langstrecke. Noch besser ist natürlich, wenn man gar nicht fliegen muss und doch überall hin kommt...

    Habt eine angenehme neue Woche, The Rocks Market ist ja eine nette Sonntagsvormittagsbeschäftigtung, das hatte uns auch Spaß gemacht. Auch lohnt ein Abstecher in die Blue Mountains (wir sind einmal 5 Tage dort umher gefahren, haben die Dörfer besucht - eine total andere Welt, aber sehr schöne Erinnerungen).

    LG Josi - danke für deinen unermüdlichen Bericht:thumbup:

    Obwohl unser Schiff meist im Circular Quai lag waren wir aber einmal im White Bay Cruise Terminal. Von dort haben wir die Fähre direkt nach Darling Harbor genommen,, vorbei an den ehemals alten Lagerhäusern, die schon längst zu Luxus-Wohnungen umgebaut sind, das war eigentlich kein Problem.

    Schade wegen dem Wetter, wie sich die Bilder doch verändern, wenn der Sonnenschein fehlt. Wir waren 5 oder 6 x in Sydney und hatten dann wohl immer Glück. Vielleicht klappt es ja morgen.

    Während eure schöne Zeit so langsam zu Ende geht und ich euch eine gute Heimreise wünsche, ist mein Plan für 26 fertig.

    Schwerpunkt liegt auf Zeit -die haben wir ja- und Muße (Kapstadt - Somerset West - Hermanus - Mossel Bay - St. Francis Bay - Addo - Plettenberg - Wilderness - Swellendam - Paarl (Pearl Valley by Mantis, das ist unser 2. Zuhause in Südafrika, von hier stehen 18 (Wiederholungs-)Besuche an: Weingüter, Restaurants etc.) - Bloubergstrand - Kapstadt. Am 08.10.26 soll es voraussichtlich losgehen, da wir auf gar keinen Fall in FRA umsteigen wollen, wird der Hinflug wohl via Zürich gehen, zurück als Tagesflug mit LH. Ich werde so zeitig wie möglich die bereits ausgesuchten Unterkünfte buchen, damit alles passt.

    annchristin dir sage ich noch einmal herzlichen Dank für deine viele Mühe, es war mir ein großes Vergnügen, deinen schönen Bericht zu verfolgen. Ich hoffe, dass dir der Abschied von Südafrika leichter fällt als mir, wenn ich da noch an unser 1. Mal 1990 zurück denke...

    LG Josi

    3 x waren wir bislang in der Südsee und jedes Mal 2 ganze Tage in Papeete, und wir haben so unendlich schöne Mietwagen-Touren unternommen, gerne auch auf die kleine Halbschwester Tahiti-Iti, u.a. zu Besuch bei den Perl-Farmen.

    Für mich ist die Karibik mit den klassischen Touristen-Inseln restlos überlaufen. Wir kannten sie schon, als die meisten Straßen noch ungeteert waren, die Bewohner froh, dass Fremde kamen. Es war alles so schön und friedlich. Der Karibik heute kann ich leider überhaupt nichts mehr abgewinnen, 6, 8, 10 und mehr Kreuzfahrtschiffe täglich... In den 90ern habe ich auch längere Urlaube, z.B. auf St. Lucia verbracht, bei einem späteren Besuch habe ich außer den Pitons fast nichts mehr von der Schönheit wiedergefunden.

    Und wegen den Stränden brauche ich auch keine Karibik, es gibt in Südeuropa so viele echte Traumstrände, die nicht unbedingt überlaufen sind, mit den gleichen türkisblauen Wasserfarben.

    So hat halt jeder seine Meinung dazu.

    annchristin

    Es gibt auch schöne Unterkünfte am Kanal, z.B. das "Canal Guest House", das habe ich mir für unseren m#chsten Aufenthalt ausgesucht:love:

    So eine Bootsfahrt durch die Kanäle ist aber auch sehr schön und die Platte mit den leckeren Sachen gefällt mir. Danke für deine wunderbaren Bilder. ich wäre am allerliebsten auch dabei. Hab weiterhin viel Freude und noch viele schöne Erlebnisse.

    VG Josi

    annchristin

    Hoffentlich hast du nichts dagegen, dass ich hier einen Tipp für alle diejenigen einstelle, die nicht in einer Gruppe nach Südafrika reisen wollen (so wie ich). Die südafrikanische Firma "LekkeSlaap" bietet eine riesige Vielfalt an wunderschönen Apartments, kleine und große Häuser in traumhaft schöner Umgebung für 1 - 10 und mehr Personen zu sehr moderaten Preisen an.

    Ich könnte mir stundenlang diese tollen Unterkünfte anschauen, hatte vor Corona auch mehrere "Häuschen" gebucht, als dann aber wegen der Pandemie nichts mehr ging, waren sie die Ersten, die sofort unsere Anzahlung zurück überwiesen haben. Übrigens sind fast alle Unterkünfte kostenlos stornierbar. Wer also in den nächsten Jahren mit einer Reise nach Südafrika liebäugelt, sollte sich die Vielfalt an Angeboten einfach mal ansehen, es lohnt sich. Mich begeistert die Darstellung der einzelnen Objekte, verteilt (natürlich sortiert) im ganzen Land, immer wieder aufs Neue.

    Dein Bericht weckt viele meiner Erinnerungen - vielen Dank auch dafür.

    VG Josi

    Kati22 und CosmoST

    2015 im Dezember sind wir nach einer Transatlantikreise mit Ende Buenos Aires in Eigenregie nach Iguazu geflogen. Obwohl alle mit denen wir sprachen, uns davon abgeraten haben, nahmen wir am Airport einen Mietwagen - und haben es nicht bereut. 4 Tage im Hotel Panoramic am Dreiländereck Argentinien, Brasilien und Paraguay mit einem tollen Upgrade auf ein Balkonzimmer mit Ausblick auf dieses Dreieck.

    Wir haben zuerst die brasilianische Seite besucht, sind den langen Steg bis zum "Teufelsschlund" gegangen. Leider habe ich nur Bilder, die mein Mann geschossen hat, von dem direkten Schlund gesehen, bin ich ca. 3 m vorher stehen geblieben, hatte Angst... das Wasse wirbelte in einer solch reißenden Wucht mit einem derartigen Getöse nach unten, echt unvorstellbar. Viel Freude hatte ich mit den unzähligen Nasenbären, große und kleine, mit wunderschönen Schmetterlingen und mit beachtlich großen Leguanen Anschließend waren wir auch in dem kleinen Tierpark und haben in Foz gegessen, bevor wir zurück über die Grenze fuhren. Bei unseren mehrmaligen Grenzüberschreitungen wurden wir nur bei den Argentiniern kontrolliert und hauten jedes Mal einen Stempel in unsere Pässe, auf der anderen (Fluss-)Seite bei den Brasilianern wurden wir durch gewunken.

    Am nächsten Tag fanden wir die argentinische Seite zwar weitläufiger, tosend auch, aber nicht mehr so "gefährlich"8o. Es ist schon riesig, was man hier zu sehen bekommt. Soviel ich weiß, sind es zwar nicht die höchsten aber die größten Wasserfälle der Welt. Man weiß wirklich nicht, wo man zuerst hinschauen soll, so riesig und so weit...

    Einen Abend haben wir in einem der zahlreichen Parilla-Restaurants in Puerto Iguazu (argentinische Seite) gegessen, Filet vom Allerfeinsten mit vielen wunderbaren Beilagen. Aber das Restaurant-Highlight fanden wir in Foz do Iguazu (brasilianische Seite), das "Noite Italiana Bella Italia". Eine endlos lange Reihe, nur mit Vorspeisen, von denen man eigentlich schon satt wäre, hätten wir nicht gewusst, dass es ca. 50 Sorten Käse gibt, ich bin wohl 3 mal um diesen Käsestand gegangen, konnte nicht glauben, was es alles gab. Und dann... kamen am Tisch die Kellner vorbei mit Platten voll Fisch, Fleisch, Pasta, Gemüse und ... es nahm kein Ende. Nicht nur diese unglaubliche Menge, auch das Lokal war ein völlig unbekanntes Erlebnis (wer es ausprobieren möchte, bitte unbedingt vorreservieren).

    Es waren außer uns schon auch noch andere Touris unterwegs, aber oft liefen wir alleine, nirgendwo Gedränge. Auch unsere Temperaturen waren erträglich, nach gut 9 Jahren schätze ich mal +/- 30°.

    Ja, auch meine Empfehlung geht dahin, wenn man die Gelegenheit hat, sie unbedingt zu nutzen. Wir haben schon sehr, sehr viel gesehen (auch die Niagarafälle, sie sind überhaupt kein Vergleich) , aber diese Wasserfälle waren auch eines unserer Highlights.

    Jetzt bin ich aber auf deine weiteren Erlebnisse neugierig (wir waren erst im Januar 25 in der Antarktis) CosmoST Danke auch für deinen wunderbaren Bericht. Hapag Lloyd ist natürlich eine etwas andere Hausnummer8).

    VG Josi

    herzo1958

    Hallo Petra,

    einmal sahen wir, wie gerade eine Frau mit unserem Koffer um die Ecke bog. "Hey, das ist unser Koffer", riefen wir ihr hinterher. Die Frau staunte, zweifelte und als wir ihr "unser Zeichen" am Koffergriff (den hatten wir nach dem Desaster in Chile dort angebracht) zeigten, entschuldigte sie sich. Wenige Sekunden später wäre sie mit dem Koffer weg gewesen... wir haben inzwischen einen neuen Koffer^^

    Jetzt freue ich mich aber auf deine weiteren Erlebnisse in Südamerika.

    LG Josi

    herzo1958

    Guten Morgen,

    zu deinen sehr schönen Bildern habe ich eine vielleicht amüsante Geschichte:

    Im März 2019 flogen wir mit viel freudiger Erwartung nach Santiago de Chile. Am dortigen intern. Flughafen ging es zügig voran, die beiden Koffer kamen schnell und bald schon hatten wir unseren Mietwagen. 3 Tage blieben wir in einem schönen Hotel in Santiago, machten Ausflüge in die Umgebung. Gut, dass ich so gepackt hatte, dass wir für Chile nur einen Koffer öffnen brauchten. Am 4. Tag fuhren wir dann Richtung Anden, es wirkte alles sehr ländlich und an der Hotel-Rezeption erzählte man uns von einem Bergsee. Oh ja, da wollen wir morgen hin. Gesagt-gefahren und als wir dann schon in einiger Höhe waren, erhielten wir eine Nachricht "Kommen Sie sofort zum Flughafen und holen Ihren Koffer ab. Der Besitzer des Koffers, den Sie mitgenommen haben, wartet dringnd darauf." Ohhh weh, also zurück zum Hotel, den noch nicht geöffneten Koffer geschnappt und 4 Stunden retour zum Airport. Der Tausch war schnell vollzogen, 2 gleiche schwarze Koffer (Samsonite), nur hatte der andere 2 Aufkleber, über die ich mich schon gewundert hatte.

    Also am nächsten Tag erneut den Ausflug in die Anden gestartet und in passabler Höhe fuhren wir an einem größeren Gebäude vorbei bis wir zu einem Flüsschen kamen, das fast ganz zugefroren war. Dicke Eiszapfen hingen an den kleinen Staustufen. Wir meinten dann, wir sollten besser wieder umkehren, wer weiß, wo wir hier sind, nicht dass wir in Argentinien auskommen. Also drehten wir und jetzt wurden wir vor dem Gebäude mit Maschinenpistolen zur Halten aufgefordert, "Aussteigen und mitkommen". In einem Büro wurde uns plötzlich klar, wir waren ahnungslos auf der Suche nach dem Bergsee illegal über die Grenze Chile-Argentinien gefahren. Zum ganz großen Glück hatten wir unsere Pässe dabei, ansonsten wären wir da nicht so glimpflich wieder rausgekommen. Halb Englisch, halb Spanisch entschuldigten wir uns vielmals und bedankten uns für das Verständnis . Als sich die Wogen dann etwas geglättet hatten fragte ich, wie hoch sind wir denn hier? Über 3.300 m! Den Bergsee haben wir dann auch auf der Abfahrt noch gefunden, er lag etwas versteckt und war nicht so reizvoll wie wir es erwartet hatten.

    Einen Tag spätet fuhren wir dann nach Vina del Mar und hier haben wir uns zunächst mal 1 Woche von den "Chilenischen Aufregungen" erholt. Wir hatten ein sehr schönes Hotel am Meer (Zimmer mit Terrasse). Natürlich waren wir auch einen Tag in Valparaiso. Ja, die Fassadenmalerein sind z.T. wunderschön. Dann waren wir noch ein paar Tage in einem der chilenischen Weinanbau-Gebiete (haben auch Kellereien besichtigt), von dort ging es dann nach San Antonio und an Bord der X-Eclipse.

    Vielen Dank auch für deinen sehr schönen Bericht:thumbup:Damit hast du die o.e. Erinnerungen geweckt:)

    VG Josi

    Mara88

    Auch ich möchte mich sehr bei dir bedanken, besonders für die Auffrischung unserer jüngsten Antarktis-Reise. Pinguine auf Eisschollen, wunderschön und fantastisch, hatten wir leider nicht dabei. Gesehen haben wir endlos viele, aber eben nur an Land, das hat uns aber auch sehr froh und glücklich gemacht.

    Dafür hatten wir viel Sonne, Temperaturen -auch nachts- um die 0 Grad, kaum Wind. Die Sonne hatte soviel Kraft, habe viel, gerne und auch lange auf unserem großen Balkon gesessen und die Landschaft in mich aufgesogen. Mütze, Schal, Handschuhe blieben ungenutzt im Schrank, eine warme Jacke, Stiefeletten reichten völlig aus. Ich hatte sogar etwas Farbe im Gesicht bekommen. Aber eines Morgens staunten wir nicht schlecht, es lagen ca. 10 cm Schnee auf unserem Balkon, also auf den Sesseln und den Sonnenliegen, es sah so unwirklich aus. Gegen Mittag war der Spuk aber schon wieder getaut.

    Danke nochmals für deinen ganz besonderen Bericht.

    VG Josi

    Mara88 Entschuldige bitte, dass ich die Frage von Siegrid beantworte.

    Bei HAL hatten wir manches Mal das Glück, dass z.B. der Koch oder seine Frau als Kreuzfahrtdirektorin Deutsche waren oder ansonsten Deutsche bzw. Deutschsprachige an der Rezeption arbeiteten.

    Um den Vorträgen zu lauschen und sie zu versehen muss man schon gutes bis fließendes Englisch sprechen. Das gilt eigentlich auf allen amerikanischen Kreuzfahrern, die die Antarktis anfahren. Ansonsten gibt es noch Hapag Lloyd, die meiner Meinung nach Expeditionen in die Antarktis anbieten. Ich hatte das Glück, dass meine bessere Hälfte mir das Wichtigste erzählt hat. Die Vorträge (auf der Marina) konnte man auch noch abends als Video im TV sehen, also wenn man etwas verpasst hatte oder es noch einmal hören wollte, war es kein Problem.

    Meine persönliche Meinung ist aber, dass mich zu viele Informationen, die ich sowieso nicht alle behalten kann, von meinem persönlichen Hochgenuss dieser einmaligen Landschaft ablenkt. Was ich jedoch sehr beeindruckend fand, nur 10 % dieser riesigen Eisberge, teils größer als unser Schiff, schwimmen über Wasser und 90 % liegen darunter.

    VG Josi und Danke nochmals Mara88

    Mara88

    Obwohl ich natürlich ebenfalls endlos viele Fotos von unserer jüngsten Reise habe, ist es sehr schön, mir mit deinen Bildern auch andere Motive als meine eigenen anzuschauen. Du hast wirklich sehr schöne Bilder gemacht, vielen Dank, dass du sie uns zeigst.

    Wir waren am 03. Januar 25 u.a. auch in Ushuaia und unser Ausflug begann mit einer Busfahrt, dann fuhren wir mit dem südlichsten Zug der Welt und schließlich mit dem Boot über den Lago Roca zurück nach Ushuaia. Zu der Bahnfahrt kann ich vielleicht noch etwas beisteuern, es gibt stets kleine Abteile, heißt, rechts und links ist je eine Ein- bzw. Ausgangstüre und innen 2 gegenüberliegende, gepolsterte Bänke. Wir saßen also zu 6 Personen in einem solchen Abteil. Ja, es war ein ganz besonderes Erlebnis, mit diesem Zug zu fahren. Im Bahnhof stand noch ein deckenhoher Christbaum - es war alles so unwirklich, ich kann es kaum in Worte fassen, was wir an diesem Tag erlebt haben.

    Auf dem Boot dann sind wir noch ganz nah um eine Insel gefahren, auf der tausende Albatrosse leben. Das alleine war schon großartig, aber auf der anderen Inselseite lagen hundete Seelöwen über- und untereinander, es waren auch ein paar wenige weiße darunter. Unser Bootskapitän ist immer wieder so gefahren, dass wir das Gefühl hatten, fast können wir sie greifen - unbeschreiblich! Der ganze Tag war wie ein Traum.

    Wir hatten diesen Ausflug über die Reederei gebucht, hatten so viel Bordguthaben, das wir u.a. dafür verwendeten. Und dann ging es auch für uns 4 Tage in die Antarktis, ich will hier natürlich nichts vorweggreifen...

    VG Josi

    Genau so sehen wir das auch.

    Für eine Vor- oder Nachübernachtung brauche ich eigentlich nur ein sauberes Bett und das ist es in jedem Fall. Wir haben auch schon mal dort gefrühstückt, es war alles da, was ein normal gutes Frühstück umfasst. Mehr erwarte ich dort auch nicht.

    Und die Parkgebühr ist auch eigentlich moderat, wenn man im Hotel übernachtet ist es ja nicht alleine die Differenz zum Zimmer sondern auch die Differenz der anfallenden Parkgebühren. Wir haben auch mal 20 Minuten auf den Shuttle gewartet, aber der Abholer am Airport war auch schon mal vor uns am Treffpunkt. Man bekommt, was man bezahlt - genau so. Auch wenn die Zimmer einfach sind, sind sie geräumig und haben alles, was man tatsächlich so braucht. Mehr eben nicht.

    VG

    bluekat

    Nein, die Aussage, dass wir Klaus Gruschka nicht unnahbar kennen, stammt von mir und natürlich nicht von dir^^, das steht auch überhaupt nicht zur Debatte. Es tut mir leid, dass er in deinem Sinne nicht wie Hr. Hofer und Hr. Hansen die Durchsagen bringt. Vielleicht freut sich Hr. Gruschka trotzdem , wenn du ihm auch ohne eine gewisse Lockerheit zuhörst?

    bluekat

    Wir kennen K. Gruschka seit 1997, sind mit ihm in einem kleinen Boot mit einer Handvoll Passagieren auf einem seltenen Fluss in der Südsee geschippert, als uns ein heftiger Regenschauer erwischte und wir wirklich fast abgesoffen sind.

    Seitdem haben wir uns immer wieder getroffen, auch auf der Artania und wir kennen und mögen seine freundliche, stets hilfsbereite Art. Man kann mit ihm wunderbare Gespräche führen. Unnahbar kennen wir ihn überhaupt nicht.

    Dir wünsche ich weiterhin eine gute Reise.

    VG Josi

    ebenezer Hallo Helmut,

    zunächst einmal herzlichen Dank für deinen schönen Bericht mit den tollen Bildern.

    Ja, meine Überwindung, mir die Strapazen des langen Fluges nicht mehr anzutun, gerät ins Wanken... und so habe ich mir überlegt, wo ich denn gerne noch einmal hin möchte. Dass Südafrika teurer geworden ist, wusste ich - auch, wenn, wie du schreibst, das Essen immer noch deutlich unter deutschen Preisen liegt. Es kommt natürlich immer darauf an, was man essen möchte, ob Tellergericht oder ganzes Menü, allein von 2021 auf 22 hatten die Preise für Speisen, Getränke wie Wein z.B. schon deutlich angezogen.

    Hotels dagegen haben reichlich zugelegt, bekam man vor wenigen Jahren noch schöne 3 - 4 Sterne Hotels für 70 - 100 Euro/Nacht mit Frühstück, so darf man jetzt etwa das Doppelte und mehr rechnen, besonders, wenn sie schön gelegen sind, z.B. am Meer oder in Orten mit rundum guter Infrastruktur.

    Ich habe mir also eine Liste gemacht, Orte und Hotels aufgelistet, da kommt ganz schön was zusammen. Wenn ich ein Foto sehe mit einem blühenden Jacarandabaum weiß ich , ich muss nochmal hin. mein Augenmerk liegt auf Frühling in Südafrika, also Ende September Oktober bis Mitte November (wenn schon - denn schon) 2026. Dann würde es wirklich das letzte Mal sein...

    Lieber Helmut, du bist ja nicht alleine ü70. Danke für deine viele Mühe und viele Grüße nach Friedberg

    Josi